„Das Schloss des Schreckens“ - Die filmische Umsetzung einer ambigen Literaturvorlage


Seminararbeit, 2004

29 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

I. EINLEITUNG
1. Zur Literaturvorlage
2. Ausblick auf die Filmanalyse

II. HAUPTTEIL
1. Zum Titel
2. Zur Rezeption
3. Filmtechnische Erzeugung von Ambiguität
3.1. Licht und Farbgebung
3.2. Musik
3.3. Objektive / Subjektive Kamera
4. Ambiguität auf der Ebene der Dramaturgie
4.1. Zu den Geistererscheinungen
4.2. Zur Traum- und Phantasiemetapher
4.3. Zum Aspekt der Sexualität

III. RESÜMEE

LITERATURVERZEICHNIS

SEQUENZPROTOKOLL „Schloss des Schreckens“ (Clayton, GB 1961)

„Das Schloss des Schreckens“

Die filmische Umsetzung einer ambigen Literaturvorlage

I. EINLEITUNG

1. Zur Literaturvorlage

Die vorliegende Hausarbeit konzentriert sich im Wesentlichen auf die eine Seite des im Seminar „Probleme filmischer Literaturadaption“ behandelten Themas der medialen Transformationsprozesse, nämlich auf die des Films (in diesem Fall „Schloss des Schreckens“) und setzt das Wissen über die Essenzen der anderen Seite, der Literaturvorlage (hier „The Turn of the Screw“) gewissermaßen voraus.

Die Erzählung von Henry James soll hier also weder detailliert nacherzählt noch anhand erzähltheoretischer Verfahren interpretiert werden. Einige Eckdaten der Literaturvorlage sollen jedoch der Vollständigkeit halber angeführt werden, und können damit vielleicht auch der Vergegenwärtigung dienen.

„The Turn of the Screw“ – „Die wohl meist ausgelegte Erzählung der neueren Literatur“, deren Raffinesse laut „Lexikon der Weltliteratur“[1] zum Äußersten und bis zur Unübersetzbarkeit treibe, entstand 1897 und wurde ein Jahr später zum ersten Mal gedruckt. Sie sei „der Bericht einer Erzieherin über Ereignisse auf dem Landgut Bly (Südengland, Mitte des 19. Jh.) zwischen ihr, zwei engelrein erscheinenden Kindern Miles und Flora (…), der Haushälterin Mrs. Grose und den Geistern zweier verstorbener Angestellter, des Kammerdieners Quint und der Erzieherin Miß Jessel“, der sich durchgängig auf doppelte Weise lesen lasse. Nämlich zum einen im Vertrauen auf die Integrität der Berichterstatterin, deren Charakter in einer Rahmenhandlung (ein Herr erzählt einer Runde von Zuhörern ihre ihm in Papierform hinterlassene Geschichte als Gruselgeschichte am Kamin) eigens als vertrauenswürdig aufgebaut wird, oder – zum anderen – mit absolutem Misstrauen in ihre Wahrnehmungsfähigkeit. Die Erzieherin glaubt, dass Geister und Kinder Kontakt haben oder suchen. Dies entspringt nach skeptischer Lesart nur der Imagination der Gouvernante, deren Charakter zum Problem werde: „Verliebt in ihren Arbeitgeber (...), drängt sich die unerfahrene Pastorentochter in die heroische Rolle der Beschützerin der anvertrauten Kinder (...).“, schreibt das „Lexikon der Weltliteratur“[2], und weiter: So notwendig für die erste Lektüre und so legitim die naive Lesart sei, so sehr zwängen allgemeine Kriterien der Short Story-Kunst – Behandlung des Klimax, Bildsprache (bes. Drehungen und Wirbel), die wie im Detektivroman aufzuspürenden Widersprüche und logischen Sprünge im einzigen Zeugenbericht – zu kritischer Deutung.

