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Schulwechsel. Von der Grundschule in die Sekundarstufe. Die subjektive Bedeutung des Übergangs für Kinder

Titre: Schulwechsel. Von der Grundschule in die Sekundarstufe. Die subjektive Bedeutung des Übergangs für Kinder

Epreuve d'examen , 2005 , 118 Pages , Note: 2,0

Autor:in: Christine Heumann (Auteur)

Pédagogie - Général
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Résumé Extrait Résumé des informations

„Hoffentlich gibt es auch einen Spielplatz, und eine Rutsche, eine Schaukel und ein Klettergerüst.“
Dies ist die Aussage eines Jungen der vierten Klasse, als er gefragt wurde, wie er sich seine neue Schule vorstellt.
Diese Arbeit befasst sich mit der subjektiven Bedeutung des Übergangs von der Grundschule in die Sekundarstufe.
Welche Gedanken machen sich Kinder, wenn sie an ihre weiterführende Schule denken? Wie fühlen sie sich am ersten Tag in der neuen Schule? Mit welchen Maßnahmen versuchen die betreffenden Institutionen den Schülern den Übergang zu erleichtern? Dies sind exemplarisch einige Fragen, mit denen sich die Studie meiner Arbeit auseinandersetzt.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. DER ÜBERGANG

2.1 MERKMALE DES ÜBERGANGS

2.2 ASPEKTE DES ÜBERGANGS

2.2.1 Der neue Schulweg

2.2.2 Die neue Schule

2.2.3 Die neuen Lehrer

2.2.4 Die neuen Schulfächer

2.2.5 Die neuen Noten und der neue Unterricht

2.2.6 Die neuen Mitschüler

2.2.7 Die neue Freiheit

2.3 SUBJEKTIVE BEDEUTUNGEN DES WECHSELS

2.3.1 Der Wechsel aus Sicht der Eltern

2.3.2 Der Wechsel aus Sicht der Schüler

2.3.3 Der Wechsel aus Sicht der Lehrer

2.4 DAS ÜBERGANGSVERFAHREN

2.4.1 Übergangsverfahren der Bundesländer

2.4.2 Übergangsverfahren in Hessen

2.5 DER WANDEL IM SCHULWAHLVERHALTEN

2.6 DIE ÜBERGANGSFORSCHUNG

2.7 ÜBERGANGSBEZOGENE SCHULENTWICKLUNG

2.7.1 Übergangsbezogene Schulentwicklung in der Grundschule

2.7.2 Übergangsbezogene Schulentwicklung in den weiterführenden Schulen

3. KRITISCHE LEBENSEREIGNISSE

3.1 KLASSIFIKATIONSMERKMALE VON KRITISCHEN LEBENSEREIGNISSEN

3.2 DIE LEBENSEREIGNISFORSCHUNG

3.2.1 Die klinisch-psychologische/stresstheoretische Perspektive

3.2.3 Die entwicklungspsychologische Perspektive

3.2.3 Die sozial- bzw. familienpsychologische Perspektive

3.3 IST DER ÜBERGANG IN DIE SEKUNDARSTUFE EIN KRITISCHES LEBENSEREIGNIS?

4. STRESS

4.1 BIOLOGISCHE REAKTION DES KÖRPERS AUF EINEN STRESSOR

4.2 DIE KOGNITIV-TRANSAKTIONALE STRESSTHEORIE

4.2.1 Primäre Bewertung

4.2.2 Sekundäre Bewertung

4.2.3 Neubewertungen

4.2.4 Bewältigung

5. ANGST

5.1 LEISTUNGSANGST

5.2 SOZIALE ANGST

5.2.1 Verlegenheit

5.2.2 Scham

5.2.3 Publikumsangst

5.2.4 Schüchternheit

6. SELBSTKONZEPT

6.1 SCHULBEZOGENES SELBSTKONZEPT

7. EMPIRISCHE STUDIEN ZUM ÜBERGANG VON DER GRUNDSCHULE IN DIE SEKUNDARSTUFE

7.1 ÜBERBLICK ÜBER EMPIRISCHE STUDIEN ZUM ÜBERGANG

7.2 ERGEBNISSE DER EMPIRISCHEN STUDIEN ZUM ÜBERGANG

7.2.1 Einstellung gegenüber der Schule

7.2.2 Einstellung gegenüber dem Lehrer

7.2.3 Einstellung den Mitschülern gegenüber

7.2.4 Schulzeit

7.2.5 Angst

7.2.6 Selbstkonzept

7.2.7 Herausforderung und Bedrohung unter Berücksichtigung von Schulstress

