Quelleninterpretation: Herrschaftssystem und Wirtschaftpolitik im faschistischen Italien: Mussolinis Rede über den korporativen Staat vom 14.11.1933


Seminararbeit, 2006

38 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Quellenkritik
1.1. Quellenbeschreibung
1.2. Innere Kritik
1.2.1. Sprachliche Aufschlüsselung
1.2.2. Sachliche Aufschlüsselung

2. Quelleninterpretation
2.1. Inhaltsangabe
2.2. Einordnung in den historischen Kontext
2.2.1. Nachkriegszeit und Aufkommen des Faschismus
2.2.2. Grundzüge des faschistischen Herrschaftssystems unter Mussolini
2.2.3. Die korporative Wirtschaftspolitik

3. Ergebnis und Ausblick

4. Quellen und Literatur
4.1. Quellen
4.2. Literatur
4.3. Bibliographische Hilfsmittel

5. Anhang
Benito Mussolini: Lo Stato Corporativo (1933)
Benito Mussolini: Der korporative Staat (1933) (deutsche Übersetzung)

1. Quellenkritik

1.1. Quellenbeschreibung

Die vorliegende Quelle stellt eine Rede des italienischen Regierungschefs Benito Mussolinis während der fünften Tagung des Consiglio Nazionale delle Corporazioni (Nationalrat der Korporationen) am 14.11.1933. In ihr führt Mussolini eine Erklärung über die faschistische Wirtschaftsordnung des Korporativismus aus, die er am Vortag verkündet hatte und die die Einrichtung von 22 Korporationen vorsah. Die Quelle liegt sowohl in gedruckter als auch in medialer Form vor.[1]

1.2. Innere Kritik

1.2.1. Sprachliche Aufschlüsselung

Abgesehen vom für den heutigen Leser unter Umständen befremdlich wirkenden Sprachgebrauch, der sich durch ideologisch konnotierte Ausdrücke wie „revolutionäre Sensibilität“ (S. 95, Z. 6), „gesunde und tüchtige Menschen“ (S. 100, Z. 20), „ihr Blut scheint gesund zu sein“ (S. 101, Z. 15 f.) oder „die Erde wird befreit“ (S. 102, Z. 38) auszeichnet, fallen die Begriffe „Corvée“ (S. 102, Z. 6), der im Feudalismus die unbezahlte Arbeit bezeichnete, die der Lehnsmann für seinen Lehnsherrn leisten musste[2], und „Wegzoll“ (S. 102, Z. 7), eine im Mittelalter verbreitete Straßennutzungsgebühr, die die Einwohner und Kaufleute an den Grundherrn entrichteten.[3]

Neben anderen wirtschaftswissenschaftlichen Fachtermini, die im weiteren Verlauf der Arbeit erläutert werden, taucht der grundlegende Begriff der Korporation auf, der eine veraltete Bezeichnung für die Körperschaft ist.[4]

1.2.2. Sachliche Aufschlüsselung

- „16. Oktober des zehnten Jahres“ (S. 95, Z. 17):

Nachdem Benito Mussolini im Oktober 1922 mit dem Marsch auf Rom gewaltsam an die Macht gelangte und in Italien ein faschistisches Regime errichtete, fanden anlässlich des zehnten Jahrestages dieses historisches Ereignisses im Oktober 1932 besondere Festlichkeiten im ganzen Land statt.[5]

- „Louis Philippe ruft: ‚Bereichert euch!’“ (S. 96, Z. 6):

Unter Louis Philippes, der nach der Pariser Julirevolution 1830 den Thron bestiegen hatte, erlebten das Bürgertum und die französische Wirtschaft im Zuge der Industrialisierung einen enormen Aufschwung.[6] Das Zitat Enrichissez-vous (Bereichert euch!) stammt aus einer Abgeordnetenrede des französischen Ministers François Guizot aus dem Jahr 1843, in der er für die Mehrung des privaten Wohlstands als Voraussetzung des gesellschaftlichen Fortschritts plädierte, der jedoch auch auf einer immateriellen Ebene stattfinden müsse.[7]

Die Kehrseite der kapitalistisch bestimmten Industriegesellschaft bildeten jedoch die sozialen und wirtschaftlichen Missstände innerhalb der Arbeiterschicht, die durch die Bevölkerungsexplosion und Landflucht verschärft wurden. Aufgrund der fehlenden Sozialreformen wurden die Worte Guizots bald zum zynischen Motto dieser Zeit, die unter anderem Karl Marx in seiner Kritik der kapitalistischen Klassenherrschaft aufgriff.[8]

- „Vorher war es der Geist, der die Materie bestimmt, jetzt ist es die Materie, die den Geist beugt und unterwirft“ (S. 97, Z. 35 f.):

