Steuerungs- und Entscheidungsmöglichkeiten auf Basis der relativen Einzelkosten- und Deckungsbeitragsrechnung


Seminararbeit, 2005

24 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Betriebliches Rechnungswesen

3. Kostenrechnung
3.1 Merkmale der Kostenrechnung
3.2 Entscheidungs- und Verhaltenssteuerungsfunktion

4. Systeme der Teilkostenrechnung

5. Relative Einzelkosten- und Deckungsbeitragsrechnung
5.1 Das Konzept der relativen Einzelkosten- und Deckungsbeitragsrechnung
5.2 Grundrechnung
5.3 Steuerungs- und Entscheidungsmöglichkeiten
5.3.1 Entscheidungsfunktion
5.3.1.1 Kurzfristige Entscheidungen auf Grundlage der relativen Einzelkosten- und Deckungsbeitragsrechnung
5.3.1.2 Preiskalkulation auf Grundlage von Einzelkosten
5.3.1.3 Absatzanalyse auf Grundlage der Deckungsbeitragsrechnung
5.3.2 Verhaltenssteuerungsfunktion
5.3.2.1 Behavioral Accounting
5.3.2.2 Principal-Agent-Theorie

6. Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1 produktbezogene Hierarchie der Bezugsgrößen

Abb. 2 auftragsbezogene Hierarchie der Bezugsgrößen

Abb. 3 Kostenkategorien

Abb. 4 Vergleich der kumulierten Deckungsbeiträge und der zugeteilten Deckungslast

1. Einleitung

Diese Arbeit setzt sich mit den Möglichkeiten der Entscheidungsunterstützung und Verhaltenssteuerung mit Hilfe der Kostenrechnung, speziell der relativen Einzelkosten- und Deckungsbeitragsrechnung, auseinander.

Aufgrund der Globalisierung und der daraus folgenden Verschärfung der Marktverhältnisse gewinnt unter anderem auch die Kostenrechnung eine immer größer werdende Bedeutung. So beschränkt sich deren Aufgabengebiet nicht mehr „nur“ auf den Aufbau einer Informationsgrundlage für die Auswertung vergangener Perioden, sondern auch zunehmend auf die Bereitstellung von Daten für entscheidungsorientierte Planungs- und Kontrollmaßnahmen. Das bedeutet zum einen, dass anhand historischer Daten zukünftige Ereignisse und deren Erfolg zu kalkulieren sind. Die darauf aufbauenden Probleme der Systeme auf Vollkostenbasis und die sich daraus ergebenden Chancen für die relative Einzelkosten- und Deckungsbeitragsrechnung werden in den folgenden Kapiteln ausführlich erläutert. Andererseits dient die Kostenrechnung nicht nur der Informationsauswertung, sondern auch der Unterstützung von Entscheidungsprozessen sowie der gezielten Steuerung des Verhaltens der Aufgabenträger. Dabei wird versucht, mit Hilfe der Kostenrechnung, neben der Unterstützung bei der Kontrolle des Betriebsgeschehens, auch bei der Ausarbeitung möglicher Anreizsysteme mitzuwirken. Für diese Aufgaben ist es umso wichtiger, ein richtiges und gut ausgearbeitetes Kostenrechnungssystem zur Grundlage zu haben. Bevor in Abschnitt 5.3.1 auf die Entscheidungsfunktion und in 5.3.2 auf die Steuerungsfunktion näher eingegangen wird, erfolgen zuerst eine begriffliche Abgrenzung und ein Einstieg in das Konzept der relativen Einzelkosten- und Deckungsbeitragsrechnung.

2. Betriebliches Rechnungswesen

In der Literatur existieren viele unterschiedliche Auffassungen zur Gliederung des betrieblichen Rechnungswesens. Eine wichtige und allseits verbreitete Trennung ist aber eine Unterteilung in externes und internes Rechnungswesen.1

Diese unterscheiden sich dabei grundlegend bezüglich des Zweckes, der Einflussfaktoren und der Rechengrößen.

Mit dem externen Rechnungswesen wird das Ziel verfolgt, Informationen für Außenstehende, besonders für Gläubiger, zur Kontrolle des wirtschaftlichen Erfolges des Unternehmens in Form einer Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung zur Verfügung zu stellen. Dabei unterliegt es äußeren Einflüssen und Bestimmungen, wie z.B. gesetzlichen Vorgaben.

