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Das Erziehungskonzept der Reggio-Pädagogik

Titre: Das Erziehungskonzept der Reggio-Pädagogik

Dossier / Travail , 2007 , 24 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Maria Prass (Auteur)

Travail Social
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Diese Arbeit zeigt das Erziehungskonzept der Reggio-Pädagogik, welches als eine der Bewegung, des Werdens und der Veränderung bezeichnet werden kann. Prägnant ist, dass es nicht ausschließlich auf das Individuum „Kind“ gerichtet ist, sondern auf wechselseitige Beziehungen zwischen Kind, Eltern und Erzieher/innen, wobei auch die Umgebung eine wichtige Rolle spielt. Folglich lässt sich sie Arbeit als eine Einführung in das Erziehungskonzept der Reggio-Pädagogik bezeichnen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. ANFÄNGE DER REGGIO-PÄDAGOGIK

2. ENTSTEUNGSGESCHICHTLICHER HINTERGRUND

3. WIE ARBEITET DIE REGGIO-PÄDAGOGIK?

3.1 Das Bild des Kindes

3.2 Das Bild der Erzieher

3.3 Das Bild der Eltern

4. DIE WIRKUNGSZUSAMMENHÄNGE DER DREI KOMPETENZEN

4.1 Der Beitrag der Kinder

4.2 Der Beitrag der Erzieher/innen

4.3 Der Beitrag der Eltern

5. WICHTIGE ELEMENTE IN DER REGGIO-PÄDAGOGIK

5.1 Licht, Schatten und Farben

5.2 Tagesabläufe, Rituale

5.3 Spiele, Identität- Selbstbild-Fremdbild

6. ZUSAMMENFASSUNG

7. FAZIT

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die Facharbeit untersucht das pädagogische Konzept der Reggio-Pädagogik mit dem Ziel, die wechselseitigen Wirkungszusammenhänge zwischen Kindern, Erziehern und Eltern zu analysieren und deren Bedeutung für den Erziehungsprozess aufzuzeigen.

  • Historische Entstehung und Wurzeln der Reggio-Pädagogik
  • Die Rollenbilder von Kind, Erzieher und Eltern in der Einrichtung
  • Kooperation und Partizipation der drei Hauptakteure
  • Wichtige pädagogische Gestaltungselemente (Licht, Rituale, Identität)
  • Reflexion des Konzepts für die pädagogische Praxis

Auszug aus dem Buch

3.1 Das Bild des Kindes

Das Kind wird in der Reggio-Pädagogik als ein eifriger Forscher gesehen. Das Forschen bezeichnet eine wissenschaftliche Tätigkeit und ist in die Welt der Erwachsenen einzuordnen. Dennoch wird es zum Begriff dieser Pädagogik. Erkennbar wird daran, dass dem Kind hohe Kompetenzen zugesprochen werden und eine neue Bewertung stattfindet, denn Malaguzzi spricht von der „Kunst des Forschens“.12 Nach Malaguzzi forscht das Kind aus Freude und Erstaunen heraus, was wiederum für die Reggianer eine Einheit darstellt.

Man geht davon aus, dass Kinder ihre eigenen Theorien entwickeln, denn sie stellen sich selbst- und fremdmotivierte Fragen und verwandeln diese in ihre eigenen Hypothesen. Die eigene Wahrnehmung der Welt, die Neugierde und die eigenen Hypothesen bilden die „Kunst des Forschens“.13 Die Reggio-Pädagogik geht davon aus, dass das Kind über viele Möglichkeiten verfügt sich auszudrücken. Eine von den hundert Sprachen die ein Kind besitz ist die verbale Sprache. Andere kreative Ausdrucksmöglichkeiten sind z.B. das Malen, Modellieren oder Bauen.14 Wie bereits in 2. erwähnt, ist das Kind der aktive Konstrukteur seines Wissens, d.h. das Kind wird als ein aktives Wesen betrachtet, welches der Hauptakteur bei dem Erwerb seines eigenen Wissens ist. Das Kind lernt also aktiv durch sich selbst, was es auf Seiten der Erzieher/innen, zu unterstützen gilt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. ANFÄNGE DER REGGIO-PÄDAGOGIK: Das Kapitel beschreibt die historischen Wurzeln der Pädagogik in der norditalienischen Region Reggio Emilia nach dem Zweiten Weltkrieg.

