Delinquenz im Jugendalter - Welche Rolle spielen Sozialraum und Arbeitslosigkeit?


Seminararbeit, 2004

33 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsangabe

1. Einleitung

2. Begriffsdefinitionen
2.1 Delinquenz
2.2 Sozialraum
2.3 Jugendarbeitslosigkeit

3. Soziales Umfeld und Jugendkriminalität
3.1 Sozialräumliche Unterschiede der Delinquenz: Stadt – Land
3.2 Familiärer Hintergrund
3.3 Schulischer Kontext
3.4 Gruppenzugehörigkeit und Freizeitgestaltung
3.5 Zusammenfassung

4. Jugendarbeitslosigkeit und Jugendkriminalität
4.1 Zusammenhang von Sozialraum und Jugendarbeitslosigkeit
4.2 Jugendarbeitslosigkeit in Beziehung zur Delinquenz
4.3 Beispiel: Kevin

5. Die Anomietheorie
5.1 Kurze Darstellung wesentlicher Inhalte
5.2 Aktualität der Theorie

6. Stellungnahme - Schlussgedanken

Literaturverzeichnis
Bücher:
Internet:

Anhang 1:
Interview am 03.05.2004 mit Kevin (17), „ex-delinquenter“ Jugendlicher

Anhang 2:
Auszüge des Urteils AG Traunstein

Kranke Kinder...

Kinder,
ernsthaft krank,
meist ohne Familie,

völlig vergessen,
verloren in Angst
und Einsamkeit,
warten sie
auf ihren Tod,
ohne eine
liebevolle Umarmung.

von Marion Wollersheim

zitiert aus: Arbeitskreis kritischer Strafvollzug e.V., Berichte und Texte von Mitgliedern Dezember 1999, http://www.knast.net/aks/s20401.html

1. Einleitung

„18 Tote nach Amoklauf in Erfurt! Bei dem Amoklauf eines Gymnasiasten in Erfurt sind laut Polizei 18 Menschen getötet worden“, "Polizei stoppt brutale Mädchengang! Ermittlungen gegen 30 Teenager, die es auf Wertgegenstände abgesehen haben“, „Wegen eines Diebstahls im Wert von 56 Euro musste ein Vierzehnjähriger hinter Gitter und wurde von Mithäftlingen mehrmals vergewaltigt!“ So und ähnlich lauten seit einigen Jahren die Headlines diverser deutscher Tageszeitungen. Frankreich: Dutzende brennender Autos in Straßburg[1], im deutschen Eschwege zündet eine Bande Jugendlicher ein Haus an, in Toulouse steht die Wohnsiedlung Bagatelle in Flammen, die Zahl der rassistischen Straftaten in Deutschland steigt, die Gewalt an den Schulen nimmt zu.

Sensationsmeldungen, die bis zum Mord gehen und regelmäßig Schlagzeilen machen. Die Öffentlichkeit reagiert schockiert auf die Ereignisse, Stimmen werden laut, die mehr repressive Maßnahmen einklagen.

Es häufen sich Studien und Gutachten, zahlreiche Maßnahmen zur Eindämmung der Jugendkriminalität werden vorgeschlagen. Alle Beteiligten sind in die Kritik geraten - von der Justiz über die Eltern, die Polizei, das Erziehungssystem, bis hin zu den Medien.

Hat man wie wir, die Verfasserinnen, eigene Kinder, die sich bereits im Teenager- bzw. im Heranwachsendenalter befinden, wird das Thema Jugenddelinquenz verständlicherweise plötzlich doppelt aktuell. Ist man dann möglicherweise auch noch selbst betroffen, zum Beispiel, weil der Sohn oder die Tochter Umgang mit strafrechtlich auffällig gewordenen Jugendlichen hat, drängen sich einem natürlich Fragen auf, wie: „Was, wenn mein Kind auch bei kriminellen Handlungen mitmacht? Wie kann ich das verhindern? Bin ich als Mutter/Vater dann daran schuld? Ist mein Kind delinquenzgefährdet, obwohl wir nicht in einem sozialen Brennpunkt leben? Wird mein Sohn kriminell, wenn er nach der Schule keinen Ausbildungsplatz oder keine Arbeit findet?“

Wir werden in der vorliegenden Studienarbeit vor allem den letzten beiden Fragen auf den Grund gehen. Dazu werden wir, nach einer kurzen Klärung der wichtigsten Begriffe, wie wir sie in dieser Arbeit verstanden wissen wollen, zunächst den sozialen Hintergrund delinquenter Jugendlicher und Jungerwachsener beleuchten, um dann, unter Einbeziehung der Jugendarbeitslosigkeit sowie einem Versuch der theoretischen Fundierung durch die Anomietheorie, daraus Schlussfolgerungen für unsere Problemstellung zu ziehen.

Bei der Bearbeitung des Themas werden wir uns hauptsächlich auf die im Literaturverzeichnis angegebenen Bücher, ferner auf Lexika, Schriften sowie Arbeitspapiere aus dem Internet und auf ein Interview, geführt am 03.05.2004 mit einem uns bekannten, schon mehrfach straffällig gewordenen Jugendlichen (siehe Anhang) stützen.

