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Personal Mastery und die lernende Organisation

Titre: Personal Mastery und die lernende Organisation

Dossier / Travail de Séminaire , 2007 , 21 Pages , Note: 2,0

Autor:in: Katharina Glaser (Auteur)

Pédagogie - Education de la profession, Formation professionnelle
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„Das Geheimnis des Vorwärtskommens liegt darin, den ersten Schritt zu tun.
Das Geheimnis des ersten Schrittes liegt darin, deine komplexen, überwältigenden Aufgaben
in viele kleine, handhabbare zu unterteilen und dann mit dem ersten Schritt zu beginnen.“ (Autor unbekannt)

Dieses Sprichwort beschreibt die Lebensphilosophie des Personal Mastery. Die Lebensaufgabe ist es vorwärts zu kommen, immer näher an unsere Ziele und Ideale heran. Man kann nicht erwarten, dass das von alleine passiert. Zunächst muss man den ersten Schritt dafür tun. Und auch alle weiteren Schritte behalten das Ziel im Auge. Dafür ist ständiges Lernen notwendig.

„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück.“ (Laotse, chinesischer Philosoph).

Diese Weisheit unterstützt den Gedanken des ständigen Vorwärtskommens und beschreibt außerdem die Bedeutung des Lernens. Doch wie ist dieses Lernen in Hinsicht auf uns selbst und auf Unternehmen zu verstehen?
In der heutigen Zeit stehen Menschen unter einem großen Leistungsdruck und Unternehmen unter einem Wettbewerbs- und Erfolgsdruck. So muss jeder einzelne einen Weg finden, diesem Druck stand zu halten und dabei dennoch seine selbst gesetzten Ziele erfolgreich zu verfolgen. Dabei kann die Lebenseinstellung des Personal Mastery hilfreich sein.
Und auch die Unternehmen sind aufgefordert sich durch Organisationsentwicklung, z.B. die lernende Organisation auf Veränderungen einzustellen, diese zu bewältigen und leistungsfähiger und erfolgreicher zu werden, ohne dabei die Bedürfnisse der Mitarbeiter aus den Augen zu verlieren.

Personal Mastery ist ein Prozess, eine lebenslange Disziplin, die ich im ersten Teil meiner Arbeit beschreiben werde. Nachdem ich die Bedeutung des kollektiven Lernens erläutert habe, werde ich die Kommunikationsformen Dialog und Diskussion vorstellen. Danach gehe ich auf das Konzept der lernenden Organisation ein. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Bedingungen, die nach Peter M. Senge für die Entwicklung einer lernenden Organisation erfüllt sein müssen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Personal Mastery

3. Die Disziplin des Team-Lernens

3.1 Kollektives Lernen

3.2 Die Diskussion

3.3 Der Dialog

4. Die lernende Organisation

4.1 Aufbau einer lernenden Organisation

4.1.1 Annahmen aufheben

4.1.2 Einander als gleichberechtigte Gesprächspartner sehen

4.1.3 Ein helfender Begleiter, der den Dialog „zusammenhält“

4.1.4 Das Verhältnis von Dialog und Diskussion

4.2 Parallelen zum aktionswissenschaftlichen Ansatz

5. Zusammenfassung

6. Anhang

6.1 Abbildung „Der Weg zur Lernenden Organisation“ bei Senge (1997)

6.2 Seminarangebot im Internet (April 2007)

6.3 Seminarangebot im Internet (April 2007)

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Konzept der "Personal Mastery" als lebenslange Disziplin zur Selbstführung und deren zentrale Rolle für den Aufbau einer lernenden Organisation, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf die Kommunikationsformen Dialog und Diskussion gelegt wird.

  • Grundlagen und Lebensphilosophie der Personal Mastery
  • Die Bedeutung des kollektiven Lernens in Organisationen
  • Unterscheidung und Anwendung von Dialog und Diskussion
  • Bedingungen für die Entwicklung einer lernenden Organisation nach Peter M. Senge

Auszug aus dem Buch

3.3 Der Dialog

Der Begriff Dialog geht auf das griechische „dialogos“ zurück. Dia bedeutet „durch“, „Logos“ bedeutet „das Wort“ oder allgemeiner „der Sinn“. „Bohm zufolge bedeutete Dialog ursprünglich sich bewegender oder durchlaufender Sinn … ein freies Fließen von Sinn zwischen Menschen, wie bei einem Strom, der zwischen zwei Ufern fließt.“

Der Dialog ist keine Erfindung der Neuzeit, sondern genoss schon im alten Griechenland ein hohes Ansehen und wurde auch von vielen „primitiven“ Kulturen wie den nordamerikanischen Indianern praktiziert.

In der heutigen Zeit ist diese Kunst nahezu in Vergessenheit geraten. David Bohm`s Arbeit über die Theorie und Methodik des Dialogs greift dieses Thema auf und beschreibt wie sich eine Gruppe für den Fluss einer größeren Intelligenz öffnen kann.

