Performanz antijüdischer Darstellungen am Beispiel des Donaueschinger Passionsspiels


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006

25 Seiten, Note: 2.0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Entstehung, Blütezeit und Zentren der Passionsspiele des Mittelalters
2.1 Die Entstehung der Passionsspiele im Mittelalter
2.2 Das Donaueschinger Passionsspiel und die Rolle der Juden darin

3. Die Judenbilder in einzelnen Szenen des Donaueschinger Passionsspiels
3.1 Das Bild des Fremden
3.2 Das Bild vom Ungläubigen
3.3 Das Bild vom Separierer und Wucherer
3.4 Das Bild vom Blinden
3.5 Das Bild des ewig Diskutierenden und des Sünders
3.6 Das Bild vom wahren christlichen Dominanzanspruch
3.7 Das Bild von der Unzulänglichkeit der jüdischen Lehre
3.8 Das Bild vom Sünder
3.9 Das Bild vom ewig Leugnenden
3.10 Das Bild vom Wucherer
3.11 Das Bild von der Weltverschwörung
3.12 Das Bild vom Gottesmörder
3.13 Das Bild des Feigen und Blinden in der Finsternis
3.14 Das Bild des Gewalttätigen und Hinterhältigen
3.15 Das Bild von der alleinigen Schuld am Tod Jesu
3.16 Das Bild von Judea als Vertreterin des jüdischen Glaubens

4. Schlussbemerkung

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Literarische Äußerungen erschaffen Situationen, auf die sie sich beziehen. In Jonathan Cullers „Literaturtheorie“[1] wird u.a. die Idee der amerikanischen Philosophin Judith Butler erläutert, die Identität als gesellschaftliches und kulturelles Ereignis bestimmt. Sie schlägt vor, Geschlechter als performativ anzusehen, d.h. nicht als gegeben, sondern als eine Handlung. Übertragen auf die Zuschreibung bestimmter Bilder auf eine Gruppe kann auch dieses Gruppenphänomen als eine Handlung aufgefasst werden. Mit Bezug auf die Judenbilder in Passionsspielen kann nun gefragt werden: Sind literarische Äußerungen also primär Aktivitäten, die durch Handlung erschaffen werden, oder sind sie nur Nachahmungen gewesener Zustände in Gesellschaftskontexten?

Gruppenidentitäten entstehen durch Abgrenzung zur Masse. Gruppen, denen eine negative Identität anhängt, erlangen diese durch das Urteil der Gesellschaft. Wie kommt es im Falle der Juden zu solch einem Massenurteil? Laut Lexikon „Religion in Geschichte und Gegenwart“ bilden die Passionsspiele im Mittelalter „... die Massenmedien ihrer Zeit, die über rel. Belehrungen hinaus auch die Soziogenese der stadtbürgerlichen Gemeinschaft unterstützen sollten.“[2] Speziell auf das Bild der Gruppe der Juden im Mittelalter projiziert, bedeutet dies, jenes wurde durch die Passionsspiele in die Gesellschaft getragen.

Sollte das Donaueschinger Passionsspiel als literarische Äußerung Handlung sein und damit Realitäten geschaffen haben, könnte dies in sozialen, politischen und religiösen Bildern ablesbar sein. Bezogen auf die Gruppe der Juden soll hier gezeigt werden, welcher Bilder man sich in den Passionsspielen bedient.

Nach einer allgemeinen Darstellung der Passionsspiele werden in der vorliegenden Arbeit am speziellen Fall des Donaueschinger Passionsspiels einzelne Judenbilder des Mittelalters herausgearbeitet.

