Der kleine Bruder des Kriegs passt nicht ins Konzept - Eine komparative Studie zwischen Baggataway und Lacrosse


Seminararbeit, 2006

34 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abstrakt

1 Einleitung
a. Sport, eine Definitionsfrage
b. Canadian oder Canadien
c. Indianer

2. Baggataway
a. Säkularität im Baggataway
b. Ausgeglichene Ungleichheit
c. Spezialisierung
d. Fehlende Rationalität
e. Bürokratisierung
f. Quantifizierung und Rekorde

3. Lacrosse
a. Der erste Nationalsport Kanadas
b. Institutionalisierung des Lacrosse
c. Gesellschaftliche Veränderungen
d. Lacrosse nach Guttmann
e. Säkularität im Lacrosse
f. Gleichheit im Lacrosse
g. Spezialisierung im Lacrosse
h. Rationalität im Lacrosse
i. Bürokratisierung des Lacrosse
j. Quantifizierung und Rekorde im Lacrosse

4. Konklusion

Bibliographie
Primärliteratur
Sekundärliteratur

Abstrakt

Obwohl Sport ein kultureller Bestandteil fast einer jeden Gesellschaft ist, unterscheiden sich die Auffassungen über seine Bedeutung und Funktion erheblich. Ein gutes Beispiel ist das Kanada des späten 19. Jahrhunderts, das sich als junge Nation gegenüber sich selbst und anderen Ländern zu definieren suchte. Als kultureller Teilaspekt fungierte die indigene, indianische Sportart Baggataway, die anfangs von der Kanadischen Mittelklasse adaptiert und später auch modifiziert wurde. Dieser Prozess wurde Seitens der Kanadier als „Zivilisierung“ und Modernisierung eines primitiven Sports angesehen, was dem Verständnis der Indianer über die rituelle Bedeutung von Lacrosse diametral entgegensteht. Für Kanadier wurde es Nationalsport und somit kultureller Identitätsträger. Für Indianer war es Ritus, Spiel und vieles Mehr. Schließlich führte diese Unterschiedliche Perzeption und Konzeption zum sportlichen und gesellschaftlichen Ausschluss der Indianer. Um diese These zu belegen, werde ich im folgenden Text Allen Guttmanns evolutionäres Modell von Sport auf das Beispiel von Lacrosse in Kanada anwenden. Die vergleichende Analyse beider Lacrosse-Varianten, sowie deren Bedeutung, Funktion und Perzeption soll belegen, das die unterschiedlichen Konzepte von Sport Kanadas Sportgeschichte bis heute geprägt und vielerorts gespalten hat.

1 Einleitung

Als William George Beers im Jahre 1864 sein Regelwerk für Lacrosse – Lacrosse: The National Game of Canada – veröffentlichte, kann dies als Beginn der Entwicklung des organisierten und modernen Sports in Kanada betrachtet werden.[1] Wenn man sich jedoch die pränationale Sportgeschichte Nordamerikas anschaut, dann steht die Modernisierung von Lacrosse für einen Meilenstein der historischen Sportentwicklung, an dem sich die Wege zweier Kulturen trennen.

Das indianische Ballspiel Baggataway, schon Jahrhunderte vor der Ankunft erster Siedler in Nordamerika praktiziert, besitzt Bedeutungen und Funktionen, die sehr wenig mit dem gemein haben, was Kanadier daraus gemacht haben. Lacrosse als Kanadas erster Nationalsport diente vor allem der Definition des kanadischen National­staates. Beers und andere Sportorganisatoren wollten die Nation durch eine Gemeinsamkeit – in diesem Falle eine distinkt kanadische Sportart – einen und sich gleichzeitig gegenüber dem Mutterland England, sowie den südlichen Nachbarn USA abgrenzen. Lacrosse hat zwar seine Wurzeln im indianischen Baggataway, jedoch sind die Spielcharaktere grundverschieden. Ersteres legt die Prämisse auf Modernität, Zivilisierung und den Amateurgedanken. Letzteres hingegen ist mannigfaltig in seiner Funktion, ob religiös, rituell oder substitutionell motiviert.

