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Private Equity. Eine Alternative auch für Privatanleger?

Begriff - Anlageformen - Portfolioauswirkung

Title: Private Equity. Eine Alternative auch für Privatanleger?

Bachelor Thesis , 2007 , 105 Pages , Grade: 1,5

Autor:in: Bachelor of Science Christian Botzenhardt (Author)

Business economics - Investment and Finance
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Wer heute sein Geld anlegen will, hat selbst bei kleineren Anlagebeträgen die Qual der Wahl, denn das Angebot scheint kaum noch überschaubar zu sein. Nach dem Platzen der Spekulationsblase im Jahr 2000 sahen sich neben den institutionellen Investoren auch die Privatanleger bei ihrer Kapitalanlage einer ganz neuen Situation ausgesetzt: Die Suche nach absoluten Erträgen, die eine geringe Volatilität und eine negative Korrelation zum Aktien- und Rentenmarkt aufweisen, begann!
Mittlerweile stehen den Kapitalanlegern neben den klassischen Vermögensanlagen auch die so genannten „Alternative Investments“ zur Verfügung, die sich im Hinblick auf Chancen und Risiken von den klassischen Anlageklassen unterscheiden. Besonders die alternative Anlageform Private Equity ist in den letzten Jahren auf größeres Interesse bei Kapitalanlegern gestoßen und steht daher im Zentrum dieser Bachelorthesis.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITENDER TEIL

1.1 EINLEITUNG UND ZIELSETZUNG

1.2 AUFBAU DER ARBEIT

1.3 ANGEWANDTE METHODIK

2. PRIVATE EQUITY

2.1 DEFINITION PRIVATE EQUITY

2.2 DIE PRIVATE EQUITY SEGMENTE

2.2.1 Venture Capital und Abgrenzung zu Private Equity

2.2.2 Der Buy-Out

2.2.3 Die Mezzanine Finanzierung

2.3 DIE PRIVATE EQUITY FINANZIERUNGSPHASEN

2.3.1 Die Early Stage

2.3.2 Die Expansion Stage

2.3.3 Die Later Stage and Special Situations

2.4 ZWISCHENFAZIT

3. FORMEN DER PRIVATE EQUITY ANLAGE

3.1 DIE DIREKTINVESTITION IN PRIVATE EQUITY

3.2 DIE INDIREKTE INVESTITION IN PRIVATE EQUITY

3.2.1 Der Private Equity Fonds

3.2.2 Der Private Equity Fund of Funds

3.2.3 Die Problematik bei Private Equity Fonds

3.2 BÖRSENGEHANDELTE PRIVATE EQUITY INVESTMENT VEHIKEL

3.3.1 Zertifikat auf ein Private Equity Portfolio

3.3.2 Die Private Equity Wandelanleihe

4. PRIVATE EQUITY IM PORTFOLIOKONTEXT

4.1 GRUNDLAGEN DES PORTFOLIO-SELECTION-MODELLS

4.2 MODELLTHEORETISCHE ANNAHMEN

4.2.1 Festlegung der Portfoliostrategien

4.2.2 Empirische Datenbasis und Wahl der Benchmarkindizes

4.2.3 Berücksichtigung des Rendite-Risiko-Verhältnisses

4.2.4 Die Annahme einer Normalverteilung

4.3 ANALYSE DER BENCHMARKINDIZES

4.3.1 Durchschnittliche Performance der Benchmarkindizes

4.3.2 Korrelationsanalyse der Benchmarkindizes

4.4 UMSETZUNG DER PORTFOLIOANALYSE BZW. -OPTIMIERUNG

4.4.1 Das klassische Ausgangsportfolio

4.4.2 Optimierung der klassischen Portfoliostrategien durch Private Equity

4.4.2.1 Integration von Private Equity in die klassisch defensive Potfoliostrategie

4.4.2.2 Integration von Private Equity in die klassisch ausgewogene Portfoliostrategie

4.4.2.3 Integration von Private Equity in die klassisch dynamische Potfoliostrategie

4.4.3 Ergebnisse der empirischen Untersuchung

4.4.4 Betrachtung der Portfolioentwicklung in bestimmten Marktphasen

4.4.5 Kritische Anmerkung

5. FAZIT

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, dem Leser anhand einer Portfolioanalyse bzw. -optimierung die Auswirkungen der alternativen Anlageform Private Equity im Portfoliokontext zu demonstrieren und zu untersuchen, ob klassische Portfoliostrategien durch eine proportionale Integration von Private Equity in ihrer Rendite-Risiko-Struktur optimiert werden können.

  • Grundlagen und Definitionen von Private Equity
  • Systematisierung von Private Equity Anlageformen
  • Analyse der Private Equity Finanzierungsphasen
  • Portfolioanalyse und Diversifikationseffekte durch Private Equity
  • Empirische Untersuchung der Rendite-Risiko-Optimierung

Auszug aus dem Buch

2.1 Definition Private Equity

Der Begriff „Private Equity“ stammt aus den USA, wo die Evolution der Begriffe, ebenso wie die der Sache selbst, der Entwicklung in anderen Teilen der Welt vorauseilte. Dabei handelt es sich beim Begriff „Private Equity“ nicht um das Resultat einer theoretischen Konstruktion, sondern um ein Phänomen, welches von der Praxis geprägt wurde.

