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Förderung des lebenslangen Lernens im Kontext der Lissabon-Strategie

Das deutsche Bildungs- und Berufsbildungssystem im europäischen Ländervergleich

Title: Förderung des lebenslangen Lernens im Kontext der Lissabon-Strategie

Examination Thesis , 2005 , 157 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Christina Meyer (Author)

Pedagogy - Job Education, Further Education
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Summary Excerpt Details

Bildung steht in einem durchaus ambivalenten Verhältnis zu gesellschaftlichen Entwicklungen. Zum einen werden die Bildungsbereiche geprägt durch neue Werthaltungen und Bedürfnisse der Gesellschaft, zum anderen soll Bildung aber auch aktiv dazu beitragen, die Zukunft zu gestalten.
Seit einigen Jahren werden im europäischen Diskurs verstärkt neue gesellschaftliche Entwicklungstendenzen diskutiert.
Die erfolgreiche Bewältigung der so genannten „neuen Herausforderungen“ kann nur mit Hilfe der Bildung geschehen. Als besonders relevant wird innerhalb der EU der Übergang zu einer wissensbasierten Wirtschaft und Gesellschaft angesehen. Die Realisierung dieses neuen Gesellschaftsmodells soll vor allem durch lebenslanges Lernen erfolgen. Damit ist die Implementierung des lebenslangen Lernens zu einem Querschnittsziel der EU-Aktivitäten geworden. Die Lissabon-Strategie der EU aus dem Jahre 2000 und das dazugehörige Arbeitsprogramm 2010 für die allgemeine und berufliche Bildung gelten als wichtiger Schritt in diese Richtung. Die bisherige Erfolgsbilanz fällt allerdings eher dürftig aus, kaum ein Benchmark scheint bis zum gesetzten Zeitpunkt im Jahre 2010 erreichbar. Laut den Zwischenberichten lassen sich große Defizite bei der Implementierung des lebenslangen Lernens verzeichnen. Auch das deutsche Bildungs- und Berufsbildungssystem schneidet schlecht ab. Die Zielvorgabe für lebenslanges Lernen, als Benchmark konkret durch die Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen gemessen, wird nicht nur weit verfehlt, im Ländervergleich ist Deutschland sogar ein Schlusslicht in diesem elementaren Bereich der Lissabon-Strategie.

Die Gründe hierfür und daraus resultierende Konsequenzen sollen im Rahmen der vorliegenden Arbeit näher beleuchtet werden. Ist das deutsche Bildungs- und Berufsbildungssystem wirklich „schlechter“ bei der Realisierung einer „Wissensgesellschaft“? In welchem Ausmaß tragen methodische Aspekte zu diesem Ergebnis bei? Ist vielleicht die deutsche Konzeption des lebenslangen Lernens einfach nicht „kompatibel“ mit den quantifizierten Vorstellungen innerhalb der Lissabon-Strategie und führt daher zu einem schlechten Abschneiden? Welche bildungspolitischen Schlussfolgerungen sind aus den Ergebnissen letztendlich zu ziehen?

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung: Lebenslanges Lernen als Antwort auf neue Herausforderungen

