Grin logo
de en es fr
Boutique
GRIN Website
Publier des textes, profitez du service complet
Aller à la page d’accueil de la boutique › Gestion d'entreprise - marketing en ligne et marketing hors ligne

Möglichkeit des Co-Branding zur Etablierung türkischer Marken in Deutschland

Titre: Möglichkeit des Co-Branding zur Etablierung türkischer Marken in Deutschland

Thèse de Bachelor , 2007 , 82 Pages , Note: 87%

Autor:in: Serdar Böge (Auteur)

Gestion d'entreprise - marketing en ligne et marketing hors ligne
Extrait & Résumé des informations   Lire l'ebook
Résumé Extrait Résumé des informations

Heutzutage ist die Führung von Marken von großer Wichtigkeit für die Unternehmen und ein entscheidender Faktor für deren Erfolg, wie Marketingwissenschaftler und Top-Manager gleichermaßen beurteilen. Marken haben Auswirkungen auf die Kaufentscheidungen der Konsumenten und besitzen insofern für Unternehmen einen gesteigerten ökonomischen Wert. Das Ziel der Markenpolitik ist daher, langfristig starke Marken mit hohem Bekanntheitsgrad und einzigartigem Markenimage aufzubauen. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund einer zunehmenden Globalisierung vieler Märkte, die zu höherem Wettbewerbsdruck führt.

Aufgrund einer Reizüberflutung der Verbraucher durch Fernsehen, Radio und Magazine, ist das Ziel jedoch immer schwieriger zu erreichen. Die Austauschbarkeit der Produkte führt seit mehreren Jahren dazu, dass die Produzenten gezwungen sind, sich von anderen zu differenzieren. Die hohe Produkt- und Markenvielfalt in den gesättigten Märkten stellen eine neue Herausforderung für das Markenmanagement dar. Die eigene Leistung gegenüber denen der Mitbewerber hervorzuheben, wird zur Notwendigkeit. Eine zentrale Bedeutung kommt in diesem Zusammenhang dem Branding zu.

Diese Arbeit wird sich auf das Co-Branding (Markenallianz) einer deutschen und türkischen Unternehmung aus der Wurst- und Fleischwarenindustrie konzentrieren. Co-Branding ist ein Zusammenschluss zweier oder mehrerer Marken zu einem Produkt. Mithilfe dieser Strategie haben Unternehmen die Möglichkeit, ihre Marke zu stärken oder durch Imagetransfereffekte neu zu positionieren. Sie können diese Strategie weiterhin bei dem Eintritt in ausländische Märkte einsetzen. Ein solches Co-Branding wurde bislang nicht untersucht.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Hintergrund und Relevanz des Themas

1.2 Problemstellung

1.3 Ziel der Studie

1.4 Gang der Untersuchung

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Konsumentenwahrnehmung und -einstellung

2.1.1 Wahrnehmung der Konsumenten

2.1.2 Ansichten und Einstellungen der Konsumenten

2.2 Branding-Strategien

2.2.1 Branding

2.2.2 Der Brand beziehungsweise die Marke

2.2.3 Optionen zur Gestaltung der Branding Strategien

2.2.4 Brand Equity

2.3 Co-Branding

2.3.1 Co-Branding-Definition

2.3.2 Begriffsabgrenzung

2.3.3 Co-Branding als eine Markenerweiterung

2.3.4 Ausprägungsformen von Co-Branding

2.3.5 Chancen des Co-Brandings

2.3.6 Risiken des Co-Brandings

2.3.7 Erfolgsfaktoren des Co-Brandings

2.4 Die türkischen Konsumenten in Deutschland

2.4.1 Die ersten Türken als Gastarbeiter

2.4.2 Beitrag der Türken zur deutschen Volkswirtschaft

2.4.3 Ethno-Marketing

2.4.4 Konsumverhalten der Türken in Deutschland

2.5 Muslime in Deutschland

2.5.1 Speisevorschriften der Muslime

2.6 Überblick über ausgewählte Studien des Co-Brandings

2.7 Zusammenfassung

3 Methodik

3.1 Ziel der Forschung

3.2 Datenerhebung

3.2.1 Sekundäre Datenerhebung

3.2.2 Primäre Datenerhebung

3.3 Herangehensweise der Forschung

3.4 Strategie der Forschung

3.5 Gestaltung der Forschung

3.5.1 Umfrage

3.5.2 Fragebogengestaltung

3.5.3 Stichprobenprozess

3.6 Mögliche Beschränkungen

3.6.1 Validität

3.6.2 Interne Validität

3.6.3 Externe Validität

4 Empirische Untersuchung

4.1 Porträt der Firma Egetürk

4.2 Porträt der Firma Zimbo

4.3 Ergebnisse der empirischen Untersuchung

4.3.1 Soziodemografische Stichproben-Charakteristika

4.3.2 Auswertung der Fragen

4.4 Interpretation der Ergebnisse

4.4.1 Soziodemografische Stichproben-Charakteristika

4.4.2 Interpretation der Fragen

5 Fazit

5.1 Erste Forschungsfrage

5.2 Zweite Forschungsfrage

5.3 Dritte Forschungsfrage

5.4 Schlussfazit

6 Weitere Vorschläge

6.1 Vorschläge für Unternehmen

6.2 Vorschläge für weitere Forschungen

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Potenzial von Co-Branding als strategische Option zur Etablierung türkischer Lebensmittelmarken im deutschen Einzelhandel. Zentral ist dabei die Forschungsfrage, wie türkische Konsumenten auf eine Kooperation zwischen einer türkischen und einer deutschen Marke reagieren und wie sich diese Markenallianz auf das Markenimage der beteiligten Unternehmen auswirkt.