Aus der englischen Sprache wörtlich übersetzt bedeutet Private Equity „privates Eigenkapital“, wobei die Bezeichnung „Private“ für den nicht öffentlichen Charakter steht. Der Ausdruck „Equity“ symbolisiert den Eigenkapitalcharakter dieser Anlageform. Public Equity bildet dagegen das Pendant, die Finanzierung über Eigenkapital, das an öffentlichen Börsen in Form von Aktienkapital aufgenommen wird. Eine erste, allgemein gehaltene Definition des Begriffes „Private Equity“ nach Bader lautet:

„Private Equity ist eine Finanzierungsart, bei welcher nicht kotierten Unternehmen in einer entscheidenden Phase ihrer Entwicklung, ohne ausreichende Sicherheiten, mittel bis langfristig Kapital und, bei Bedarf, Managementunterstützung zur Verfügung gestellt wird. Zur Realisierung eines dem Risiko entsprechenden Gewinnes besteht von vornherein die Absicht, die Beteiligung wieder zu veräußern.“

Diese Definition enthält alle konstitutiven Elemente, die auf eine Private Equity Beteiligung, mit dem Zweck einer Unternehmensfinanzierung, zurückführen. Dabei zeichnen sich Private Equity Finanzierungen durch folgende Merkmale aus:

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITENDER TEIL: Einleitung in das Thema, Darlegung der Zielsetzung und Erläuterung der angewandten Forschungsmethodik.

2. PRIVATE EQUITY: Definition und systematische Kategorisierung der verschiedenen Private Equity Segmente sowie der Finanzierungsphasen.

3. FORMEN DER PRIVATE EQUITY ANLAGE: Vorstellung der verschiedenen Investitionsmöglichkeiten, von Direktinvestitionen bis hin zu börsengehandelten Vehikeln.

4. PRIVATE EQUITY IM PORTFOLIOKONTEXT: Empirische Untersuchung und Modellierung zur Optimierung klassischer Portfoliostrategien durch die Integration von Private Equity.

5. FAZIT: Zusammenfassung der wesentlichen Erkenntnisse zur Eignung von Private Equity als alternative Anlageklasse für Privatanleger.

Schlüsselwörter

Private Equity, Portfoliooptimierung, Venture Capital, Buy-Out, Mezzanine Finanzierung, Rendite-Risiko-Profil, Diversifikation, Markowitz-Modell, Sharpe Ratio, Listed Private Equity, LPX50, Kapitalmarkt, Finanzierungsphasen, Benchmarkindizes, Asset Allocation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, ob Private Equity eine geeignete alternative Anlageklasse für Privatanleger darstellt, um die Rendite-Risiko-Struktur traditioneller Portfolios zu verbessern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Begriffsdefinition, die Klassifizierung von Anlageformen (z.B. Venture Capital, Buy-Out) und die mathematische Portfolio-Optimierung unter Berücksichtigung von Diversifikationseffekten.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist der Nachweis, ob durch eine proportionale Beimischung von Private Equity die Rendite-Risiko-Struktur klassischer Anleihe-Aktien-Portfolios positiv optimiert werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit nutzt das Portfolio-Selection-Modell von Harry M. Markowitz, um auf Basis historischer Daten (1997-2006) die Effizienz von Portfoliokombinationen zu berechnen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden sowohl theoretische Grundlagen (Segmente und Phasen) als auch die praktische Modellierung durch empirische Datenanalysen und eine Korrelationsmatrix dargelegt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Private Equity, Portfoliooptimierung, Diversifikation, Venture Capital und Rendite-Risiko-Optimierung.

Warum ist der "J-Curve Effekt" für Anleger relevant?

Der Effekt beschreibt, dass in den Anfangsjahren eines Fonds meist Verluste durch Einzahlungen anfallen, bevor in späteren Jahren durch Exits positive Renditen realisiert werden können.

Inwiefern beeinflusst der gewählte Benchmarkindex die Ergebnisse?

Die Arbeit verwendet den LPX50 als Stellvertreter für Private Equity, weist jedoch kritisch darauf hin, dass dieser börsengehandelte Index die Dynamik privater Beteiligungen nicht zu 100% abbilden kann.

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Details

Title
Private Equity. Eine Alternative auch für Privatanleger?
Subtitle
Begriff - Anlageformen - Portfolioauswirkung
College
Nürtingen University
Grade
1,5
Author
Bachelor of Science Christian Botzenhardt (Author)
Publication Year
2007
Pages
105
Catalog Number
V81210
ISBN (eBook)
9783638847087
ISBN (Book)
9783638845007
Language
German
Tags
Private Equity Eine Alternative Privatanleger
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Bachelor of Science Christian Botzenhardt (Author), 2007, Private Equity. Eine Alternative auch für Privatanleger?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/81210
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