2. Entstehung, Blütezeit und Zentren der Passionsspiele des Mittelalters

Der Antijudaismus und in seiner Fortsetzung der Antisemitismus haben in der Welt eine lange Tradition. Beide werden keinesfalls verständlicher durch das Vergegenwärtigen des Ausgangspunktes. Judentum und Christentum entspringen derselben Wurzel. Um jedoch die Fortdauer der wiederkehrenden Vorurteile erklären zu können, müssen die gesellschaftlichen Hintergründe beleuchtet werden, in denen die Bilder jüdischer Stereotype entstehen und Nährboden für ein Weiterbestehen finden.

2.1 Die Entstehung der Passionsspiele im Mittelalter

Die christliche und die jüdische Religion vertreten, im Gegensatz zu den Römern und Griechen in der damaligen Zeit, einen monotheistischen Glauben. Jesus Christus wird als radikaler Vertreter der jüdischen Religion betrachtet. Nachdem Paulus um 34 n.u.Z. vom auferstandenen Christus zum Propheten ernannt worden ist, predigt er das Christentum, das dadurch größeren Einfluss gewinnt.

Um 400 n. u. Z. erscheinen die Bekenntnisse (confessiones) des Augustinus. In dieser Zeit beginnt der Antijudaismus, d.h. die Verfolgung der Juden wegen ihrer Religion. Den Juden wird von den Christen vorgeworfen, dass sie den Messias nicht als Gottes Sohn anerkennen und demnach nicht an die Verkündigungen des Alten Testamentes glauben. Unter der ideologisch und ökonomisch herrschenden christlichen Kirche werden die Juden in Europa während des Mittelalters von jeglicher Teilnahme am Wirtschaftsleben ausgeschlossen, d.h. sie dürfen kein Land kaufen und werden von den Zünften ferngehalten. Die Beteiligung am stärker werdenden Handel ist ihnen jedoch erlaubt. Gleichzeitig können sie Geldleihgeschäfte betreiben, da es den Christen von der Kirche verboten bleibt, Zinsen für geliehenes Geld zu nehmen. Dabei kommt es zu ersten Konkurrenzkämpfen mit dem christlichen Bürgertum. Die Feudalherren benutzen die Juden für ihre Finanzmanipulationen, schieben ihnen aber allein die Schuld für eventuell eintretende Fehlspekulationen zu. Sie lenken so von den eigentlichen Ursachen, den religiösen Verboten im Widerspruch zur gesellschaftlichen Praxis, ab. Als schuldig gilt allein der Jude. Es kommt zu bewusst herbeigeführten, religiös motivierten, periodischen Judenverfolgungen. Als 1348/51 die Pest in fast ganz Europa wütet, wird diese zum Anlass einer grauenhaften Judenverfolgung.

Jean Paul Sartre erklärt in seinem Werk „Überlegungen zur Judenfrage“, die Basis für Judenhass sei Angst: Angst vor dem Selbst, vor der eigenen Freiheit, vor Einsamkeit, vor Veränderung und vor der Gesellschaft. Es sei jedoch keine Angst vor den Juden.[3] Die gesellschaftlichen Bedingungen erzeugen bei den Menschen des Mittelalters Angst. Ihr eigenes, nicht reflexionsfähiges Weltbild führt dazu, dass die Angst von außen gelenkt werden kann. Um diese Angst zu katalysieren, werden in der Zeit vom 13. bis zum 15. Jahrhundert die Geistlichen Spiele bzw. Passionsspiele zur Tradition.

Etymologisch entstammt das Wort Passion dem Spätlatein: passio ist eine Bildung zu lateinisch pati (passum) und bedeutet erdulden, erleiden. Es erscheint im Mittelhochdeutschen (mhd.) mit der Bedeutung der Leidesgeschichte Christi.

Neben unzähligen Darstellungen der Passion in der bildenden Kunst aller Jahrhunderte wird die Passion Christi auch im Genre des Theaters aufgeführt. Das religiöse Theater um 1200 ist in den geistlichen Spielen noch durch die Liturgie geprägt, später wird daraus ein kultisches Gemeinschaftserlebnis. Aus dem klerikalen Umfeld entstehen die Spieltexte und Szenarien. Aufführungen finden an kirchlich geprägten Feiertagen statt.

