Schulangst und Schulangstreduktion


Hausarbeit, 2007

26 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitende Bemerkungen

2. Schulangst
2.1. Angst allgemein
2.2. Schulangst in Abgrenzung zu Schulphobie
2.3. Soziale Angst und Leistungsangst als Komponenten der Schulangst
2.3.1. Vorüberlegungen
2.3.2. Leistungsangst
2.3.3. Sozialangst
2.4. Schulangst

3. Maßnahmen gegen Schulangst
3.1. Diagnostik von Schulangst
3.2. Intervention und Prävention
3.3. Konsequenzen für die Lehrtätigkeit

4. Abschließende Bemerkungen

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitende Bemerkungen

Angst ist in unterschiedlichen Abstufungen allgegenwärtig und auch normal, was mit ihrer ursprünglichen biologischen Funktion zusammenhängt, welche ja auch hilft das Überleben zu sichern, indem in Bedrohungssituationen mit Angst reagiert wird. Trotz dieser durchaus positiven Funktion kann Angst auch eine Beeinträchtigung in vielen Lebensbereichen sein, wenn sie nicht in angemessenem Maße auftritt oder gar eine Angststörung vorliegt. An einer klinisch relevanten Angststörung leiden der Bundes-Gesundheitssurvey von 1998 zufolge immerhin 14,2 Prozent der 18- bis 65jährigen Befragten im Zeitraum eines Jahres. Die Lebenszeitprävalenz konnte in dieser Studie nicht erhoben werden, doch man geht davon aus, dass sie nicht sehr von der 12-Monatsprävalenz abweicht.[1] Trotz zum Teil großer Unter­schiede zwischen den einzelnen Angststörungen kann man mit Ausnahme der Generalisierten Angststörung, bei der das höchste mittlere Ersterkrankungsalter bei 35 Jahren liegt, fest­halten, dass sich bei etwa 85 Prozent der Betroffenen einer Angststörung die Krankheit bereits in der Adoleszenz manifestiert.[2]

Die Kinder und Jugendlichen dieses Entwicklungsalters verbringen einen Großteil ihrer Zeit in der Schule, wodurch ihr natur­gemäß eine Betroffenheit zukommt. Zudem ist die Frage, inwieweit die Schule als sozialer Raum und als Raum, in dem Leistungen abgefragt und bewertet werden nicht auch als Auslöser bzw. Mitverursacher solcher Störungen zu sehen ist. Doch nicht erst, wenn eine pathologische Störung vorliegt, muss sich die Schule bzw. die jeweilige Lehrkraft für die Ängste seiner Schüler interessieren. Auch nicht behandlungs­bedürftige Ängste haben einen in dieser Arbeit noch zu klärenden Einfluss auf den Schüler, auf sein Verhalten, Leistungs­vermögen, Wohlbefinden usw., sollten also im täglichen Umgang des Lehrers mit dem Schüler mitbedacht werden.

Ziel der Arbeit ist es, das Phänomen Schulangst in seinen Facetten darzustellen und so hoffentlich zu klären, um dann nachfolgend zum Umgang damit in der Praxis zu kommen. Als angehender Lehrer ist es natürlich besonders wichtig für mich, wie ich Schulangst erkennen kann und wie ich ihr begegne. Diese Arbeit folgt dabei weitestgehend den kogni­tiven Ansätzen der Psychologie. Dies meint, dass andere klassische Schulen der Psychologie, wie die Psychoanalyse oder der Behaviorismus, welche sich ebenfalls ausgiebig mit dem Phänomen Angst beschäftigten, größtenteils ausgeklammert werden sollen.[3] Diese Konzen­tration auf einen Ansatz soll Verwirrungen vermeiden und eine stringente Arbeit ermöglichen.

2. Schulangst

2.1. Angst allgemein

Angst kann nach Schwarzer und Krohne ganz allgemein erst mal als ein unangenehmes Gefühl beschrieben werden, welches auftritt, wenn eine Situation als Bedrohung gewertet wird. Entscheidend ist dabei allerdings nicht die objektiv vorliegende Gefahr oder Bedrohung, sondern die subjektive Bewertung der Situation als angstauslösend durch das Individuum. So kann natürlich eine Vielzahl von objektiv ungefährlichen Situationen angstinduzierend interpretiert werden.[4]

