Die Military Revolution in der Praxis des ersten mantovanischen Erbfolgekrieges


Hausarbeit, 2007

18 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung

II. Die Debatte um The Military Revolution

III. Der erste mantovanische Erbfolgekrieg und seine Hintergründe

IV. Caspar von Widmarckters Feldzug

V. Fazit

VI. Quellen und Literatur

I. Einleitung

Revolution in Military Affairs, kurz RMA, ist ein gegenwärtig häufig verwendeter Begriff und meint die Vernetzung des modernen Schlachtfeldes seit dem Golfkrieg 1991 durch Satelliten-Aufklärung, digitale Kommunikationsnetze und intelligente Waffen; im Bundeswehrjargon spricht man von „netzwerkzentrierter Kriegsführung“.

The Military Revolution hingegen bezieht sich, im Kontext der Geschichtswissenschaft der frühen Neuzeit, auf den Wandel von den feudalen Ritterheeren des Mittelalters zu den stehenden Heeren der Neuzeit.

Seit Professor Michael Roberts 1955 an der Universität von Belfast die Vorlesung „The Military Revolution“ hielt[1], ist seine These, daß in besagtem Zeitraum, insbesondere durch die taktischen Innovationen von Moritz von Nassau und Gustaf Adolf von Schweden, eine Revolution in der Kriegführung stattgefunden habe, viel diskutiert worden. Die Kernargumente von Roberts These sind vier einander verstärkende Entwicklungen: Zuerst der Niedergang der schweren Reiterei durch die massierte Feuerkraft von Langbögen, Armbrüsten und später Feuerwaffen, dann die Aufstellung von immer größeren Heeren schwerer Infanterie, einhergehend mit immer strafferem und zunehmend standardisiertem Training dieser, sowie ein Ansteigen der Kosten des Krieges, sowohl fiskalisch als auch in humanitärer Hinsicht[2].

Kritik an Roberts These kam unter anderem von Geoffrey Parker, der in seiner Dissertation von 1968 über die spanische Armee in Flandern, die er übrigens gegen Roberts selbst verteidigen mußte[3], anführte, daß die laut Roberts rückständigen Habsburger durchaus flexibel waren, und 1634 bei Nördlingen mit ihren „altmodischen“Tercios von 3.000 Mann, die Schweden mit ihren kleineren Bataillonen von 500 Mann sogar vernichtend schlagen konnten. In seinem eigenen Buch, daß ausdrücklich auf Roberts aufbaut, erweitert er dessen eher auf Feldschlachten abzielende These um Belagerungskriegführung, Seekrieg und um die europäische Expansion über die Weltmeere. Auch die gleichzeitige Entwicklung in Asien, besonders in Japan, wo man bereits 30 Jahre vor Moritz von Nassau Musketen in Salven feuern ließ[4], wird betrachtet. Natürlich gibt es auch noch andere Ansätze, wie z.b. den von Jeremy Black, der die eigentliche Revolution 100 Jahre später ansetzt[5], das sich eher mit der politischen Entwicklung in verschiedenen europäischen Ländern befassende Buch von Brian Downing[6], und das speziell auf den „Nachzügler“ in Sachen Bodenkrieg abzielende Werk von David Ellis, der sich aber auch recht ausführlich mit Roberts und Parkers Theorie auseinandersetzt[7].

Der aktuelle Stand dieser fruchtbaren Debatte soll im folgenden noch kurz betrachtet werden, bevor der eigentliche Fokus dieser Arbeit erörtert werden wird, nämlich der mitten im Zeitraum dieser Military Revolution stattfindende erste mantovanische Erbfolgekrieg, der durchaus als Vorspiel des dreißigjährigen Krieges gelten kann[8], anhand des Kriegstagebuches des Söldnerobristen Caspar von Widmarckter in französischem Sold.

Der Erbfolgestreit zwischen den Häusern Gonzaga und Savoyen ging zurück auf die Neuvergabe des Lehens der Grafschaft Montferrat 1533 durch den Kaiser Karl V.[9]. Das spätere Herzogtum Montferrat ging aus strategischen Gründen an die Gonzaga, denn dadurch konnte der Kaiser sowohl die Expansion der Savoyer stoppen, als auch die Gonzaga an sich binden und damit die wichtige Nachschublinie Genua-Milano sichern. Überhaupt ist die Angelegenheit untrennbar verbunden mit den Rivalitäten der Franzosen und Habsburger während der italienischen Kriege zwischen 1494 und 1559, die 1613 nach rund 50 Jahren Frieden unter spanischer Oberhoheit in Norditalien wieder aufbrachen, um dann in den Jahren 1628-31 in einem heftigen Krieg zu kulminieren, der mit der Einnahme Mantuas durch kaiserliche Landsknechte endete.