Beim internen Rechnungswesen wird, losgelöst von äußeren Bestimmungen, die Informationsgewinnung und -bereitstellung für die Entscheidungsprozesse im Unternehmen und somit eine Unterstützung der Führungskräfte und Mitarbeiter angestrebt. Zu den Bestandteilen des internen Rechnungswesens sind die Kostenrechnung, die Investitionsrechnung und die Finanzrechnung zu zählen.2

3. Kostenrechnung

3.1 Merkmale der Kostenrechnung

Die Kostenrechnung ist, wie bereits erwähnt, ein Element des internen Rechnungswesens. Das bedeutet, dass sie im Gegensatz zur Bilanz und GuV keine „erzwungene“ Rechnung ist, sondern freiwillig aufgestellt wird, um zusätzliche Informationen zu sammeln und aus ihnen Handlungsalternativen bzw. Handlungsempfehlungen zu entwickeln. Es handelt sich daher um eine Erfolgsrechnung, in welcher der Erfolg des gesamten Unternehmens, aber auch der einzelnen Geschäftsbereiche, Produktgruppen und/oder Leistungseinheiten dargestellt wird. Aus einer einmaligen Erhebung lassen sich nur schwer aussagekräftige Daten gewinnen. So ist es wichtig, die Kostenrechnung regelm äß ig durchzuführen, um verwendbare Werte für eine Analyse des Betriebsgeschehens zu erhalten. Außerdem ist noch zu bemerken, dass sie grundsätzlich entwickelt wurde, um daraus Informationen für kurzfristige Entscheidungen abzuleiten.3 Wie im Weiteren zu sehen sein wird, existieren aber inzwischen verschiedenste Ansätze, um die Kostenrechnung auch für mittel- und langfristige Aufgaben zu nutzen.

Kostenbegriff:4

Eine wichtige Unterscheidung für die folgenden Betrachtungen liegt im verwendeten Kostenbegriff der Systeme. Hierbei ist zwischen dem pagatorischen und dem wertmäßigen zu unterscheiden.

Nach dem pagatorischen Kostenbegriff, den Riebel in seinem System der relativen Einzelkosten- und Deckungsbeitragsrechnung bevorzugt, wird der Güterverbrauch immer anhand der Anschaffungsauszahlungen bewertet.5

Im Gegensatz dazu werden nach dem wertm äß igen Kostenbegriff zur Berechnung der Kosten die subjektiven Nutzenvorstellungen zugrunde gelegt. Somit muss auch keine Auszahlung vorausgegangen sein. Auf dieser Basis lassen sich daher unterschiedliche Wertansätze wie Anschaffungs-, Tages-, Wiederbeschaffungs- oder Durchschnittspreise festlegen.6

Da sich diese Arbeit mit dem von Riebel entwickelten Konzept auseinandersetzt, wird hierbei im Weiteren der pagatorische Kostenbegriff verwendet.

Aufgaben:7

Wie oben angedeutet, ist eine wichtige Funktion der Kostenrechnung die Dokumentation und Abbildung des betrieblichen Geschehens, d.h. Informationen über den Wert der Güterentstehung bzw. des Güterverbrauchs aufzustellen. Hierzu werden die realisierten Erlöse und Kosten bzgl. eines bestimmten Kriteriums (z.B. einer Periode oder einer Produktart) ermittelt und auf die Bezugsobjekte verteilt. Mit diesen Informationen können die weiteren Aufgaben der Kostenrechnung unterstützt werden.

Die Planung und Realisierung des Betriebsprozesses bildet eine davon. Dazu werden die realisierten Erlöse und Kosten genutzt und daraus zukünftige abgeleitet. Somit lassen sich unterschiedlichste betriebliche Entscheidungen vorbereiten, wie z.B.:8

- Absatz-, Produktions- und Beschaffungsprogramme,
- Preiskalkulationen und
- Finanzierungsprogramme.