Laut der Literaturwissenschaftlerin Hildegard Domaniecki, die mit ihrem Aufsatz „Die Daumenschrauben der Erziehung“[3] eine Interpretation der short story liefert, habe sich die Erzählung denn auch als „Testfall der verschiedenen Interpretationsrichtungen des 20. Jahrhunderts“ erwiesen.

Die naivste Art der Interpretation orientiere sich dabei an James’ eigenem Urteil über die Intention der Geschichte, dass er in einem Vorwort zur New York Edition seines Werkes fällte:

„The exhibtion involved is ...a fairy-tale pure and simple – save indeed as to its springing not from an artless and measureless, but from a conscious and cultivated credulity.”[4]

Domaniecki zieht jedoch in Erwägung, dass James mit solcherlei Anmerkungen vielleicht „den allzu moralischen Leser der spätviktorianischen Zeit über offensichtlich skandalöse Implikationen hinwegtäuschen wollte.”[5]

Zu dieser Auffassung jedenfalls, dass der Autor eben nicht mehr als genau das aussage, als was er auf den ersten, oberflächlichen Blick hin darstellt, fände eine Vielzahl von Interpreten immer wieder zurück. Diese Lesart akzeptiere die Wahrnehmung der Gouvernante als zuverlässig und die Geister als real.[6]

Einen Schritt weiter gehe die ebenfalls noch naive Interpretationsweise, deren Anhänger in der Geschichte eine Allegorie des Kampfes zwischen Gut und Böse sähen, in welcher die Erzieherin als der „rettender Engel“ fungiert und Quint als „Teufel“, der die menschliche Seele besitzen will. Dies unterstreiche sowohl ein vom Erzähler durchgängig verwendetes religiöses Vokabular, als auch das inquisitionsartige Ende (siehe „The Turn of the Screw“ als „die Daumenschrauben der Inquisition“), das symbolhaft für die – letztendlich positiv zu bewertende – Erlösung der Kinderseelen durch das Eingeständnis ihrer Schuld stehe.

Allerdings ließen – so Domaniecki – diese zwei Spielarten des naiven Textverständnisses gewisse, wesentliche Gesichtspunkte unbeachtet, als da wären: der erzählerische Halbrahmen, in dem Douglas ein Bild von der Erzieherin vermittle; die Tatsache, dass das Geschehen nicht von einem allwissenden Erzähler auktorial geschildert, sondern allein aus der subjektiven Perspektive erlebt werde; ebenso gewisse charakterliche Eigenschaften des Kindermädchens, die auf „Ichzentriertheit, emotionale Erregbarkeit und Unreife“[7] hindeuteten. Darüber hinaus verfüge der Text über viele weitere erzähltechnische Momente wie „Vokabular, Metaphorik, Satzstrukturen, Aufbau der Erzählung“[8], die der Entlarvung der Erzieherin als unzuverlässige Beobachterin dienen könnten.

Einige dieser Argumente würden zum „Angelpunkt der problembewussteren, psychologischen Interpretationsweisen“[9], welche wiederum in zwei grundsätzliche Lesarten aufteilbar seien.

Da wäre zum einen die „naturalistisch-psychologische Interpretation, die in der Geschichte der Erzieherin allein die Darstellung eines Krankheitsfalles sieht“[10]. So hätten viele der Interpreten die Ereignisse von Bly auf freudianischer Grundlage erklärt, die von den Halluzinationen einer sexuellen Neurose ausgehe. Die „Krankheit“ der Erzieherin ließe sich demnach auf das puritanisch-religiöse Elternhaus, auf den exzentrischen Charakter ihres Vaters, sowie auf ihre sehr verantwortungsvolle (und somit Druck ausübende) Position auf Bly zurückführen. Einige Anhänger dieser Lesart seien allerdings noch weiter gegangen, indem sie dem Kindermädchen einen „krankhaft-perversen Charakter“[11] unterstellt hätten, und in ihrer Interpretation und Wortwahl bei der Charakterzerlegung sehr „unbarmherzig“[12] verfahren seien, was laut Domaniecki, jedoch „gegen das grundlegende Gesetz des James’schen Menschenbildes“ verstoße. Dieses billige jedem Menschen seine persönliche Integrität und charakterliche Unverletzlichkeit zu. Die von ihr angeführten Interpreten Wilson, Cargill und Lydenberg begingen damit genau wie die Erzieherin „die Sünde der violation of human soul“, sie nähmen ihr „das Anrecht auf menschliche Würde, ihre grundsätzlich edle Motivierung“ und hätten nicht begriffen, dass „James’ Welt- und Menschenbild sehr vielschichtig und eben nicht eindeutig im Sinne dieser Interpreten“ sei.[13]