  • Markenstrategien und theoretische Grundlagen des Co-Brandings
  • Konsumverhalten und soziokulturelle Merkmale türkischer Konsumenten in Deutschland
  • Empirische Analyse der Akzeptanz einer fiktiven Kooperation (Egetürk & Zimbo)
  • Bedeutung religiöser Speisevorschriften (Helal) für das Marketing
  • Ableitung strategischer Handlungsempfehlungen für Unternehmen

Auszug aus dem Buch

2.3.4.4 Complementary Competence Co-Branding

Gemäß Blackett und Boad wird die höchste Stufe der Wertschöpfung dadurch erreicht, dass sich zwei starke und ergänzende Marken zusammenschließen, um ein Produkt herzustellen, das mehr als nur die Summe der einzelnen Teile ist. Hierbei werden die Kernkompetenzen in das Co-Branding eingegeben. Die Kooperation zwischen Esso und der britischen Supermarktkette Tesco stellt ein derartiges Beispiel dar. Die Unternehmen setzten das Prinzip von 24-Stunden-Minisupermärkten an Tankstellen um. Beide Parteien führten ihre größten und erfolgreichsten Komponenten aus den jeweiligen Branchen in das Co-Branding ein und rühmten sich mit dem Erfolg. Im Gegensatz zu Ingredient Branding, brauchen hier die Parteien einander nicht, die Produkte können auch unabhängig voneinander verkauft werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Relevanz des Markenmanagements und führt in die Thematik des Co-Brandings als Strategie für den Markteintritt türkischer Produkte ein.

2 Theoretische Grundlagen: Dieses Kapitel liefert den theoretischen Rahmen zu Konsumentenwahrnehmung, Branding-Strategien und spezifischen Aspekten der Zielgruppe (türkische Konsumenten und Muslime in Deutschland).

3 Methodik: Hier werden das Forschungsdesign, die Datenerhebungsmethoden (Sekundärforschung und quantitative Umfrage) sowie der Stichprobenprozess erläutert.

4 Empirische Untersuchung: Dieses Kapitel präsentiert die Ergebnisse der Befragung zur Akzeptanz einer Markenallianz zwischen Egetürk und Zimbo sowie eine sozio-demografische Auswertung.

5 Fazit: Das Fazit beantwortet die drei Forschungsfragen und bestätigt die aufgestellten Hypothesen hinsichtlich der Marktchancen und Einstellungsänderungen durch Co-Branding.

6 Weitere Vorschläge: Das Abschlusskapitel gibt praktische Empfehlungen für Unternehmen und benennt Potenziale für zukünftige wissenschaftliche Untersuchungen.

Schlüsselwörter

Co-Branding, Markenallianz, Egetürk, Zimbo, Türkische Konsumenten, Ethno-Marketing, Helal-Normen, Konsumentenverhalten, Fleischwarenindustrie, Markenwert, Markenstrategie, Markteintritt, Markenimage, Produktfit, Markenfit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit analysiert die Möglichkeiten der Etablierung türkischer Marken in Deutschland mittels Co-Branding-Strategien mit deutschen Unternehmen der Fleischwarenindustrie.

Welche Themenfelder stehen im Zentrum?

Der Fokus liegt auf der Kombination von Branding-Theorie, dem spezifischen Konsumverhalten türkischer Einwanderer und der empirischen Untersuchung von Markenallianzen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es zu ermitteln, ob Co-Branding ein geeignetes Mittel für türkische Marken ist, um im deutschen Einzelhandel Fuß zu fassen und welches Vertrauen Konsumenten diesen Allianzen entgegenbringen.

Welche wissenschaftliche Methode wird eingesetzt?

Der Autor verwendet eine Kombination aus sekundärer Literaturanalyse und einer primären quantitativen Straßenumfrage unter 100 türkischstämmigen Konsumenten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in einen theoretischen Grundlagenteil sowie eine empirische Untersuchung, die das Kaufverhalten und die Einstellung gegenüber der fiktiven Kooperation zwischen Egetürk und Zimbo analysiert.

Welche Keywords charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Co-Branding, Ethno-Marketing, Markenallianz, türkische Konsumenten, Helal-Normen und Markenwert.

Warum ist das Helal-Prinzip für diese Studie so wichtig?

Der Helal-Aspekt ist ein zentrales Entscheidungskriterium für den türkischstämmigen Konsumenten beim Kauf von Fleischwaren und beeinflusst maßgeblich die Akzeptanz von Produkten im deutschen Einzelhandel.

Welche Bedeutung haben Egetürk und Zimbo für die Studie?

Diese Marken dienen als Fallbeispiel: Egetürk als etablierte türkische Marke und Zimbo als deutscher Partner. Sie symbolisieren die untersuchte Markenallianz zur Erschließung neuer Kundenkreise.

Warum ist das Alter der Befragten ein zentraler Faktor in der Analyse?

Die Auswertung zeigt deutliche Generationsunterschiede: Während ältere Konsumenten stark an traditionellen Normen und dem türkischen Einzelhandel festhalten, ist die jüngere Generation offener für neue integrative Konzepte.

Fin de l'extrait de 82 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Möglichkeit des Co-Branding zur Etablierung türkischer Marken in Deutschland
Note
87%
Auteur
Serdar Böge (Auteur)
Année de publication
2007
Pages
82
N° de catalogue
V80021
ISBN (ebook)
9783638808408
ISBN (Livre)
9783656057901
Langue
allemand
mots-clé
Möglickeit Co-Branding Etablierung Marken Deutschland
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Serdar Böge (Auteur), 2007, Möglichkeit des Co-Branding zur Etablierung türkischer Marken in Deutschland, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/80021
Lire l'ebook
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
Extrait de  82  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Expédition
  • Contact
  • Prot. des données
  • CGV
  • Imprint