Camillo Sitte und die Garden City


Hausarbeit, 2007
32 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Camillo Sitte
2.1 Camillo Sitte – Der Mensch
2.2 Camillo Sitte – Der Städtebau nach seinen künstlerischen Grundsätzen
2.2.1 Plätze
2.2.2 Straßen
2.2.3 Wien
2.2.4 Großstadt-Grün

3. Die Garden City
3.1 Ebenezer Howard – Die Idee der Garden City
3.2 Raymond Unwin – Die Umsetzung der Garden City
3.2.1 Town Planning in Practice
3.2.2 Unwins Verbindung zu Camillo Sitte
3.3 John Nolen – die „amerikanisierte“Garden City
3.4 Werner Hegemann – The American Vitruvius

4. Die Gartenstadt in Deutschland
4.1 Die Deutsche Gartenstadtbewegung
4.2 Die Gartenstadt Nürnberg
4.2.1 Entstehungsgeschichte der Gartenstadt Nürnberg
4.2.2 Der Bebauungsplan – Eine Gartenstadt nach Sitte

5. Fazit

Anhänge

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, inwiefern Camillo Sittes (1843-1903)[1] Ideen von einem künstlerischen Städtebau in das Konzept der Garden City mit eingeflossen sind. Ausgehend von Camillo Sittes Werk, dessen Ideen ausführlich besprochen werden, wird darauf folgend die Garden City besprochen. Im Zusammenhang mit dieser werden Protagonisten der englischen Gartenstadtbewegung eingeführt, die im Zusammenhang zu Camillo Sitte standen und seine Ideen aufgriffen. Abschließend wird die Gartenstadtbewegung in Deutschland angerissen, um am Beispiel der Gartenstadt Nürnberg ganz konkret umgesetzte Parallelen zum Werk Sittes in einer Gartenstadt zu finden.

Camillo Sittes Ideen fanden internationalen Niederschlag in der Architektur und im Städtebau direkt nach der Veröffentlichung des Städtebaus nach seinen künstlerischen Grundsätzen. Die avantgardistische Moderne reagierte mit programmatischer Ablehung, da die Grundsätze als rückwärtsgewandt empfunden wurden.[2]

Die wissenschaftlichen Werke über Sitte legten bis zur Postmoderne auf die städtebaulichen Aspekte ihr Hauptaugenmerk und verzichteten auf eine systematische Auswertung des Nachlasses.[3] Die jüngere Forschung erkannte Camillo Sitte seinen Platz als führenden Stadtbautheoretiker wieder zu, zum Beispiel durch Françoise Choay, die ihn als Begründer der Stadtmorphologie bezeichnete.[4] Crasemann Collins und Collins legten 1965 eine Neuübersetzung ins Amerikanische vor und Daniel Wiezoreck nahm eine Neuübersetzung ins Französische vor und stellte Sitte in den Kontext der Ideengeschichte des Städtebaus. Durch Michael Mönninger wurde eine Verbindung zwischen Sittes Schriften und seine lebenslangen Forschungen hergestellt. Außerdem hob er Sittes methodische Orientierung an einem ausgesprochen modernen, an den Naturwissenschaften orientierten Konzept hervor.[5] Sittes Beziehung zu zeitgenössischen Theorien der Wahrnehmungspsychologie wurde durch Gabriele Reiter untersucht. Des Weiteren wurde in verschiedenen Publikationen die Wirkungsgeschichte von Sittes Der Städtebau untersucht.[6]

Vor allen Dingen Christiane Crasemann Collins beschäftigte sich mit der Wirkung von Sittes Ideen auf einzelne Akteure der Garden City -Bewegung. Ihrem Aufsatz über dieses Thema liegt die vorliegende Arbeit zugrunde. Die Grundsätze Sittes sind seinem Werk Der Städtebau entnommen, die Grundzüge der Gartenstadtbewegung dagen einführender Literatur über den Städtebau im 19. und 20. Jahrhundert. Die Informationen zum angeführten Beispiel der Gartenstadt Nürnberg sind einer Magisterarbeit über diese entnommen.

2. Camillo Sitte

2.1 Camillo Sitte – Der Mensch

Um herauszufinden, inwiefern Camillo Sittes Grundsätze für einen künsterischen Städtebau die Garden City -Bewegung beeinflusst haben, ist es unerlässlich, diese Grundsätze hier darzustellen.