2. ENTSTEUNGSGESCHICHTLICHER HINTERGRUND: Hier wird der gesellschaftliche Kontext der Nachkriegszeit beleuchtet, in der der Wunsch nach Demokratisierung und Eigenständigkeit der Kinder entstand.

3. WIE ARBEITET DIE REGGIO-PÄDAGOGIK?: Es wird das Konzept als experimentelle Kooperations-Pädagogik vorgestellt, in der Kind, Erzieher und Eltern als Hauptakteure agieren.

4. DIE WIRKUNGSZUSAMMENHÄNGE DER DREI KOMPETENZEN: Dieses Kapitel verdeutlicht, wie sich das Zusammenspiel und die Interaktion der drei beteiligten Personengruppen gegenseitig positiv verstärken.

5. WICHTIGE ELEMENTE IN DER REGGIO-PÄDAGOGIK: Hier werden spezifische Praxisaspekte wie die Bedeutung von Licht, Farben, rituellen Abläufen und die Identitätsentwicklung behandelt.

6. ZUSAMMENFASSUNG: Das Kapitel fasst die Kernaussagen zur gemeinschaftlichen Erziehung und der Rolle der Beteiligten zusammen.

7. FAZIT: Die Autorin reflektiert ihre gewonnenen Erkenntnisse und diskutiert kritisch, inwieweit das Konzept in der Praxis umsetzbar ist.

Schlüsselwörter

Reggio-Pädagogik, Kindheit, Erziehung, Partizipation, Kompetenz, Kooperation, Loris Malaguzzi, Kind, Erzieher, Eltern, Identität, Forschungsprozess, Dokumentation, Gemeinschaft, Pädagogik

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den theoretischen Grundlagen und der praktischen Ausgestaltung der Reggio-Pädagogik, insbesondere im Hinblick auf das Zusammenspiel von Kindern, Erziehern und Eltern.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Im Zentrum stehen die Entstehungsgeschichte, die Rollenbilder der Akteure, die Partizipationsmöglichkeiten und zentrale Gestaltungselemente der pädagogischen Arbeit.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsfrage?

Das Ziel ist es zu analysieren, wie die wechselseitigen Wirkungszusammenhänge der beteiligten Personengruppen den Erziehungsprozess in Reggio-Einrichtungen prägen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Literaturanalyse und der Auseinandersetzung mit verschiedenen Expertenquellen zum Thema Reggio-Pädagogik.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert detailliert die Rollen von Kindern, Erziehern und Eltern sowie die Bedeutung von Licht, Schatten, Farben und Ritualen für den pädagogischen Alltag.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Reggio-Pädagogik, Partizipation, Kompetenz, Kooperation und das Bild vom Kind.

Wie unterscheidet sich die Rolle des Erziehers in dieser Pädagogik?

Der Erzieher agiert nicht als Anleiter, sondern als Wegbegleiter, Dialogpartner und Zeuge der kindlichen Entwicklung, der Lernprozesse gemeinsam mit dem Kind gestaltet.

Welche kritischen Aspekte bringt die Autorin ein?

Die Autorin hinterfragt unter anderem die praktische Umsetzbarkeit von Partizipation für alle Eltern sowie mögliche Spannungsfelder zwischen freiem Forschen und vorgegebenen, gebundenen Spielphasen.

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Résumé des informations

Titre
Das Erziehungskonzept der Reggio-Pädagogik
Université
Alice Salomon University of Applied Sciences Berlin AS
Note
1,3
Auteur
Maria Prass (Auteur)
Année de publication
2007
Pages
24
N° de catalogue
V81211
ISBN (ebook)
9783638835442
ISBN (Livre)
9783638835473
Langue
allemand
mots-clé
Erziehungskonzept Reggio-Pädagogik
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Maria Prass (Auteur), 2007, Das Erziehungskonzept der Reggio-Pädagogik, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/81211
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Extrait de  24  pages
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