Im Gegensatz zur idealistischen Philosophie G.W.H. Hegels, gemäß der politische, rechtliche und moralische Vorstellungen die Geschichte bestimmen, geht Marx in seiner Theorie des historischen Materialismus davon aus, dass die ökonomischen Verhältnisse und der Fortschritt der materiellen Produktionstechnik die Gesellschaft prägen.[9]

- „wie Unrecht Karl Marx hatte, der […] behauptete, dass sich die Gesellschaft in zwei verschiedene, miteinander unvereinbare Klassen teilt“ (S. 99, Z. 38 ff.):

In seinem Manifest der kommunistischen Partei erklärt Marx, „die Geschichte aller bisherigen Gesellschaften [sei] die Geschichte von Klassenkämpfen.“[10] Immer wieder wurden die produzierenden Klassen von den Herrschenden ausgebeutet: die Plebejer von den Patriziern in der Antike, die Bauern von den Feudalherren im Mittelalter und das Proletariat von der Bourgeoisie im kapitalistischen Industriezeitalter.[11] Nur die Revolution des Proletariats und die Schaffung einer kommunistischen Gesellschaft, in der die Produktionsmittel allen gehören, konnten nach Marx die Klassengegensätze aufheben.[12]

- „Kreuger, das schwedische Streichholz“ (S. 97, Z. 40):

Der von dem schwedischen Unternehmer Ivar Kreuger 1913 gegründete Finanz- und Zündholztrust erlangte nach dem Ersten Weltkrieg bis 1931 eine internationale Monopolstellung in der Zündwarenproduktion.[13] Dies wurde vor allem durch Kreugers Vergabe von Staatsanleihen ermöglicht, die auch das Deutsche Reich, geschwächt durch die Weltwirtschaftskrise und die Reparationszahlungen aus dem Versailler Vertrag, in Anspruch nahmen.[14]

- „Insull, der amerikanische Geschäftsmann“ (S. 97, Z. 40 f.):

Der Chicagoer Investor Samuel Insull wurde bekannt für seine Privatisierungen öffentlicher Versorgungs- und Verkehrsbetriebe sowie für seinen Beitrag zur Schaffung eines Stromversorgungsnetzes in den USA.[15]

- „Unterdessen derjenige selbst, der es erfunden hat, ist nicht eingetreten. Es fehlen Russland, die USA, Japan und Deutschland. Dieser Völkerbund ist von einem der schönsten Prinzipien ausgegangen, […]“ (S. 98, Z. 46 ff.):

Auf Anregung des US-amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson wurde 1919 der Völkerbund gegründet, eine internationale Organisation zur Friedenserhaltung und Völkerverständigung. Bei Antritt seiner Arbeit hatte der Völkerbundsrat vier ständige Mitglieder – Frankreich, Großbritannien, Italien und Japan, die als Siegermächte des Ersten Weltkrieges eine führende Rolle einnahmen – und vier nicht ständige. Nur die USA blieben dem Völkerbund aufgrund der Ablehnung des Versailler Vertrags fern. In den 1930er-Jahren verlor der Völkerbund zusehends an internationalem Gewicht, nicht zuletzt wegen des Austritts entspannungspolitisch wichtiger Staaten wie Japan und Deutschland.[16]

- „Locarno“ (S. 99, Z. 5):

Besondere Anerkennung gewann der Völkerbund vor allem durch die 1925 ausgehandelten Locarno-Verträge. Darin verpflichteten sich Deutschland, Frankreich und Belgien unter Garantie Großbritanniens und Italiens zur Wahrung der deutsch-französischen und deutsch-belgischen Grenze, zur Entmilitarisierung des Rheinlandes sowie zu friedlichen Konfliktlösungen.[17]

- „Viererpakt“ (S. 99, Z. 7):

Mussolini hatte einen Viererpakt zwischen Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Italien befürwortet, der „eine Politik der Zusammenarbeit und des Friedens (mit Möglichkeit von Revisionen der Friedensverträge) auf der Basis der Gleichberechtigung (Rüstungsgleichberechtigung Deutschlands)“ ermöglichen sollte.[18] Im Juli 1933 wurde dieser jedoch nur in geminderter Form abgeschlossen, „[b]ei betonter Anerkennung des Völkerbundes, des Locarno- und des Kelloggpaktes.“[19]

- „homo oeconomicus“ (S. 101, Z. 44, 46):

Der Homo oeconomicus stellt ein Modellbild der klassischen Nationalökonomie dar. Es beinhaltet einen idealen, ausschließlich nach ökonomisch rationellen Aspekten denkenden und handelnden Menschen.[20]

- „Kamerad Tassinari“ (S. 102, Z. 2):

Giuseppe Tassinari war ein florentinischer Landbesitzer, Anhänger der faschistischen Partei und später, zwischen 1939 und 1941, Land- und Forstwirtschaftsminister unter der Regierung Mussolinis. Zudem war er ein Theoretiker und Verfechter der korporativen Wirtschaftsordnung.[21]

- „1876 der Machtaufstieg der Linken“ (S. 102, Z. 13):

Das linksliberale Kabinett mit Ministerpräsident Agostino Depretis löste im März 1876 die vorherige rechtsliberale Regierung ab. Depretis veranlasste weitreichende Reformen, um die wirtschaftlichen und sozialen Probleme im jungen Einheitsstaat, insbesondere die Analphabetisierung, Armut, Naturkatastrophen und Krankheiten im rural geprägten Süden, zu lösen.

