Interorganisational Standards – E-Business-Standards


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006

33 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielstellung
1.3 Methodik
1.4 Aufbau der Arbeit
1.5 Begriffsklärungen
1.5.1 Standard
1.5.2 Electronic Business

2 Bedeutung und Klassifikation von E-Business-Standards
2.1 Bedeutung von Standards im E-Business
2.2 Klassifikation von E-Business-Standards

3 RosettaNet
3.1 Entwicklung und Ziele
3.2 Aufbau von RosettaNet
3.2.1 Partner Interface Processes
3.2.2 Dictionaries
3.2.3 RosettaNet Implementation Framework
3.2.4 Trading Partner Implementation Requirements
3.3 Anwendungsbeispiele aus dem Auftragsmanagement
3.3.1 Bestellprozess
3.3.2 Zahlungsprozess
3.4 Vor- und Nachteile von RosettaNet

4 Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Anhang:

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

In Zeiten zunehmender Vernetzung, kurzer Produktlebenszyklen mit schnellen Auslieferungsintervallen sowie ständigem Innovations- und Preisdruck[1] ist für Unternehmen zur Erzielung von Wettbewerbsvorteilen eine enge Zusammenarbeit mit den Handelspartnern entscheidend. Dies macht zum einen die effiziente Gestaltung der Geschäftsprozesse innerhalb des Unternehmens durch die Integration der internen Informationssysteme notwendig. Zum anderen stehen die Kommunikations- und Informationsprozesse zwischen den Unternehmen einer Wertschöpfungskette im Fokus, um die unternehmensübergreifende Abstimmung zu optimieren.

Ziele, die mit den entwickelten E-Business-Lösungen verfolgt werden, sind dabei unter anderem die Minimierung der zwischenbetrieblichen Prozesskosten durch Automatisierung der Geschäftsprozesse und die Unterstützung eines schnellen und fehlerfreien Datenaustausches innerhalb der Wertschöpfungskette. Die Vorteile des E-Business können jedoch nur erzielt werden, wenn die Darstellung geschäftsrelevanter Informationen und Transaktionen in elektronischer Form erfolgt, so dass diese über Unternehmensgrenzen hinweg austauschbar sind.[2] Maßgeblich sind also die Einigung auf und der Einsatz von gemeinsamen Standards bezüglich Verfahren und Formaten. Verschiedene Faktoren wie Begriffsuneinigkeit, die große Anzahl und die unterschiedlichen Anwendungsbereiche von Standards erschweren jedoch diese Einigung. Die mangelnde Transparenz auf dem Gebiet des E-Business erhöht daher die Unsicherheit der Unternehmen und erschwert den Entscheidungsprozess bezüglich des Einsatzes von Standards.

1.2 Zielstellung

Ziel dieser Arbeit ist es, dem Leser zunächst mittels einer geeigneten Klassifikation einen kurzen Überblick über Standards im E-Business zu geben.

Anschließend wird der Standard RosettaNet genauer vorgestellt.

Zu diesem Zweck werden vorab die Entwicklung und die Ziele des RosettaNet-Konsortiums aufgezeigt. Anschließend erfolgen eine Beschreibung des detaillierten Aufbaus einschließlich der Anwendungsgebiete sowie eine anwendungsfallbezogene Darstellung des Nutzens des Einsatzes von RosettaNet.

1.3 Methodik

Die Informationsbeschaffung für die vorliegende Arbeit erfolgte ausschließlich mittels Literaturrecherche, wobei aufgrund der Aktualität des Themas auch viele Quellen aus dem Internet genutzt wurden. Die größten Teils deutschsprachigen Quellen stammen dabei unter anderem aus der Basisliteratur zur Wirtschaftsinformatik, aus relevanten Fachzeitschriften oder der Online-Recherche. Die Informationen bezüglich RosettaNet sind hauptsächlich der internationalen Webseite des Standards entnommen. Es wurden außerdem Studien zu E-Business-Standards im Rahmen einer Sekundäranalyse verwendet, da auf eigene empirische Erhebungen verzichtet wurde.

