Grosserlebnis im antiken Athen


Diplomarbeit, 1995

38 Seiten, Note: 2


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

2. Vorwort

3. Didaktische Analyse
3.1. Schulerinnen und Schuler
3.1.1. Anzahl
3.1.2. Schulstufe
3.2. Lehrkrafte
3.3. Durchfuhrungsort
3.4. Finanzen
3.5. Staff.
3.6. Lehrmittel
3.7. Ziele

4. Gliederung in methodische Einheiten
4.1. Uberblick
4.2. Vorbereitung
4.2.1. Input
4.2.2. Verkleidung
4.2.3. Berufswahl
4.2.4. Vorbereitung der einzelnen Gruppen
4.3. Durchfuhrung
4.4. Auswertung

5. Hintergrundinformationen fur die Lehrperson

6. Schulerarbeiten
6.1. Ein Marktleben hautnah miterleben
6.2. Aquapark

7. Auswertung aus Lehrersicht

8. Bibliographie

Anhang A Arbeits- und Losungsblatter

Anhang B Folien

2. Vorwort

Die erste Demokratieform in der Geschichte, im antiken Athen, hat mich schon lange interessiert und fasziniert. Da sie in einem Kleinstaat angesiedelt war - der Stadtstaat der Athener umfasste die Halbinsel Attika, auf der damals an die 300‘000 Menschen wohnten - , blieb sie auch fur die einzelnen Burger uberschaubar und ist somit fur Schulerinnen und Schuler besser zu fassen als komplexere moderne Demokratieformen.

Neben der politischen Situation im antiken Griechenland, spielten auch die Kultur und die Philosophie - man denke an Philosophen wie Sokrates und Platon - sowie der Sport - die Olympischen Spiele sind ein Beispiel fur das Ansehen des Sports in der damaligen Zeit - eine bedeu- tende Rolle.

Diese Tatsachen machen den Kleinstaat Athen zu einem idealen Beispiel, um es den Schulerinnen und Schulern zu ermoglichen, eine Demokratie mit ihren Gesetzen und Regeln durch eigenes Handeln verste- hen zu lernen.

Das geplante "Grosserlebnis" habe ich im 5. Jh. v. Chr. im Kleinstaat Athen angesiedelt. Zu dieser Zeit - vor den Kriegen gegen Sparta - befand sich dieser Staat in seiner Blutezeit. Ich mochte aber, entgegen den historischen Tatsachen, auch andere bekannte Ereignisse aus der griechischen Geschichte, wie zum Beispiel die Olympischen Spiele, in das geplante Spiel mit einbeziehen, damit die Schulerinnen und Schuler einen umfassenden Uberblick uber die Geschichte der Griechen erhalten.

Horgen, 6. Januar 1995

3. Didaktische Analyse

3.1. Schulerinnen und Schuler

3.1.1. Anzahl

Um das Grosserlebnis abwechslungsreich gestalten zu konnen, ist eine Mindestanzahl von 30 Schulerinnen und Schulern erforderlich. Nach oben hin sehe ich die Grenze der Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei ca. 150, weil sonst die Lehrpersonen den Uberblick verlieren und das ganze "Spiel" ausarten kann. Zudem sollte auf ca. 15 bis 25 Schulerinnen und Schuler eine Lehrperson zur Betreuung und Beratung, sowohl wahrend der Vorbereitungs- als auch wahrend der Durchfuhrungsphase zur Verfugung stehen.

Somit ist das Grosserlebnis als Projekt fur mehrere Klassen geeignet.

3.1.2. Schulstufe

Als Voraussetzung fur das Grosserlebnis brauchen die Schulerinnen und Schuler minimale Vorkenntnisse in den Bereichen Wirtschaft (Umgang mit Geld), Politik (Wahlverfahren) und gesellschaftliches Zusammenleben, sowie eine gewisse Selbstandigkeit. Weil auch die Berufswahl angespro- chen wird, finde ich als Zeitpunkt der Durchfuhrung die erste und zweite Oberstufe ideal. In einem gemeinsamen Schulhausprojekt konnen sich aber auch Schulerinnen und Schuler aus der dritten Oberstufe beteiligen.

3.2. Lehrkrafte

Wenn das Grosserlebnis als Projekt fur ein ganzes Ober- stufenschulhaus durchgefuhrt wird, ist es sinnvoll, die Hauswirtschafts- und Handarbeitslehrerinnen und -lehrer, wie evtl. vorhandene Turn- und Werklehrerinnen und -lehrer miteinzubeziehen. Sie konnen den Schulerinnen und Schulern bei speziellen Problemen besser helfen als die Klassenlehrerinnen und -lehrer.