Camillo Sittes Interessen umfassten nahezu alle Strömungen seiner Zeit: die Mittelaltersehnsucht, die monumentale Historienmalerei, die Landschaftsmalerei, die zeitgenössische Physik und Biologie, den Realismus und dessen Geniekritik, die Nationalmythologie von Richard Wagners Gesamtkunstwerk, die evolutionäre Stillehre Sempers, die Abstammungslehre Darwins, die biologischen Rekapitulationstheorien, genetische Morphologien des Kunstgewerbes, die Modernitätskritik, die Maschinenverachtung und die Pädagogik.[7] 1889, im gleichen Jahr in dem auch der Eiffelturm fertig gestellt wurde publizierte Sitte sein Werk Der Städtebau nach seinen künstlerischen Grundsätzen.[8] Seine Grundsätze waren Welten von der zeitgenössischen „Hauptstadt des 19. Jahrhunderts“[9] entfernt, da er gewundene Straßen und geschlossene Plätze anstelle von weit entfernten Monumenten auf sie verbindenen Boulevards bevorzugte.[10] Es war nicht seine Absicht, ein Handbuch zu verfassen. Er destillierte vielmehr die Form von Stadtbildern, beschrieb und analysierte sie.[11] Um diese Analysen durchführen zu können, lernt Sitte viele Städte durch den touristischen Blick kennen: er fragt nach dem höchsten Turm, der besten Stadtkarte und dem besten Restaurant.[12]

2.2 Camillo Sitte – Der Städtebau nach seinen künstlerischen Grundsätzen

Die Analyse des Werkes ist aufgeteilt in die folgenden Teilbereiche von Camillo Sittes Städtebau: Plätze, Straßen, das Anwendungsbeispiel Wien und das nachträglich von Sitte hinzugefügte Kapitel Großstadt-Grün.

Camillo Sitte verfolgte die Strategie, Missstände zu analysieren und zu beheben. Diese Missstände waren seiner Meinung nach die Vernachlässigung des Stadtbildes und die Ungefasstheit der Stadträume. Genuin modern an seinem Werk ist, dass es die bestehende Situation verbessern soll.[13] Weder hängt Sitte nostalgisch an den Bildern der Vergangenheit, noch träumt er davon, die alten Zustände wiederherzustellen.[14] Er selbst schreibt:

„Vieles von den Reizen derselben [Schönheit und Behaglichkeit alter Städte] ist für uns bereits unwiederbringlich verloren, da es mit modernen Lebensbedingungen nicht mehr zusammenpasst. Wollen wir aber dem Verhängnisse nicht freien Lauf lassen, sondern soviel als eben möglich von Kunstwerth bei Stadtanlagen noch retten, so müssen wir uns darüber klar werden, was noch erhalten werden kann und was fallen gelassen werden muss.“[15]

Stattdessen versucht er die zeitgenössische Stadtplanung durch an Vorbildern gewonnene Erkenntnisse zu verbessern.[16] Er schreibt, dass weder die Hygiene noch der Verkehr den Stadtplander dazu zwingt, Städte nicht künstlerisch zu gestalten.[17]

Die Beispiele mit denen Sitte arbeitet sind zwischen der Antike und dem 19. Jahrhundert anzusiedeln. Sitte fixiert sich also nicht auf beispielsweise national interpretierbare Städte des Mittelalters.[18] Des weiteren will er die alten Städte nicht gedankenlos kopieren, sondern versucht alte Musterleistungen auf moderne Verhältnisse anzuwenden. Er willt also die Grundsätze der Alten mit den modernen Forderungen in Einklang zu bringen.[19] Als ein Leitbild für den künstlerischen Städtebau führt Sitte die Stadt Rom an. Diese habe sich schon in ihrer künstlerisch besten Zeit Großstadtbedürfnissen anpassen müssen.[20]

Die Bewahrung des historischen Kontextes von Monumenten ist ebenso wenig politisch motiviert. Sitte sieht lediglich den baulichen Zusammenhang einer Stadt als die Quelle ihrer Schönheit, womit er auf Haussmann reagiert.[21]

