Eine Geschichte des Körpers im Schmerz. Theorien von Elaine Scarry und David B. Morris im Vergleich


Seminararbeit, 2006

33 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Was ist Schmerz
1.1 Eigenschaften von Schmerz

2. Elaine Scarry – Der Körper im Schmerz
2.1 Die Sprache der Agentenschaft
2.2 Politische Konsequenzen der Unausdrückbarkeit von Schmerz
2.2.1 Die Struktur der Folter
2.3 Die Inszenierung der Auflösung von Welt
2.4 Das Wesen menschlicher Schöpfung

3. David B. Morris – Die Geschichte des Schmerzes
3.1 Schmerz als Mittel visionärer Erfahrungen
3.1.1 Das Märtyrertum des Heiligen Sebastian
3.1.2 Eine Spur des Schmerzes und der Lust – der moderne Sebastian
3.2 Schmerz als rituelles Mittel
3.3 Schmerz als Mittel zum Zweck

Schlussbetrachtungen

Quellennachweis

Einleitung

Schmerz ist ein alltägliches Phänomen. Zumindest für rund zwanzig Millionen Menschen, die – nach Einschätzung von Fachgesellschaften – allein in Deutschland an regelmäßig auftretenden Schmerzen leiden. Als häufigste Schmerzarten verzeichnet die Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e.V. dabei Rücken-, Kopf-, Nerven-, Tumor- und rheumatische Schmerzen, welche schätzungsweise sechs bis acht Millionen Menschen stark beeinträchtigen. Aber auch wenn wir nicht selbst von Schmerz betroffen sind, werden wir tagtäglich mit Schmerz und Leiden konfrontiert, sei es, dass wir jemanden kennen, der unter Schmerzen leidet, oder wir werden durch Schlagzeilen in der Zeitung oder Meldungen aus dem Fernsehen, die von Krieg, Terror und Folter berichten, auf den Schmerz und das Leiden anderer aufmerksam gemacht.

Obwohl wir aber täglich die Bilder der Leidenden präsentiert bekommen, können wir uns trotzdem häufig kein rechtes Bild von den Situationen machen, in denen Menschen Schmerz erleiden, und können darüber hinaus auch nicht ermessen, was es bedeutet Schmerzen zu haben. Wenig vorstellbar erscheint daher freiwillig erlittener Schmerz z.B. innerhalb von Glaubenszusammenhängen, der so genannte Schmerz der Märtyrer, deren Hingabe und Aufopferung wir mit einer Mischung aus Staunen und Entsetzen beobachten. Ebenso ratlos sind wir, wenn wir Schmerz in Verbindung mit Lust und Schönheit begegnen, meist können wir dafür erst recht kein Verständnis aufbringen. Aber zum Glück begegnen wir dem Schmerz dann doch nicht so häufig: Den Fernseher kann man abschalten, die Zeitung weglegen, Augen schließen geht sowieso immer. Und wenn wir selbst vom Schmerz gepackt werden, können wir immerhin schnell zum Tablettenröhrchen greifen und schon funktioniert wieder alles, wie es soll. Schmerz ist ohnehin kein Thema in unserer Gesellschaft. Zumindest scheint es so. Man hat ihn einfach nicht, oder eben durch Medikamente im Griff; darüber geredet wird selten.

Auch die Medizin scheint keine Notiz zu nehmen vom menschlichen Leiden, denn weder Mediziner noch Verhaltensforscher verfügen über Kategorien zur Erfassung von Schmerz oder Leiden. Ebenso wenig wird dem Aspekt des Leidenlinderns direkte Aufmerksamkeit zuteil in der medizinischen Ausbildung, Forschung und Praxis, da das Fortschreiten der wissenschaftlichen Erkenntnis von Forschern die Beschäftigung mit mikroskopisch kleinen Details verlangt, während sich Ärzte in aller Regel mit überquellenden Praxen konfrontiert sehen. Da ist es erstaunlich, wenn sich ausgerechnet zwei Literaturwissenschaftler mit dem Schmerz in einer Art und Weise beschäftigen, wie es Elaine Scarry und David B. Morris getan haben, und jeweils eigene Theorien über den Schmerz veröffentlichten. Ein Vergleich dieser beiden Theorien soll der Gegenstand meiner Arbeit sein, wobei ich zunächst kurz auf eine mögliche Definition von Schmerz eingehen und mich dann der Beschreibung der Eigenschaften von Schmerz widmen möchte, wie sie Scarry und Morris ausfindig machen, bevor ich auf die Schilderung der Theorien im einzelnen eingehen werde. Als Hauptaugenmerk werde ich Schmerzerfahrungen in verschiedenen Zusammenhängen darlegen und wir werden sehen, dass Schmerz innerhalb der sich wandelnden Kulturgeschichte einen immer neuen Sinn erhält, sowie, dass der „[…] politische und visionäre Schmerz, gleichgültig wie fremd er dem herrschenden medizinischen Gedankengut ist, in der modernen Welt immer noch aktiv wirkt, wie eine vernachlässigte aber mächtige heilige Schrift.“[1]