3.3. Durchfuhrungsort

Als Durchfuhrungsort fur das Grosserlebnis eignet sich das Schulhaus gut, weil dort die ganze Infrastruktur, wie Kuche, grosse Raume und Sportanlagen bereits vorhanden sind. Zudem steht eine Bibliothek zur Informationsbeschaffung bereit.

Es ist aber auch moglich, das Grosserlebnis in einem Klassenlager - am besten mit mehreren Klassen - in einem geeigneten Lagerhaus durchzufuhren. Idealerweise sollte dann aber ein Teil der Vorbereitungsarbeiten bereits vorher erledigt werden, weil in einem Klassenlager sicher noch andere Aktivitaten auf dem Programm stehen.

3.4. Finanzen

Die Ausgaben fur das Grosserlebnis betragen ca. Fr. 20.-- bis Fr. 25.-- pro Schuler und Schulerin und setzen sich vor allem aus den Ausgaben fur das Essen, die Verkleidungen und die Dekorationen zusammen.

3.5. Stoff

Ich habe eine ganz praktische Annaherung an den geschichtlichen und sozialen Unterrichtsstoff gewahlt. Dabei kommt es mir in erster Linie auf das eigene Erleben und die Erfahrungen der Schulerinnen und Schuler und nicht so sehr auf die historische Exaktheit an.

3.6. Lehrmittel

Fur das Grosserlebnis selbst existiert kein Lehrmittel. Die Schulerinnen und Schuler konnen sich aber in der Vorbereitungsphase anhand der Lehrmittel Meyer Helmut, Schneebeli Peter; Durch Geschichte zur Gegenwart 1; Zurich (Lehrmittelverlag des Kantons Zurich) 11986 und Ziegler, Peter; Zeiten, Menschen, Kulturen 1; Zurich (Lehrmittelverlag des Kantons Zurich) 1985 sowie in verschiedenen Berufswahllehrmittel naher informieren.

3.7. Ziele

Bei der Ausarbeitung meiner Ziele habe ich mich stark an den neuen Lehrplan des Kantons Zurich gehalten.

- Die Schuler und Schulerinnen lernen die Regeln einer Demokratie durch eigenes Handeln kennen.
- Sie gewinnen einen Einblick in die Zusammenhange zwischen Politik, Wirtschaft und Kultur.
- Sie entwickeln einen Sinn fur politisches Handeln in einer Demokratie.
- Sie erfahren die fundamentalen Regeln einer freien Marktwirtschaft durch ihr Mitwirken in der Berufswelt.
- Sie befassen sich mit der eigenen Berufswahl in spielerischer Form.
- Sie lernen Kulturgut aus der Vergangenheit kennen und achten.
- Sie erkennen, dass Menschen durch ihr Fuhlen, Denken und Handeln Entwicklungen beeinflussen.
- Sie lernen das soziale Leben in verschiedenen Gesellschaftsklassen kennen.
- Sie lernen, Konflikte in angemessener Weise zu losen.

4. Gliederung in methodische Ein- heiten

4.1. Uberblick

Das Grosserlebnis setzt sich aus einer Vorbereitungs-, einer Durch- fuhrungs- und einer Nachbereitungsphase zusammen. In jeder der drei Phasen ist selbstandiges Arbeiten der Schuler und Schulerinnen gefordert.

4.2. Vorbereitung

4.2.1. Input

Da die Schulerinnen und Schuler sich auf verschiedene Be- rufsgruppen mit unterschiedlichen Tatigkeiten vorbereiten, beschrankt sich der gemeinsame Teil der Vorbereitung auf einen Input, der die Schulerinnen und Schuler uber den geschichtlichen Rahmen und uber die einzelnen Aufgaben wahrend des Grosserlebnisses informiert. Zudem dient dieser Input als Motivation fur die nachfolgende Vorbereitung in den einzelnen Gruppen.

Zuerst sollen die Schulerinnen und Schuler einen groben Uberblick uber den historischen Rahmen des antiken Athens erhalten. Dafur scheint mir die "Folge 2: Stadt und Staat" der Schulfunksendung "Die alten Griechen" (Gewitzsch, 1983) zusammen mit dem Kapitel "Die Demokratie in Athen" (Meyer / Schneebeli, 1986, S. 151-156) geeignet.

Zur Kontrolle konnen die Arbeitsblatter A1 und A2 "Ver- standniskontrolle", die auf die oben erwahnten Quellen bezug nehmen, verwendet werden. Die Schulerinnen und Schuler durfen zur Beantwortung der Fragen das entsprechende Lehrmittel benutzen.

4.2.2. Verkleidung

Um richtig ins Leben im antiken Athen eintauchen zu konnen, ist es wichtig, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer - auch die Lehrpersonen — ihrer Rolle gemass verkleidet sind.