Der folgende Text ist eine vergleichende Studie über die Auffassung von „Sport“ Seitens der Kanadier und Indianer Ende des 19. Jahrhunderts. Meine These ist, dass unterschiedliche Auffassungen über Lacrosse als Sportart und kulturellem Identitätsträger zur Neuerfindung des Sports und den Ausschluss Indianischer Spieler führten. Dies soll anhand des zuvor erläuterten evolutionären Sportmodells von Allen Guttmann bewiesen werden.[2] Die Ergebnisse sollen Aufschluss darüber geben, inwieweit die Vorstellungen und Konzepte von Sport divergierten und was die sozio-historischen Auswirkungen waren. Bei der vergleichenden Analyse liegt das Augenmerk auf Guttmanns Charakteristika für einen modernen Sport. Zu Beginn ist es jedoch nötig, zu definieren, was Sport überhaupt ist. Im Kontext zu Kanada sollten wir ferner vorab klären, was überhaupt Indianer und Kanadier bedeutet, ebenfalls in spezieller Hinsicht auf Lacrosse als Sportart und Kanada als Nation. Abschließend soll Sport als kultureller Faktor im Fall Kanada zusammengefasst und erklärt werden, denn Sport in Kanada heißt bis heute Selbstdefinition und nationale Einheit.

a. Sport, eine Definitionsfrage

Bevor Sport im kanadischen Kontext analysiert werden soll, müssen wir uns verdeutlichen, was Sport bedeutet, oder bedeuten kann. Gibt es überhaupt eine universelle Definition von Sport?

In historischer, kultur-anthropologischer, und sozialer Hinsicht ist Sport ein Phänomen, dass in fast jeder Gesellschaft, zu fast jedem Zeitpunkt der menschlichen Geschichte, als universelle Ausdrucksform präsent war. Als wissenschaftliches Forschungsgebiet ist Sport in verschiedenen Studienbereichen, wie Ethnologie, Soziologie und Geschichte, ein recht junges Fach, da Sport in seiner gesell­schaftlichen Rolle oft unterschätzt und unterbewertet wurde. In den letzten Jahren jedoch findet Sport immer mehr Beachtung, vor allem im Zusammenhang mit anderen gesellschaftlichen Prozessen. Diese lassen sich mittels Theorien und durch die Analyse des Sports besser erklären und bestätigen.

Als einer der ersten befasste sich der Niederländer Johan Huizinga im Jahr 1930 in seiner Abhandlung über das Spiel Homo Ludens indirekt mit Sport. Huizinga sieht in seinem Werk das reziproke Verhältnis von Kultur und Spiel umgekehrt. Für ihn entwickelt sich Kultur aus dem Spiel. Er bezieht sich auf alltägliche, lebens­bedingte Situationen, wie die Jagdsituation, aber auch auf besondere kulturelle Komponenten, wie Initiationsriten. Der Ursprung der Kultur liegt für Huizinga im Spiel, weil „Kultur in Form von Spiel entsteh [und] Kultur anfänglich gespielt wird.“[3] Der Kultur­historiker leitet sich Spiel im Kontext mit Krieg, Wissen, Dichtung, linguistisch und etymologisch her. Homo Ludens ist ein klassisches Werk, was jedoch den Begriff Spiel sehr verallgemeinert und ihn durch seine Universalität kaum greifbar macht. Deshalb ist Homo Ludens nur eine Hilfestellung, um sich dem Begriff Sport anzunähern.

Erst Jahrzehnte später wurden neue Ansätze gesucht, um Sport als Begriff und Phänomen zu verorten. In den späten 1970 Jahren definierten Allen Guttmann, sowie Henning Eichberg den Begriff auf eine ähnliche Weise. Eichbergs Die Veränderung des Sports ist Gesellschaftlich[4] nimmt direkten Bezug auf die Verwobenheit von beiden Elementen. Er bezieht sich dabei sowohl auf die kultur-historische Entwicklung von Sport, verdeutlicht dies an Beispielen einzelner Sportarten.