2. Lebenslanges Lernen: Theoretische und programmatische Implikationen

2.1 Begriffsbestimmung „Lebenslanges Lernen“

2.1.1 Definitionen

2.1.2 Funktionen des lebenslangen Lernens

2.1.3 Elemente des lebenslangen Lernens

2.2 Die berufliche Weiterbildung als elementarer Bestandteil des lebenslangen Lernens

2.2.1 Merkmale von Weiterbildung:

2.2.2 Typologien von Weiterbildung

2.2.3 Trägerprofile

2.2.4 Funktionen beruflicher Weiterbildung

2.3 Themenschwerpunkte der Debatte um das lebenslange Lernen aus Sicht der beruflichen Bildung

2.3.1 Individualisierung

2.3.2 Pluralisierung der Milieus

2.3.3 Veränderte Produktionsmodelle und gewandelte Funktion des Berufes

2.3.4 Arbeitslosigkeit und Vorruhestand

2.3.5 Konsequenzen für die berufliche Bildung

2.4 Theorie- und Praxisebenen des lebenslangen Lernens

2.4.1 Lebenslanges Lernen als bildungspolitisches Handlungskonzept

2.4.1.1 Begriffsentwicklung im internationalen Diskurs

2.4.1.2 Lebenslanges Lernen in der EU

2.4.1.3 Gemeinsamkeiten der programmatischen Ansätze

2.4.2 Lebenslanges Lernen im erziehungswissenschaftlichen Diskurs

2.4.2.1 Kritik an den bildungspolitischen Konzeptionen des lebenslangen Lernens

2.4.2.2 Lebenslanges Lernen zwischen Anpassung und Emanzipation

2.4.3 Lebenslanges Lernen als subjektives Aneignungskonzept

2.4.3.1 Lernen als Aneignungsleistung

2.4.3.2 Lernen als lebensweltbezogener Erkenntnisprozess

2.4.3.3 Lernen als selbstgesteuerte Kompetenzentwicklung

2.4.3.4 Informelles Lernen

2.4.4 Lebenslanges Lernen als institutionelles Didaktikkonzept

2.4.4.1 Entwicklung einer neuen Lernkultur

2.4.4.2 Modularisierung

2.4.4.3 Betriebliche Weiterbildung

2.5 Optionen für die Bildungs- und Berufsbildungspolitik

3. Die Lissabon-Strategie der Europäischen Union

3.1 Die Relevanz der Lissabon-Strategie

3.2 Die Berufsbildungspolitik im Kontext der Lissabon-Strategie

3.3 Das Arbeitsprogramm 2010

3.3.1 Die „Offene Methode der Koordinierung“

3.3.1.1 Indikatoren

3.3.1.2 Benchmarks

3.3.2 Statistischer Ländervergleich im Kontext des Arbeitsprogramms 2010

3.3.2.1 Grundsätze und Probleme der Methodik

3.3.2.2 Statistische Erfassung des lebenslangen Lernens

3.4 Resümee: Erfassung des lebenslangen Lernens in der Lissabon-Strategie

4. Das deutsche Bildungs- und Berufsbildungssystem im Ländervergleich

4.1 Relevanz und Methodik des Ländervergleichs

4.2 Untersuchungsmerkmale der Implementierung des lebenslangen Lernens

4.3 Das deutsche Bildungs- und Berufsbildungssystem

4.3.1 Politische Ebene

4.3.1.1 Rolle der beruflichen Weiterbildung im gesamten Bildungssystem

4.3.1.2 Infrastruktur und Hauptakteure

4.3.1.3 Ressourcenverwendung und Finanzierung

4.3.1.4 Strategien zur Förderung des lebenslangen Lernens

4.3.2 Institutionelle Ebene der Weiterbildungsinstitutionen

4.3.2.1 Aufgabenschwerpunkte der Weiterbildungsinstitutionen

4.3.2.2 Zusammenarbeit der Weiterbildungsanbieter

4.3.2.3 Qualitätssicherung

4.3.2.4 Planung des Angebotes

4.3.2.5 Zertifizierung

4.3.3 Institutionelle Ebene der Betriebe

4.3.3.1 Angebot der inner- und ausserbetrieblichen Weiterbildung

4.3.3.2 Planung

4.3.3.3 Qualitätssicherung

4.3.3.4 Anreize für KMU

4.3.4 Didaktische Ebene

4.3.4.1 Lernziele und -inhalte

4.3.4.2 Lernarrangements

4.3.4.3 Rolle der Lehrenden

4.3.5 Individuelle Ebene

4.3.5.1 Zugang

4.3.5.2 Beratung und Information

4.3.5.3 Zielgruppenspezifische Maßnahmen

4.4 Das englische Bildungs- und Berufsbildungssystem

4.4.1 Strukturelle Grundzüge

4.4.1.1 Übergänge nach Beendigung der Pflichtschulzeit

4.4.1.2 National Qualifications Framework (NQF)

4.4.1.3 National Vocational Qualifications (NVQs)

4.4.1.4 General National Vocational Qualifications (GNVQs)

4.4.1.5 Grundlegende Merkmale

4.4.2 Politische Ebene

4.4.2.1 Rolle der beruflichen Weiterbildung im gesamten Bildungssystem