Wenn wir schon mal einen Dialog erlebt haben, also ein Gespräch, das uns in eine Richtung geführt hat, die wir vorher für unmöglich gehalten haben, war das eher ein Produkt von Zufällen als von systematischen Anstrengungen oder disziplinierter Übung.

Da diese Erfahrungen eher selten gemacht werden, sollte man lernen, wie man einen Dialog zu führen hat. Dafür hat David Bohm einige Regeln aufgestellt und leistet Hilfe, wie wir einen Dialog führen können.

Bei einem Dialog befinden sich die Menschen nicht in Opposition zueinander und versuchen auch nicht zu gewinnen, wie bei der Diskussion.

Am Ende eines Dialoges werden alle gewinnen, wenn die Regeln beachtet werden, auf die ich später noch eingehen werde (siehe Punkt 4.1 ab Seite XX).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in die Philosophie der Personal Mastery ein und skizziert die Notwendigkeit kontinuierlichen Lernens für Individuen und Organisationen unter Leistungsdruck.

2. Personal Mastery: Dieses Kapitel definiert Personal Mastery als Disziplin der Selbstführung, die darauf abzielt, durch lebenslanges Lernen die Distanz zwischen der gegenwärtigen Realität und einer persönlichen Vision durch "kreative Spannung" zu überbrücken.

3. Die Disziplin des Team-Lernens: Hier wird die Bedeutung kollektiven Lernens hervorgehoben und die Kommunikationsformen Dialog und Diskussion als essenzielle Werkzeuge für die Teamarbeit gegenübergestellt.

4. Die lernende Organisation: Das Kapitel erläutert, wie Organisationen durch den bewussten Einsatz von Dialog, das Aufheben von Annahmen und die Einbindung eines Prozessbegleiters zur Lernenden Organisation werden können.

5. Zusammenfassung: Die Zusammenfassung resümiert, dass Personal Mastery ein lebenslanger Prozess ist, der den Einzelnen befähigt, die Realität klarer wahrzunehmen und das Leben als schöpferisches Werk zu gestalten.

6. Anhang: Der Anhang enthält grafische Darstellungen des Konzepts der lernenden Organisation sowie Beispiele für Seminarangebote zur praktischen Umsetzung.

Schlüsselwörter

Personal Mastery, Lernende Organisation, Team-Lernen, Dialog, Diskussion, Selbstführung, Organisationsentwicklung, Peter M. Senge, David Bohm, Wissensmanagement, Kollektives Lernen, Vision, Kreative Spannung, Coaching.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Zusammenhänge zwischen individueller Selbstführung, bekannt als Personal Mastery, und der Entwicklung von lernenden Organisationen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Zu den zentralen Feldern zählen die Disziplinen des Team-Lernens, die theoretische Abgrenzung von Dialog und Diskussion sowie die praktischen Bedingungen für organisationsinterne Lernprozesse.

Welches primäre Ziel verfolgt die Autorin?

Ziel ist es aufzuzeigen, wie das Individuum durch Personal Mastery zur Entstehung einer lernenden Organisation beitragen kann, um in einem wettbewerbsintensiven Umfeld erfolgreich zu bestehen.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit angewandt?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Analyse und Aufarbeitung der Fachliteratur, insbesondere unter Bezugnahme auf die Konzepte von Peter M. Senge und David Bohm.

Was wird im Hauptteil der Arbeit detailliert behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Erläuterung von Personal Mastery, die Untersuchung des Team-Lernens und die Analyse der spezifischen Kommunikationsbedingungen für den Dialog innerhalb von Hierarchien.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich der Inhalt charakterisieren?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Personal Mastery, Lernende Organisation, Dialog, Diskussion, kollektives Lernen und Selbstführung beschreiben.

Welche Rolle spielt die "kreative Spannung" in diesem Konzept?

Die kreative Spannung entsteht zwischen der aktuellen Realität und der persönlichen Vision und fungiert als treibende Kraft für die persönliche Entwicklung und Professionalisierung.

Warum wird im Kontext des Dialogs ein "helfender Begleiter" benötigt?

Ein Begleiter überwacht die Einhaltung der Dialogregeln und verhindert, dass die Gruppe in gewohnte, destruktive Diskussionsmuster verfällt.

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Résumé des informations

Titre
Personal Mastery und die lernende Organisation
Université
University of Würzburg  (Institut für Pädagogik, Lehrstuhl für Empirische Bildungsforschung)
Cours
Beratung, Coaching, Training und Wissensmanagement – neue Formen der Weiterbildung
Note
2,0
Auteur
Katharina Glaser (Auteur)
Année de publication
2007
Pages
21
N° de catalogue
V79180
ISBN (ebook)
9783638897792
Langue
allemand
mots-clé
Personal Mastery Organisation Beratung Coaching Training Wissensmanagement Formen Weiterbildung
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Katharina Glaser (Auteur), 2007, Personal Mastery und die lernende Organisation, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/79180
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Extrait de  21  pages
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