1.4 Aufbau der Arbeit

Im Anschluss an die Einleitung und die grundlegenden Begriffsklärungen folgt in Abschnitt zwei zunächst die Erläuterung der Bedeutung von Standards im E-Business. Zudem bietet dieser Abschnitt im zweiten Kapitel einen systematischen Überblick über derzeit relevante E-Business-Standards. Hierzu werden das Systematisierungskonzept von Quantz und Wichmann[3] als ein möglicher Klassifikationsansatz vorgestellt und die Einordnung einiger Standards vorgenommen.

Im dritten Abschnitt erfolgt eine genaue Betrachtung des Prozessstandards RosettaNet. Dies umfasst zum einen die Darlegung der Entwicklung und Ziele des RosettaNet-Konsortiums und zum anderen die Beschreibung des detaillierten Aufbaus des Standards. Außerdem erfolgt eine Nutzenbetrachtung des Standardeinsatzes anhand von Anwendungsbeispielen und die Ausführung der Vor- und Nachteile von RosettaNet.

Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung und einem kurzen Ausblick über die Verbreitung des Standards RosettaNet im Abschnitt vier.

Der Anhang enthält eine Liste aller aktuellen RosettaNet PIPs.

1.5 Begriffsklärungen

1.5.1 Standard

Die Definition des Begriffs Standard gestaltet sich aufgrund der vielfältigen Gebiete, auf die sich die Standardisierungsbemühungen beziehen, schwierig.[4]

Ein Standard kann grundsätzlich als ein „allgemein akzeptiertes, ... Niveau, das als vorbildlich oder mustergültig angesehen und an dem das Handeln ausgerichtet wird“[5] definiert werden. Im Bereich betrieblicher Informationssysteme definiert ein Standard „Regeln zur Verarbeitung, Speicherung und Übertragung von Informationen mit dem primären Ziel einer Realisierung oder Vereinfachung der Interaktion zwischen Systemkomponenten“[6]. Findet diese Interaktion zwischen Informationssystemen unterschiedlicher Unternehmen statt, spricht man auch vom Einsatz von E-Business- bzw. interorganisationalen Standards. Diese definiert Löwer als breit angenommene Spezifikationen, die formell geschäftsbezogene Semantiken und Prozesse definieren oder unterstützen, die den Zugang zu Informationssystemen anderer Organisationen, gewöhnlich via Web-basierter Technologien, möglich machen.[7] Die beiden letzt-genannten Definitionen machen deutlich, dass Standards eine wesentliche Voraussetzung für die Integration und Vernetzung von Informationssystemen sind.[8] Oftmals werden zu diesen Zwecken mehrere Standards auf hierarchischen Ebenen gemeinsam eingesetzt.[9]

1.5.2 Electronic Business

Auch bei der Definition von E-Business herrscht kein einheitliches Begriffsverständnis und es kann zu Verwirrungen wegen der Unschärfe der Begriffsverwendung kommen. Exemplarisch ist hierbei die oftmals synonyme Verwendung der Begriffe E-Business und E-Commerce zu nennen[10], obgleich E-Business bei anderem Verständnis als Oberbegriff für Bezeichnungen wie E-Commerce, E-Procurement, etc. verstanden wird[11].

Eine weit gefasste Definition liefert Wirtz, indem unter E-Business „die Anbahnung sowie die ... Unterstützung, Abwicklung und Aufrechterhaltung von Leistungsaus-tauschprozessen mittels elektronischer Netze verstanden“[12] wird. Heinrich, Heinzl und Roithmayr konkretisieren diese Leistungsaustauschprozesse auf wirtschaftliches Handeln entlang der Wertschöpfungskette, das durch Internet-Technologien unterstützt wird.[13] Eine um den Nutzenaspekt erweiterte und umfassende Definition findet sich bei Weiber. Er definiert E-Business als „Gesamtheit der aufeinander abgestimmten Verfahrensweisen ... , die durch den Einsatz von neuen Technologien (insbesondere IuK-Technologien) eine ressourcensparende Integration von Geschäfts-, Kommunikations- und Transaktionsprozessen auf der Markt- und der Unternehmensebene ermöglicht“[14]. Trotz dieser unterschiedlichen Definitionsansätze lässt sich eindeutig feststellen, dass die Unterstützung von Geschäftsprozessen durch den Einsatz von Informationstechnologien den Kern des E-Business darstellt.[15]