Im 15. Jahrhundert wechseln die Inhalte der Spiele von der optimistischen Auferstehungsbotschaft zu einer Vergegenwärtigung der Leiden Christi. Nach Manfred Braunek ist dieser Wandel auf „tiefgreifende Veränderungen im religiösen Bewusstsein der Menschen ... und Umbrüchen des sozialen und politischen Lebens ...“[4] zurückzuführen: auf den Wandel des Christusbildes vom Pantokrator zum Leidenden und Vergebenden.

Die häufigste Form des geistlichen Dramas im Spätmittelalter ist das Passionsspiel, das seine Blütezeit im 15. und 16. Jahrhundert hat. Die Passionszeit ist die Zeit von Aschermittwoch bis Ostersonnabend und wird in der katholischen Kirche auch Fastenzeit genannt. Zur Erbauung des Publikums werden die Passionsspiele auf dem Marktplatz aufgeführt. An die 10.000 Bürger, Studenten und Spielleute wirken mit und machen so das Passionsspiel zu einem Riesenschauspiel. Jüdische Darsteller haben bei den mittelalterlichen Passionsspielen nicht mitgewirkt. Edith Wenzel weist auf den christlichen Ritualcharakter der Spiele hin.[5]

Neben den wenigen lateinischen Passionsspielen gibt es zahlreiche deutsche Spiele, die in drei räumlichen Spielkreisen zusammengefasst werden können. Es gab den westmitteldeutschen Spielkreis, aus dem z.B. das Frankfurter Passionsspiel hervorgeht, den Tiroler Spielkreis aus dessen weiteren Umfeld das Augsburger Passionsspiel stammt und den alemannischen Spielkreis. Aus letzterem Kreis entsteht das Donaueschinger Passionsspiel. Ob Juden als Zuschauer geladen sind, kann an Hand historischer Quellen negativ nachgewiesen werden: „Die Judden sollen das spiel in iren husen bliben und yne eynen gonnen der sie besließe.“[6]

2.2 Das Donaueschinger Passionsspiel und die Rolle der Juden darin

Das Donaueschinger Passionsspiel wird in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts in der Hofbibliothek zu Donaueschingen in der Handschrift Nr. 137[7] überliefert. Seine Sprache weist ins Alemannische und seine Spieldauer erstreckt sich auf zwei Tage. Es werden neutestamentarische Ereignisse dargestellt.

Die Handlungen des ersten Tages beinhalten Szenen aus dem Leben Jesus Christus in Anlehnung an die Evangelien-Texte. Jesus wird als Heilender, Lehrer und Prediger dargestellt. Deutlich wird hier die Rolle des Erlösers in den Mittelpunkt gestellt und dem damaligen Verlangen nach Errettung Genüge getan. Belehrende Momente werden durch eine das ganze Spiel durchdringende Lichtmetaphorik zum Ausdruck gebracht. Der zweite Spieltag thematisiert Passion, Kreuzigung, Tod und Grablegung. Abschließend werden ein Osterspiel mit Wächterszenen, Höllenfahrt, Auferstehung und Visitatio dargestellt.

Durch eingängige Regieanweisungen wird den Schauspielern in einer außergewöhnlichen Art dargelegt, wie sie ihre Rolle anzulegen haben. Sie werden nicht mit der Rolle identifiziert, sondern sind Menschen, die so tun als ob eine Gemütsregung sie erfasst. „... als ob sy ir förcht“ (V172). Die angewiesenen Gebärden dienen häufig dazu, Personen zu charakterisieren.

