Verwundete Seelen - psychische Gewalt an Pflegekindern


Studienarbeit, 2004

35 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsangabe

1. Einleitung

2. Erfahrungen psychischer Gewalt
2.1 In der Herkunftsfamilie – Ursprung psychischen Leidens
2.2 In der Pflegefamilie – Fortsetzung psychischen Leidens

3. Fallbeispiel: Tom
3.1 Erfahrungen psychischer Gewalt in Kindheit und Jugend
3.2 Auswirkungen auf das Erwachsenenalter
3.3 Die heutige Sicht der Pflegefamilienmitglieder
3.4 Betrachtung von außen

4. Peter Brückner – Gewalt in der familialen Sozialisation
4.1 „Mein“ und „Dein“
4.2 Anwendbarkeit auf das Fallbeispiel

5. Stellungnahme – Schlussgedanken

Literaturverzeichnis

Anhang

Erklärung

Tränen

Tränen rollen Nachts aufs Kissen
leise schluchzend keiner solls wissen
Tränen groß und voller Leid
Tränen von unendlicher Traurigkeit

von Claudia Behrndt am 14.11.2002

zitiert aus: e-stories, Kategorie „Trauriges“ (Gedichte), http://www.e-stories.de/gedichte-lesen.phtml?5379

1. Einleitung

Ich heiße Claudia und bin 27 Jahre alt. Ich schreibe immer nur dann Gedichte wenn es mir nicht so gut geht, deshalb sind viele meiner Gedichte sehr traurig geschrieben. Ich habe 14,5 Jahre bei einer Pflegefamilie gelebt. Meine Pflegemutter hat mich häufig geschlagen und misshandelt.
In meinem 18. Lebensjahr wurde bei mir eine Borderline- Störung diagnostiziert. Ich verletze mich häufig selbst und habe außerdem seit 3 Jahren Bulimie.
“ So lautet die Selbstbeschreibung der Autorin des oben zitierten Gedichtes. Zwar wird auch in den Medien hin und wieder über körperliche Misshandlungen – hier insbesondere über sexuellen Missbrauch – in Pflegefamilien berichtet, allerdings erschöpft sich das Thema in Sensationsmeldungen die lediglich zur Steigerung der Auflage gut sind. Da selbst das Thema „Pflegefamilien und sexueller Missbrauch“ in der deutschen Fachwelt bislang kaum diskutiert wird, ist es nicht verwunderlich, dass auch der Bereich „psychische Gewalt an Pflegekindern“ in der Forschung fast keine Beachtung findet.[1]

Ist man jedoch selbst betroffen wie wir, die Verfasserinnen – entweder durch die Frage, ob man ein Pflegekind in die Familie aufnimmt oder weil man eine sehr gute Freundin hat, die aus einer Familie stammt, in der ein Pflegekind aufgewachsen ist, wird die Thematik verständlicherweise plötzlich aktuell. In unserem konkreten Fall wurde diese Freundin vor kurzem direkt mit Vorwürfen von Seiten ihres Pflegebruders bezüglich ihres Verhaltens und des Verhaltens der Eltern bzw. Pflegeeltern in der gemeinsamen Zeit der Kindheit konfrontiert. Es drängen sich ihr natürlich Fragen auf, wie: „Habe ich mich meinem Pflegebruder gegenüber wirklich so schlimm verhalten? Was haben meine Eltern mit ihrem Pflegekind falsch gemacht? Sind wir daran schuld, dass er sein Leben nicht in den Griff bekommt? Wieso haben wir sein Leiden nicht wahrgenommen?“

In der vorliegenden Studienarbeit soll der Versuch unternommen werden, einen ersten Zugang zu dem Problem zu bekommen um überhaupt verstehen zu können, wie es passieren kann, dass ein Pflegekind sich in einer Pflegefamilie wie „… der letzte, unerwünschte Dreck!“[2] fühlt.

Dazu werden wir nach einer kurzen Klärung der wichtigsten Begriffe, wie wir sie in dieser Arbeit verstanden wissen wollen, zunächst allgemein die Erfahrungen von Kindern mit psychischer Gewalt in der Herkunftsfamilie und darauf folgend in der Pflegefamilie beleuchten, um dann, unter Einbeziehung unseres konkreten Fallbeispieles sowie dem Versuch einer theoretischen Fundierung durch einen Aspekt aus Peter Brückners Thesen zur Gewalt in der familialen Sozialisation, daraus Schlussfolgerungen für unsere Problemstellung zu ziehen.