Berücksichtigt wird von Sitte auch die kinästhetische Wahrnehmung, vor allem die Bewegung des Fußgängers. Für ihn sind auch der Luftzug, die Geräusche und emotionale Faktoren in einem künstlerischen Städtebau funktionstragend.[22] Er plädiert dafür, bei der Natur in die Schule zu gehen, was mehr Flexibilität im Städtebau hervorrufen würde. Dabei sieht er die Stadt vor allem als eine organische, kulturelle Einheit und als eine Antwort auf reale Lebensumstände.[23]

Wichtig sind auch für Sitte in der Stadtplanung gewisse Vorstudien wie Wahrscheinlichkeitsberechnungen der Bevölkerungszunahme, des Verkehrs und der Art der Besiedelung. Der Planer muss sich vor dem planen über Zahl, Umfang und Ausstattung öffentlicher Gebäude bewusst sein. Er muss das Terrain, also vorhandene Wege, Windrichtungen, Wasserläufe und auch –stände, genauestens aufnehmen, welche nicht begradigt oder beseitigt werden, sondern gewünschte, natürliche Unregelmäßigkeiten im Plan hervorrufen.[24]

2.2.1 Plätze

Camillo Sitte unterscheidet Arten von Plätzen: Den Typus des Domplatzes stellt er dem Markt- und Rathausplatz mit Brunnen entgegen.[25] Der Domplatz, dessen Monument ein Gebäude mit Höhenentwicklung ist, stellt hierbei den Tiefenplatz da, der Rathausplatz, ein Monument mit vorwiegender Breitenentwicklung, den Breitenplatz.[26] Hierbei komme es auf den Standplatz und die Blickrichtung des Betrachters an.[27] Die Größe eines Platzes solle im Verhältnis zu dem Hauptmonument und den anderen Gebäuden stehen.[28] Zu kleine Plätze und auch zu große Plätze ließen die Wirkung der Gebäude nicht zu voller Entfaltung kommen. Das Verhältnis zwischen Platzgröße und Gebäudehöhe sei jedoch nicht genau bestimmbar.[29] Sitte übt vor allen Dingen Kritik an zu großen Plätzen, seien sie doch auch gesundheitlich aufgrund der Hitze, des Windes und des Staubes, unvorteilhaft.[30]

Monumente in der Mitte von Plätzen entsprechen nach Sitte nicht dem Kunstgefühl und der Intuition.[31] Die Freihaltung der Mitte wird rational begründet durch den Verkehr. Auf den Hauptachsen eines Platzes sei der Verkehr am stärksten, weswegen zum Beispiel im Mittelalter Brunnen neben den Hauptachsen gelegen hätten. Fast nie ständen alte, erbgesessene Brunnen in der geometrischen Mitte eines Platzes.[32] In der Antike seien Monumentaufstellungen am Rand eines Platzes aufgenommen worden, im Mittelalter an toten Punkten des Verkehrs. Dadurch seien auch die Visurrichtungen auf die den Platz umrandenden Gebäude freigehalten worden, wodurch diese weder verstellt worden seien, noch als schlechter Hintergrund für Monumente gedient hätten.[33] Der Effekt, den ein Monument in der Mitte eines Platzes hervorrufe gleiche dem einer Torte auf dem Präsentierteller. Ein Verwachsen mit der Umgebung sei nicht möglich. Auch der Kostenfaktor spiele hierbei eine Rolle, denn der Bauherr müsse die Fassade des Monuments ringsherum verzieren.[34] Mit dieser Einstellung spricht sich Camillo Sitte auch gegen den „Freilegungswahn“ seiner Zeit aus.[35]

Ein weiteres Anliegen Sittes ist die Geschlossenheit der Plätze. Im Altertum seien diese aufgrund des geringen Verkehrsaufkommens und der engen Straßen entstanden. Die durch Zufall entstandenen geschlossenen Plätze seien weiter erhalten worden. An jeder Ecke sei möglichst nur eine Straße eingemündet. Andere Einmündungen seien dort geschehen, wo sie vom Platz aus nicht sichtbar waren.[36] Die Straßen seien verwinkelt zu den Blickrichtungen angelegt. Säulenhallen und Torbögen seien ein mögliches Stilelement eines geschlossenen Platzes.[37]