Außerdem werden Plan- und Vergleichsgrößen für die Kontrolle des Betriebsprozesses bereitgestellt. Diese werden beispielsweise in Ergebnis- (Soll-Ist-Vergleich), Planfortschritts(Soll-Wird-Vergleich) und/oder Prämissenkontrollen (Wird-Ist-Vergleich) sowie Zeit- und Betriebsvergleichen ausgewertet. Bei erheblichen Abweichungen ist zusätzlich eine Abweichungsanalyse durchzuführen.

Mittels der Planvorgaben und der Kontrollen sowie zusätzlich durch die Nutzung von Anreizsystemen kann das Verhalten der Entscheidungsträger und Mitarbeiter im Interesse des Unternehmens gesteuert werden. Da dies eine sehr bedeutende Funktion der Kostenrechnung ist, wird in Abschnitt 3.2 noch einmal gesondert darauf eingegangen, bevor die unterschiedlichen Entscheidungs- und Verhaltenssteuerungsmöglichkeiten aufbauend auf der relativen Einzelkosten- und Deckungsbeitragsrechnung analysiert werden.

Ferner soll die Kostenrechnung dazu dienen, Informationen für die im Jahresbericht erforderliche Bewertung der fertigen und halbfertigen Erzeugnisse sowie eigenerstellte Güter des Anlagevermögens bereitzustellen.

Bereiche:9

Die Kostenrechnung ist, um die Aussagekraft der Informationen zu erhöhen bzw. diese erst einmal handhabbar zu machen, wie folgt gegliedert:

Alle Kosten, die angefallen sind bzw. anfallen werden, sind in der Kostenartenrechnung zu erfassen und in Kostenkategorien (z.B. Material-, Personalkosten, kalkulatorische Zinsen, kalkulatorische Abschreibungen) einzuordnen.

In einem nächsten Schritt ist zu unterscheiden, ob die Kosten den Kostenträgern direkt (Einzelkosten) oder nur durch Schlüsselung (Gemeinkosten) zugeordnet werden können. Bei Letzterem ist zusätzlich eine Kostenstellenrechnung notwendig, in der die Gemeinkosten den einzelnen Kostenstellen (Material-, Fertigungs-, Verwaltungs- und Vertriebsbereich) zugeteilt werden. Dabei gibt es zwei Arten von Gemeinkosten, zum einen die echten, die den sogennanten Kostenträgern nicht genau zugerechnet werden können, und zum anderen die unechten (z.B. Energiekosten, Hilfsstoffe), die Einzelkosten darstellen, d.h. eine genaue Zuordnung grundsätzlich möglich ist, aber aus Wirtschaftlichkeitsgründen darauf verzichtet und zur Aufteilung eher ein geeigneter Schlüssel verwendet wird.

Zum Schluss wird mit der Kostenträgerrechnung die Frage geklärt, wofür die Kosten angefallen sind bzw. anfallen werden. Diese besteht zum einen aus der Kostenträgerstückrechnung, die dazu dient, die Kosten einzelner Leistungseinheiten zu ermitteln, und zum anderen aus der Kostenträgerzeitrechnung, bei der die Kosten und Erlöse für eine bestimmte Periode gegenübergestellt werden, um für diesen Abrechnungszeitraum den Betriebserfolg zu bestimmen.

Systeme:10

Die Systeme der Kostenrechnung können anhand zweier Kriterien betrachtet werden.

Bezüglich des Zeitbezuges ist zwischen Istkosten-, Normalkosten- und Plankostenrechnung zu differenzieren, wobei die Istkostenrechnung die Grundlage für die beiden anderen Kostenrechnungssysteme bildet.11 Bei der Istkostenrechnung werden die tatsächlichen Kosten einer Periode erfasst, während bei Normalkostenrechnung auf Basis von Durchschnittswerten der Istkosten und bei der Plankostenrechnung mit prognostizierten Kosten gearbeitet wird.

Die zweite Möglichkeit bezieht sich auf die Kostenbetrachtung. Hiernach ist zwischen Teilkosten, Vollkosten und Prozesskosten zu unterscheiden, woraus sich die weiteren drei Systeme Teil-, Voll- und Prozesskostenrechnung ergeben. Die Vollkostenrechnung verrechnet, im Gegensatz zur Teilkostenrechnung, nicht nur die Einzelkosten auf die Kostenträger, sondern zusätzlich auch die echten und unechten Gemeinkosten. Die Prozesskostenrechnung stellt eine Variante der Vollkostenrechnung dar, in der mit Hilfe einer Verrechnung der Kosten über Prozessmengen eine bessere Aufschlüsselung der Gemeinkosten erzielt werden soll.