Caspar von Widmarckter kam aus einer Familie von Söldnern[10], und bewährte sich sowohl als Truppenführer als auch als Diplomat in Diensten des Grafen Caspar von Schomberg auf Seiten Heinreichs von Navarra, und wurde dafür 1596 geadelt. Später diente er dem Landgrafen Moritz von Hessen-Kassel in diversen Funktionen ebenfalls diplomatisch/militärischer Art.

In den Wirren des Jahres 1617 in Frankreich[11], mit dem Aufstand des Hochadels[12] gegen die Regentin Maria de Medici und ihren Günstling Concini, wurde Widmarckter mit seinem Infanterieregiment von Kardinal Richelieu gegen die Aufständischen angeworben. Aber nach der Machtübernahme des Königs Ludwig XIII. bekam er einen neuen Kontrakt, und sein Regiment wurde dann zusammen mit Regulären nach Italien in den dort frisch wieder ausgebrochenen Krieg um Montserrat umgeleitet. Er traf dort erst im Spätsommer ein, und nach der Einnahme des Forts D´Annone am 7.9.1617 durch seine Einheit, die immerhin den Chronisten der Zeit eine Erwähnung wert war[13], war der Krieg für sein Regiment auch schon fast gelaufen.

Es muß natürlich gesagt werden, daß der erste mantovanische Erbfolgekrieg im Gegensatz zum zweiten kaum bekannt ist, schließlich gab es bis auf die Belagerung und Einnahme der Festung Vercelli im Juli 1617 keine größere Schlacht und bereits im Oktober einigten sich beide Seiten auf die Rückkehr zum Status Quo Ante und die Rückgabe Vercellis, die ein Jahr später erfolgte[14].

Dementsprechend schlecht auch die Quellenlage[15], und Caspar von Widmarckters Kriegstagebuch ist wohl der einzige Bericht zu diesem Krieg aus der Perspektive des „Schützengrabens“. Hinzu kommt, daß es ein Selbstzeugnis und damit natürlich der subjektiven Wahrnehmung des Obristen unterworfen ist, also alles andere als objektive Geschichtsschreibung.

Insofern ist dieser Konflikt und die beschränkte Rolle des besagten Söldnerführers darin nicht unbedingt der am besten geeignete um daraus Gesetzmäßigkeiten der damaligen Kriegsführung abzuleiten, doch ist das, was passierte, durchaus typisch für die Zeit: Söldner aus ganz Europa auf beiden Seiten, lange Marschwege zur Front mit einer Vielzahl von Störungen, kaum Gefechte im Feld, dafür aber eine Vielzahl von Belagerungen. Und am Ende gab es keinerlei wirkliche Entscheidung. Außerdem war er im Grunde ein „Stellvertreterkrieg“ zwischen Frankreich und Spanien, in dem erstere versuchten die Vorherrschaft letzterer über Italien zwar nicht zu beenden, aber zumindest die „Disziplinierung“ ihres Verbündeten Savoyen zu verhindern. Darum folgt nun zuerst ein Blick auf die Kriegskunst der Zeit und die Military Revolution, und danach die Betrachtung des konkreten Konfliktes mit seinen Hintergründen.

II. Die Debatte um The Military Revolution

Wie eingangs erwähnt, basiert Roberts These von der militärischen Revolution auf einer gleichzeitigen und kontinuierlichen Zunahme von Feuerkraft, Truppenstärke, Training und Kosten des Krieges samt ihren Folgen für die Gesellschaft Europas. Im Rahmen dieser Arbeit möchte ich mich jedoch auf die taktischen Aspekte der zeitgenössischen Kriegführung um das Jahr 1600 beschränken, auch im Hinblick auf die Verwendung von Söldnern.