Die Unregelmäßigkeiten alter Plätze stellen für Sitte eine Natürlichkeit da, wodurch das Malerische von alten Plätzen verstärkt werde.[38] Die Unregelmäßigkeiten des modernen Städtebaus jedoch, zum Beispiel Dreiecksplätze, seien entstanden um dem Schachbrettmuster zu genügen und damit alles andere als malerisch.[39] Das Gefühl des Stadtplaners soll in diesem Punkt vor der Geometrie dominieren.[40] Zum Beispiel seien gotische Kirchen nicht rechtwinklig angelegt worden weil die Planer sie nicht genau hätten anvisieren können. Genau deswegen werde deren Unregelmäßigkeit heute nicht bemerkt. Es sei auf Wirkung gebaut worden und nicht dem Plan zu Liebe.[41]

Platzgruppen sind für Sitte als Mittelpunkt der Stadt der Regelfall. Die höchste Ausnutzung von Monumentalbauten sei hierbei ein Monument aus dem drei Plätze entständen, was im Widerspruch zum zeitgenössischen „Freistellungswahn“[42] steht. So seien verschiedene Wirkungen auf den Betrachter möglich, da der Effekt auf jedem Platz ein anderer sei.[43]

2.2.2 Straßen

Die Geradlinigkeit von Straßenzügen zur Verkehrsverbesserung widerstreitet laut Sitte dem Naturgefühl. Die Straßen blieben eintönig im Effekt und es sei langweilig auf ihnen entlangzugehen.

Sitte sieht im modernen Städtebau drei Systeme von Straßenzügen: das Rechtecksystem, das Radialsystem und das Dreieckssystem. Mit dem Rechteckssystem beschäftigt er sich näher. Der Sinn des Rechteckssystems sei die Regulierung des Straßennetzes.[44] Allerdings ist laut Sitte das Rechteckssystem in Sachen Verkehrsfluss längstens überholt.[45] Der Nachteil dieses Systems sei die Kreuzung. Die Fußgänger wären hierbei besonders betroffen. Für Fußgänger seien geschlossene Straßen sehr viel angenehmer zum spazieren als zerschnittene Häuserreihen. Aber auch für Autos berge die Kreuzung des Rechteckssystems Gefahren. Haben doch zwei sich kreuzende Straßen viel mehr Punkte an denen die Fahrgeräte sich treffen können als wenn eine Straße einfach in die andere einmündet.[46]

Des Weiteren entstünden im Rechtecksystem auch Achtecke, die zu Verkehrsknotenpunkten würden und dadurch auch zum Knotenpunkt der Visurrichtungen. Der Betrachter habe aufgrund des modernen Systems ständig dasselbe Bild, egal in welche Richtung er schaut, weswegen Verwirrungen aufträten.[47]

Sitte ist der Meinung, dass auch dem Rechteckssystem trotz seiner Nachteile künstlerisches abgerungen werden könne, wenn sich der Verkehrstechniker nur ab und zu vom Künstler über die Schulter schauen lassen würde.[48]

Künstlerisch wichtig sind für Sitte nur einzelne Straßen, da das komplette Netz nie von einem einzelnen überblickt werden könne. Deswegen muss für ihn nicht unbedingt jede Straße künstlerisch ausgestaltet sein. Bei Hauptplätzen und –straßen sei die Kunstforderung wichtiger.[49]

[...]


[1] Vgl. http://www.library.cornell.edu/Reps/DOCS/sitte.htm (16.03.2007)

[2] VglSemsroth, Klaus: Zum Projekt der Camillo Sitte Gesamtausgabe, in: Semsroth, Klaus / Mönninger, Michael / Crasemann Collins, Christiane (Hgg.): Gesamtausgabe Camillo Sitte. Der Städtebau nach seinen künstlerischen Grundsätzen. Ein Beitrag zur Lösung modernster Fragen der Architektur und Monumentalen Plastik unter besonderer Beziehung auf Wien. Reprint der Erstausgabe von Mai 1889 mit Anhang Großstadt-Grün (1900), Wien [u.a.] 2003, S. 11.

[3] Vgl. Ebd. S. 12.

[4] Vgl. Ebd. S. 12.

[5] Vgl. Ebd. S. 14.

[6] Vgl. Ebd. S. 14.

[7] Vgl. Mönninger, Michael: Naturdenken und Kunstgeschichte. Camillo Sitte und die ästhetische Theorie im 19. Jahrhundert, in: Semsroth, Klaus / Jormakka, Kari / Langer, Bernhard (Hgg.): Kunst des Städtebaus. Neue Perspektiven auf Camillo Sitte, Wien [u.a.] 2005, S. 27.