Bei der Bearbeitung des Themas werden wir uns hauptsächlich auf die im Literaturverzeichnis angegebenen Bücher, ferner auf Lexika, Schriften, Arbeitspapiere aus dem Internet und auf einen Brief des jetzt erwachsenen Pflegekindes aus dem zu erörternden Fall an seine Pflegeeltern sowie auf Gespräche mit den betroffenen Mitgliedern der vorgestellten Pflegefamilie (siehe Anhang) stützen.

Gerade weil die nachfolgende Arbeit ein sehr persönliches Interesse zum Gegenstand hat, lässt es sich nicht vermeiden, dass persönliche Erkenntnisse und Erfahrungen mit einfließen. Deshalb legen wir Wert auf eine Betrachtung von außen durch diejenige Verfasserin, die nicht (durch persönliche Beziehungen zur vorgestellten Familie) in unser Fallbeispiel involviert ist. Zum besseren Verständnis sollen die folgenden Begriffserklärungen kurz erläutern, in welchem Sinne wir die Begriffe für die vorliegende Studienarbeit verwenden.

Wir sprechen von psychischer Gewalt insbesondere an Kindern wenn ihnen durch andere Menschen eine psychische Beeinträchtigung bzw. eine Schädigung der geistigen Unversehrtheit zugefügt wird. Dies kann beispielsweise in Form von Demütigungen oder Beleidigungen geschehen und kann bis zu völliger psychischer Zerstörung (Depressionen, Neurosen usw.) führen.[3] Gewalt allgemein und nach unserer Auffassung auch psychische Gewalt hindert Menschen an ihrer Selbstbestimmung und nimmt ihnen „Lebens-, Entwicklungs- und Glückschancen“.[4] Wenn in dieser Arbeit gelegentlich von seelischer Misshandlung gesprochen wird, kommt diesem Begriff die gleiche Bedeutung zu, wie dem Begriff psychische Gewalt, falls kein anderer Hinweis erfolgt.

„Sozialpsychologisch sind Pflegekinder Kinder, Jugendliche und junge Volljährige, die vorübergehend oder auf Dauer, Tag und Nacht … außerhalb der Herkunftsfamilie bei Einzelpersonen, in Familien und anderen – auch nichtehelichen – Lebensgemeinschaften von fremden oder verwandten Pflegepersonen in deren Privathaushalt betreut und versorgt werden. …“[5]

Pflegefamilie ist die historische und alltagssprachliche Bezeichnung für den Sozialisationsort von Pflegekindern. In der Fach- und Rechtsdiskussion werden mit dem Begriff nicht nur Familien im Sinne eines Kernfamilienmodells gefasst, sondern auch andere dauerhafte und im Inneren durch Solidarität und persönliche Verbundenheit charakterisierte Lebensformen von Erwachsenen mit Kindern. …“[6]

„Mit Herkunftsfamilie wird die Familienform bezeichnet, mit der Kinder biologisch oder durch Adoption verbunden sind. … Durch die Bezeichnung Herkunftsfamilie [soll] verdeutlicht werden, dass Herkunftseltern als so genannte >biologische Eltern< nicht notwendigerweise auch die >psychologischen Eltern< ihrer Kinder sein müssen. …“[7]

2. Erfahrungen psychischer Gewalt

Traumatisierende Beziehungsabbrüche, häufig frühkindliche Erfahrungen in Heimen oder anderen Pflegestellen sind für Pflegekinder oft lebensgeschichtliche Realität. Zwar sind die Gründe, warum Kinder in Pflegefamilien untergebracht sind, meist sehr unterschiedlich – beispielsweise psychische Probleme der Eltern, Suchterkrankungen, körperliche Misshandlungen, sexueller Missbrauch oder Tod der Eltern – alle diese Kinder haben aber bedingt durch ihre Schicksale große Defizite in Bezug auf Liebe, Anerkennung und Geborgenheit.[8] Den Erfahrungen dieser Kinder soll in diesem Teil der Studienarbeit im Hinblick auf die von ihnen erlebte psychische Gewalt, die mit ihren Erlebnissen zumeist untrennbar verbunden ist, auf den Grund gegangen werden.

2.1 In der Herkunftsfamilie – Ursprung psychischen Leidens

Damit aus einem Kind ein Pflegekind wird, muss in der Herkunftsfamilie einiges passiert sein. Meist ist es Gewalt in Form von körperlicher Misshandlung, körperlicher Vernachlässigung, psychischer Misshandlung, psychischer Vernachlässigung und/oder sexuellem Missbrauch. Wobei wir hier – wie oben bereits angemerkt – nur auf die Seite der psychischen Gewalt und Vernachlässigung näher eingehen werden, da in unserer Konstellation keine körperliche Misshandlung im engeren Sinne vorliegt.

