Berijas Reformen nach Stalins Tod - Erste Ansätze zur Entstalinisierung?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007

22 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Berija und Chruščev – Zwischen Reform und Machtstreben
2.1 Der Tod Stalins
2.2 Der Machtkampf zwischen Berija und Chruščev
2.3 Aufdeckung der Ärzte-Affäre und Beendigung der Terrormaßnahmen
2.4 Amnestie und Reorganisation des GULAG
2.5 Neuerungen in der Nationalitätenpolitik
2.6 Berija und die Deutschlandfrage
2.7 Die Entmachtung Berijas

3. Resümee

4. Quellen und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Als Stalin am 5. März 1953 starb, hinterließ er nicht nur ein von Terror und wirtschaftlichem Rückstand geprägtes Land, sondern stellte die verbliebenen Führungspersönlichkeiten vor das Problem der Neuverteilung der Macht, da Stalin faktisch die Machtbefugnisse von Staat und Partei in seiner Person vereint hatte. Wegen der Notwendigkeit von schnellen Entscheidungen wurde bereits kurz vor Stalins Tod, in der Nacht vom 4. auf den 5. März, das auf dem XIX. Parteitag vergrößerte Parteipräsidium wieder auf 10 Personen verkleinert: Georgij Maksimilianovič Malenkov, Lavrentij Pavlovič Berija, Nikita Sergeevič Chruščev, Vjačeslav Michajlovič Molotov, Nikolaj Alexandrovič Bulganin, Anastas Hovhannesi Mikojan, Michail Georgievič Pervuchin, Kliment Efremovič Vorošilov, Lazar’ Moiseevič Kaganovič, Aleksandr Nikolaevič Saburov. Man kann sich kaum andere Akteure vorstellen, „die schlechter für die Reform des Systems geeignet waren, als die hohen Sowjetführer bei Stalins Tod“[1]. Es zeichneten sich bereits in der ersten Sitzung des neuen Präsidiums neue Personenkonstellationen ab, die den Machtkampf innerhalb des Präsidiums prägten. Die wichtigsten Männer setzten dabei auf unterschiedliche Konzepte. Während Berija und Malenkov an dem Bedeutungsverlust der Partei unter Stalin wenig ändern wollten und daher auf die Staatsorgane setzten, musste sich Chruščev zwangsweise auf seine Position innerhalb der Partei zurückziehen. „Das Machtzentrum sollte in die Regierung, das Präsidium des Ministerrats, verlagert werden, während die Partei eher für Agitation und Propaganda zuständig sein sollte“[2]. Im Folgenden entwickelte sich bis zur Verhaftung Berijas Anfang Juli 1953 ein Machtkampf zwischen den Mitgliedern der kollektiven Führung, aus dem Chruščev durch seine Wahl zum Ersten Sekretär des Zentralkomitees und damit zum Parteichef als Gewinner hervorging. Mit seiner berühmten Rede auf dem XX. Parteitag wurde Chruščev in der Folgezeit als Initiator der ‚Entstalinisierung’ angesehen. Allerdings muss nach neueren Erkenntnissen „das Bild der Entstalinisierung grundlegend korrigiert werden. Die Bedeutung Chruščevs wurde offensichtlich bisher überbetont, die Rolle Berijas verschwiegen“[3], oder von vielen Autoren unterschätzt. Dieser Fehler resultiert zum großen Teil aus der schwierigen Quellenlage und Forschungssituation, da zum Teil heute noch „russischen wie westlichen Historikern weiterhin entscheidendes Material vorenthalten wird“[4]. Prägend für die ältere Literatur[5] waren stets die Memoiren Chruščevs[6] als nahezu einzige authentische Quelle. Die neuere Literatur hingegen kann auf wichtige Erkenntnisse zurückgreifen, die das Bild und Wirken Berijas während der kurzen Zeit zwischen März und Juli 1953 relativieren.[7]