Mit dieser Einordnung der Emotion Angst wird wie bereits angekündigt ein kognitiver Ansatz verfolgt, der zu großen Teilen auf Lazarus und seiner kognitiv-transaktionalen Theorie von Stress und Emotionen aufbaut. Demnach wird in einer Stresssituation zuerst eine Ereigniseinschätzung (primary appraisal) und beinahe gleichzeitig eine Ressourcen­ein­­schätzung (secondary appraisal) durchgeführt. Beim primären Einschätzungsprozess kann die Situation als stressinduzierend, günstig oder aber irrelevant gewertet werden. Wenn die Einschätzung als stressauslösend erfolgt ist, schließt sich eine ressourcenabhängige Wertung als Bedrohung oder Herausforderung an und die möglichen Bewältigungsmaßnahmen werden überprüft. Angst entsteht nun, wenn aus diesen Bewertungsprozessen hervorgeht, dass das Er­eignis relevant und eine Bedrohung ist, mit der auf Grund von ungenügenden Bewältigungs­­maß­­nahmen nicht adäquat umgegangen werden kann. Dem schließen sich dann Bewälti­gungs­­prozesse und Neubewertungen an. Die geschilderten Bewertungsprozesse sind von inter­agierenden antezedenten Bedingungen abhängig, was bei Lazarus Situations­variablen und Persönlich­­keitsvariablen meint. Situationsvariablen meint bewusst wahrgenom­mene oder unbewusste Umweltfaktoren und Persönlichkeitsvariablen werden als das Ergebnis der bio­logischen und kulturellen Herkunft sowie der Biographie einer Person verstanden und meinen zum Beispiel die spezifische Angstneigung oder die Bewältigungsstrategien einer Person.[5]

Diesem Ansatz folgend ist Angst also ein sehr subjektives Gefühl, welches durch eine erlebte Bedrohung entsteht. Zu unterscheiden sind drei unterschiedliche Ebenen der Reaktion auf diese vermeintliche Bedrohung: die kognitive, emotionale und körper­liche Reak­tion. Die kognitive Ebene setzt sich aus den bereits dargestellten subjektiven Bewertungs­prozessen und den auf die eigene Person bezogenen Gedanken zusammen. Mit der emotionalen Reaktion ist das unangenehme Gefühl gemeint, welches sich auch auf der dritten Ebene, in körper­lichen Veränderungen, wie zum Beispiel beschleunigtem Herzschlag oder ähnlichem, zeigt. Von Sörensen wird deutlich gemacht, dass Angst als hypothetisches Konstrukt verstanden werden muss, welches selbst nicht messbar ist. Gemessen und somit wirklich wissenschaftlich erfasst werden kann nur die Reaktion des Individuums auf den dargestellten drei Ebenen.[6]

Für das von Angst betroffene Subjekt ergeben sich zwei Erlebenskomponenten der Angst. Einige Autoren nennen zwar weitere Aspekte, doch unter anderem nach Krohne sind die wichtigsten unterscheidbaren Komponenten im Erleben von Angst Aufgeregtheit bzw. Emotionalität (‚emotionality’) und Besorgnis[7] (‚worry’).[8] Diese Unterscheidung geht auf die Forschung zur Leistungsängstlichkeit zurück, wird allerdings heute auch in anderen Bereichen der Angstforschung angewandt. Die emotionale Komponente meint dabei die Wahrnehmung autonomer Erregung in Form von Erröten oder beschleunigtem Herzschlag. Besorgnis ist die kognitive Komponente der Angst und meint negative Erwartungen, Selbstzweifel und Sorgen hinsichtlich der eigenen Leistungsfähigkeit. Besonders letztere Erlebenskomponente, also die Sorgen um das eigene Können wirken sich leistungsmindernd aus. Zu unterscheiden ist eine allgemeine, ständige Besorgtheit von einer Besorgnis, welche auf eine konkrete Situation, zum Beispiel eine Prüfung, gerichtet ist. Beide Formen stellen allerdings eine mentale Intrusion dar, sind also Störgedanken, die kaum oder gar nicht kontrollierbar das aktuelle Handeln begleiten und es sogar ungewollt unterbrechen können.[9]