- „wird die neue Kammer mit derselben Methode wie 1929 gewählt werden“ (S. 100, Z. 46 f.):

Im April 1929 ersetzte die Camera corporativa (Korporationen-Kammer) die 1924 gewählte Camera dei Deputati (Abgeordnetenkammer). Dabei gelangte das neue Wahlgesetz vom Mai 1928 zur Anwendung, „wonach nur mehr die Korporationen insgesamt 1000 Kandidaten für die Kammer zu benennen hatten, aus denen der Großrat 400 auf eine Einheitsliste setzte, welche die »Wähler« nur insgesamt annehmen oder ablehnen konnten.“[22]

2. Quelleninterpretation

2.1. Inhaltsangabe

Mussolini konstatiert in seiner Rede eine schwerwiegende Systemkrise und führt diese auf das Scheitern des kapitalistischen Wirtschaftsliberalismus zurück. Dabei referiert er zunächst die Geschichte des Kapitalismus, die er in drei Phasen unterteilt:

Die erste Phase, die dynamische Phase, umfasse den Zeitraum von 1830 bis 1870 und zeichne sich durch die Einführung technischer Erfindungen, wie der Dampfmaschine und des mechanischen Webstuhls, die Industrialisierung und die Erstarkung der Nationalökonomien sowie die zunehmende Urbanisierung aus. Ganz im Sinne des Liberalismus gebe es keine staatlichen Interventionen im ökonomischen Bereich und es gelte die Wettbewerbsfreiheit. Dies sei auch die Zeit der italienischen Unabhängigkeitskriege.

In der zweiten Phase, der statischen Phase, würden Zusammenschlüsse wie Kartelle, Gewerkschaften, Genossenschaften und Trusts die Wirtschaft bestimmen. Folgen seien Monopolstellungen, das Ende der Marktfreiheit und das Außerkrafttreten des Gesetzes von Angebot und Nachfrage.

Die dritte Phase, die Verfallsphase, sei schließlich dadurch charakterisiert, dass der Staat direkt in das Marktgeschehen eingreift und wirtschaftliche Unternehmen verstaatlicht. Die kapitalistische Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung gerate damit in eine Krise. Diese Krise treffe insbesondere Europa, dessen einstige politische, wirtschaftliche und kulturelle Vormachtstellung verloren sei.

Bei einer Analyse der nationalen Verhältnisse gelangt Mussolini zu dem Ergebnis, dass Italien kein rein kapitalistisches Land sei, sondern ein gemischtes ökonomisches System habe, das sich durch die Bedeutung des Agrarsektors sowie durch eine starke Klein- und Mittelindustrie auszeichne. Er propagiert daher die Wirtschaftsordnung des Korporativismus, in der faschistisch ausgerichtete Berufsvertretungen, die so genannten Korporationen, die Regierungsgewalt übernehmen. Der Korporativismus bilde dabei eine Synthese zwischen den Vorteilen des Sozialismus und denen des Liberalismus.

Am Ende betont Mussolini die Parallelität zwischen dem Faschismus und der Französischen Revolution, die er beide als vornehmlich soziale Umwandlungsprozesse herausstellt. Die faschistische, korporative Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung solle als Modell für alle europäischen Länder gelten. Voraussetzungen dafür seien die Etablierung einer Einheitspartei, eines totalitären Staates sowie eine starke Ideologie. Demokratische Prinzipien wie den Parlamentarismus und Parteienpluralismus lehnt Mussolini entschieden ab.