In dieser Arbeit soll der These nachgegangen werden, dass Berija zwischen dem Tod Stalins und seiner eigenen Entmachtung auf einer allgemeinen Versammlung des Präsidiums des Ministerrats und des Parteipräsidiums bereits erste Ansätze zur Entstalinisierung gelegt habe, was lange Zeit einzig Chruščev mit seiner berühmten Rede auf dem XX. Parteitag der KPdSU zugesprochen wurde. Es gab Reformansätze Berijas im Bereich der Aufklärung der Ärzte-Affäre, der Amnestie von Gefangenen, der Nationalitätenpolitik und der Außenpolitik. Als sicher scheint zu gelten, dass aber für beide kommunistischen Politiker die Frage der Macht und des Machterhaltes mitentscheidend für ihr Wirken war.

2. Berija und Chruščev – Zwischen Reform und Machtstreben

2.1 Der Tod Stalins

Die genauen Abläufe bei Stalins Tod werden von verschiedenen Autoren in wichtigen Details unterschiedlich bewertet, die hier jedoch nicht untersucht werden. Es fällt aber auf, dass Stalin kurz vor dem endgültigen Abschluss der ‚Ärzte-Affäre’ starb, „a witch-hunt for medical conspirators and Jewish collaborators, a witch-hunt that threatened to turn into a purge of some his closest subordinates”[8]. Chruščev war jedoch wohl weniger gefährdet, dem willkürlichen Terror Stalins zum Opfer zu fallen, als Berija. Stalin „vertraute [Chruščev], da er ihn nicht als Machtanwärter ansah“[9].

Dass die ‚Ärzte-Affäre’ vollständig durch Stalin selbst konstruiert war, gab später Berija als Erster bekannt. Er war schließlich durch seine immer stärker werdende Entfremdung zu Stalin auch mit am stärksten gefährdet[10] und er war es, „who most surely would have been arrested if Stalin had lived longer“[11]. So ergeben sich auch unterschiedliche Schilderungen über das Verhalten Berijas am Sterbebett Stalins. Dimitri Wolkogonow glaubt beispielsweise, dass Berija den Schlaganfall Stalins dadurch ausgelöst haben könnte, dass er dem Diktator gegen den ärztlichen Rat empfahl, auf sein tägliches Dampfbad nicht zu verzichten.[12] Alexander Nekrich hingegen hält eine Beteiligung in Form von ‚Sterbehilfe’ durch Berija wohl zu Recht für ein „Gerücht“, das durch die Schilderung Chruščevs entstanden sei.[13] Chruščev schreibt:

Kaum war Stalin erkrankt, ging Berija bereits herum, spie Gift und Galle gegen ihn und machte sich über ihn lustig. […] Sobald Stalin jedoch Anzeichen von klarem Bewußtsein zu erkennen gab und uns den Eindruck vermittelte, er könnte sich wieder erholen, warf sich Berija, was höchst aufschlussreich war, auf die Knie, ergriff Stalins Hand und küsste sie. Wenn Stalin wieder das Bewußtsein verlor […] stand Berija auf und spuckte aus. […]

Sobald Stalin gestorben war, strahlte Berija. Er wirkte wie neu belebt und verjüngt. Er feierte, um es ungeschminkt zu sagen, seinen Einstand, noch bevor Stalins Leichnam in den Sarg gelegt worden war. […] Jetzt konnte er tun, was immer er wollte. Man sah ihm diese triumphierenden Gedanken an […].[14]