7.2.8 Inter- und externalisierende Symptome

7.2.9 Auswahlkriterien für die Schulwahl

8. MEINE EMPIRISCHE STUDIE: DIE SUBJEKTIVE BEDEUTUNG DES ÜBERGANGS VON DER GRUNDSCHULE IN DIE SEKUNDARSTUFE

8.1. ZIELSETZUNG UND FORSCHUNGSFRAGEN

8.2 METHODIK

8.2.1 Studiendesign

8.2.2 Vorstudie

8.2.3 Stichprobe

8.2.4 Beschreibung der Untersuchungsinstrumente

8.2.4.1 Befragung vor dem Übergang

8.2.4.1.1 Soziale Daten

8.2.4.1.2 Subjektive Bedeutung des Übergangs

8.2.4.1.3 Selbstkonzeptaspekte

8.2.4.1.4 Angstaspekte

8.2.4.1.4.1 Leistungsangst

8.2.4.1.4.2 Soziale Angst

8.2.4.1.5 Schulklima

8.2.4.1.5.1 Einstellung zur Schule

8.2.4.1.5.2 Einstellung zu Mitschülern

8.2.4.1.5.3 Einstellung zum Klassenlehrer

8.2.4.1.6 Soziales Netzwerk und soziale Unterstützung

8.2.4.1.7 Schulnoten

8.2.4.1.8 Verbesserungen

8.2.4.1.9 Weiterführende Schule

8.2.4.2 Befragung nach dem Übergang

8.2.4.2.1 Subjektive Bedeutung des Übergangs

8.2.4.2.2 Selbstkonzeptaspekte

8.2.4.2.3 Angstaspekte

8.2.4.2.3.1 Leistungsangst

8.2.4.2.3.2 Soziale Angst

8.2.4.2.4 Schulklima

8.2.4.2.4.1 Einstellung zur Schule

8.2.4.2.4.2 Einstellung zu Mitschülern

8.2.4.2.4.3 Einstellung zum Lehrer

8.2.4.2.5 Sozialen Netzwerk und soziale Unterstützung

8.2.4.2.6 Schulnoten

8.2.4.2.7 1. Schultag

8.2.4.2.8 Verbesserungen

9. ERGEBNISSE

9.1 DESKRIPTIVE DARSTELLUNGEN VON DER BEFRAGUNG IN DER GRUNDSCHULE

9.1.1 Subjektive Bedeutung des Übergangs während der Grundschulzeit

9.1.2 Selbstkonzeptaspekte in der Grundschule

9.1.3 Angstaspekte in der Grundschule

9.1.3.1 Leistungsangst

9.1.3.2 Soziale Angst

9.1.4 Schulklima in der Grundschule

9.1.4.1 Einstellung zur Schule

9.1.4.2 Einstellung zu Mitschülern

9.1.4.3 Einstellung zum Lehrer

9.1.5 Soziales Netzwerk und soziale Unterstützung in der Grundschule

9.1.6 Schulnoten in der Grundschule

9.1.7 Verbesserungen aus Sicht der Grundschule

9.1.8 Die weiterführende Schule aus Sicht der Grundschüler

9.2 DESKRIPTIVE DARSTELLUNGEN DER BEFRAGUNG IN DER SEKUNDARSTUFE

9.2.1 Subjektive Bedeutungen des Übergangs in die Sekundarstufe

9.2.2 Selbstkonzeptaspekte

9.2.3 Angstaspekte

9.2.3.1 Leistungsangst

9.2.3.2 Soziale Angst

9.2.4 Schulklima

9.2.4.1 Einstellung zur Schule

9.2.4.2 Einstellung zu Mitschülern

9.2.4.3 Einstellung zum Lehrer

9.2.5 Schulnoten

9.2.6 Sozialen Netzwerk und soziale Unterstützung

9.2.5 1. Schultag

9.2.8 Verbesserungen

9.3 INTERPRETATION UND DISKUSSION DER ERGEBNISSE

9.3.1 Einstellung gegenüber der Schule

9.3.2 Einstellung gegenüber dem Lehrer

9.3.3 Einstellung gegenüber den Mitschülern

9.3.4 Selbstkonzeptaspekte

9.3.5 Angstaspekte

9.3.6 Schulnoten

9.3.7 Die weiterführende Schule

9.3.8 Vorbereitungen auf den Übergang

9.3.9 Die ersten Tage in der neuen Schule

10. ZUSAMMENFASSUNG

11. SCHLUSSBEMERKUNG

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die subjektive Bedeutung des Übergangs von der Grundschule in die Sekundarstufe aus der Perspektive von Kindern. Ziel der Studie ist es, zu erfassen, welche Gedanken, Gefühle und Ängste die Schüler vor und nach dem Wechsel in die weiterführende Schule begleiten und wie sie diese neue Lebenssituation wahrnehmen und bewältigen.