Abschließend sei an dieser Stelle angeführt, dass E-Business auch anhand der an dem Geschäftsprozess beteiligten Akteure – Institutionen (Administration), Unternehmen (Business) oder private Konsumenten (Consumer) – differenziert werden kann. In der sich daraus ergebenden Interaktionsmustermatrix[16] sind aus Unternehmenssicht u. a. Beziehungen wie B2C, B2A und B2B denkbar. So bezeichnet B2B die Interaktion zwischen Unternehmen, auf die sich die weiteren Ausführungen dieser Arbeit beziehen.

2 Bedeutung und Klassifikation von E-Business-Standards

2.1 Bedeutung von Standards im E-Business

Wie bereits in der Einleitung erwähnt, besteht die wesentliche Aufgabe von Standards im E-Business darin, exakt festzulegen, in welcher Form und auf welche Art Daten zwischen Informationssystemen verschiedener Unternehmen ausgetauscht werden.[17]

Würde auf einen gemeinsamen Standard verzichtet, müssten die Kommu-nikationspartner eintreffende Daten häufig mit hohem Aufwand in eigene Formate konvertieren, um sie nutzen zu können.[18] Für Unternehmen, die Beziehungen zu Geschäftspartnern in mehreren Branchen unterhalten, ist der Standardeinsatz besonders wichtig. Die Nutzung jeweils eigener Vereinbarungen für jede Branche und jeden Kommunikationspartner würde einen ernorm hohen Ressourcenaufwand erfordern. Durch eine Einigung auf einheitliche E-Business-Standards können die Unternehmen jedoch Zeit und Kosten sparen und somit ihre Produktivität steigern. Diese ökonomischen Vorteile können vor allem von solchen Unternehmen genutzt werden, die häufig Informationen austauschen und deren Geschäftsprozesse bereits hochgradig standardisiert sind. Je höher also der Grad der Automatisierung von Geschäftstransaktionen, desto bedeutender werden E-Business-Standards.[19] Weiterhin liegt in der Nutzung von Standards der Vorteil, dass die Integration von zusätzlichen Handelspartnern vereinfacht wird, da der Einigungsprozess bezüglich Format und Ablauf des Datenaustausches entfällt bzw. verkürzt wird. Es kann somit auf kostenintensive, systemgebundene Individuallösungen verzichtet werden, was auch kleinen und mittleren Unternehmen die Möglichkeit einer B2B-Integration eröffnet.

2.2 Klassifikation von E-Business-Standards

Gegenwärtig wird eine unüberschaubare Anzahl von Standards für das E-Business zur Verfügung gestellt. Sie unterscheiden sich teilweise grundlegend in ihrer Funktionsweise und ihrem Anwendungsbereich. Dabei können sie komplementär sein, in Konkurrenz zu einander stehen oder sogar beides.[20]

Um den Entscheidungsprozess in Unternehmen zu erleichtern, ist demnach eine grundlegende Klassifikation der angebotenen E-Business-Standards unerlässlich. Zu diesem Zweck existieren unter Verwendung verschiedenster Systematisierungskriterien viele unterschiedliche Klassifikationsansätze. Exemplarisch seien die Ansätze von Chari und Seshadri[21] sowie von Löwer[22] genannt. Chari und Seshadri klassifizieren Standards zur Anwendungsintegration anhand der Dimensionen Anwendungsarchitektur, Integrationslevel und Branchenspezifität. Im „Interorganisational Specifications Stack“ ordnet Löwer dagegen die interorganisationalen Standards mittels neun Schichten in eine hierarchische Klassifikation ein. Beide Ansätze weisen einen hohen Detaillierungsgrad auf, der jedoch die Zerlegung von umfangreichen Standards wie RosettaNet bewirkt. In dieser Arbeit wird daher das Konzept von Quantz und Wichmann[23] favorisiert und näher erläutert, da ihr Ansatz die Einordnung von RosettaNet als Ganzes ermöglicht.