Als dagegen beispielhaften Interpreten einer dennoch naturalistisch-psychologischen Deutung führt sie schließlich Harold C. Goddard an. Dieser beachte in seiner Interpretationsarbeit „die James’sche Forderung der protection of character“, zolle damit den edlen Motiven und der Aufopferungsbereitschaft der Erzieherin den „gebührenden Tribut“, akzeptiere die „letzten Endes unerklärbaren Ereignisse der Erzählung“ und bewahre dadurch ihre „künstlerische Geschlossenheit“.[14]

Domaniecki versucht denn auch sich im Folgenden mit ihrer eigenen Interpretation, die sich der Einsicht über die Unmöglichkeit einer objektiv-gültigen Entscheidung über das wahre Geschehen anschließen will, zu zeigen, dass die „künstlerische Geschlossenheit der Geschichte dem Leser nicht die Möglichkeit“ gebe, „die grundsätzliche Zweideutigkeit der Geschichte zu sprengen“.[15]

2. Ausblick auf die Filmanalyse

„Schloss des Schreckens“ ist als Film eine Interpretation der Vorlage „The Turn of the Screw“, eine Umsetzung mit anderen medialen Vorraussetzungen und Mitteln. Gerade bei einer literarischen Vorlage, für die die Rezeptions- und Interpretationsgeschichte so vielseitig wie zentral ist, scheint für den Film doch der Vorsatz entscheidend, etwas Kontroverses, gleichsam Ambiges produzieren zu wollen. In der vorliegenden Arbeit unterstelle ich Regisseur Clayton und den Drehbuchautoren Archibald/Capote diesen Anspruch gewissermaßen. Ob die Verfilmung letztendlich nun aber doch einer Lesbarkeitsart folgt, und damit in ihrem unterstellten Vorhaben scheitert, oder es vermag so ambig zu bleiben wie die Jamessche Erzählung, soll herausgefunden werden und ist das Anliegen dieser Hausarbeit.

Was nutzt also der Film, um dem für die Erzählung unabdingbaren Charakteristikum und Stilmittel der ausschließlichen Innensicht und Fragwürdigkeit der Erzählerin adäquat zu sein?

Das Medium Film ist von Bildern abhängig, die nie nur durch den gedanklichen „Filter“ einer Person zugänglich sind, sondern prinzipiell jedem einzelnen (vor Bildschirm oder Kinoleinwand sitzenden) Zuschauer. Seine medialen Vorraussetzungen lassen die Möglichkeit von absoluter Subjektivität gar nicht zu. Kennt der Film aber nicht doch Methoden, Innenbilder zu gestalten, bzw. das (von uns allen) Gesehene fragwürdig zu gestalten – und damit in die alleinige, eventuelle Phantasie-, Welt der zentralen Person, hier der Gouvernante, einzutauchen? Wie kann man z. B. zeigen, dass die Erscheinungen in dem speziellen Fall von „Schloss des Schreckens“ möglicherweise bloß Einbildungen sind?