Vernachlässigung kann an dem Punkt anfangen, an dem zum Beispiel ein Säugling auf eine Bezugsperson bzw. einen Elternteil angewiesen und den Eltern hilflos ausgeliefert ist. „Eine vergessene Mahlzeit, ein vergessenes Kümmern bringt ihnen tiefe Ängste, immer wieder vergessen versetzt ein Kind in Überlebensangst. Das schwer vernachlässigte Kind empfindet eine existenzielle Bedrohung, es empfindet Todesangst.“[9]

Kinder können unter Umständen in ihrer Familie nicht mehr in einem geschützten Rahmen aufwachsen, da die Eltern aufgrund eigener Problematik nicht mehr in der Lage sind, das alltägliche Leben mit ihrem Kind zu regeln: Das Kind wird gar nicht mehr wahrgenommen oder einfach vergessen. Die Eltern erkennen die elementarsten Grundbedürfnisse ihres Nachwuchses nicht mehr. Durch dieses haltlose Dasein empfindet das Kind tief greifende Verunsicherung und Verlassenheitsgefühle. Es kann sich auf nichts verlassen und ist der Willkür der elterlichen Gunst und der ausgeübten Macht ausgeliefert. Folgen einer derartigen Vernachlässigung sind meist wenig Vertrauen zu Erwachsenen und nur eine schwache Bindung zu den Eltern.[10]

Psychische Gewalt gehört zu den wohl am häufigsten auftretenden Gewaltformen. Gemeint sind hier zum Beispiel: Zurückweisen, verstoßen, degradieren, bloßstellen, isolieren, schikanieren usw. Diese Form der Gewalt kommt im häuslichen Umfeld durch die Eltern vor, ebenso kann dies aber auch zwischen Geschwistern, in der Schule durch den Lehrer oder durch Mitschüler geschehen. „Als Ursachen der Gewalt in der Eltern-Kind-Beziehung wirken meist individuelle, familiale, soziale und gesellschaftliche Faktoren zusammen. Wo z.B. persönliche Krisen, Partnerschafts- und Arbeitsplatzprobleme, gesundheitliche, finanzielle, schulische und weitere Schwierigkeiten aufeinander treffen, … dort ist die Gefahr groß, dass Gewalt eher auftritt.“[11]

Liegen äußere Ursachen für die Familienkrise und somit der Misshandlung vor, können familienunterstützende Maßnahmen, wie sie vom Jugendamt nach dem §27ff KJHG angeboten werden, sehr hilfreich sein. Liegen die Ursachen jedoch überwiegend in der Persönlichkeit der Eltern begründet und können die angebotenen Familienhilfen nicht angenommen werden, müssen die Eltern überzeugt werden, oder bei Gefährdung „muss das Jugendamt zum Schutz des Kindes das Familiengericht einschalten. Der Familienrichter kann dann die Unterbringung des Kindes in einer Pflegefamilie veranlassen.“[12]

Psychische Gewalt, die alleine, also ohne zusätzliche Anwendung von körperlicher Gewalt auftritt, ist erst einmal für Außenstehende schwerer erkennbar und nachweisbar, aber die Folgen sind für ein betroffenes Kind nicht minder grausam. Unmittelbar löst die psychische Gewalt negative Gefühle beim Kind aus, es fühlt sich gedemütigt, bloßgestellt, minderwertig, orientierungs- und hoffnungslos. Langfristig können unterschiedliche Probleme die Folge sein. Als wichtigste sind etwa Lügen, Stehlen, aggressives Verhalten generell, Einkoten, Bettnässen, geringes Selbstwertgefühl, emotionale Instabilität, Ängste, Lernbehinderungen, Leistungsschwächen oder Leistungsprobleme, Unfähigkeit zu Vertrauen, Depression, Rückzug, bis hin zum Mord oder Selbstmord zu nennen.[13]

Allein gelassen mit diesen seelischen Nöten, nimmt ein Kind, das seine Herkunftsfamilie verlässt bzw. verlassen muss, all seine bisher gemachten Erfahrungen, Erlebnisse und Zweifel mit in seine neue Familie, die Pflegefamilie.