Die Darstellung der Juden ist grundsätzlich negativ, wie in der Einzelszenenanalyse gezeigt werden soll. Jüdische Personen werden durch Beschreibungen gekennzeichnet wie: „mit einander merck“ (Geschäfte treiben) (V 439-440 Regieanweisung) oder „mit luter sti zeschreyen“ (V 2107). Das Streitgespräch der Christiana mit Judea, das den Kulminationspunkt der Verspottung der Juden darstellt, weist eindeutig auf die manichäistische Einteilung in gut und böse hin, die sich hier unversöhnlich gegenüberstehen. Die Gruppe der Juden wird wiederholt als falsch bezeichnet (V59), es wird auf ihre Schuld und ihre Boshaftigkeit hingewiesen.

Typisch für die Spielszenen im Donaueschinger Passionsspiel ist der Ritualcharakter. Jesus wird auf das brutalste von den als jüdisch dargestellten Figuren gefoltert. Die äußerst ausgedehnten Szenen der Geißelung sollen Angst vor der Gewalt erzeugen, die den Körper der Zuschauer ganz ähnlich zurichten könnte. Judenpogrome im Zusammenhang mit solchen Aufführungen erscheinen aus heutiger Sicht, fast zwangsläufig zu folgen. Die Spielatmosphäre hinterlässt Bürger, die ihre Ängste kollektiviert finden und somit leicht der Macht der Masse anheim fallen können.

Im Folgenden wird an einzelnen Szenen des Donaueschinger Passionsspiels das Schüren des Kategoriendenkens hinsichtlich der Juden gezeigt.

3. Die Judenbilder in einzelnen Szenen des Donaueschinger Passionsspiels

Julius H. Schoeps und Joachim Schlör illustrieren in ihrem Werk „Antisemitismus“ 24 Bilder der Judenfeindschaft. Um die Sprache der Judenfeindschaft zu analysieren, werden Beiträge unterschiedlicher Autoren zusammengetragen, die sich mit der Darstellung des Juden im Mittelalter bis in die heutige Zeit beschäftigen.

Der Text des Donaueschinger Passionsspiels wird im Folgenden in Anlehnung an diese ausgewählten Bilder, die hier szenisch dargestellt sind, analysiert. Das Bild der Gottesmörder und des Wucherers, das in der vorliegenden Arbeit beschrieben wird, findet sich namentlich bei Schoeps und Schlör, weitere im Donaueschinger Passionsspiel auftretende Bilder sind in „Antisemitismus“ anders benannt, sind aber in den einzelnen Beiträgen wiederzufinden. Wie z.B. „Das Mauscheln“[8] und „In der Synagoge.“[9] Diese Analyse beschränkt sich auf Szenen, in denen das Bild des Juden im Mittelalter dargestellt bzw. erschafften wird. Dazu werden der erste und der zweite Spieltag getrennt betrachtet.

Der erste Spieltag

In den Szenen des ersten Spieltages erscheint Jesus Christus als Heilender und Prediger, der von den Juden gefürchtet und verspottet wird.

3.1 Das Bild des Fremden

Nachdem die Aufmerksamkeit des Zuschauers durch den sprechenden Knecht des Proklamators mit den Worten: “Dilete, dilete sinlentium habete.“ (V 1/2) auf die Bühne gerichtet wird, fangen die Juden gemäß der Regieanweisung an zu singen. Es wird ihnen ein unverständliches Kauderwelsch in den Mund gelegt, dessen vollständiger Text sich im Luzerner Osterspiel findet: “... adonay ist vnser Gott / Talmuth leert vns sin gsatz und pott./ Ach, das er vns Messiam gab ...“[10]

Winfried Frey erläutert, dass die Funktion dieses Singsangs eine Fremdheitserzeugung sei. Die Gruppe der Juden wird so als das Fremde dargestellt.[11] Proklamators Knecht spricht mit lauter Stimme und erklärt dem Publikum, dass Jesus Christus gekommen sei, um die Lehren Gottes an die Zuhörer zu leiten, damit jene sich vor der Sünde hüten. Jesus Christus sei der allmächtige Gott, der der Menschheit die zehn Gebote gab, nach denen sie leben sollten.

