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Analyse der Installation und des Setups des Google Web Toolkits für verschiedene Betriebssysteme

Titre: Analyse der Installation und des Setups des Google Web Toolkits für verschiedene Betriebssysteme

Thèse de Bachelor , 2007 , 62 Pages , Note: 1

Autor:in: BSc Roman Badstuber (Auteur)

Informatique - Informatique appliquée
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Die Programmierung von AJAX Webapplikationen ist sehr komplex. Aus diesem Grund wurde von zwei Mitarbeitern von Google, Joel Webber und Bruce Johnson, das Google Web Toolkit (GWT) entwickelt. Dieses Framework soll die Entwicklung von AJAX Webanwendung vereinfachen und somit die Produktivität steigern.

Mit dieser Arbeit sollen zwei Fragen geklärt werden: Ist die Installation des GWT aufwendig und wie komplex gestaltet sich der Einstieg in die Applikationsentwicklung mit dem GWT?

Um diese beiden Fragen zu beantworten, wurde der Begriff AJAX detailliert erarbeitet und alle Komponenten und deren Funktionsweisen des Google Web Toolkits evaluiert. Im praktischen Teil wurde einerseits die Installation des Java SDKs, des GWTs und aller Komponenten aufbereitet und andererseits ein einfaches Beispiel mit dem GWT und der Entwicklungsoberfläche Eclipse erstellt, welches den GWT-RPC Mechanismus verwendet und für die Sprachen Englisch und Deutsch internationalisiert wurde.

Es hat sich gezeigt, dass sich die Installation des GWTs und der Entwicklungsoberfläche Eclipse sehr einfach gestaltet. Diese müssen lediglich von den Herstellerwebseiten heruntergeladen und entpackt werden. Die einzige Schwierigkeit besteht in der Installation des Java SDKs unter Linux, da die Binärdatei von SUN zuerst umgewandelt und die aktuellen Pfade und symbolischen Links geändert werden müssen.

Der Einstieg in GWT Entwicklung ist sehr einfach. Jede Phase des Entwicklungslifecycle wird durch GWT Tools unterstützt und der Java-to-JavaScript Kompiler nimmt den Entwicklern die sehr aufwendige Arbeit, die cross-browser Skripting Problematik zu lösen. Alles in allem kann gesagt werden, dass der Einstieg in die Entwicklung von GWT Applikationen ein Kinderspiel ist.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Problem- und Aufgabenstellung

2. Einleitung

2.1. Motivation

2.2. Ziel

3. Grundlagen

3.1. Asynchronous JavaScript and XML

3.1.1. Der Begriff AJAX

3.1.2. Charakteristische Eigenschaften

3.2. Google Web Toolkit

3.2.1. GWT Java-to-JavaScript Compiler

3.2.2. Lifecycle und Execution Modes

3.2.3. GWT Tools

3.2.4. JavaScript Native Interface (JSNI)

3.2.5. Internationalisierung (I18N)

3.2.6. Asynchron durch Remote Procedure Calls

3.3. Entwicklungswerkzeuge – Integrated Development Environments (IDE)

3.3.1. Eclipse

3.3.2. IntelliJ IDEA

4. Praktischer Teil

4.1. Allgemeine Systemvorraussetzungen

4.2. Java

4.2.1. Installation des Java SDK unter Linux

4.2.2. PATH Umgebungsvariable

4.2.3. Installation des Java SDK unter Ubuntu

4.2.4. Installation des Java SDK unter Red Hat

4.2.5. Installation des Java SDK unter Debian

4.2.6. Installation des Java SDK unter Windows

4.3. Installation des GWT Frameworks

4.3.1. PATH Umgebungsvariable

4.3.2. Installation des GWT Frameworks unter Linux und Mac OS

4.3.3. Installation des GWT Frameworks unter Windows

4.4. Installation von Eclipse

4.5. Testen der Installation – Erste Schritte

4.5.1. Ausführen einer Beispielanwendung im Hosted und Web Mode

4.5.2. Erstellen eines einfachen GWT Beispieles

5. Diskussion

Zielsetzung & Themen

Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Analyse der Installation und des Setups des Google Web Toolkits (GWT) auf verschiedenen Betriebssystemen sowie die Untersuchung der Komplexität beim Einstieg in die Applikationsentwicklung mit diesem Framework.