1. Was ist Schmerz

Das klinische Wörterbuch Pschyrembel definiert Schmerz als „[…] komplexe Sinneswahrnehmung unterschiedlicher Qualität (z.B. stechend, ziehend, drückend), die i. d. R. durch Störung des Wohlbefindens als wichtiges Symptom von Bedeutung ist u. in chronischer Form einen eigenständigen Krankheitswert erlangt.“[2] Der Brockhaus gibt den Schmerz als einen auf physischer und psychischer Ebene als leidvoll erlebten Zustand an.[3] Und ein „[…] modernes Behandlungszentrum weist sein Personal offen an, daß Schmerz ‚alles das ist, was ein Patient angibt.’“[4] Dies sind ganz unterschiedliche Definitionen von Schmerz, doch sind sie jeweils zutreffend, und es wird wahrscheinlich noch unzählige andere Beschreibungen von Schmerz geben, die ebenso gültig sind. Für Morris beispielsweise ist der Schmerz „[…] nicht nur ein Reiz, der über bestimmte Wege weitergeleitet wird, sondern eher eine komplexe Empfindung, deren Wesen nicht nur von der Intensität des Reizes abhängt, sondern von der Situation, in der er erfahren wird, und – besonders wichtig – vom affektiven und emotionalen Zustand des Individuums.“[5] Auch Scarry pflichtet dem bei, indem sie betont: „Die Situation dessen, der gefoltert wird, unterscheidet sich […] radikal von der eines Menschen, der unter religiösen Vorzeichen eine Schmerzerfahrung macht, oder von der Lage eines alten Menschen, der kurz vor dem Tode steht, oder auch von der Erfahrung eines Menschen, der im Zahnarzt-Stuhl Schmerzen erleidet.“[6] Jedoch bevorzugen beide Autoren in ihren jeweiligen Theorien unterschiedlichen Herangehensweisen an das Thema Schmerz. Während Elaine Scarry vor allem die politische Dimension des Schmerzes anhand der Folter und des Krieges untersucht, nähert sich David B. Morris dem Thema auf einer historischen und kulturellen Ebene. Die Ansätze der beiden Theorien könnten demnach gegensätzlicher nicht sein, jedoch werden Gemeinsamkeiten zwischen ihnen deutlich, betrachtet man die Eigenschaften, die die Autoren dem Schmerz zuschreiben.

1.1 Eigenschaften von Schmerz

„Wenn wir uns in einem normalen Gesundheitszustand befinden, neigen wir häufig […] dazu, den Blick auf den Horizont weltlicher Güter zu richten, so als ob die Welt am Horizont zu Ende sei. Krankheit und Schmerz hingegen stören die tägliche Routine, die unsere Aufmerksamkeit in Anspruch nimmt und uns an die weltlichen Dinge bindet. Plötzlich würde der Geizhals sein halbes Vermögen für einen schmerzfreien Spaziergang oder eine ruhige Nacht geben.“[7] Morris und Scarry kennzeichnen daher den Schmerz als physische Negation; er wird von demjenigen, der ihn erfährt, als etwas Fremdes eingestuft, das man abstreifen und wieder loswerden möchte. Allerdings ist dies nicht möglich durch die Uneingeschränktheit und Radikalität, welche das gegenwärtige Schmerzempfinden charakterisieren. Zur Veranschaulichung vergleicht Scarry Schmerz und Tod miteinander und beschreibt sie als „[…] die beiden intensivsten Varianten der Negation, Zeichen der Vernichtung, des absolut Widerwärtigen, obwohl der Tod durch Abwesenheit, der Schmerz dagegen durch empfundene Gegenwart ausgezeichnet ist und obwohl der Tod das Ende allen Empfindens bedeutet, während der Schmerz sich in der grotesken Übersteigerung der Empfindung bekundet.“[8]