In der speziellen Quellenform der Memoiren spiegelt sich hier natürlich besonders die Antipathie Chruščevs gegenüber Berija. Es zeigt sich aber wohl auch ein Teil des Charakters Berijas. Genauso voreingenommen ist jedoch auch Sergo Berija, Lavrentij Berijas Sohn, der betont: „Contrary to what has been said, they at once sent fort the doctors – Myasnikov, a well-known heart specialist, and three or four other specialists“[15]. Svetlana Allilueva betont hingegen, dass nach dem ersten Auffinden des erkrankten Stalin keiner der herbeigerufenen Führer – trotz der Bitten des Personals – einen Arzt rufen ließ: „Doctors were not called in for the next 12-14 hours. […] The servants and the guards rebelled, demanding that a doctor be called, but the leaders assured them, that there was ‚no need to panic’. Beria himself contended that ‚nothing has happened. He is sleeping’”[16]. Chruščev erklärt dazu in den Memoiren, dass die Anwesenden angeblich dachten, Stalin sei in „unrepräsentable[m] Zustand“[17], und sie erst spät Ärzte kommen ließen. Sich selbst stellt Chruščev als mitfühlend und traurig dar: „Ich gebe zu, daß ich sehr durcheinander war. Es tat mir sehr leid, daß wir Stalin verlieren sollten“[18]. Allerdings zeigten sich noch am Sterbebett Stalins bereits die ersten Intrigen und Machtspiele des engsten Zirkels. „Mehr als über Stalins Tod selbst war ich über die Zusammensetzung des Präsidiums beunruhigt, so wie es Stalin hinterlassen hatte, und ganz besonders beunruhigte mich, welchen Platz Berija für sich ausersehen hatte“[19].

Die zukünftigen ‚Seilschaften’ in den Sitzungen wurden ebenfalls schon durch die Aufteilung der Wachen am Sterbebett Stalins offenbar. „Malenkow wachte mit Berija, Chruschtschow mit Bulganin, die anderen zählten nicht“[20]. Dabei war es Chruščevs größte Sorge, dass Berija die Macht vollständig an sich reißen könnte und wieder die Leitung des Ministeriums für Staatssicherheit übernehmen könnte.

2.2 Der Machtkampf zwischen Berija und Chruščev

Bereits während der Nachtwache begann Chruščev, sich seiner Alliierten zu versichern, und sagte zu Bulganin: „‚[Berija] wird versuchen, sich zum Minister für Staatssicherheit zu machen. […] Wenn er Minister für Staatssicherheit wird, dann ist das für uns der Anfang vom Ende. Er wird diesen Posten übernehmen, um uns zu vernichten, und er wird das auch tun, wenn wir ihn gewähren lassen.’ […] ‚Falls Berija seinen Willen durchsetzt, dann könnte er die Uhr zurückdrehen auf die Zeit um 1937-1938 – und er könnte noch Schlimmeres tun!’“[21]. Bulganin stimmte ihm zu und stellte sich auf seine Seite. Sie konnten jedoch zunächst nicht verhindern, dass Berija und Malenkov die wichtigsten Posten unter sich aufteilten.