In From Ritual to Record[5] sieht Allen Guttmann die historische Entwicklung des Sports als evolutionär an. Er beschreibt entlang verschiedener Epochen beginnend bei den Olympischen Spielen im alten Griechenland, über englischen Court Tennis im Mittelalter, bis zu modernen Sportarten des Industriezeitalters, wie Basketball, die historische Entwicklung des Sports. Guttmann vergleicht alle früheren Arten von körperlicher Ertüchtigung mit einem evolutionärem Sportkonzept, dass aus sieben Charakteristika besteht: Säkularität, Gleichheit, Spezialisierung, Rational­isierung, Bürokratisierung, Quantifizierung und Rekorde.

Wie schon im Titel From Ritual to Record angedeutet, macht Säkularität den heutigen Sport als modern aus. Der sakrale Charakter von Wettkämpfen auf dem Olymp, sowie die damit verbundenen Riten stehen im krassen Kontrast zur säkularen Welt des Sports von heute.[6] Nichtsdestotrotz vertritt Guttmann die Meinung, dass es für primitive Gesellschaften neben den vorherrschenden religiösen Beweggründen weltliche, aber auch ganz banale Ziele Anlass zum Sport waren. Deshalb urteilt Guttmann: „ we cannot meaningfully stretch the term „religion“ to the point where all human behaviour falls within the sphere of the sacred.“[7]

Mit Gleichheit im Sport bezieht sich Guttmann auf Partizipation und Wettbewerbsbedingungen. Gleiches Recht auf Teilnahme an Wettkämpfen war in vielen Epochen nicht selbstverständlich, denn allzu oft wurden Menschen aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Hautfarbe, oder Klassenzugehörigkeit[8] ausgeschlossen. In der Antike durften Frauen weder an antiken olympischen Wettkämpfen teilnehmen, noch zusehen. Sklaven durften auch nicht gegen Herren im Wettkampf antreten. Dies galt größtenteils in der Antike, aber auch im Amerika des 18.- 20. Jahrhunderts. Gleichberechtigung bedeutet darüber hinaus auch gleiche Bedingungen innerhalb des Sports, was in antiken Sportarten oft nicht der Fall war.[9] Im heutigen modernen Sport ist der egalitäre Charakter Merkmal für unseren demokratischen Anspruch nach Gleichberechtigung und Fair Play.

Die Spezialisierung innerhalb des Sports ist ein Charakteristikum, das den antiken griechischen und römischen Sportarten nicht fremd war, sich jedoch weder in primitiven Gesellschaften, noch im Mittelalter wiederfinden lässt. Mit der Spezialisierung geht Professionalisierung einher. Beides findet statt, wenn innerhalb einer Sportart sich ein Mensch auf eine bestimmte Position, oder Funktion konzentriert und der Sport gleichzeitig zum Lebensunterhalt wird, egal ob Gladiator im Kolosseum, oder Center im Madison-Square Garden. Spezialisierung findet meistens in Teamsportarten statt, wo eine Aufgabenteilung eine höhere kollektive Leistung bewirken soll. Dass dies exemplarisch im Fall von Lacrosse umgesetzt wurde, werde ich im späteren Verlauf aufzeigen.

Rationalität im sportlichen Kontext bedeutet, dass wir nach Regeln spielen und wettstreiten, die wir selbst erfinden bzw. verändern. Rationalisierung im modernen Sport bedeutet zum Beispiel, dass alle Sportler gleiche Sportgeräte benutzen, damit ein Vergleich möglich ist. Es bedeutet ebenso, dass Bewegungsabläufe analysiert und verbessert werden, sowie Regeln neu ausgelegt werden, um das Spiel komplexer und schwieriger und somit auch spannender für die Zuschauer zu machen. Gipfel der Rationalisierung im Sport sind sportwissenschaftliche Institute, die im Auftrag der Regierung für die Verbesserung der eigenen Sportler forschen, so dass diese dann bei internationalen Wettkämpfen auf der sport-politischen Ebene Siege über andere Nationen erringen können.