Um David Ellis kompakte und prägnante Zusammenfassung von Roberts These zu nutzen[16]: Durch die Feuerkraft von Langbögen und Armbrüsten und die Standhaftigkeit der Schweizer Pikeniere, verlor die schwere Kavallerie ihren Wert als „Schock“ Waffe und wandelte sich zu leichter Kavallerie wie den deutschen Reitern, die primär mit Pistolen in Form der Karakole angriffen und eher Plänkler darstellten. Als dann nach und nach Bögen und Armbrüste durch die Arkebusen verdrängt wurden, konnte man auch die Fernkämpfer nicht mehr offensiv einsetzen. Im Endeffekt standen sich dann grundsätzlich defensiv eingestellte und schwerfällige Tercios von Pikenieren und Arkebusieren gegenüber, die zwar Angriffe leicht abwehren, aber selber kaum offensiv werden konnten. Daher vermied man zwischen Pavia 1525 und Breitenfeld 1631 tunlichst die offene Feldschlacht, so daß der Krieg eher aus manövrieren und belagern bestand. Die Wende in diesem taktischen Patt brachten laut Roberts Moritz von Nassau und Gustaf Adolf II.. Ersterer teilte seine Musketiere in kleinere Bataillone ein und ließ sie in Linie statt dem kompakten Quadrat antreten, und führte in Anlehnung an den Griechen Aelian den „Countermarch“ wieder ein[17]. Dieser beschreibt ursprünglich das Zurückweichen der leichten Plänkler durch die Reihen der Hastati in der römischen Legion vor den Heeresreformen des Marius, aber den Musketieren ermöglichte er das Feuern in Salven, da die erste Reihe zum Nachladen zurückweichen konnte. Gustaf Adolf II. ließ seine Musketiere auf diese Art auch unter Feuer vorrücken, setzte sie also offensiv ein. Weiterhin ließ er seine Reiter wieder Sturmangriffe reiten und setzte die leichte Feldartillerie massiert ein, um die Gewalthaufen der kaiserlichen Landsknechte zu sprengen. Außerdem rekrutierte er den schwedischen Kern seines Heeres per Wehrpflicht[18]. Geoffrey Parker erweiterte Roberts These um eine ganze Anzahl von Aspekten, vor allem jedoch um den der Belagerungstechnik nach der Einführung der Trace Italienne[19]. Im Feldzug Karl VIII. von 1494 zeigte sich deutlich die Anfälligkeit mittelalterlicher Festungen gegen die französischen Kanonen, ganz ähnlich wie in der Spätphase des hundertjährigen Krieges zuvor. Als Antwort darauf bauten die Italiener ab 1515 ihre Festungsmauern flach und dick, anstatt sie möglichst hoch zu konstruieren, und die sehr hohen Wehrtürme wurden durch die pfeilförmigen und ebenso flachen Bastionen ersetzt.

Die Anfälligkeit hoher Mauern gegen Direktbeschuß nicht nur von Kanonen, sondern auch von Katapulten wie der Trebuchet war natürlich schon sehr viel früher bekannt, weshalb man auch ab dem 13. Jahrhundert Wehrtürme rund und nicht mehr eckig baute. Allerdings unterlag die alte Burg auch einer anderen Logik; sie sollte Angreifer und ihre Geschosse möglichst lang aufhalten, um dann nach dem kaum vermeidbaren Fall der Außenmauer die Angreifer im Innenhof zwischen Mauer und Bergfried aufzureiben. Die labyrinthartigen Laufwege und Befestigungen innerhalb einer Festung wie z.B. des Alcazar von Malaga zeigen das sehr deutlich. Nach der Trace Italienne gebaute Festungen hingegen haben primär eine Maximierung überlappender Schußfelder außerhalb der Mauern zum Ziel, wie auch eine Minimierung toter Winkel[20], um das Unterminieren zu erschweren.

Durch die erhöhte Position auf der Bastion hatte die Artillerie der Verteidiger automatisch die höhere Reichweite und war durch Direktbeschuß von unten kaum zu treffen; indirekt feuernde Mörser waren zwar äußerst effektiv gegen die Leute auf der Bastion, hatten aber nur eine sehr kurze Reichweite. Entgegen Parkers Argument ist weniger die Anfälligkeit der alten Mauern verantwortlich für den Siegeszug der Trace Italienne, sondern die deutliche Verbesserung der Schußfelder der Verteidiger[21]. Die Mauern konnten vergleichsweise schnell und kostengünstig durch einfache Erdwälle „kugelsicher“ gemacht werden, so geschehen in Metz 1552 gegen das Heer Karls V. Die Chinesen hatten das Problem ohnehin nicht, deren Mauern waren einfach sehr hoch und sehr breit, und widerstanden sogar moderner Artillerie[22].

Wie dem auch sei, die praktische „Uneinnehmbarkeit“ von Burgen wie im Mittelalter, war nach dem relativ kurzen Intermezzo der Überlegenheit der Kanonen zwischen 1450 und 1515 wiederhergestellt, außer der Angreifer war gewillt sie unter extremen Verlusten zu stürmen[23]. Ansonsten blieb nur eine Monate oder sogar Jahre lange Belagerung, was obendrein das Eingraben der Belagerer nach Art Caesars vor Alesia erforderte, wollte man nicht wie Karl V. vor Metz oder die Türken 1683 vor Wien, von einer Entsatzarmee aufgerollt werden.