4.4.2.2 Infrastruktur und Hauptakteure

4.4.2.3 Ressourcenverwendung und Finanzierung

4.4.2.4 Strategien zur Förderung des lebenslangen Lernens

4.4.3 Institutionelle Ebene der Weiterbildungsinstitutionen

4.4.3.1 Aufgabenschwerpunkte der Weiterbildungsinstitutionen

4.4.3.2 Zusammenarbeit der Weiterbildungsanbieter

4.4.3.3 Qualitätssicherung

4.4.3.4 Planung des Angebotes

4.4.3.5 Zertifizierung

4.4.4 Institutionelle Ebene der Betriebe

4.4.4.1 Angebot der inner- und ausserbetrieblichen Weiterbildung

4.4.4.2 Planung

4.4.4.3 Qualitätssicherung

4.4.4.4 Anreize für KMU

4.4.5 Didaktische Ebene

4.4.5.1 Lernziele und -inhalte

4.4.5.2 Lernarrangements

4.4.5.3 Rolle der Lehrenden

4.4.6 Individuelle Ebene

4.4.6.1 Zugang

4.4.6.2 Beratung und Information

4.4.6.3 Zielgruppenspezifische Maßnahmen

4.5 Ergebnisse des Ländervergleichs

4.5.1 Politische Ebene

4.5.1.1 Rolle der beruflichen Weiterbildung im gesamten Bildungssystem

4.5.1.2 Infrastruktur und Hauptakteure

4.5.1.3 Ressourcenverwendung und Finanzierung

4.5.1.4 Strategien zur Förderung des lebenslangen Lernens

4.5.2 Institutionelle Ebene der Weiterbildungsinstitutionen

4.5.2.1 Aufgabenschwerpunkte der Weiterbildungsinstitutionen

4.5.2.2 Zusammenarbeit der Weiterbildungsanbieter

4.5.2.3 Qualitätssicherung

4.5.2.4 Planung des Angebotes

4.5.2.5 Zertifizierung

4.5.3 Institutionelle Ebene der Betriebe

4.5.3.1 Angebot der inner- und ausserbetrieblichen Weiterbildung

4.5.3.2 Planung

4.5.3.3 Qualitätssicherung

4.5.3.4 Anreize für KMU

4.5.4 Didaktische Ebene

4.5.4.1 Lernziele und -inhalte

4.5.4.2 Lernarrangements

4.5.4.3 Rolle der Lehrenden

4.5.5 Individuelle Ebene

4.5.5.1 Zugang

4.5.5.2 Beratung und Information

4.5.5.3 Zielgruppenspezifische Maßnahmen

5. Fazit: Der deutsche Weg in eine „lernende Gesellschaft“

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Untersuchung des deutschen Bildungs- und Berufsbildungssystems im Hinblick auf die Implementierung des lebenslangen Lernens im Kontext der Lissabon-Strategie. Dabei wird die Forschungsfrage verfolgt, inwiefern die deutsche Konzeption des lebenslangen Lernens mit den Zielen der EU kompatibel ist und welche strukturellen sowie methodischen Faktoren zu den festgestellten Defiziten bei der Zielerreichung beitragen.

  • Analyse der theoretischen Grundlagen des lebenslangen Lernens aus berufs- und wirtschaftspädagogischer Sicht.
  • Kritische Auseinandersetzung mit der Lissabon-Strategie und dem Arbeitsprogramm 2010 der EU.
  • Vergleichende Untersuchung der Implementierung lebenslangen Lernens in Deutschland und England (als EU-Spitzenreiter).
  • Identifikation von Handlungsbedarfen und Reformoptionen für das deutsche Bildungs- und Berufsbildungssystem.

Auszug aus dem Buch

Die berufliche Weiterbildung als elementarer Bestandteil des lebenslangen Lernens

Für die weiteren Betrachtungen der vorliegenden Arbeit aus Perspektive der Berufs- und Wirtschaftspädagogik ist das Berufsbildungssystem mit seiner Bedeutung für eine Implementierung des lebenslangen Lernens zu fokussieren. Im Folgenden wird daher der Schwerpunkt auf die berufliche Bildung, insbesondere auf die Weiterbildung als elementarer Bestandteil des lebenslangen Lernens, gelegt. Die Elemente der Bildung im Kindes- und Jugendalter, ebenso wie das Lernen im Rentenalter können und sollen hier nicht weiter thematisiert werden. Dennoch muss berücksichtigt werden, dass insgesamt die Verknüpfung des Lernens in allen Alterstufen und Lebenslagen erzielt werden soll.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Lebenslanges Lernen als Antwort auf neue Herausforderungen: Die Einleitung erörtert die Relevanz des lebenslangen Lernens angesichts globaler gesellschaftlicher und ökonomischer Veränderungen und führt in die Lissabon-Strategie der EU ein.