  • Psychologische Auswirkungen des Schulwechsels auf Kinder
  • Analyse von Stressfaktoren und Angsterscheinungen im Übergangsprozess
  • Rolle des Selbstkonzepts bei einem Bezugsgruppenwechsel
  • Bedeutung der schulinternen Vorbereitung auf den Übergang
  • Vergleich empirischer Erkenntnisse mit einer eigenen qualitativen Studie

Auszug aus dem Buch

2.2.3 Die neuen Lehrer

In der Grundschule können Kinder bei ihrem Klassenlehrer fast alle Themen ansprechen, die sie beschäftigen. In der weiterführenden Schule ist dies nicht mehr möglich. Der Klassenlehrer unterrichtet in der Regel maximal zwei Fächer in seiner Klasse. Dies kann dazu führen, dass er unter Zeitdruck steht, da er die begrenzte Zeit in seiner Klasse sowohl dem fachlichen Stoff als auch den Klassengeschäften widmen muss. Daher bleibt selten Zeit für Urlaubs- oder Wochenendberichte wie dies in der Grundschule war. Für Kinder ist dies anfangs eine große Umstellung (vgl. PORTMANN/ SCHNEIDER 1988; SCHMIDT 2 1995; SEGERER 2 1995; NOACK 1999; BÜCHNER/ KOCH 2001; KOCH 2001; ELBEN u.a. 2003; LOHAUS u.a. 2004).

HACKER (1988) spricht von „Beziehungsbrüchen“ (S.8) und meint damit, dass das innige Verhältnis zum Klassenlehrer während der Grundschulzeit in den weiterführenden Schulen gegen ein sehr viel weniger intensives Verhältnis zu den Lehrern getauscht wird. Der Schüler wird auf der neuen Schule als Teil einer Lerngruppe gesehen und nicht mehr als einzelne Person mit individuellen Problemen und Bedürfnissen.

Das Fachlehrerprinzip bedeutet eine große Umstellung für die ehemaligen Grundschüler, die fast ausschließlich vom Klassenlehrer unterrichtet wurden. Lehrer an weiterführenden Schulen haben in der Regel zwei Fächer studiert. Pädagogik, Psychologie und Fachdidaktik stehen bei ihrem Studium im Hintergrund (vgl. NOACK 1999, S. 49; KOCH 2001).

Trotz der zahlreichen Lehrer, die in einer Klasse unterrichten, ist mindestens eine Person dabei, zu der das Kind eine besondere Beziehung aufbauen kann. So lernen die Kinder mit den verschiedensten Typen von Menschen zurechtzukommen. Dies ist sowohl für das Miteinander in anderen sozialen Gruppierungen, als auch für das spätere Arbeitsverhältnis eine wichtige Voraussetzung (vgl. NOACK 1999, S. 51).

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Die Autorin erläutert die Relevanz des Themas Übergang und beschreibt den Aufbau ihrer Untersuchung, die in einen theoretischen und einen empirischen Teil gegliedert ist.

2. DER ÜBERGANG: Dieses Kapitel definiert Übergänge im Bildungssystem und beschreibt die vielfältigen Veränderungen und Herausforderungen, die für Kinder mit einem Schulwechsel einhergehen.

3. KRITISCHE LEBENSEREIGNISSE: Hier wird der Übergang in die Sekundarstufe theoretisch als potenzielles „kritisches Lebensereignis“ eingeordnet und mit psychologischen Forschungsperspektiven analysiert.

4. STRESS: Das Kapitel führt in die biologische Stressforschung ein und erläutert die kognitiv-transaktionale Stresstheorie von Lazarus als zentrales Modell für die Bewältigung der Übergangssituation.

5. ANGST: Die Autorin differenziert zwischen verschiedenen Angstformen wie Leistungs- und sozialer Angst und diskutiert deren Bedeutung für den Übergangsprozess bei Kindern.

6. SELBSTKONZEPT: Es wird der Einfluss des Bezugsgruppenwechsels beim Übergang auf die Entwicklung des Selbstkonzepts und die schulische Identität von Schülern erörtert.

7. EMPIRISCHE STUDIEN ZUM ÜBERGANG VON DER GRUNDSCHULE IN DIE SEKUNDARSTUFE: Die Autorin gibt einen Überblick über relevante deutschsprachige Studien und fasst deren wesentliche Erkenntnisse zu Einstellungen und Reaktionen von Schülern zusammen.

8. MEINE EMPIRISCHE STUDIE: DIE SUBJEKTIVE BEDEUTUNG DES ÜBERGANGS VON DER GRUNDSCHULE IN DIE SEKUNDARSTUFE: Dieser Abschnitt beschreibt das Studiendesign, die Methodik der Interviews und die Forschungsfragen, die der eigenen Untersuchung der Autorin zugrunde liegen.