2.2. Einordnung in den historischen Kontext

2.2.1. Nachkriegszeit und Aufkommen des Faschismus

Die sich nach dem Ersten Weltkrieg zuspitzende wirtschaftliche, politische und soziale Krise begünstigte ab Ende 1920 den Aufstieg des Faschismus. So sah sich Italien, obwohl es an der Seite der Entente zu den Siegermächten gehörte, auf der Friedenskonferenz von 1919 mit als unzureichend erachteten territorialen und kolonialen Gewinnen, dem finanziellen Ruin sowie 600.000 Gefallenen konfrontiert. In diesem Zusammenhang kursierte das ressentimentgeladene Schlagwort der vittoria mutilata (verstümmelter Sieg), das der Schriftsteller Gabriele D’Annunzio geprägt hatte und nun von der nationalistischen Rechten aufgegriffen wurde.[23] Zudem sorgten die Verarmung der Agrargebiete in der Poebene und in Süditalien sowie die zahlreichen Firmenzusammenbrüche im industrialisierten Norden für soziale Unruhen sowie diverse Fabrik- und Landarbeiterstreiks, die das Land an den Rand des Bürgerkriegs brachten.[24]

[...]


[1] Mussolini, Benito: Discorso per lo Stato corporativo. In: Opera Omnia, XXVI, Firenze 1958, S. 95-102; www.polyarchy.org/basta/documenti/mussolini.1933.html, 29.9.2006. Das Problem der externen Textsicherung erübrigt sich somit.

[2] Vgl. Cattana, Anna/ Nesci, Maria Teresa (a cura di): Dizionario della Lingua Italiana, Bologna 22003, S. 187.

[3] Vgl. ebd., S. 581.

[4] Vgl. „Körperschaft“. In: Brockhaus - die Enzyklopädie, Bd. 14, Leipzig 212006, S. 580 f.

[5] Vgl. Lill, Rudolf: Das faschistische Italien. In: Altgeld, Wolfgang/ Lill, Rudolf (Hrsg.): Kleine italienische Geschichte, Stuttgart 2002, S. 397.

[6] Vgl. Haupt, Heinz-Gerhart: Von der französischen Revolution bis zum Ende der Julimonarchie (1789-1848). In: Hinrichs, Ernst (Hrsg.): Kleine Geschichte Frankreichs. Stuttgart 2003, S. 303 f.

[7] Vgl. ebenda, S. 305.

[8] Vgl. ebenda, S. 306.

[9] Vgl. „Marxismus“. In: Der Brockhaus Zeitgeschichte. Vom Vorabend des Ersten Weltkrieges bis zur Gegenwart. Leipzig / Mannheim 2003, S. 196 f.

[10] Karl Marx: Manifest der kommunistischen Partei (1848). In: MEW, Bd. 4, Berlin 1974, S. 462.

[11] Vgl. ebenda, S. 462 ff.

[12] Vgl. ebenda, S. 481 f.

[13] Vgl. „Kreuger, Ivar“. In: Brockhaus - die Enzyklopädie, Bd. 14, Leipzig 212006, S. 721.

[14] Vgl. „Zündholzmonopol“. In: Brockhaus - die Enzyklopädie, Bd. 24, Leipzig 201999, S. 650.

[15] Vgl. „Insull, Samuel“. In: Brockhaus - die Enzyklopädie, Bd. 13, Leipzig 212006, S. 235.

[16] Vgl. „Völkerbund“. In: Der Brockhaus Zeitgeschichte, S. 338 f.

[17] Vgl. „Locarnoverträge, Locarnopakt“. In: Der Brockhaus Zeitgeschichte, S. 186.

[18] Schwarzkopf, Johannes/ Witz, Cornelia: Italien- PLOETZ. Italienische Geschichte zum Nachschlagen. Freiburg/ Würzburg 1996, S. 177.

[19] Ebenda, S. 177.

[20] Vgl. dazu Kirchgässner, Gebhard: Homo oeconomicus. Das ökonomische Modell individuellen Verhaltens und seine Anwendung in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Tübingen 22000.

[21] Vgl. dazu Tassinari, Giuseppe: Scritti di economia corporativa. Torino 1937.

[22] Lill, S. 392; vgl. auch Franck, Louis: Il corporativismo e l’economonia dell’Italia fascista. Torino 1990, S. 34.

[23] Vgl. Lill, S. 377.

[24] Vgl. ebenda, S. 375.

Ende der Leseprobe aus 38 Seiten

Details

Titel
Quelleninterpretation: Herrschaftssystem und Wirtschaftpolitik im faschistischen Italien: Mussolinis Rede über den korporativen Staat vom 14.11.1933
Hochschule
Universität Rostock  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Einführung in das Studium der Geschichtswissenschaften
Note
1,3
Autor
Jahr
2006
Seiten
38
Katalognummer
V79400
ISBN (eBook)
9783638867894
Dateigröße
550 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Quelleninterpretation, Herrschaftssystem, Wirtschaftpolitik, Italien, Mussolinis, Rede, Staat, Einführung, Studium, Geschichtswissenschaften
Arbeit zitieren
Sophia Gerber (Autor), 2006, Quelleninterpretation: Herrschaftssystem und Wirtschaftpolitik im faschistischen Italien: Mussolinis Rede über den korporativen Staat vom 14.11.1933, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/79400

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