Einige Möglichkeiten sind da beispielsweise, um dies schon vorwegzunehmen, eine subjektive Kameraperspektive, oder Overhead Shots: ganz generell ein identifikationsfördernder Point of View (und im Besonderen hier der filmischen Trick, erst die Wirkung und dann die Ursache zu zeigen, doch dazu unten mehr).

Ob man die „Realität“ und Sichtweise der Gouvernante und damit die eigene auf der Bildoberfläche gesehene „Wirklichkeit“ annimmt oder das eigens Gesehene kritisch zu betrachten vermag, wird von Betrachter zu Betrachter verschieden sein.

Zwar ist die Debatte um die Werktreue in der Filmwissenschaft längst veraltet[16], doch scheint es mir wichtig zu erwähnen, dass der Film in seinen zentralen Momenten, den Figuren, ihrer Entwicklung, der Umweltbeschreibung, den Dialogen usw. usf. so nah an der Vorlage als möglich bleibt. Modifiziert werden musste (medial bedingt) also nicht das „Was“, sondern das „Wie“ der Darstellung.

So obsolet der Blickwinkel der „Adäquanz“ scheint: Der zentrale Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit ist die Frage nach der der (weltliterarischen) Vorlage „adäquaten“ filmischen Umsetzung von Ambiguität:

Diese Suche nach der „Werktreue“ will allerdings in diesem Zusammenhang nicht versuchen zu klären, ob der Stoff der Vorlage nun möglichst genau, dem Ansinnen des Autors gemäß übertragen wurde/werden konnte, sondern ob die Verfilmung es schafft, im Kopf des Zuschauers eine ähnlich großes Fragezeichen zu hinterlassen, wie es die Vorlage vermag. Mittel und Wege eine ähnlich absolute Ambiguität zu erzeugen müssen hierbei zwangsläufig anders sein.

Wie setzt der Film die meisterliche Ambiguität seiner Vorlage im Einzelnen filmtechnisch und dramaturgisch um?

Um dieses Verfahren aufzudecken, beschäftige ich mich mit diversen Aspekten der Filmgestaltung. Zunächst werde ich einige Anmerkungen zur Wahl des Titels und zu den verschiedenen, möglichen Rezeptionsarten machen, dann die filmtechnische Umsetzung der Ambiguität (d.h. was passiert auf der Ebene der Lichtsetzung, der Musik und der Kameraperspektiven?) genauer unter die Lupe nehmen, und schließlich versuchen, die narrative/dramaturgische Ambiguität aufzuschlüsseln, indem ich einige der dem Film eigenen Motive (Die Geistererscheinungen, die Phantasiemetapher und die im Subtext konkretisierte Sexualität) heranziehe.

II. HAUPTTEIL

1. Zum Titel

Die Wahl des Filmtitels impliziert Stellungnahme zur Lesbarkeit und Ambiguität zugleich.

Der von Regisseur Clayton, bzw. den Drehbuchautoren gewählte Titel „The Innocents“ lässt zunächst auf ihre tendenzielle Anhängerschaft der naiven Lesart schließen – die Kinder, quasi unschuldig, sind nicht mit Geistern Kontakt oder von ihnen besessen. Der Vorwurf der Schuldigkeit in Ms. Giddens’ Sinne trifft nicht zu[17].

Doch auch in dieser zunächst eindeutigen Wortwahl steckt bei näherer Betrachtung ein Quäntchen Ambiguität – zumindest im Deutschen ist die ironische Konnotation des Wortes „unschuldig“ gemeinhin bekannt, man denke beispielsweise an das Wort „Unschuldsengel“, gern im Vorwurf „Du Unschuldsengel!“ gebraucht.