Das auf den Arbeitsblattern A3 und A4 vorgestellte Universalkleid bildet dabei eine Grundausstattung, die mit weiteren Details individuell vervollstandigt werden kann. Wenn genugend Lehrkrafte vorhanden sind, ist es am besten, wenn wahrend der ganzen Vorbereitungsphase jemand den Workshop "Universalkleid" betreut, damit die Schulerinnen und Schuler je nach dem Stand ihrer Berufsvorbereitungen gruppenweise ein solches Kleid herstellen konnen. So lassen sich auch Engpasse bei Material und Raumlichkeiten vermeiden.

Zusatzlich zum Universalkleid konnen die Schulerinnen und Schuler auch noch Ledersandalen (Arbeitsblatt A5 und A6) und andere, fur ihren Beruf typischen Verkleidungsgegenstande anfertigen.

4.2.3. Berufswahl

Die Schulerinnen und Schuler beschaftigen sich wahrend der ganzen Woche mit einem bestimmten Beruf. Es ist daher einerseits wichtig, dass sie einen Beruf wahlen konnen, der ihnen zusagt, andererseits sind vom Grosserlebnis her auch bestimmte Berufe so wichtig, dass auf sie nicht verzichtet werden kann. Ich habe daher auf der Folie F2 eine Zusammenstellung verschiedener moglicher Berufe gemacht. Die speziell gekennzeichneten mussen dabei unbedingt vertreten sein. Sie sind auch in den Arbeitsblattern A7 bis A17 naher beschrieben.

Die Zusammenstellung der moglichen Berufe ist aber keineswegs abschliessend gedacht. Wenn sich viele Jugendliche am Grosserlebnis beteiligen und alle notwendigen Berufe vertreten sind, konnen die Schulerinnen und Schuler weitere Berufe auswahlen, die das Grosserlebnis abwechslungsreicher gestalten.

Ein einmal gewahlter Beruf muss aber unbedingt bis zum Beginn des Grosserlebnisses beibehalten und serios vorbereitet werden. Wenn sich dann zeigt, dass dieser Beruf nicht gefragt ist und mit ihm kein genugendes Einkommen zu erzielen ist, kann er spater immer noch gewechselt werden. Es wird Schulerinnen und Schuler geben, die wahrend des Grosserlebnisses voll in ihrem Beruf aufgehen werden, aber auch solche, die sich mit verschiedenen Jobs mehr schlecht als recht uber wasser halten.

4.2.4. Vorbereitung der einzelnen Gruppen

Wahrend der Vorbereitung der Schulerinnen und Schuler in den Gruppen ist eine ausgewogene Betreuung sehr wichtig. Einerseits sollen die Schulerinnen und Schuler in ihren Vorbereitungen moglichst wenig eingeschrankt werden, um ihre Kreativitat nicht zu unterdrucken, andererseits muss aber auch sichergestellt werden, dass es nicht Schulergruppen gibt, die mit den ihnen anvertrauten Aufgaben uberfordert sind und sich deshalb nicht auf das Grosserlebnis vorbereiten konnen. Die Betreuung muss also die unterschiedlichen Voraussetzungen und Aufgaben der Schulerinnen und Schuler berucksichtigen. Die einzelnen Gruppen mussen also ihren Bedurfnissen entsprechend individuell begleitet werden.

4.3. Durchfuhrung

Wahrend des Grosserlebnisses sind auch die Lehrpersonen in das Geschehen integriert. Sie haben, wie die Schulerinnen und Schuler eine Rolle, die sie bekleiden. Interventionen ihrerseits sollen daher moglichst vermieden werden. Dabei ist es wichtiger, dass die Schulerinnen und Schuler lernen, sich in der von ihnen geschaffenen Umgebung zurechtzufinden, als dass sich das Geschehen eng an den historischen Tatsachen orientiert. Es ist weitgehend ihre Aufgabe, auch mit Konflikten zurechtzukommen. Wenn allerdings ein Konflikt ausser Kontrolle zu geraten droht, ist es selbstverstandlich, dass die Lehrkrafte das Grosserlebnis unterbrechen und eingreifen.

4.4. Auswertung

Da die einzelnen Schulerinnen und Schuler ganz unterschiedliche Erlebnisse, sowohl wahrend der Vorbereitung als auch wahrend der Durchfuhrung gemacht haben, soll die Auswertung dazu beitragen, das Erlebte zu reflektieren und die Sichtweise der anderen kennenzulernen. Eine solche Vorgehensweise kann dazu beitragen, Minderheiten mit unter- schiedlichen Meinungen besser verstehen und akzeptieren zu lernen.