2. Lebenslanges Lernen: Theoretische und programmatische Implikationen: Dieses Kapitel liefert eine theoretische Fundierung des Begriffs "lebenslanges Lernen" und beleuchtet verschiedene Theorie- und Praxisebenen aus deutscher Sicht.

3. Die Lissabon-Strategie der Europäischen Union: Hier werden die bildungspolitische Konzeption der Lissabon-Strategie, das Arbeitsprogramm 2010 sowie die Instrumente zur Zielerreichung und statistischen Erfassung analysiert.

4. Das deutsche Bildungs- und Berufsbildungssystem im Ländervergleich: Der Hauptteil vergleicht die Implementierung des lebenslangen Lernens in Deutschland und England auf verschiedenen Ebenen und leitet daraus Ergebnisse ab.

5. Fazit: Der deutsche Weg in eine „lernende Gesellschaft“: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und diskutiert Implikationen für die deutsche Bildungspolitik sowie den Bedarf für weitere strukturelle Reformen.

Schlüsselwörter

Lebenslanges Lernen, Lissabon-Strategie, Berufliche Weiterbildung, Bildungs- und Berufsbildungssystem, Ländervergleich, Wissensgesellschaft, Kompetenzentwicklung, Weiterbildungsmarkt, Bildungsplanung, Qualitätssicherung, England, Deutschland, Lernkultur, Modulkonzept, Bildungsberatung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie das deutsche Bildungs- und Berufsbildungssystem die Anforderungen des lebenslangen Lernens im Rahmen der europäischen Lissabon-Strategie umsetzt.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit umfasst Themen wie berufliche Weiterbildung, die europäische Bildungspolitik, den Vergleich zwischen Deutschland und England sowie verschiedene theoretische Konzepte des Lernens.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es zu analysieren, warum Deutschland bei der Implementierung des lebenslangen Lernens hinter den EU-Benchmarks zurückbleibt und ob dieser Rückstand eher strukturell oder methodisch begründet ist.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es wird ein qualitativer Ländervergleich ("problem-approach") zwischen Deutschland und England durchgeführt, um Unterschiede in der strukturellen Ausgestaltung des Weiterbildungsbereichs aufzuzeigen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert detailliert die politische, institutionelle, betriebliche, didaktische und individuelle Ebene der Weiterbildung in beiden Ländern.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Neben dem "lebenslangen Lernen" sind "Wissensgesellschaft", "Weiterbildungsmarkt", "Qualitätssicherung" und "Kompetenzentwicklung" zentrale Begriffe.

Warum wurde England für den Ländervergleich gewählt?

England wurde als Spitzenreiter im EU-weiten Ranking gewählt, um festzustellen, welche Faktoren dort die Implementierung des lebenslangen Lernens begünstigen.

Welche Rolle spielen "Good Practices" in der Arbeit?

Der Autor prüft, ob die erfolgreichen englischen Ansätze wie modulare Qualifikationen (NVQs/GNVQs) als Inspiration für notwendige deutsche Reformen dienen können.

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Details

Title
Förderung des lebenslangen Lernens im Kontext der Lissabon-Strategie
Subtitle
Das deutsche Bildungs- und Berufsbildungssystem im europäischen Ländervergleich
College
University of Lüneburg
Grade
1,0
Author
Christina Meyer (Author)
Publication Year
2005
Pages
157
Catalog Number
V79651
ISBN (eBook)
9783638800716
ISBN (Book)
9783638803816
Language
German
Tags
Förderung Lernens Kontext Lissabon-Strategie
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Christina Meyer (Author), 2005, Förderung des lebenslangen Lernens im Kontext der Lissabon-Strategie, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/79651
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