Gemäß den eigenen Einschätzungen, welcher Partner für die Sicherung der eigenen Interessen der wichtigste sein könnte, verhielten sich die Mitglieder auf der entscheidenden Sitzung kurz vor Stalins Tod. Berija und Malenkov schlugen sich wechselweise als Leiter des wieder zusammengelegten Ministeriums für Staatssicherheit und des Innenministeriums bzw. als Vorsitzenden des Ministerrates vor. Chruščev sollte sich auf sein Amt als ZK-Sekretär der KPdSU konzentrieren, war damit aber das einzige Sekretariatsmitglied, das zugleich auch ZK-Präsidiumsmitglied war.[22] Daher versuchte er, nach und nach die anderen Mitglieder des Ministerrates für sich zu gewinnen. „Krushchevs first task was to persuade his colleagues that Beria was dangerous and that they must join forces against him”[23]. Aber während die Postenverteilung trotz des gegenseitigen Misstrauens relativ einstimmig ablief, war man sich über die folgende Sachpolitik nach Stalins Tod nicht einig. „Die irdischen Sorgen verdrängten schließlich die Trauer. Brot mußte gebacken werden, Züge mussten fahren und Zeitungen gedruckt werden“[24]. Zwar war Berija und Chruščev klar, dass es im Machtkampf auch darum ging, wer als erster ein erfolgreiches Reformkonzept auf den Weg bringen kann, um damit die von Terror und Entbehrung gekennzeichnete Bevölkerung auf seine Seite zu bringen. Aber was Berija „von den übrigen Mitgliedern des ZK-Präsidiums intellektuell deutlich [unterschied], […] machte [Chruščev] durch seine Dynamik und sein Gespür für Fragen der Macht wett“[25]. Vielleicht konzentrierte sich Chruščev daher mit Intrigen und Verschwörung darauf, Berija aus der Partei zu entfernen. Berija hingegen erkannte früher „als seine Konkurrenten die Entstalinisierung als Waffe im Machtkampf“[26]. Und weil sich vor allem Berija über die „destruktive Wirkung des Terrors“[27] im Klaren war, da er ihn lange Zeit maßgeblich mitbestimmt hatte, gingen seine ersten Reformvorschläge in diese Richtung. Und während Chruščev in seinen Memoiren berichtet, wie viel Zeit und konspirative Energie er darauf verwendete, vor allem Malenkov auf seine Seite zu ziehen, kümmerte sich Berija nachweislich durch die neueren Quellenfunde um eine tatsächliche Einleitung eines Reformprozesses. Chruščev schreibt über den Beginn seiner Intrige: „Malenkov willigte schließlich ein, [zu versuchen, Berija in einer Sitzung zu überstimmen]. Ich war überrascht und erfreut. Wir stellten die Tagesordnung für die nächste Präsidiumssitzung auf und setzten einige Fragen darauf, in denen wir der Unterstützung der anderen sicher waren. Und Berija wurde überstimmt. Diese Methode wandten wir auf einer Reihe von Sitzungen an“[28]. Chruščev konnte aber nicht verhindern, dass Berija seine Machtposition innerhalb des MGB verstärkte. „Beria quickly seized the initiative with a series of moves designed to strengthen his power base”[29]. Da bis vor kurzem noch die entsprechenden Erkenntnisse fehlten, stellte Donald Filtzer zwar fest, dass „das Ausmaß der ökonomischen, politischen und sozialen Krise zur Zeit von Stalins Tod […] so groß [war], daß auch alle […] Rivalen [Chruščevs] um die Macht die Notwendigkeit des Wandels sahen und Reformprogramme befürworteten“[30]. Er bescheinigt Berija allerdings, geprägt durch die Schilderungen der Memoiren Chruščevs, nur den Anschein von Reformwillen: „Es ist eine Ironie, daß Berija, der gefürchtete und brutale Chef der Geheimpolizei, als der am stärksten Reformorientierte erschien“[31].

[...]


[1] Stephan Merl, Berija und Chruščev: Entstalinisierung oder Systemerhalt? Zum Grunddilemma sowjetischer Politik nach Stalins Tod, In: GWU 52 (2001), S. 486.

[2] Stephan Merl, Entstalinisierung, Reformen und Wettlauf der Systeme 1953-1964, In: Stefan Plaggenborg (Hg.), Handbuch der Geschichte Russlands, Stuttgart 2002, S. 183.

[3] Merl, Berija und Chruščev, S. 485.

[4] Merl, Berija und Chruščev, S. 485.

[5] Vgl. hierzu: Roy Medwedjew, Chruschtschow, Eine politische Biographie, Aus dem Russischen von Anton Manzella, Stuttgart/Herford 1984; Donald Filtzer, Die Chruschtschow-Ära, Entstalinisierung und die Grenzen der Reform in der UdSSR, 1953-1964, Aus dem Englischen von Theodor Bergmann, Mainz 1995; Martin McCauley (Hg.), Krushchev and Khrushchevism, London 1987; William J. Tompson, Khrushchev: A Political Life, New York 1995.

[6] Strobe Talbott (Hg.), Chruščev erinnert sich, Die authentischen Memoiren, Eingeleitet und kommentiert von Edward Crankshaw, Reinbeck bei Hamburg 1992.

[7] Vgl. hierzu: Amy Knight, Beria, Stalin’s First Lieutenant, Princeton New Jersey 1993; Merl, Berija und Chruščev; Merl, Entstalinisierung; Lina Pleines, Der „Neue Kurs“ Berijas nach Stalins Tod, In: Osteuropa-Archiv 1998, S. A368-A375 (Die Dokumente in deutscher Sprache entstammen aus: „Novyi kurs“ L.P. Berii [Der „Neue Kurs“ L.P. Berijas], in: Istoričeskij archiv, 4/1996, S. 132-164.