Auf der strategischen Ebene ergab das die Lage, daß grundsätzlich defensiv ausgerichtete und langsame Heere bestehend aus größtenteils Infanterie aufeinander trafen; selbst wenn es wie bei Breitenfeld zu einer Entscheidungsschlacht kam, hatte dies wenig Einfluß auf den Kriegsausgang, solange man nicht alle wichtigen Festungen der Gegend kontrollierte. Und um eine ganze Region zu dominieren waren die (Feld-) Armeen Europas bis zu Napoleon mit durchschnittlich rund 20.000 Mann auch einfach zu klein, allein schon weil zwei Drittel der Truppen Garnisonsdienst leisten mußten[24].

Das Resultat waren „Wars of Attrition“, die typischerweise aus einer größeren Belagerung einer Festung in einem Jahr, und ihrem Verlust im nächsten bestanden. Verlierer war, wem zuerst das Geld ausging, nicht die Truppen[25].

Hinzu kommt, das die Ausrüstung und Taktik zumindest in Westeuropa identisch war. Alle benutzten dieselben kombinierten Pikenier- und Arkebusenformationen, meist im Verhältnis 4 zu 1, dazu etwas leichte Kavallerie und relativ wenig Feldartillerie, so daß über Sieg oder Niederlage meist Überzahl und Erfahrung entschieden, was zur Rekrutierung von Veteranen und hochspezialisierten Söldnern wie den Schweizern führte. So bestand Gustaf Adolfs Armee zu einem guten Teil aus Schotten[26], während deutsche Landsknechte auf allen Seiten kämpften, und „reguläre“ Einheiten bestanden oft aus eingezogenen Kriminellen, was den Bedarf an erfahrenen Söldnern nochmals erhöhte. Die Armeen waren daher eine wahrhaft „bunte Truppe“ aus vielen Ländern, in einem bayrischen Regiment dienten 1644 sogar 14 Türken[27].

Während Roberts einflußreiche These aus den 60er Jahren von Black, Downing und besonders Ellis disputiert wird[28], hält sich die Kritik an Parker eher zurück, was wohl nicht zuletzt an der beeindruckenden Recherche auf drei Kontinenten seitens Parkers liegt. Dabei baut seine Argumentation ausdrücklich auf Roberts auf, er hat das Buch sogar Michael Roberts gewidmet. Von Detailfragen abgesehen, richtet sich die Kritik an Parker hauptsächlich auf die Verwendung des Wortes „Revolution“ bei einer dreihundert Jahre dauernden kontinuierlichen Entwicklung[29]. Bei dieser Military Revolution handelt es sich, mit der notablen Ausnahme Japans im 16. Jh.[30], auch um eine rein (mittel-)europäische Angelegenheit, darauf beruht ja gerade Parkers Argument vom Aufstieg des Westens durch eben diese Revolution. Osteuropa machte diese Entwicklung zu schwerer Infanterie und Belagerungstechnik nur bedingt mit[31], und es ist kein Zufall, daß gerade die Polen mit ihrer „altmodischen“ schweren Reiterei den Türken vor Wien in den Rücken fielen. Überhaupt ging Roberts Revolution an den Osmanen ziemlich vorbei, und das trotz der andauernden Kämpfe gegen die Habsburger in Ungarn. Bis weit ins 18. Jh. hinein blieb das Rückgrad der Osmanen die mittelschwere, quasi-feudale Timariotkavallerie[32]. Ihre Hauptbewaffnung blieb auch weiterhin der Reflexbogen, Musketen trugen eigentlich nur die Janitscharen. Mit ihren traditionellen Verbündeten, den Krimtartaren, konnten die Osmanen bis zu 100.000 Reiter ins Feld führen, begrenzt eigentlich nur durch die verfügbare Fläche an Weideland, eine für europäische Armeen unerreichbar hohe Zahl. Dadurch konnten sie die schwerfällige europäische Infanterie einfach ausmanövrieren und vom Nachschub abschneiden. Somit gab es auch kaum Anlaß der europäischen Entwicklung, zumindest der auf dem Schlachtfeld, zu folgen, und selbst die „heilige Allianz“ brauchte 16 Jahre und einen Zweifrontenkrieg um die Türken 1699 zum Frieden von Karlowitz zu zwingen[33]. Parkers Bemerkung, daß die Türken „(...)never really mastered the complexities of siege warfare“[34], ist ziemlich verwegen angesichts der Belagerungen moderner Habsburger Festungen in Ungarn, bei Pionier- und Nachschubwesen waren die Osmanen den Europäern im 17. Jh. sogar weit voraus[35]. Das Ende dieser Art von Kriegführung wie sie Roberts und Parker beschreiben, kam jedenfalls zum einen mit den Massenheeren Napoleons, die isolierte Garnisonen in ihren Festungen einfach ignorieren konnten, und zum anderen mit den Infanteriegewehren des 19. Jahrhunderts und deren Reichweite und Treffgenauigkeit. Spätestens nach Pickett´s Charge in der Schlacht von Gettysburg 1863, waren zwei Linien Infanteristen, die in Linien geordnet Salven aufeinander abfeuern, kaum noch denkbar.