2.2 In der Pflegefamilie - Fortsetzung psychischen Leidens

Mit der Vermittlung in eine Pflegefamilie bekommen Kinder die Chance, neue Beziehungserfahrungen zu machen. Sie können ihre alten Erfahrungen damit vergleichen und relativieren. Anhand einiger Biographien und Interviews erwachsener Pflegekinder lässt sich allerdings feststellen, dass diese neuen Erfahrungen nicht immer positiver sein müssen als die bisher gesammelten. Mädchen und Jungen werden unter Umständen auch in Pflegefamilien von ihren Pflegeeltern oder Geschwistern – häufig unbewusst – seelisch misshandelt. Berichten erwachsener Pflegekinder zufolge empfanden sich manche von ihnen in ihrer Pflegefamilie, besonders wenn noch leibliche Kinder vorhanden waren, als Eindringlinge, Störenfriede und „irgendwie fehl am Platz“. Diese Desintegration sehen die meisten im Nachhinein als eine der Hauptursachen ihres damaligen seelischen Leidens an.[14]

Daher stellt die Integration des „neuen“ Kindes in die bestehende Familie eine der größten Herausforderungen an die Pflegeeltern dar. Dabei ist die Vorbereitung der leiblichen Kinder auf die veränderte Situation mit dem neu dazukommenden Familienmitglied ebenso wichtig wie das intensive Gespräch mit dem Pflegekind. „Obwohl die mangelnde Information von Pflegeeltern bereits lange Thema im Pflegekinderwesen ist, … , hat sich zur Vorbereitung von Pflegeeltern auf erwartbare Schwierigkeiten erst zu Beginn der achtziger Jahre durch eine umfassende Darstellung von Beobachtungen an Pflegekindern eine Perspektive ergeben, die die Integration von Kindern in Pflegefamilien unter Berücksichtigung regressiver Verhaltensformen beschreibt und erklärt. Die Vorbereitung von Pflegeeltern orientiert sich bisher aber offensichtlich eher an allgemeinen pädagogischen Fragen wie der Reaktion auf Lügen, Stehlen und Schulschwierigkeiten statt an spezifischen Fragen nach dem Integrationsverlauf.“[15]

[...]


[1] Vgl. FINKEL, Margarete, Sexueller Missbrauch in Pflegefamilien, in: Sozialmagazin, 27. Jg. 1/2002, Juventa Verlag, Weinheim

[2] Anhang 1: Brief von Tom an die Pflegeeltern vom 24.12.2002 (mit ausdrücklicher Genehmigung des Pflegebruders und Cousins von Martina Müller; Namen u. Daten wurden anonymisiert)

[3] Vgl. PAPCKE, Sven: Gewalt in Kerber/Schmieder (Hg.): Handbuch Soziologie Rowohlt Verlag, Hamburg, 1984, S. 194

[4] Vgl. BRÜCKNER, Peter: Über die Gewalt - Sechs Aufsätze zur Rolle der Gewalt in der Entstehung und Zerstörung sozialer Systeme, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin, 1979, S. 111

[5] STRUZYNA, Karl-Heinz in: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge, Fachlexikon der sozialen Arbeit, 5. Auflage, 2002, Eigenverlag, Frankfurt am Main, S. 706

[6] BLANDOW, Jürgen in: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge, Fachlexikon der sozialen Arbeit, 5. Auflage, 2002, Eigenverlag, Frankfurt am Main, S. 703

[7] FALTERMEIER, Josef in: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge, Fachlexikon der sozialen Arbeit, 5.Auflage, 2002, Eigenverlag, Frankfurt am Main, S. 454

[8] Vgl. BIELENBERG, Nikola: Abgebende Eltern und Pflegeeltern, FH München, 24. März 1995, S. 12 - 14

[9] http://www.moses-online.de/web/, Pflegekinder und Herkunftsfamilie

[10] Vgl. http://www.moses-online.de/web/, Pflegekinder und Herkunftsfamilie

[11] http://www.kinderschutz.ch/psychischeGewalt.html, Psychische Gewalt an Kindern

[12] http://www.moses-online.de/web/, Pflegekinder und Herkunftsfamilie

[13] Vgl. http://www.kinderschutz.ch/psychischeGewalt.html, Psychische Gewalt an Kindern

[14] Vgl. KOWALCZYK, Charly: Immerhin hatte ich Eltern, Schultz-Kirchner Verlag, Idstein, 1998

[15] MÜLLER-SCHLOTMANN, Richard: Integration vernachlässigter und misshandelter Kinder, S. Roderer Verlag, Regensburg, 1998, S. 105

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Verwundete Seelen - psychische Gewalt an Pflegekindern
Hochschule
Hochschule München  (Fachbereich Sozialwesen)
Veranstaltung
Sozialpsychologie der Gewalt
Note
1,0
Autoren
Jahr
2004
Seiten
35
Katalognummer
V81311
ISBN (eBook)
9783638851442
ISBN (Buch)
9783638850841
Dateigröße
522 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Verwundete, Seelen, Gewalt, Pflegekindern, Sozialpsychologie, Gewalt
Arbeit zitieren
Dipl.-Sozialpäd. (FH) Gabriela Springer (Autor:in)Susanne Butterhof (Autor:in), 2004, Verwundete Seelen - psychische Gewalt an Pflegekindern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/81311

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