3.2 Entscheidungs- und Verhaltenssteuerungsfunktion

Bei der Vielzahl der Entscheidungen, die in einem Unternehmen getroffen werden müssen, ist es von besonderer Bedeutung, ob diese von den Führungskräften selbst oder nur indirekt von ihnen beeinflusst werden können.

So sind u.a. Beschlüsse bezüglich des Produktionsprogramms, der Preisbildung, der Beschaffungspolitik sowie des Kostenmanagements typische Entscheidungen, die sie selbst beherrschen und die durch Informationen aus der Kostenrechnung unterstützt werden können.12 In Bezug auf die Bewertung von Kostenrechnungssystemen muss darauf geachtet werden, wie hoch deren Informationsgehalt für kurzfristige sowie mittel- und langfristige Entscheidungen ist. Die meisten Systeme liefern kaum gute Ergebnisse für die Ausarbeitung bzw. eine umfassende Analyse von mittel- oder langfristigen Entscheidungen. Auch die Aussagekraft der Daten für kurzfristige Entscheidungen, besonders aus der Erstellung auf Vollkostenbasis, sind relativ gering. Daher wird in Abschnitt 5.3 das System der relativen Einzelkosten- und Deckungsbeitragsrechnung auf diese Kriterien gesondert geprüft.

Dem Gegenüber stehen Entscheidungen, die in den einzelnen Bereichen durch die Mitarbeiter getroffen werden. Diese sogenannten Aufgabenträger gilt es, in Form von Verhaltenssteuerungsmaßnahmen, so zu lenken, dass sie im Interesse des Unternehmens handeln. Die Probleme hierbei sind Informationsasymmetrien und die unterschiedlichen Zielvorstellungen. Da jeder im Unternehmen auf seine eigene Nutzenmaximierung abzielt, muss die bevorzugte Entscheidung des Einzelnen nicht immer mit der besten Lösung für das gesamte System (Unternehmen) übereinstimmen.13 Daher ergeben sich Methoden, um das Verhalten so zu beeinflussen bzw. die Nutzenfunktion der Entscheidungsträger so zu verändern, dass deren bestmögliche Alternative auch die beste für das Unternehmen darstellt. Neben der Entwicklung solch eines Anreizsystems kann das Verhalten durch Kontrollen und Koordination der Entscheidungen beeinflusst werden. Auf das Problem der Informationsasymmetrien und die sich daraus ergebenden Lösungsansätze wird noch einmal in Abschnitt 5.3.2.2, anhand der Principal- Agent-Theorie, eingegangen.

4. Systeme der Teilkostenrechnung

In diesem Abschnitt sollen die drei wichtigsten Systeme der Teilkostenrechnung, das Direct Costing, die Mehrstufige Fixkostendeckungsrechnung, und die von RIEBEL entwickelte relative Einzelkosten- und Deckungsbeitragsrechnung kurz dargestellt werden, bevor im nachfolgenden Teil das RIEBELsche System noch einmal genauer betrachtet und analysiert wird.

Direct Costing:14

Wie bei allen Teilkostenrechnungssystemen werden bei dem Direct Costing zum Zwecke einer verursachungsgerechten Kalkulation und Erfolgsanalyse die fixen und variablen Kosten getrennt. Dabei stellen die variablen in ihrer Struktur Kosten dar, die sich proportional zur Beschäftigung verändern und sich somit aus Einzelkosten und dem variablen Anteil der Gemeinkosten zusammensetzen. Die Fixkosten werden in diesem Konzept als Block betrachtet und nicht weiter untersucht.

Mehrstufige Fixkostendeckungsrechnung:15

Das von AGTHE und MELLEROWICZ aufgestellte System ist in den Grundzügen dem des Direct Costing gleich.16 Der wesentliche Unterschied besteht hierbei, dass die Fixkosten nicht als ganzer Block bewertet werden, sondern dass eine Aufspaltung dieser erfolgt. Dadurch werden zusätzliche Informationen über die fixen Kosten ersichtlich, die mittels Direct Costing nicht erkannt werden können. Solch eine Unterteilung kann z.B. in Erzeugnisfixkosten, Erzeugnisgruppenfixkosten, Kostenstellenfixkosten, Bereichsfixkosten und Betriebs- bzw. Unternehmensfixkosten vorgenommen werden.