Fur eine grundliche Auswertung, die auf Seiten der Schuler eine gewisse Vorbereitung verlangt, ist die Zeit in der Projektwoche allerdings zu knapp. Vorzugsweise wird die Auswertung in der darauffolgenden Woche in den einzelnen Klassen durchgefuhrt. So konnen sich die Schulerinnen und Schuler in einer vertrauten Atmosphare besser zum Erlebten aussern. Als Vorbereitung zum Auswertungsgesprach habe ich das Arbeitsblatt A18 vorgesehen.

5. Hintergrundinformationen fur die Lehrperson

Athen war nur einer von vielen Staaten, die im antiken Griechenland existierten, und die Geschichte der Athener stellt nur einen Teil der Geschichte Griechenlands dar. Die folgende Zeittafel soll einen Uberblick uber die bedeutendsten Ereignisse der griechischen Geschichte geben.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Hug, 41979, S. 40)

Fur Lehrpersonen, die sich ausfuhrlicher uber bestimmte Aspekte des Lebens im antiken Griechenland informieren mochten, kann ich neben den ublichen Lehrmitteln die Bucher "Kindheit und Jugend in der griechischen Fruhzeit" (Muller, 1990), "Geschichtliche Weltkunde, Band 1"

(Hug, 41979) und "Geschichte des Hellenismus" (Gehrke, 1990) empfehlen.

6. Schulerarbeiten

Zwei Schuler, die an einem Grosserlebnis - allerdings im antiken Jerusalem angesiedelt - teilgenommen haben, berichten von ihren Eindrucken.

Dabei handelt es sich um Schulerarbeiten, die hier im Original, also ohne Korrekturen abgedruckt sind.

6.1. Ein Marktleben hautnah miterleben

Dieses Ereignis wollte sich niemand entgehen lassen, als an einem Mittwochmorgen die Vorbereitungen getroffen wurden. Wenn man einen Blick durch die verschiedenen Zeltstadte warf, sah man bereits die grosse Auswahl an Moglichkeiten, vom Pizzabacker zum Barbetrieb, von der Spielholle bis zur Druckerei gab es alles zu sehen. Es wurde jedoch noch heftig gearbeitet um bis zur Eroffnung am Donnerstagmorgen fertig zu werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Pizzabacker bei der Arbeit.

Das Marktleben wurde mit einer Ansprache eroffnet, welche der Leiter des Lagers hielt. Danach wurde Spielgeld verteilt, nun ging es endlich los. Drei Stunden konnte man bei den verschiedenen Aktivitaten sein Geld los werden. In einem verdunkelten Zelt war ein Casino eingerichtet, man konnte Flippern, Roulett spielen, Pfeilschiessen, in die Bar sitzen, wenn man Hunger hat eine Pizza oder eine gefullte Brottasche essen und noch vieles mehr.

Ein Hohepunkt war dann noch eine Wasserrutschbahn von einem Baum in ein gefulltes Schlauchbot. Aber auch dieser Tag ging einmal zu Ende und am Schluss trotteten alle zufrieden zu ihren Zelten.

Simon Rusterholz, 13 J.

6.2. Aquapark

Das Lager wurde mit einer sehr interessanten Zeltbauveranstaltung eroffnet. Man musste in seiner Gruppe "Tonnenweise" grosse und kleine Aste holen, um das Zelt wetterfest zu gestallten. Jede Gruppe musste fur das Grosserlebnis noch zusatzlich etwas bauen. In unserer Gruppe war es in diesem Falle der Aquapark.

Es hatte grosse Baume nebeneinander etwa 10m hoch und wir bauten im Abstand von 1/2m zwischen den beiden "Riesen" eine Leiter. Danach wurde diese Leiter mit Kreuzbunden gesichert. Nun ging es an die Rutschbahn. Wir nahmen eine grosse, glitschige Plastikflache, die auf der Seite befestigt wurde.

Unten haben wir ein grosses Schlauchboot mit Wasser gefullt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Rutschbahn ... mit Schlauchboot als Auffangbecken

Naturlich hatten wir auch ein Basin aufgestellt, mit warmem Wasser inklusive Dusche.

Nun war eigentlich alles perfekt!

Es fehlten uns nur noch die Kunden, aber die haben schnell "angebissen" in unserem Super, megalassigen Aquapark!

David Lustenberger, 13 J.

[...]

Ende der Leseprobe aus 38 Seiten

Details

Titel
Grosserlebnis im antiken Athen
Hochschule
Pädagogische Hochschule Zürich  (Reallehrerseminar)
Note
2
Autor
Jahr
1995
Seiten
38
Katalognummer
V8047
ISBN (eBook)
9783638151306
Dateigröße
1292 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Projektwoche, Klassenlager, antikes Athen
Arbeit zitieren
Christoph Zumbach (Autor), 1995, Grosserlebnis im antiken Athen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/8047

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