Die Klassifikation von Quantz und Wichmann beruht auf drei grundsätzlichen Unterscheidungsebenen, die eine baumartige Systematisierung von Standards erlauben.

Auf der ersten Ebene wird der Bezug der Standards zu konkreten kaufmännischen Aspekten betrachtet, was zu der grundlegenden Abgrenzung von technischen und fachlichen Standards führt. Dabei sind technische Standards von generischer Natur – sie abstrahieren von konkreten Anwendungsfeldern bzw. sind nicht speziell für das Electronic Business entwickelt worden.[24] Sie sind daher universell einsetzbar, so dass Standards für die Anwendungsbereiche Datenformate, Transportprotokolle, Sicherheit, Nachrichten und Workflows existieren.

Im Bereich der Datenformate unterstützen Standards wie ASCII und Unicode die Re-präsentation einzelner Zeichen und XML als Meta-Format die Standardisierung von Dokumentstrukturen. Bekannte Transportprotokolle, die den Datenaustausch zwischen Sender und Empfänger definieren, sind das Basisprotokoll TCP/IP sowie die darauf aufbauenden Protokolle FTP, HTTP und SMTP. Aufgrund der zentralen Bedeutung des Bereiches Sicherheit für die gesamte IT gibt es hierfür zahlreiche Standards wie z.B. das SSL-Protokoll. Aufbauend auf den Transportprotokollen legen Nachrichtenstandards wie bspw. SOAP oder JMS u. a. Nachrichtenformate und Fehlerbehandlungen fest. Gegenstandsbereich der Workflow-Standards, zu denen UML und BPEL4WS zählen, ist die Modellierung von Nachrichten- bzw. Aktionssequenzen.

Technische Standards bilden häufig die Basis für die Definition fachlicher Standards. Daher lässt sich zwischen den generischen Standards für Transport bzw. Workflows und konkreten Standards der fachlichen Ebene eine direkte Korrespondenz herstellen.[25]

Innerhalb der fachlichen Standards, die für konkrete Anwendungen entwickelt worden sind, wird außerdem zwischen brachenübergreifenden und branchenspezifischen Standards unterschieden. Die dritte Unterscheidungsebene betrifft schließlich den Gegenstand der Standardisierung und grenzt jeweils die datenorientierten von den prozessorientierten Standards ab. Während die Prozessstandards die Abbildung komplexer Geschäftsprozesse zwischen Unternehmen standardisieren, können datenorientierte Standards wiederum in vier verschiedene Gegenstandsbereiche unterteilt werden. Grundsätzlich betreffen sie die Standardisierung von Informationen über Produkte und Firmen, werden jedoch in Produktidentifikation, Produktklassifikation und -beschreibung, Katalogaustauschformate und Transaktionen untergliedert. Zu beachten ist dabei allerdings, dass Standards auch mehrere Gegenstandsbereiche abdecken können und sich dadurch ergänzen oder überschneiden. Außerdem können die Bereiche Katalogaustauschformate und Transaktionen auch Ansätze von Prozessaspekten beinhalten. Zusammenfassend lassen sich fachliche und technische Standards auch als Standard-Stack darstellen, in dem die hierarchischen und korrelierenden Beziehungen zwischen ihnen veranschaulicht werden können.[26]

Die niedrigste Stufe der fachlichen Standards bilden dabei solche zur Produktidentifikation.[27] Ziel dieser Identifikationsstandards ist die Vergabe global eindeutiger Bezeichnungen für identische bzw. eindeutige Einheiten wie Produkte und Unternehmen. Etabliert sind hier der UPC in den USA bzw. die EAN in Europa für Produkte und das amerikanische DUNS für Firmen. Die Identifikation von physischen Gütern wird von den Identifikationsstandards schwerpunktmäßig unterstützt. Dadurch haben sie vor allem in den Branchen Handel und Konsumgüterindustrie große Bedeutung, obgleich sie branchenübergreifende Standards sind. Ihr Einsatz kann ferner das E-Business, bspw. Bestellvorgänge über das Internet, effizienter gestalten. Daher unterstützen zumeist auch komplexere Standards wie Katalogaustauschformate diese Funktion.