„The Innocents“ ist nun nicht der einzige Titel, den der Stoff von „The Turn of the Screw“ im Laufe seiner langen Übersetzungsgeschichte erhalten hat. Die Übersetzer der Literaturvorlage haben „ihrer“ ins Deutsche übertragene Geschichte nicht zuletzt durch die Wahl dieses so kleinen wie basischen Elements immer eine eigene Note, vielleicht sogar einen eigenen Interpretationsanstrich gegeben. Auch wenn sie alle einen doppeldeutigen, zweifach interpretierbaren Anklang haben, nehmen sie doch unterschiedliche Perspektiven ein:

1953 „Die Drehung der Schraube“ von H. Kahn, 1954 „Die sündigen Engel“, von L. Laporte und P. Gan. Dieser Titel scheint –perspektivisch – in die Gedankenwelt der Gouvernante einzuordnen zu sein, während die anderen eher einen Blick „von außen“ suggerieren. „Bis zum Äußersten“, 1962 ebenfalls von L. Laporte und P. Gan übersetzt, „Schraubendrehungen“, 1970 von A. Seiffert, 1972 „Die Tortur“ (hier scheint die Interpretation der Gouvernante als grausamen Inquisitorin durch, was natürlich wiederum den Geisterkontakt der Kinder nicht ausschließen muss, sie aber unsympathischer, damit unglaubwürdiger macht.), und schließlich die aktuelle Ausgabe „Das Durchdrehen der Schraube“ im Jahr 2001 von K. L. Nicol übersetzt.[18]

[...]


[1] V. Wilpert, Gero (Hg.) (1993): Lexikon der Weltliteratur. Band II. (...). 3., neubearbeitete Auflage, Alfred Kröner Verlag, Stuttgart.

[2] Ebd.

[3] Domaniecki, Hildegard (1966): Die Daumenschrauben der Erziehung. Eine Interpretation der short story „The Turn of the Screw“. In: Arnold, Heinz Ludwig (Hg.): Text + Kritik. Zeitschrift für Literatur. Nr. 15 / 16: Henry James. S. 44 ff. Verlag Dr. Rudolf Georgi, Aachen.

[4] Ebd. S. 44.

[5] Ebd. S. 47.

[6] Ebd. S. 45.

[7] Ebd.

[8] Ebd.

[9] Ebd.

[10] Ebd.

[11] Ebd. S. 46.

[12] Ebd.

[13] Ebd.

[14] Ebd.

[15] Ebd.

[16] Vgl. Schmidt, Johann N. (1988): Bildersprache: Über die Problematik von Literaturverfilmungen. In: Weber, Alfred und Bettina Friedl (Hg.): Film und Literatur in Amerika. S. 21-44. Darmstadt;

sowie Goetsch, Paul (1988): Thesen zum Vergleich von literarischen Werken und ihren Verfilmungen. In: Weber, Alfred und Bettina Friedl (Hg.): Film und Literatur in Amerika. S. 46-64. Darmstadt.

[17] Gleichwohl Miles und Flora in der vorfilmischen Vergangenheit unumstritten von Ms. Jessel und Peter Quint negativ beeinflusst, „verdorben“ worden sind und sich dieser Schaden bis in die Gegenwart/Diegese auswirkt.

[18] Genauere Angaben zu den Übersetzungen in: Kindlers neues Literaturlexikon (CD-Rom). Net World Vision GmbH, 2000.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
„Das Schloss des Schreckens“ - Die filmische Umsetzung einer ambigen Literaturvorlage
Hochschule
Universität Hamburg  (Institut für Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaften)
Veranstaltung
Seminar II: Probleme der filmischen Literaturadaption
Note
2,0
Autor
Jahr
2004
Seiten
29
Katalognummer
V79424
ISBN (eBook)
9783638861397
ISBN (Buch)
9783638865005
Dateigröße
559 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Hauptseminarsarbeit inkl. Sequenzprotokoll
Schlagworte
Schloss, Schreckens“, Umsetzung, Literaturvorlage, Seminar, Probleme, Literaturadaption
Arbeit zitieren
Anna Katharina Eißel (Autor), 2004, „Das Schloss des Schreckens“ - Die filmische Umsetzung einer ambigen Literaturvorlage, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/79424

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