Es folgt eine Preview auf das Spiel und eine damit einhergehende Beschreibung Jesu, der uns selig mache und durch der falschen Juden Rat leiden musste (V 59), der gänzlich vernichtet ward von den Juden mit großer Not (V 64). Jesus Christus habe gelitten und werde von den Juden verachtet. Schließlich folgt eine Aufforderung zum Hören, wie alles begann. Darauf fängt die Judenschule an, Kauderwelsch zu singen.[12]

Die Texte, die die Darsteller der Juden singen, sind nur insoweit verständlich, als dass sie durch ihre Unverständlichkeit und Fremdheit verängstigen und als dass sich einzelne Passagen inhaltlich erahnen lassen. Der erste Text macht den ausnahmslosen Glauben an den Talmud deutlich, der zweite lässt auf Opfergaben schließen „... Hiber heber gabel gobel, wir opferend Cuntz von Tobel ...“. Beide Gesänge erinnern an Hexenbeschwörungen. Schon in der Einleitung wird die Aufmerksamkeit auf das Gute, Jesus den Erlöser und Erleider und auf das Schlechte, die Juden, die ihn peinigten, gelenkt.

[...]


[1] Culler, Jonathan: Literaturtheorie, Stuttgart 2002

[2] Betz/Browning/Janowski/Jüngel (Hrsg.): Religion in Gegenwart und Geschichte. Handwörterbuch für Theologie und Religionswissenschaft, Band 6, Tübingen 2003, S. 983

[3] Sartre, Jean-Paul: Überlegungen zur Judenfrage, Reinbek bei Hamburg 1994, S. 35

[4] Braunek, Manfred: Die Welt als Bühne. Geschichte des europäischen Theaters, Bd. 1. Stuttgart/Weimar 1993, S. 288

[5] Wenzel, Edith: Synagoge und Ecclesia. Zum Antijudaismus im deutschsprachigen Spiel des späten Mittelalters. In: IASL 12, 1987 Tübingen

[6] Wenzel, Edith: ebd. S. 65

[7] Barack, K. A.: Die Handschriften der Fürstl. Fürstenbergischen Hofbibliothek zu Donaueschingen. Tübingen 1865, S. 136f.

[8] Christoph Daxelmüller, Das zehnte Bild: Das Mauscheln S. 143 In: Antisemitismus, Hrsg. J.H. Schoeps und J. Schlör

[9] Joel Berger, Das zweite Bild: In der Synagoge S. 67 In: Antisemitismus, Hrsg. J.H. Schoeps und J. Schlör

[10] Anm. zu V 3348 in: Wyss, H. (Hrsg): Das Luzerner Osterspiel, 3 Bde. Bern 1967, S. 204

[11] Frey, Winfried: Pater noster Pyrenbitz. Zur sprachlichen Gestaltung jüdischer Figuren im deutschen Theater des Mittelalters, Aschkenas 1992, S. 61

[12] Anm. zu V 2002 vollständiger Text in: Wyss, H. (Hrsg): Das Luzerner Osterspiel, 3 Bde. Bern 1967, S. 199f.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Performanz antijüdischer Darstellungen am Beispiel des Donaueschinger Passionsspiels
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Philosophische Fakultät II)
Veranstaltung
Judenbilder des Mittelalters und moderne Antisemitismustheorien
Note
2.0
Autor
Jahr
2006
Seiten
25
Katalognummer
V80619
ISBN (eBook)
9783638876636
ISBN (Buch)
9783638876834
Dateigröße
488 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Performanz, Darstellungen, Beispiel, Donaueschinger, Passionsspiels, Judenbilder, Mittelalters, Antisemitismustheorien
Arbeit zitieren
Sonja Lawin (Autor), 2006, Performanz antijüdischer Darstellungen am Beispiel des Donaueschinger Passionsspiels, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/80619

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