[8] Vgl. Jormakka, Kari: Der Blick vom Turm, in: Semsroth, Klaus / Jormakka, Kari / Langer, Bernhard (Hgg.): Kunst des Städtebaus. Neue Perspektiven auf Camillo Sitte, Wien [u.a.] 2005, S. 3.

[9] Ebd. S. 3f.

[10] Vgl. Ebd. S. 4.

[11] Crasemann Collins, Christiane: Sitte als Cicerone, in: Semsroth, Klaus / Mönninger, Michael / Crasemann Collins, Christiane (Hgg.): Gesamtausgabe Camillo Sitte. Der Städtebau nach seinen künstlerischen Grundsätzen. Ein Beitrag zur Lösung modernster Fragen der Architektur und Monumentalen Plastik unter besonderer Beziehung auf Wien. Reprint der Erstausgabe von Mai 1889 mit Anhang Großstadt-Grün (1900), Wien [u.a.] 2003, S. 24f.

[12] Vgl. Jormakka, Kari: Der Blick vom Turm, S. 6.

[13] Vgl. Sonne, Wolfgang: Politische Konnotationen des malerischen Städtebaus, in: Semsroth, Klaus / Jormakka, Kari / Langer, Bernhard (Hgg.): Kunst des Städtebaus. Neue Perspektiven auf Camillo Sitte, Wien [u.a.] 2005, S. 63.

[14] Vgl. Ebd. S. 66.

[15] Sitte Camillo: Der Städtebau nach seinen künstlerischen Grundsätzen. Ein Beitrag zur Lösung moderner Fragen der Architektur und monumentalen Plastik unter besonderer Beziehung auf Wien, Wien ³1900, S. 111.

[16] Vgl. Sonne, Wolfgang: Politische Konnotationen, S. 66.

[17] Vgl. Sitte, Camillo: Der Städtebau, S. 153.

[18] Vgl. Sonne, Wolfgang: Politische Konnotationen, S. 65.

[19] Vgl. Sitte, Camillo: Der Städtebau, S. 119f.

[20] Vgl. Ebd. S. 124.

[21] Vgl. Sonne, Wolfgang: Politische Konnotationen, S. 81.

[22] Vgl. Crasemann Collins, Christiane: Sitte als Cicerone, S. 26.

[23] Vgl. Ebd. S. 26.

[24] Vgl. Sitte, Camillo: Der Städtebau, S. 139ff.

[25] Vgl. Ebd. S. 14.

[26] Vgl. Ebd. S. 45f.

[27] Vgl. Ebd. S. 45.

[28] Vgl. Ebd. S. 48.

[29] Vgl. Ebd. S. 51.

[30] Vgl. Ebd. S. 54.

[31] Vgl. Ebd. S. 22.

[32] Vgl. Ebd. S. 24f.

[33] Vgl. Ebd. S. 26f.

[34] Vgl. Ebd. S. 30.

[35] Vgl. Ebd. S. 32.

[36] Vgl. Ebd. S. 36f.

[37] Vgl. Ebd. S. 41f.

[38] Vgl. Ebd. S. 55f.

[39] Vgl. Ebd. S. 61.

[40] Vgl. Ebd. S. 61.

[41] Vgl. Ebd. S. 95.

[42] Ebd. S. 64.

[43] Vgl. Ebd. S. 68.

[44] Vgl. Ebd. S. 97.

[45] Vgl. Ebd., S. 100.

[46] Vgl. Ebd. S. 101.

[47] Vgl. Ebd. S. 104.

[48] Vgl. Ebd. S. 98.

[49] Vgl. Ebd. S. 97.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Camillo Sitte und die Garden City
Hochschule
Technische Universität Darmstadt  (Institut für Geschichte)
Veranstaltung
Städte ordnen: Geschichte der Stadtplanung in Europa 1840-1950
Note
2,3
Autor
Jahr
2007
Seiten
32
Katalognummer
V77846
ISBN (eBook)
9783638846080
ISBN (Buch)
9783640171507
Dateigröße
1906 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Camillo, Sitte, Garden, City, Städte, Geschichte, Stadtplanung, Europa
Arbeit zitieren
Melanie Lenk (Autor), 2007, Camillo Sitte und die Garden City, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/77846

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