Bürokratisierung ist, obwohl auch im Antiken Griechischen Sport vorhanden, ein Hauptkriterium für einen modernen Sport. Hierbei spielen die Organisation der Sportarten, sowie die hierarchischen Strukturen innerhalb sportlicher Organisationen und Vereine eine Rolle. Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden die ersten Sport­organisationen in England. Ihre Mitglieder waren meist vom Amateurgedanken – Sport nur um des Sportes Willen zu treiben – durchdrungene Sportinteressierte. Das allein genügte jedoch nicht, denn man musste auch die Zeit für Sport und dessen Organisation haben, was im hochindustriellen England den Ausschluss der Arbeiterklasse bedeutete. England steht hier beispielhaft für diese Entwicklung, die sich in vielen anderen Industrienationen vollzog, was auch beim späteren Modell Kanada sichtbar wird. Somit beschränkte sich in den Anfängen des modernen Sports die Organisation, sowie das Spielen an sich, auf eine kleine Elite, deren Interesse es war den Sport und seinen Verlauf zu lenken.

Quantifizierung, als Guttmanns nächstes Kriterium für einen modernen Sport, beschreibt die Zerlegung des Sports in Zahlen. Dies geschieht in vielerlei Hinsicht auf verschiedenen Ebenen des Sports. Zunächst ist da die Quantifizierung des Sports an sich, dass mit der Erfindung der Zeitstoppuhr im 18. Jahrhundert beginnt, wobei sowohl bei primitiven Völkern und auch in der Antike Leistungen verschiedentlich gemessen wurden. Jedoch mit den modernen Olympischen Spielen wurden Sportarten, die man vorher nicht in Beziehung setzen konnte, wie z.B. Hochsprung und Marathon, durch mathematische Formeln erst vergleichbar. Die Quantifizierung des modernen Sports findet jedoch ebenfalls innerhalb der teilnehmenden Gesellschaft statt, für das Guttmann die DDR mit nationalen Wettbewerben, wie die DDR-Bestenliste der Kleinsten anführt.[10] Ein weiterer Punkt ist die mediale Aufarbeitung der Quantifizierung. Die Ära des modernen Sports wäre ohne Presse und andere Medien, die nahezu von Beginn an Punktestände, Liga-Ergebnisse und Rekorde dokumentierten, kaum vorstellbar. Schon vor den ersten Jahren des organisierten Sports in England kamen ganze Sportzeitungen, wie das Sporting Magazine 1792 auf. Ein Phänomen, dass sich mit der Zeit und durch den Sport auf andere Länder übertrug.[11]

Guttmanns letztes Kriterium für einen modernen Sport ist der Rekord. Er sieht es als Kombination aus „impulse to quantification with the desire to win, to excel, to be the best….“[12] Obwohl das Konzept von Rekorden schon vor dem modernen Sport des 18. und 19 Jahrhunderts aufkam, unterscheidet es sich darin, dass „the modern record is the child of the modern mania for quantification.“[13] Etymologisch gesehen hat das Wort record[14] seine zeitlichen Ursprünge in der Industrialisierung. Dies scheint kein Zufall zu sein, wenn man sich die technischen Errungenschaften der angesprochen Quantifizierungsmanie, wie zum Beispiel Uhren gegen Ende des 19. Jahrhunderts ansieht. Das Rekord-Konzept ändert den Wettbewerb erheblich, denn nur durch Rekorde können Sportler über räumliche und zeitliche Grenzen hinaus verglichen werden.

Zusammengefasst stellen diese Sieben Charakteristika für Guttmann den modernen Sport dar. Dieser ist ein evolutionäres Produkt von historischen, gesellschaftlichen und technischen Entwicklungen, die jedoch auch nicht vor der weiteren Veränderung des Sports halt machen werden. Ein Kernpunkt in Guttmanns Werk ist die Differenzierung zwischen dem säkularen und dem rituellen Sport, was er wie folgt zusammenfasst.