Scarry schließt daraus, Schmerz ist die „[…] fühl- und empfindbare Entsprechung dessen, was im Tod nicht empfindbar ist.“[9] Diese radikale und absolute Empfindung kann von demjenigen, der Schmerz erleidet, mühelos wahrgenommen werden. Dessen ungeachtet stellt es sich aber als schwierig heraus, diese Empfindung zweifelsfrei nach außen zu kommunizieren, denn es fehlen die Worte, den Schmerz adäquat zu beschreiben. Viele Menschen haben die Erfahrung sicherlich schon einmal gemacht, dass obgleich sie den Schmerz ganz genau spüren, doch nicht in der Lage sind, ihn zu schildern. Vor allem in der Medizin erweist sich dies als großes Problem, denn indem sich Schmerz einer sprachlichen Darstellung widersetzt, ist er für Außenstehende nicht durch sinnliche Wahrnehmung zugänglich und somit erfahrbar. Dadurch ist „[…] es ist leicht, den Schmerz des anderen zu übersehen, selbst wenn man sich nach Kräften bemüht, mögen Zweifel bleiben, ob er wirklich da ist, und es bleibt auch die verblüffende Freiheit, seine Existenz zu leugnen; wenn man ihn jedoch unter Aufbietung aller Aufmerksamkeit wahrnimmt, dann ist das, was man wahrnimmt, in seiner Unannehmlichkeit nur ein Schatten dessen, was der wirkliche Schmerz ist.“[10]

Als Grund seiner Nichtkommunizierbarkeit gibt Scarry zum einen an, dass Schmerz objektlos sei und keinen Referenten habe, auf den er sich beziehen könne, da normalerweise unsere Bewusstseinszustände stets mit Objekten in der äußeren Welt verknüpft sind, so wie wir beispielsweise Gefühle für jemanden oder auch Angst vor etwas haben. Schmerz allerdings sei nicht „[…] von oder für etwas. Und gerade weil er kein Objekt hat, widersetzt er sich mehr als jedes andere Phänomen der sprachlichen Objektivierung.“[11] Zum anderen bezieht sich Scarry darauf, dass Schmerz in seiner Unmittelbarkeit so absolut und vereinnahmend auf unsere Wahrnehmung wirkt, dass wir nicht fähig sind, etwas außer ihm wahrzunehmen, geschweige denn zu sprechen. Auch Morris greift Scarrys Thesen auf und bezeichnet den Moment der unmittelbaren Schmerzempfindung als gefrorenen Augenblick, „[…] in dem nichts ist als der verstümmelte menschliche Leib und sein sprachloses Leiden.“[12] Er bekräftigt, dass das dem Schmerz innewohnende Schweigen einem Abschneiden der Kommunikation gleichkommt, welches eindeutiger nicht sein könne: Es „[…] schafft und symbolisiert Isolation. Worte überbrücken diesen Abgrund unzureichend.“[13] Anderen erscheint der Schmerz demnach als etwas Fremdes, das einerseits nicht zu leugnen, andererseits aber auch nicht zu beweisen ist, und seine Unausdrückbarkeit sorgt für eine mangelnde Erkennbarkeit und Anerkennung des Schmerzes.