[8] Knight, Beria, S. 176.

[9] Michail Heller/Alexander Nekrich (Hg.), Geschichte der Sowjetunion, Zweiter Band: 1940-1980, Aus dem Russischen von Willi Eichhorn und Karl Huber, Königstein/Ts 1985, S. 184.

[10] Schon während der ‚Mingrelier-Affäre’ brachen für den Mingrelier Berija gefährliche Zeiten an; seine eigene Ausschaltung konnte er mit Mühe abwenden. Vgl. Nikita Petrov, Repressalien im Apparat des sowjetischen Ministeriums für Staatssicherheit (MGB) in den letzten Lebensjahren Stalins (1951-1953), In: Forum für osteuropäische Zeitgeschichte, 8. Jahrgang (2004), S. 91-95.

[11] Knight, Beria, S. 179.

[12] Vgl.: Dimitrij Wolkogonow, Die Sieben Führer, Übersetzt von Udo Rennert, Bernd Rullkötter und Ilse Strasmann, Frankfurt 2001, S. 179.

[13] Vgl.: Heller/Nekrich (Hg.), Geschichte der Sowjetunion, S. 193.

[14] Talbott (Hg.), Chruščev erinnert sich, S. 296ff.

[15] Sergo Beria, Beria, My Father, Inside Stalin’s Kremlin, Edited by Françoise Thom, English translation by Brian Pearce, London 2001, S. 248.

[16] Svetlana Alliluyeva, „Dva poslednikh razgovora“, Moskoviskie novosti, 21. Oktober 1990, Zitiert nach: Knight, Beria, S. 178.

[17] Talbott (Hg.), Chruščev erinnert sich, S. 295.

[18] Talbott (Hg.), Chruščev erinnert sich, S. 295.

[19] Talbott (Hg.), Chruščev erinnert sich, S. 299.

[20] Heller/Nekrich (Hg.), Geschichte der Sowjetunion, S. 193.

[21] Talbott (Hg.), Chruščev erinnert sich, S. 300f.

[22] Vgl. hierzu und für die weitere Verteilung der Posten: Medwedjew, Chruschtschow, S. 89-93.

[23] Knight, Beria, S. 180.

[24] Alexej Adshubej, Gestürzte Hoffnung, Meine Erinnerung an Chruschtschow, Berlin 1990, S. 105.

[25] Merl, Entstalinisierung, S. 184.

[26] Merl, Entstalinisierung, S. 184.

[27] Merl, Berija und Chruščev, S. 488.

[28] Talbott (Hg.), Chruščev erinnert sich, S. 308.

[29] Knight, Beria, S. 184.

[30] Filtzer, Die Chruschtschow-Ära, S. 20.

[31] Donald Filtzer, Die Chruschtschow-Ära, S. 20.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Berijas Reformen nach Stalins Tod - Erste Ansätze zur Entstalinisierung?
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg  (Institut für Geschichte)
Veranstaltung
Chruschtschow - Aufstieg und Niedergang des Stalinismus
Note
1,7
Autor
Jahr
2007
Seiten
22
Katalognummer
V78706
ISBN (eBook)
9783638851039
Dateigröße
474 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Gestützt auf neuere Literatur, die es erlaubt, Chruschtschows Darstellung in seinen Memoiren auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu hinterfragen beschreibt der Autor den Machtkampf nach dem Tode Stalins. (Kommentar des Dozenten)
Schlagworte
Berijas, Reformen, Stalins, Erste, Ansätze, Entstalinisierung, Chruschtschow, Aufstieg, Niedergang, Stalinismus
Arbeit zitieren
David Hohm (Autor), 2007, Berijas Reformen nach Stalins Tod - Erste Ansätze zur Entstalinisierung?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/78706

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