Finally, the very notion of quantified achievement is probably more compatible with the standards of a secular system than with one closely oriented to the transcendent realm of the sacred. This is a difficult notion to grasp and perhaps even an unpalatable one, but it may be that the dynamics of athletic achievement commence with the secularization of society. When qualitative distinctions fade and lose their force, we turn to quantitative ones. When we can no longer distinguish the sacred from the profane or even the good from the bad, we content ourselves with minute discriminations between the batting average of the . 308 hitter and the .307 hitter.[15]

Guttmanns Konzept von Sport ist Werkzeug für die später folgende Analyse von Baggataway und Lacrosse. Vorher jedoch ist es für uns unerlässlich die Sport-Protagonisten, dass heißt Kanadier, sowie die nativen Einwohner Nordamerikas, zu charakterisieren und einzuordnen, um beide Sportverständnisse zu erfassen.

b. Canadian oder Canadien

Wenn wir vom Kanada des 19. Jahrhunderts sprechen, dürfen wir die Kanadier weder als homogene Gemeinschaft, noch als gefestigte Nation an sich betrachten. Ausgehend davon, dass Kanada von Europäern kolonisiert wurde, kann man die Siedler in zwei ethnische Gemeinschaften einteilen; den Anglophonen, sowie den Frankophonen. Bis heute haben sich in Sprache, Kultur und Politik die französisch-stämmigen Canadien gegenüber der restlichen Bevölkerung, die mehrheitlich Englischen Ursprungs ist, behaupten können. Jedoch vor der Gründung des Dominion Kanada, kann man schwerlich von einer Nation folglich von Kanadiern sprechen. Was die pränationale Ära des nördlichen Nordamerikanischen Kontinents betrifft, haben Pelzhändler, Missionare, aber vor allem das Militär das Bild der siedelnden Europäer geprägt. Die Durchmischung von Europäern und Indianern trägt hierbei zur Diffusion des Begriffs Nation bei.

[...]


[1] Beers, William George. Lacrosse: The National Game of Canada. Montreal: Dawson Brothers, 1869.

[2] Guttmann, Allen. From Ritual to Record.

[3] Huizinga, Johan. Homo Ludens: Vom Ursprung der Kultur im Spiel. 19th ed. Hamburg: Rohwolt Taschenbuch Verlag, 2004.

[4] Eichberg, Henning. Die Veränderung des Sports ist Gesellschaftlich: die historische Verhaltensforschung in der Diskussion. 2nd ed. Münster: Lit, 1990.

[5] Guttmann, Allen. From Ritual to Record: The Nature of Modern Sports. New York: Columbia University Press, 2004.

[6] Dass innerhalb moderner Sportarten Riten auftreten können (z.B. Eröffnungsfeier der modernen Olympischen Spiele) verneint Guttmann nicht, jedoch sieht er sie eher als Randerscheinung denn als Mittelpunkt und Zweck des Sports.

[7] Guttmann, Allen. From Ritual to Record. 19.

[8] Guttmann sieht die Diskriminierung aufgrund von Klassenunterschieden jedoch als Anomalie innerhalb der Struktur des modernen Sports an.

[9] Zum Beispiel ungleich bewaffnete Gladiatoren im alten Rom.

[10] Guttmann, Allen. From Ritual to Record. 48.

[11] In Italien ist die erstmals 1896 herausgegebene Zeitschrift Gazzetta dello Sport eine der meistgelesenen Tageszeitungen Italiens noch heute. Obwohl die Anzahl der reinen Sportzeitungen relativ gering blieben, wurde Sportberichterstattung ein wichtiger Bestandteil von vielen Tageszeitungen. Kanadische Beispiele wären der Toronto Globe und die Montreal Gazette.

[12] Guttmann, Allen. From Ritual to Record. 51.

[13] Guttmann, Allen. From Ritual to Record. 51.

[14] Seit den 1880ern steht der Begriff record für „fastest recorded time“.

[15] Guttmann, Allen. From Ritual to Record. 55.

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Der kleine Bruder des Kriegs passt nicht ins Konzept - Eine komparative Studie zwischen Baggataway und Lacrosse
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Latein-Amerika-Institut)
Veranstaltung
Sport, Kultur und Identität in Lateinamerika
Note
2,3
Autor
Jahr
2006
Seiten
34
Katalognummer
V78843
ISBN (eBook)
9783638856263
Dateigröße
442 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bruder, Kriegs, Konzept, Eine, Studie, Baggataway, Lacrosse, Sport, Kultur, Identität, Lateinamerika
Arbeit zitieren
Paul Vierkant (Autor), 2006, Der kleine Bruder des Kriegs passt nicht ins Konzept - Eine komparative Studie zwischen Baggataway und Lacrosse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/78843

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