Darüber hinaus verursache der Schmerz eine Ohnmacht, die nicht nur ein Abgeschnittensein bzw. eine Trennung von anderen bewirkt, sondern vor allem eine Trennung von sich selbst. „Schmerz ist in diesem Sinne das andere, auch wenn er das eigene Fleisch befällt.“[14] Eine weitere Eigenschaft betrifft demzufolge das zerstörerische Potential des Schmerzes, welches ihm Morris und Scarry zusätzlich zum Attribut des Widerstands gegen sprachliche Objektivierung zuschreiben. „Der körperliche Schmerz ist nicht nur resistent gegen Sprache, er zerstört sie; er versetzt uns in einen Zustand zurück, in dem Laute und Schreie vorherrschen, deren wir uns bedienten, bevor wir sprechen lernten.“[15] Jedoch betonen die Autoren, dass die zerstörerische Fähigkeit des Schmerzes nicht nur auf dem Gebiet der Sprache wirkt, sondern vielmehr unsere Bewusstseinsinhalte im Gesamten zerrüttet. Nach Scarrys Meinung stehen das Vermögen über unsere elementare Wahrnehmung und die Vermögenskompetenz unseres Denkens und Fühlens dabei an erster Stelle, wodurch Schmerz das zerstört, was unsere Welt und unsere Persönlichkeit, also unser Selbst, konstituiert. Auf diese Weise verursacht er eine umfassende Wahrnehmungszerrüttung; und ebenso wie im Alterungsprozess ist in der Schmerzempfindung zu beobachten, dass die Forderungen des Leibes die Anforderungen an die Außenwelt zunichte machen. Die Gegenstände der äußeren Welt verlieren dabei maßgeblich an Bedeutung, so dass die Welt schließlich zur allernächsten Umgebung einschrumpft. Im Zuge dessen gewinnt der zusammenbrechende Körper an Präsenz und wird zunehmend zum Gegenstand der Aufmerksamkeit. „Angesichts der riesenhaft-plumpen Präsenz des Köpers verliert die übrige Welt ihr Gewicht, als hätte man alles andere wie ein Gefäß auf den Kopf gestellt und entleert. Was einst voll war, ist jetzt nur noch Umriß, Skizze, Karikatur […]“.[16]

Die Macht des Schmerzes, die Welt und das Ich aufzulösen, ist vor allem bei tiefen und länger anhaltenden Leiden gut zu erkennen, denn häufig bleibt hierbei der Schaden nicht allein auf den Körper beschränkt, sondern erstreckt sich durchaus auf Verstand und Seele des Betroffenen. Bei chronischen Schmerzerkrankungen beispielsweise beansprucht der Kampf gegen die Krankheit so nicht nur das betroffene Organ, sondern verzehrt den Menschen im Gesamten. Aber auch andersherum, findet Morris, „[…] spricht vieles dafür, daß lang anhaltender, ungelöster emotionaler Kummer einen Weg findet, sich in körperlichen Beschwerden zu äußern, ebenso wie chronische Schmerzen, die sich über Monate und Jahre hinziehen, ihren emotionalen und geistigen Preis fordern.“[17] Morris bezeichnet dies als ein untrennbares Verschmelzen des Menschen mit dem Schmerz und sieht die ‚Macht’ dieser Empfindung in der Fähigkeit, ein Leben auf äußerste Leere und Not zu reduzieren: „Sie löst das Selbst auf, bis das Selbst nur noch Schmerz ist.“[18] Durch diese gravierende Zerstörung von Bewusstseinsinhalten, ist physischer Schmerz für Elaine Scarry „[…], unabhängig von dem Kontext, in dem er sich ereignet, stets eine Nachahmung des Todes, und die Zufügung körperlicher Schmerzen […] immer auch eine Scheinexekution.“[19]