Für die begriffliche Klarheit ist zudem die auf Spielberger zurückgehende Unter­scheidung zwischen Angst als Zustand (state) und Ängstlichkeit als Disposition (trait) von enormer Bedeutung. Diese kann anhand des Angstauslösers vorgenommen werden. Die Zustands­­angst wird demzufolge durch einen situativen Reiz ausgelöst, wohingegen bei der Ängst­lichkeitsdisposition das Persönlichkeitsmerkmal selbst ursächlich für ein Angstgefühl ist.[10] Weitere Merkmale charakterisieren beide Formen der Angst. So ist die aktuelle Angst­emotion (state) ein affektiver Zustand des Organismus, der sowohl in Bezug auf seine Intensität, als auch zeitlich je nach Situationsveränderung variiert und durch eine gesteigerte Akti­vität des autonomen Nervensystems, die Selbstwahrnehmung von Erregung, ein Gefühl des Ange­spanntseins sowie die beiden Erlebenskomponenten Besorgnis und Emotionalität. Während also die Zustandsangst (state) eine akute Reaktion auf ein bestimmtest Ereignis ist, ist Ängstlichkeit (trait) durch eine von Person zu Person variierende aber innerhalb des Indi­vi­du­ums relativ stabile vorhanden Neigung, eine Situation als Bedrohung zu interpretieren und darauf mit einem gesteigerten Angstzustand zu reagieren. Diese Tendenz, viele Situationen oder Ereignisse als Bedrohung einzustufen und demzufolge mit Angst zu reagieren, bezeichnet man als erhöhte Angstneigung. Die Unterscheidung in Personen mit hoher Angst­neigung und in solche mit niedriger Angstneigung erfolgt in der Regel mit Hilfe von Frage­bögen. Wichtig dabei ist nach Schwarzer, dass anzunehmen ist, dass bei jedem Menschen in unterschiedlicher Intensität eine Ängstlichkeitsdisposition vorliegt, womit das Persön­lich­keits­merkmal selbst normal ist und lediglich eine starke Ausprägung dessen zu vermehrter Angst­reaktion führt.[11] Eine weitere Unterscheidung zwischen Angst und Furcht anhand des Objektbezugs wäre an dieser Stelle denkbar, ist jedoch für diese Arbeit, in der es ja um Schulangst geht, wenig zielführend. Zudem ist, trotz der theoretischen Unterscheidbarkeit, Furcht, verstanden als eine konkrete Angst, durch einen allgemeinen Angstbegriff einge­schlossen und die genaue Differenzierung in der Praxis schwierig.[12]

2.2. Schulangst in Abgrenzung zur Schulphobie

In der Forschung zu schulvermeidendem Verhalten werden in der Regel Schul­schwänzen, Schul­angst und Schulphobie unterschieden. Auf die erste Form, das Schul­schwänzen, wird allerdings in der Folge nicht vertiefend eingegangen, da hier Angst keine große Rolle spielt, sondern die Vermeidung von unlustbetonten Schul­situationen und die Hinwen­dung zu lustbetonten außerschulischen Ersatzhandlungen mit Gleichaltrigen im Vordergrund stehen.[13]

Anders verhält es sich bei Schulangst und Schulphobie, wo jeweils in unterschied­licher Weise Ängste wirken. Die Begriffswahl erscheint unglücklich, da Angst und Phobie synonym verstanden werden könnten, es sich allerdings um unterschiedliche Phänomene handelt. Schulphobie kann als behandlungsbedürftige Form länger anhaltender Schulbesuchs­ver­weigerung auf Grund von Ängsten definiert werden. Wobei die Kinder im Gegensatz zum Schule­schwänzen mit Wissen der Eltern die Schule verweigern und keine ausgeprägten dis­sozialen Verhaltensstörungen zeigen.[14] Die Schulphobie tritt nach Petersen meist schon recht früh auf, etwa im Kindergarten- oder Einschulungsalter, kann aber auch Folge eines Schul­­wechsels sein. Sie äußert sich auf ihrem Höhepunkt in Panikattacken mit amorphen Angst- und Spannungs­zuständen sowie zum Teil massiven somatoformen Beschwerden, kündigt sich aller­dings schon im Vorfeld durch Veränderungsängstlichkeit und Anklammerungs­tendenzen des Kindes sowie durch Auftreten von somatoformen Störungen, wie zum Beispiel Kopf- und Bauchschmerzen oder Schlafstörungen an. Ursächlich ist bei der Schulphobie nicht die Schule selbst, obwohl der Begriff dies ja eigentlich impliziert. Die panikartige Reaktion auf Schule und die Tendenz, den Schulbesuch zu verweigern, sind lediglich Äußerungs­formen der Angst vor dem Verlassenwerden oder dem Verlust einer wichtigen Bezugsperson. Zu Grunde liegt also eher eine Trennungsangst[15], die in der Regel familiär bedingt ist und sich lediglich im schulischen Rahmen äußert.[16] Nach Essau bestätigen Studien von Berg u.a. diesen Zusam­men­hang zwischen Schulphobie und Trennungsangst, wobei Essau allerdings den Begriff Schul­phobie weiter anwendet und ihn anscheinend synonym mit Schulangst als Bezeichnung für die übermäßige und irrationale Angst vor bestimmten Reizen in Zusammenhang mit Schule und Angst vor sozialer Bewertung sieht.[17]