9. ERGEBNISSE: Das zentrale Ergebniskapitel präsentiert die gesammelten Daten der Befragungen in Grund- und Sekundarstufe, interpretiert diese deskriptiv und vergleicht sie mit vorangegangenen Forschungsansätzen.

10. ZUSAMMENFASSUNG: Die Autorin reflektiert die Kernergebnisse der Untersuchung und zieht ein Resümee über die Bewältigung des Übergangs durch die befragten Kinder.

11. SCHLUSSBEMERKUNG: Ein persönliches Fazit zur Bedeutung der Studie für die eigene berufliche Praxis und eine Reflexion über die Aussagekraft der erhobenen Daten.

Schlüsselwörter

Übergang, Grundschule, Sekundarstufe, Schulerfolg, Stressbewältigung, Kognitiv-transaktionale Stresstheorie, Leistungsangst, soziale Angst, Selbstkonzept, Bezugsgruppenwechsel, Schulwahlverhalten, Grundschulempfehlung, Schülerperspektive, empirische Studie, Lehrer-Schüler-Beziehung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Hausarbeit im Kern?

Die Arbeit analysiert die subjektive Bedeutung des Übergangs von der Grundschule in die Sekundarstufe aus der Sicht der betroffenen Kinder. Dabei stehen deren Gedanken, Ängste und Bewältigungsstrategien im Vordergrund.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zentrale Themen sind die theoretische Einordnung des Übergangs als kritisches Lebensereignis, die psychologischen Konzepte von Stress (nach Lazarus) und Angst sowie die Entwicklung des schulbezogenen Selbstkonzepts.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das primäre Ziel ist es zu untersuchen, wie Schüler den Übergang in die weiterführende Schule erleben und welche Rolle Faktoren wie soziale Netzwerke, Leistungsanforderungen und die Gestaltung des Übergangs durch die Schulen dabei spielen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde für die Studie verwendet?

Die Autorin führte eine qualitative empirische Untersuchung durch, bei der 16 Kinder in Einzelinterviews zu zwei Zeitpunkten – am Ende der vierten Klasse und vor den Herbstferien in der fünften Klasse – befragt wurden.

Welche Aspekte werden im Hauptteil der Untersuchung behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine fundierte theoretische Aufarbeitung des Übergangsprozesses, eine Analyse bestehender empirischer Studien sowie den eigenen Forschungsteil mit der Vorstellung des Studiendesigns und der detaillierten Auswertung der Befragungsergebnisse.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie "Übergang", "Schulwechsel", "Lazarus-Stresstheorie", "Leistungsangst", "Selbstkonzept", "Schulwahl" und "Schülerperspektive" definieren.

Welches Ergebnis zeigte sich bezüglich der Einstellung zur Schule nach dem Übergang?

Die Autorin konnte keine grundlegende negative Veränderung in der Einstellung zur Institution Schule feststellen; die Kinder machten nach den ersten Wochen in der neuen Schule überwiegend einen zufriedenen Eindruck.

Wie gehen Schüler laut der Studie mit dem Leistungsdruck in der neuen Schule um?

Die Studie zeigt, dass Schüler in der Sekundarstufe den Leistungsdruck intensiver wahrnehmen als in der Grundschule und häufiger Schwierigkeiten haben, aktiv gegen aufkommende Ängste anzugehen, da sie sich mehr unter Druck setzen, einen guten Eindruck zu hinterlassen.

Hat der Bezugsgruppenwechsel einen signifikanten Einfluss auf das Selbstkonzept?

Im Gegensatz zu einigen anderen Studien konnte die Autorin in ihrer Untersuchung keine signifikante Veränderung des Selbstkonzepts bei den befragten Schülern feststellen.

Welche Empfehlung gibt die Arbeit für die Gestaltung des Übergangs?

Die Studie legt nahe, dass der Austausch mit Schülern aus höheren Klassen und eine stärkere Einbindung des Übergangsthemas in den Unterricht sowie die Organisation von Ausflügen den Prozess für die Kinder erleichtern und das Zusammenwachsen der neuen Klassengemeinschaft fördern.

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Résumé des informations

Titre
Schulwechsel. Von der Grundschule in die Sekundarstufe. Die subjektive Bedeutung des Übergangs für Kinder
Université
University of Frankfurt (Main)
Note
2,0
Auteur
Christine Heumann (Auteur)
Année de publication
2005
Pages
118
N° de catalogue
V78975
ISBN (ebook)
9783638815062
ISBN (Livre)
9783638816465
Langue
allemand
mots-clé
Bedeutung Grundschule Sekundarstufe
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Christine Heumann (Auteur), 2005, Schulwechsel. Von der Grundschule in die Sekundarstufe. Die subjektive Bedeutung des Übergangs für Kinder, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/78975
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