Doch kehren wir noch einmal zurück zur Eigenschaft der Nichtkommunizierbarkeit von Schmerz, denn laut Scarry wird das, was die Bewusstseinszerrüttung ausmacht, zu einem großen Teil durch die Unausdrückbarkeit des Schmerzes verursacht. Der Leidende ist seiner Sprache und Stimme entmächtigt, obwohl diese als letzte Mittel der Selbstausdehnung gelten: „Solange man spricht, greift das Ich über die Grenzen des Körpers hinaus, besetzt einen Raum, der größer ist, als dieser Körper.“[20] Im Schweigen jedoch kommen die Grenzen Ichs mit den Grenzen des Körpers zur Deckung und der Leidende erlangt die Gewissheit, dass das Selbst an den Körper gebunden ist, und, dass beide gemeinsam sterben werden. Aber nicht nur das macht den Schmerz in Scarrys Augen so widerwärtig, sondern vor allem, „[…] weil er zwischen der eigenen Realitätswahrnehmung und der Realität des anderen eine unüberwindbare Mauer errichtet.“[21] Wie bereits erwähnt, kann nur derjenige, der unter Schmerzen leidet, auch Gewissheit darüber erlangen, was es wirklich bedeutet, Schmerzen zu haben. Nur für ihn, der sich innerhalb des Schmerzes befindet, ist der Schmerz real, jedoch nicht für die Außenstehenden. Es sei denn, der Schmerz könne auf irgendeine Weise sichtbar gemacht werden, wie zum Beispiel durch sprachliche Objektivierung, was – wie wir gesehen haben – allerdings selten gelingt, oder auch durch eine sichtbare Wunde. Dann, so sind sich die Autoren einig, ist außerhalb des Schmerzes nicht nur ein Beobachten, sondern auch ein Mitfühlen möglich, welches fähig ist, die Distanz zu dem Leidenden zu überbrücken. „Fühlungnahme und Zuwendung ermöglichen dem Leidenden ein wenig Selbstausdehnung in die Welt, bis er die Kraft zur Selbstausdehnung wiedererlangt hat. Eine Sympathie, die diese Welt an ihrem Ort hält oder dem Schmerz einen Platz in der Welt zuweist, schwächt die Macht des Schmerzes und wirkt den Kräften entgegen, die es möglich machen, daß ein Mensch, der große Schmerzen erleidet, lebendig vom eigenen Leibe verschlungen wird.“[22]

2. Elaine Scarry – Der Körper im Schmerz

In ihrer Theorie über den „Körper im Schmerz“ geht Elaine Scarry allerdings davon aus, dass eine Sichtbarmachung des Schmerzes im politischen Kontext nicht möglich ist, und behauptet, dass gerade hier Schmerz so unsichtbar ist, dass jedes andere Phänomen davon ablenken könne. Nicht einmal das Bild einer sichtbaren Wunde vermöge den Schmerz zu bezeugen. Ob es sich wirklich so verhält und welche Konsequenzen sich möglicherweise aus diesem Umstand ergeben, möchte ich im Folgenden untersuchen, wobei ich mich in diesem Zusammenhang ausschließlich auf die Ausführungen von Elaine Scarry konzentriere.

[...]


[1] Morris, David B.: Geschichte des Schmerzes. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 1996, S. 176.

[2] Pschyrembel. Klinisches Wörterbuch. 257. Auflage. Berlin: Verlag Walter de Gruyter, 1993. S. 1380.

[3] Brockhaus. Der Brockhaus in einem Band. 8. Auflage. Leipzig: F.A. Brockhaus, 1998. S. 804.

[4] Morris, 1996, S. 329.

[5] Morris, 1996, S. 198.

[6] Scarry, Elaine: Der Körper im Schmerz. Die Chiffren der Verletzlichkeit und die Erfindung der Kultur. Frankfurt am Main: S. Fischer Verlag, 1992. S. 54.

[7] Morris, 1996, S. 176.

[8] Scarry, 1992, S. 49.

[9] Scarry, 1992, S. 49.

[10] Scarry, 1992, S. 12.

[11] Scarry, 1992, S. 14.

[12] Morris, 1996, S. 342.

[13] Morris, 1996, S. 329.

[14] Morris, 1996, S. 329.

[15] Scarry, 1992, S. 13.

[16] Scarry, 1992, S. 50.

[17] Morris, 1996, S. 341.

[18] Morris, 1996, S. 351.

[19] Scarry, 1992, S. 49.

[20] Scarry, 1992, S. 52.

[21] Scarry, 1992, S. 12.

[22] Scarry, 1992, S. 77.

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Eine Geschichte des Körpers im Schmerz. Theorien von Elaine Scarry und David B. Morris im Vergleich
Hochschule
Universität Leipzig  (Institut für Theaterwissenschaft)
Veranstaltung
Eine Spur des Schmerzes und der Lust - der heilige Sebastian
Note
1,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
33
Katalognummer
V79976
ISBN (eBook)
9783638857628
ISBN (Buch)
9783638854245
Dateigröße
564 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Eine, Geschichte, Körpers, Schmerz, Theorien, Elaine, Scarry, David, Morris, Vergleich, Spur, Schmerzes, Lust, Sebastian
Arbeit zitieren
Diana Bryg (Autor), 2006, Eine Geschichte des Körpers im Schmerz. Theorien von Elaine Scarry und David B. Morris im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/79976

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