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Europarecht - Diskussion zur Rolle des Rates im Wettbewerb zur Kommission

Titre: Europarecht - Diskussion zur Rolle des Rates im Wettbewerb zur Kommission

Travail d'étude , 2006 , 17 Pages , Note: 2,3

Autor:in: Katrin Rogalski (Auteur)

Droit - Droit communautaire/européen, Droit international, Droit privé international
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Résumé Extrait Résumé des informations

In meiner Ausarbeitung werde ich zunächst mit den geschichtlichen Hintergründen zum Entstehen der Europäischen Gemeinschaft bzw. Europäische Union beginnen.
Im Anschluss daran werden die essentiellen Bestimmungen der Europäischen Union näher beleuchtet und ein kleine Zusammenfassung des aktuellen Standes bezüglich der Erweiterungen der EU aufgezeigt.

Nachfolgend finden die Organe der EU und ihre Kompetenzen ihre Auseinandersetzung. In meinem Fazit werde ich gemäß der vorgegebenen Fragestellung bezüglich meiner Studienarbeit, nochmals auf die Rolle des Rates und deren Legislative eingehen

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Europäische Union

2.1 Geschichtliche Entstehungen

2.2 Essentielle Bestimmungen der Europäischen Union

3. Die EU Erweiterung

4. Die Hauptorgane der EU

4.1 Der Europäische Rat

4.2 Das Europäische Parlament

4.3 Der Rat

4.4 Die Kommission

5. Fazit

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht die Rolle des Rates im Wettbewerb zur Kommission im Kontext der Europäischen Union. Dabei wird analysiert, wie sich der Rat durch verschiedene Erweiterungsphasen entwickelt hat, welche legislativen Funktionen ihm zukommen und wo strukturelle Probleme in dieser Aufgabenverteilung liegen.

  • Historische Entwicklung der Europäischen Union
  • Struktur und Funktionen der EU-Hauptorgane
  • Die Rolle des Rates im legislativen Prozess
  • Zusammenspiel von Kommission und Rat
  • Auswirkungen der EU-Erweiterungen auf Entscheidungsprozesse

Auszug aus dem Buch

4.3 Der Rat

Der Rat ist das wichtigste Beschlussfassungsorgan der EU. Früher war es unter der Bezeichnung Ministerrat bekannt. Vor dem Vertrag von Maastricht war der EU-Ministerrat die alleinige gesetzgebende Gewalt der Europäischen Union. Das Europäische Parlament besaß lediglich das Recht zur Stellungnahme. Das hat sich geändert: Bei der Gesetzgebung kann der Ministerrat in den meisten Bereichen nicht mehr ohne Zustimmung des Europäischen Parlaments handeln.

Jedes EU-Land übernimmt im Wechsel den Ratsvorsitz für sechs Monate. Welche Minister an der Tagung teilnehmen, hängt davon ab, welches Thema auf der Tagesordnung steht. Geht es beispielsweise um Außenpolitik oder Landwirtschaft, nimmt der Außenminister bzw. der Landwirtschaftsminister der Mitgliedstaaten teil. Es gibt fünf verschiedene Räte, die die verschiedenen Politikbereiche abdecken, zum Beispiel Industrie und Verkehr. Die Arbeit des Rates wird vom Rat für Allgemeine Angelegenheiten und Außenbeziehungen geplant und koordiniert.

Der Rat hält eine Entscheidungs- und Koordinationsbefugnis inne. Dies bedeutet im Einzelnen:

Der Rat der Europäischen Union hat legislative Gewalt und entscheidet im Allgemeinen zusammen mit dem Europäischen Parlament.

Er sichert die Koordinierung der allgemeinen Wirtschaftspolitik der Mitgliedstaaten.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung skizziert die historische Tiefe Europas und erläutert die Zielsetzung der Arbeit, insbesondere die Untersuchung der Rolle des Rates und dessen gesetzgeberischer Befugnisse.

2. Die Europäische Union: Dieses Kapitel behandelt die geschichtlichen Hintergründe sowie die essentiellen vertraglichen Bestimmungen, die zur heutigen Struktur der Europäischen Union geführt haben.

3. Die EU Erweiterung: Der Abschnitt bietet einen Überblick über die verschiedenen Beitrittswellen und betont die Notwendigkeit der Funktionsanalyse der Organe im Kontext des gewachsenen Systems.

4. Die Hauptorgane der EU: Hier werden der Europäische Rat, das Parlament, der Rat und die Kommission in ihrer Funktion und ihrem Zusammenwirken detailliert beschrieben.

5. Fazit: Das Fazit resümiert die Problematik der Kompetenzaufteilung zwischen Rat und Kommission und unterstreicht die Notwendigkeit einer engeren Kooperation zur Stärkung der Wirksamkeit in den Außenbeziehungen.

Schlüsselwörter

Europäische Union, Rat, Europäische Kommission, Legislative, EU-Erweiterung, Maastricht-Vertrag, Ministerrat, Stimmengewichtung, Qualifizierte Mehrheit, Europäisches Parlament, Integrationsgeschichte, Vertragsrecht, Supranationalität, Außenbeziehungen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die institutionelle Rolle des Rates im Verhältnis zur Kommission innerhalb der EU sowie die daraus resultierenden Probleme für die Gesetzgebung und Kohärenz.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Entwicklung der europäischen Verträge, der Arbeitsweise der Hauptorgane und den Auswirkungen der EU-Osterweiterung auf die Stimmengewichtung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die legislativen Funktionen des Rates zu beleuchten und die strukturellen Herausforderungen in der Zusammenarbeit mit der Kommission kritisch zu diskutieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine deskriptive und analysierende Literaturarbeit, die auf Basis von Verträgen, Sekundärliteratur und Internetquellen die institutionelle Struktur der EU aufarbeitet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die historische Herleitung, die Darstellung der Vertragsgrundlagen und eine detaillierte Analyse der Kompetenzen von Europäischem Rat, Parlament, Rat und Kommission.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Europäische Union, Rat, Kommission, legislative Gewalt, Stimmengewichtung und Acquis communautaire.

Warum wird die Zusammenarbeit zwischen Rat und Kommission als problematisch angesehen?

Die Aufgliederung der Zuständigkeiten führt laut der Autorin zu einer erschwerten Abstimmung in den Außenbeziehungen, da die Mitgliedstaaten ihre Kompetenzen nur zögerlich an die EU abgeben.

Wie beeinflusst die Erweiterung der EU die Entscheidungsfindung?

Durch die neuen Mitgliedstaaten hat sich die Stimmengewichtung verändert, was zu einer relativen Schwächung der großen Staaten geführt hat und die einstimmige Beschlussfassung erschweren kann.

Fin de l'extrait de 17 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Europarecht - Diskussion zur Rolle des Rates im Wettbewerb zur Kommission
Université
SRH University of Heidelberg
Note
2,3
Auteur
Katrin Rogalski (Auteur)
Année de publication
2006
Pages
17
N° de catalogue
V78533
ISBN (ebook)
9783638838221
Langue
allemand
mots-clé
Europarecht Diskussion Rolle Rates Wettbewerb Kommission
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Katrin Rogalski (Auteur), 2006, Europarecht - Diskussion zur Rolle des Rates im Wettbewerb zur Kommission, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/78533
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Extrait de  17  pages
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