[...]


[1] Michael Roberts: The Military Revolution 1560-1660 (Belfast 1956).

[2] vgl. Geoffrey Parker: The military revolution. Military innovation and the Rise of the West, 1500-1800. Second Edition, Cambridge 1996, S. 1-2.

[3] Ibid. S. 155.

[4] Ibid. S. 140.

[5] Jeremy Black: A Military Revolution? Military Change and European Society 1550-1800, New Jersey 1991.

[6] Brian M. Downing: The Military Revolution and Political Change. Origins of Democracy and Autocracy in Early Modern Europe, Princeton 1992.

[7] David Ellis: The Military Revolution in Sixteenth-Century Europe. London 1995, S. 6-33.

[8] Holger Th. Gräf (Hg.): Söldnerleben am Vorabend des dreißigjährigen Krieges: Lebenslauf und Kriegstagebuch 1617 des hessischen Obristen Caspar von Widmarckter. Mit Beiträgen von Sven Externbrink und Ralf Pröve. Marburg a.d. Lahn 2000, S. 25-26.

[9] Ibid. S. 48.

[10] Ibid. S. 7-9.

[11] Ibid. S. 28-35

[12] Vgl. David Parrot: A Prince Sovereign and the French Crown: Charles de Nevers 1580-1637, in: G.C. Gibbs, R. Oresko u. H.M. Scott (Hg.): Royal and Republican Sovereignty in Early Modern Europe. Essays in Memory of Ragnild Hatton, Cambridge 1997, S. 157-170.

[13] Siehe Gräf: Söldnerleben, S. 58.

[14] Ibid S. 25 u. 51-52.

[15] Ibid S. 68.

[16] Ellis: The Military Revolution in Sixteenth-Century Europe, 1995, S. 7-11.

[17] Black: A Military Revolution? , 1991, S. 2-4.

[18] Downing: The Military Revolution and Political Change, 1992, S. 192.

[19] Geoffrey Parker: The military revolution, S. 7-15.

[20] Siehe Ellis: The Military Revolution in Sixteenth-Century Europe, 1995, die Diagramme auf Seite 78

[21] ibid. S. 77-82

[22] Geoffrey Parker: The military revolution, S. 143.

[23] Vgl. Ellis: The Military Revolution in Sixteenth-Century Europe, 1995, S. 87.

[24] Geoffrey Parker: The military revolution, S. 40-44.

[25] Downing: The Military Revolution and Political Change, 1992, S. 65-71.

[26] Geoffrey Parker: The military revolution, S. 46-52.

[27] Ibid. S. 60.

[28] Vgl. Ellis: The Military Revolution in Sixteenth-Century Europe, 1995, Kapitel 1 und Black: A Military Revolution? , 1991, S. 94.

[29] Vgl. Geoffrey Parker: The military revolution, S. 157-59.

[30] Ibid. S. 140-44.

[31] Ibid. S. 173.

[32] Rhoads Murphey: Ottoman Warfare 1500-1700, Birmingham 1999, S. 35-41.

[33] Ibid. S. 10.

[34] Geoffrey Parker: The military revolution, S. 127.

[35] Vgl. Murphey: Ottoman Warfare, 1999, S. 105-29.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Die Military Revolution in der Praxis des ersten mantovanischen Erbfolgekrieges
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
1,7
Autor
Jahr
2007
Seiten
18
Katalognummer
V79041
ISBN (eBook)
9783638850216
ISBN (Buch)
9783656467465
Dateigröße
387 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Military, Revolution, Praxis, Erbfolgekrieges
Arbeit zitieren
Philipp-Henning v.Bruchhausen (Autor), 2007, Die Military Revolution in der Praxis des ersten mantovanischen Erbfolgekrieges , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/79041

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