Standards zur Klassifikation und Beschreibung von Produkten bauen auf den Identifikationsstandards auf.[28] Sie zielen darauf ab, die Einheiten nach einheitlichen Kriterien zu klassifizieren und deren Eigenschaften auch unter Verwendung zusätzlicher Merkmale zu spezifizieren. Die Standards zur Beschreibung von Produkten und Dienstleistungen haben vor allem im E-Business besondere Bedeutung. Sie ermöglichen durch die Zusammenfassung ähnlicher Produkte die Bildung einer hierarchischen Ordnung und unterstützen somit die abstrakte Auswertung von Transaktionen und die Übernahme von Teilmengen aus Katalogen. Zudem wird die Suche nach Produkten innerhalb solcher inhaltlich orientierten Hierarchien vereinfacht. Bedeutende Vertreter aus diesem Bereich sind sowohl die branchenneutralen Standards eClass und UN/SPSC als auch branchenspezifische Standards wie ETIM oder proficlass.

[...]


[1] Vgl. Georg /Business Framework/ 19

[2] Vgl. zu diesem Absatz Quantz, Wichmann /E-Business-Standards/ 15

[3] Vgl. Quantz, Wichmann /E-Business-Standards/ 31 ff.

[4] Vgl. Buxmann /Standardisierung I

[5] Heinrich, Heinzl, Roithmayr /WI-Lexikon/ 625

[6] Buxmann /Standards/ 434

[7] Vgl. Löwer /Classification/ 391

[8] Vgl. Picot, Neuburger /(Re-)Organisation/ 553

[9] Vgl. Buxmann /Standards/ 434

[10] Vgl. Wirtz /Electronic Business/ 32 f.

[11] Vgl. Heinrich, Heinzl, Roithmayr /WI-Lexikon/ 220

[12] Wirtz /Electronic Business/ 34

[13] Vgl. Heinrich, Heinzl, Roithmayr /WI-Lexikon/ 220

[14] Weiber /Herausforderung/ 11

[15] Vgl. Quantz, Wichmann /E-Business-Standards/ 15

[16] Die vollständige Interaktionsmustermatrix kann man Wirtz /Electronic Business/ 35 entnehmen.

[17] Vgl. Quantz, Wichmann /E-Business-Standards/ 19

[18] Vgl. zu diesem Absatz o.V. /e-facts/ 1

[19] Vgl. Quantz, Wichmann /E-Business-Standards/ 23

[20] Vgl. Quantz, Wichmann /E-Business-Standards/ 31

[21] Vgl. Chari, Seshadri /Demystifying/ 61 ff.

[22] Vgl. Löwer /Classification/ 391 ff.

[23] Vgl. zum folgenden Abschnitt Quantz, Wichmann /E-Business-Standards/ 31 ff.

[24] Vgl. zum folgenden Abatz Quantz, Wichmann /E-Business-Standards/ 39 ff.

[25] Vgl. Quantz, Wichmann /E-Business-Standards/ 34

[26] Vgl. Quantz, Wichmann /E-Business-Standards/ 34

[27] Vgl. zu diesem Absatz Quantz, Wichmann /E-Business-Standards/ 35, 42-43

[28] Vgl. zu diesem Absatz Quantz, Wichmann /E-Business-Standards/ 36, 43-47

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Interorganisational Standards – E-Business-Standards
Hochschule
Technische Universität Ilmenau
Veranstaltung
Wirtschaftsinformatik
Note
1,3
Autor
Jahr
2006
Seiten
33
Katalognummer
V81433
ISBN (eBook)
9783638862035
Dateigröße
501 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Interorganisational, Standards, E-Business-Standards, Wirtschaftsinformatik
Arbeit zitieren
Christina Simon (Autor), 2006, Interorganisational Standards – E-Business-Standards, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/81433

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