Im Folgenden wird allerdings vorerst weiter der Typologie Petersens gefolgt, wonach Schul­phobie von Schulangst abzugrenzen ist. Gründe für schulvermeidendes Verhalten durch Schul­angst sind nach Petersen ängstigende oder kränkende Schul- und Leistungssituationen. Leider sind auch bei Schulangst die Termini nicht immer ganz klar. So wird Schul­angst häufig mit Prüfungsangst oder, synonym damit verwendet, mit Leistungsangst gleich­gesetzt. Auch die Unterscheidung zwischen einer generellen Neigung zur Ängstlich­keit und der Angst vor einer spezifischen Situation, vor einer Prüfung oder einem Vortrag, wird nicht immer bedacht. So auch von Petersen, der allerdings trotz seiner Gleich­setzung mit Leistungs­ängst­lich­keit betont, dass Schulangst primär an schulischen Leistungs- und Sozialerwartungen orien­tiert sei.[18] Auch Strittmatter versteht Schulangst als relativ stabile Bereit­schaft schulische Situationen, vor allem Leistungssituationen, als Bedrohung zu inter­pretieren.[19] Beer geht es in seinem Schulversuch ebenfalls nicht um die Reduk­tion von Schulangst. Sein Schwerpunkt liegt ebenfalls auf einem angst­bedingten Leistungs­abfall in schulischen Prüfungs­situationen und somit auf Leistungsangst.[20] Trotz der deutlichen Fokussierung der Autoren auf Prüfungs­situationen und somit Prüfungs­angst scheint bei allen Untersuchungen der soziale Rahmen, in welchem die Leistung durch den Schüler in einem schulischen Umfeld in der Regel erbracht werden muss, mitbedacht zu sein. Dadurch wird deutlich, dass Sozialangst mit schulischer Leistungsangst in Verbindung steht, bzw. sogar oft ursächlich ist, wie Schwarzer es formuliert.[21] Da sich Schulangst, verstanden als Begriff für Ängste in Bezug auf Schule und nicht gleichgesetzt mit Prüfungs­angst, nun also wohl aus sozialer Angst und Leistungsangst zusammensetzt, müssen diese beiden Angstarten zunächst näher betrachtet werden.

[...]


[1] Vgl. Gesundheitsberichterstattung des Bundes, Heft 21, 2004, S. 11.

[2] Vgl. Gesundheitsberichterstattung des Bundes, Heft 21, 2004, S. 13.

[3] Eine sehr umfassende Darstellung der verschiedenen Theorien und Modelle zu Angst und Angstentstehung findet sich bei Krohne 1996, S. 153-269.

[4] Vgl. Schwarzer 2000, S. 88 und Krohne 1996, S.8.

[5] Zu Lazarus’ Theorie von Stress und Emotionen vgl. Stöber/Schwarzer 2000, S. 189 u. Sörensen 2002, S. 21-32.

[6] Für eine Übersicht der einzelnen Definitionsansätze von Angst siehe Sörensen 2002, S. 2-3.

[7] Laut Schwarzer wird die deutsche Entsprechung ‚Besorgnis’ oft zur Beschreibung des Zustands angewandt, wohingegen dann ‚Besorgtheit’ die Dispositopm bezeichnet. Leider erfolgt diese sinnvolle Unterscheidung der beiden Termini nicht einheitlich. Vgl. Schwarzer 2000, S. 96.

[8] Vgl. Krohne 1996, S. 17-18.

[9] Zu den Erlebenskomponenten der Angst vgl. Krohne 1996, S. 14-18 und Schwarzer 2000, S. 96-98.

[10] Vgl. Sörensen 2002, S. 6.

[11] Zur Unterscheidung von Angst und Ängstlichkeit vgl. Krohne 1996, S. 4-8 und Schwarzer 2000, S. 90-91.

[12] Zur Unterscheidung von Angst und Furcht siehe Krohne 1996, S. 8-9 und Sörensen 2002, S. 4-6.

[13] Zu Schulschwänzen, Schulangst und Schulphobie siehe Petersen 2001, S. 596-597. Schulvermeidendes Verhalten wird teilweise auch anders untergliedert. Siehe u.a. Kearney 2001, S. 4-8; Heyne/Rollings 2002, S. 12.

[14] Vgl. Rost/Schermer 2001, S. 406.

[15] Siehe dazu ICD-10: F 93.0 in Dilling/Mombour/Schmidt/Schulte-Markwort 1994, S. 195-196.

[16] Zu Schulphobie vgl. Petersen 2001, S. 596-600.

[17] Vgl. Essau 2003, S. 78.

[18] Vgl. Petersen 2001, S. 596.

[19] Vgl. Strittmatter 1993, S. 12.

[20] Vgl. Beer 1992, S. 19.

[21] Vgl. Schwarzer 2000, S. 140.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Schulangst und Schulangstreduktion
Hochschule
Universität Potsdam  (Psychologie)
Note
1,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
26
Katalognummer
V76418
ISBN (eBook)
9783638817547
ISBN (Buch)
9783638919371
Dateigröße
597 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schulangst, Schulangstreduktion, Psychologie, Schulphobie, psychische Störung, Störungsbild, Prävention, Intervention
Arbeit zitieren
Stefan Grzesikowski (Autor), 2007, Schulangst und Schulangstreduktion, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/76418

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