  • Technologische Grundlagen von AJAX
  • Architektur und Kernkonzepte des Google Web Toolkit (GWT)
  • Installationsprozesse von Java SDK und GWT unter verschiedenen Betriebssystemen
  • Integration und Entwicklung in Eclipse
  • Implementierung von asynchronen Client/Server-Aufrufen mittels GWT-RPC

Auszug aus dem Buch

3.2.4. JavaScript Native Interface (JSNI)

Mit dem JSNI ist es möglich JavaScript in Java und umgekehrt auszuführen. Es können ebenfalls Java Objekte an JavaScript Methoden übergeben werden. Da das GWT eine Abstraktionsebene zu JavaScript darstellt, wurde mit dem JSNI eine Möglichkeit geschaffen Code auf der Ebene des JavaScripts zu schreiben [GWT04].

Das folgende Beispiel von Hanson und Tacy [GWT04, S. 8] soll die Funktionsweise näher erläutern:

public native int addTwoNumbers (int x, int y)

/*-{

var result = x + y;

return result;

}-*/;

In der GWT Applikation kann eine Methode als „native“ deklariert werden. Dies bedeutet, dass die Implementierung der Methode selbst in einer anderen Sprache geschrieben werden kann [GWT05]. Dieses Vorgehen wird auch in Java Applikationen angewandt, um beispielsweise auf Sprachenfremde Bibliotheken zugreifen zu können. In Java geschieht dies über das Java Native Interface (JNI).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Problem- und Aufgabenstellung: Einführung in Web 2.0 und AJAX, sowie Erläuterung der Komplexität bei der AJAX-Entwicklung und die Zielsetzung der Arbeit.

2. Einleitung: Motivation für den Schwerpunkt Web-Engineering und Vorstellung der Kernfragen bezüglich Installation und Einstieg in das GWT.

3. Grundlagen: Detaillierte Darstellung der AJAX-Technologie, der GWT-Kernkonzepte und der genutzten Entwicklungsumgebungen Eclipse und IntelliJ IDEA.

4. Praktischer Teil: Detaillierte Anleitung zur Installation des Java SDK und GWT Frameworks auf diversen Betriebssystemen sowie Durchführung von Test- und Implementierungsschritten.

5. Diskussion: Zusammenfassende Bewertung des Installationsaufwands und des Mehrwerts durch GWT-Tools und den GWT-Compiler.

Schlüsselwörter

Google Web Toolkit, GWT, AJAX, Java, Softwareinstallation, Web-Engineering, Eclipse, JSNI, GWT-RPC, Rich Internet Application, RIA, Internationalisierung, I18N, Entwicklungsumgebung, Applikationsentwicklung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Installation und der initialen Applikationsentwicklung unter Verwendung des Google Web Toolkits (GWT) auf unterschiedlichen Betriebssystemen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die theoretischen Grundlagen von AJAX, die Architektur des GWT Frameworks, Installationsanleitungen für Java SDK und GWT sowie die praktische Implementierung einer Beispielapplikation.

Was ist die primäre Forschungsfrage?

Die Kernfrage ist, ob die Installation des GWT aufwendig ist und wie komplex sich der Einstieg in die Applikationsentwicklung mit diesem Framework gestaltet.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturrecherche zu den technologischen Grundlagen sowie einem praktischen Teil, in dem die Installationsschritte evaluiert und in einem Beispielprojekt verifiziert werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Erarbeitung von AJAX und GWT-Konzepten sowie einen ausführlichen praktischen Teil zur Installation, Konfiguration und Entwicklung von GWT-Applikationen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Schlüsselbegriffe sind Google Web Toolkit, AJAX, Java SDK, Eclipse, GWT-RPC und Internationalisierung.

Warum ist die Java SDK Version 1.4.2 für GWT wichtig?

Das GWT Framework wurde auf diese Version optimiert, weshalb sie als die sicherste und kompatibelste Variante für die Entwicklung von GWT-Applikationen angesehen wird.

Welche Herausforderung stellt sich bei der JSNI-Verwendung?

Die Nutzung des JavaScript Native Interface (JSNI) arbeitet gegen das GWT-Konzept, da man bei der direkten JavaScript-Programmierung browserspezifische Probleme selbst lösen muss und Risiken wie Memory Leaks entstehen können.

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Résumé des informations

Titre
Analyse der Installation und des Setups des Google Web Toolkits für verschiedene Betriebssysteme
Université
University of Applied Sciences Technikum Vienna
Note
1
Auteur
BSc Roman Badstuber (Auteur)
Année de publication
2007
Pages
62
N° de catalogue
V80034
ISBN (ebook)
9783638811217
Langue
allemand
mots-clé
Analyse Installation Setups Google Toolkits Betriebssysteme
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
BSc Roman Badstuber (Auteur), 2007, Analyse der Installation und des Setups des Google Web Toolkits für verschiedene Betriebssysteme, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/80034
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Extrait de  62  pages
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