Relative Einzelkosten- und Deckungsbeitragsrechnung:17

RIEBEL geht mit dem von ihm entwickelten System der relativen Einzelkosten- und Deckungsbeiträge einen ganz neuen Weg der Kostenrechnung. Eine der grundlegenden Veränderungen ist die Definition des Kostenbegriffes. Sein Konzept ist nicht, wie bei den beiden vorherig genannten Systemen, auf den wertmäßigen Kostenbegriff, sondern auf den entscheidungsorientierten (pagatorischen) Kostenbegriff, aufgebaut, d.h. es werden nur Kosten auf Basis ihrer Anschaffungspreise der verursachenden Entscheidung zugeordnet. Das „Herz“ der relativen Einzelkosten- und Deckungsbeitragsrechnung ist die auf SCHMALENBACH basierende anwendungsneutrale Grundrechnung18 .

[...]


1 Vgl. Hummel, S. / Männel, W.: Kostenrechnung (1.Grundlagen, Aufbau und Anwendung) S. 3; Kilger, W.: Einführung in die Kostenrechnung S.6f.

2 Vgl. Götze, U.: Kostenrechnung und Kostenmanagement S.3f.

3 Vgl. Hummel, S / Männel, W.: Kostenrechnung (1.Grundlagen, Aufbau und Anwendung) S.7ff.

4 Vgl. Götze, U.: Kostenrechnung und Kostenmanagement S.10.

5 Vgl. Schweitzer, M. / Küpper, H.-U.: Systeme der Kosten- und Erlösrechnung S. 15; Koch, H.: Zur Diskussion über den Kostenbegriff S.355-399.

6 Vgl. Schweitzer, M. / Küpper, H.-U.: Systeme der Kosten- und Erlösrechnung S.15.

7 Vgl. Schweitzer, M. / Küpper, H.-U.: Systeme der Kosten- und Erlösrechnung S.26ff.; Götze, U.: Kostenrechnung und Kostenmanagement S.11-13.

8 Vgl. Götze, U.: Kostenrechnung und Kostenmanagement S.12.

9 Vgl. Coenenberg, A.G.: Kostenrechnung und Kostenanalyse S. 48ff.; Götze, U.: Kostenrechnung und Kostenmanagement S.20f.

10 Vgl. Götze, U.: Kostenrechung und Kostenmanagement S.21f.

11 Vgl. Haberstock, L.: Kostenrechnung I: Einführung mit Fragen, Aufgaben, einer Fallstudie und Lösungen S.172ff. 4

12 Vgl. Ewert, R. / Wagenhofer, A.: Interne Unternehmensrechnung S.6ff.

13 Vgl. Ewert, R. / Wagenhofer, A.: Interne Unternehmensrechnung S.8ff.; Schweitzer, M. / Küpper, H.-U.: Systeme der Kosten- und Erlösrechnung S.615-657.

14 Vgl. Götze, U.: Kostenrechnung und Kostenmanagement S. 160ff.

15 Vgl. Götze, U.: Kostenrechnung und Kostenmanagement S. 165ff.

16 Vgl. Agthe, K.: Stufenweise Fixkostendeckung im System des Direct Costing S.404-418.

17 Vgl. Götze, U.: Kostenrechnung und Kostenmanagement S.169ff.

18 Vgl. Schmalenbach, E.: Kostenrechnung und Preispolitik.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Steuerungs- und Entscheidungsmöglichkeiten auf Basis der relativen Einzelkosten- und Deckungsbeitragsrechnung
Hochschule
Technische Universität Chemnitz
Note
1,7
Autor
Jahr
2005
Seiten
24
Katalognummer
V76660
ISBN (eBook)
9783638805384
Dateigröße
470 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Steuerungs-, Entscheidungsmöglichkeiten, Basis, Einzelkosten-, Deckungsbeitragsrechnung
Arbeit zitieren
Enrico Ebert (Autor), 2005, Steuerungs- und Entscheidungsmöglichkeiten auf Basis der relativen Einzelkosten- und Deckungsbeitragsrechnung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/76660

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