Aufgrund eigener privater Erfahrungen im Umgang mit delinquenten Jugendlichen lässt es sich nicht ganz vermeiden, dass in die nachfolgende Arbeit persönliche Erkenntnisse aus Gesprächen, beispielsweise mit Eltern oder Bekannten von Betroffenen, mit einfließen.

2. Begriffsdefinitionen

Zum besseren Verständnis sollen die folgenden Begriffserklärungen erläutern, in welchem Sinne wir die Begriffe für die vorliegende Studienarbeit verwenden.

2.1 Delinquenz

„Delinquenz gilt in Deutschland als jugendgemäße, abmildernde Bezeichnung für Kinder- und Jugendkriminalität. Die (im Vergleich zum Kriminalitätsbegriff) entstigmatisierende Wirkung beruht auf der Tatsache, dass dieser Terminus eine psychologisch-verstehende und eine eher helfende als strafende Reaktion auf das abweichende Verhalten nahe legt. Ähnlich wie der Begriff des >Kavaliersdelikts< ist derjenige der Delinquenz … geeignet, ein strafbares Verhalten zu entdramatisieren. Da sich das tatbestandsmäßige und rechtswidrige Verhalten minderjähriger Akteure (z. B. bei Brandstiftung, Erpressung, aber auch Diebstahl und Körperverletzung) seinem sozialen Sinngehalt nach regelmäßig von demjenigen Erwachsener erheblich unterscheidet, ist der Begriff der Kinder- und Jugenddelinquenz, dem Etikett der Kriminalität wohl auf jeden Fall vorzuziehen …“[2]

Wenn in dieser Arbeit trotzdem gelegentlich von Kriminalität gesprochen wird, kommt diesem Begriff die gleiche Bedeutung zu, wie dieser Definition von Delinquenz, falls kein anderer Hinweis erfolgt.

2.2 Sozialraum

„Soziales Milieu, umgangssprachlich für soziales Umfeld und Lebensraum, wird als soziologischer Fachbegriff seit den 80er Jahren verstärkt zur Kennzeichnung von Gruppen in der Sozialstruktur verwendet … Unberücksichtigt bleiben Indikatoren von wachsendem Gewicht, wie Gesundheit, Konsum, Umgang mit freier Zeit und politische Partizipation, die sich auch auf soziale Ungleichheit auswirken … Soziales Milieu als soziologische Kategorie bezeichnet soziale Lebensstile als eigenständigen sozialen Tatbestand zwischen Individuum und gesamtgesellschaftlicher Struktur; die Kategorie dient dazu, die Gesellschaft nach Gruppen mit gemeinsamen Lebensstilen zu ordnen.“[3] Für die vorliegende Arbeit werden zu dieser Erklärung dem Sozialraum noch die soziale Schicht, der schulische Kontext und das Freizeitverhalten hinzugefügt.

2.3 Jugendarbeitslosigkeit

„Der Begriff der Jugendarbeitslosigkeit bezeichnet die Arbeitslosigkeit junger Menschen im Alter von 15 bis 24 Jahren …“[4]

Von Jugendarbeitslosigkeit betroffen sind unserem Verständnis nach für diese Studienarbeit diejenigen Jugendlichen, die aus verschiedenen Gründen in keinem bezahlten Arbeits- bzw. Ausbildungsverhältnis stehen oder keinen Studienplatz haben.

3. Soziales Umfeld und Jugendkriminalität

Der Jugendliche befindet sich in einer Lebensphase mit einer anspruchsvollen Anfor­derungs­struktur, diese erfordert eine erstaunliche Anpassungs- und Koordinierungsleistung.[5]

„Störungen treten dann auf, wenn bei dem Jugendlichen eine untypische Häufung von Problemen auftritt und stützende und strukturierende Hilfestellungen von Seiten der Umwelt weitgehend fehlen.“[6]

Das soziale Umfeld umfasst die Lebenswelt der jungen Menschen. Nicht immer ist dieses Umfeld für die Jugendlichen optimal gestaltet, denn es gibt Umstände, die die Entwicklung der Kids beeinflussen können: In welchem Viertel wachse ich auf? Wie sieht es mit den Eltern/ häusliche Umgebung aus? In welche Schule gehe ich und nicht zuletzt, welche Freunde habe ich und in welchem Umfeld bewege ich mich? – Inwieweit diese Sozialräume mitverantwortlich für die Delinquenz der Jugendlichen sind, gilt es in diesem Teil der Studienarbeit zu klären.

3.1 Sozialräumliche Unterschiede der Delinquenz: Stadt – Land

Die Vermutung liegt nahe, dass in den Städten höhere Delinquenzraten vorliegen als in den ländlichen Gegenden.

In den Städten gibt es soziale Brennpunkte, in denen verstärkt Delinquenz auftritt. Hier bleibt das Leben aufgrund der räumlichen Struktur sehr anonym. Ebenso sind diese Viertel auch entsprechend stigmatisiert.

Der Sozialraum kann zum ersten Abspaltungsverstärker sein, wo sich die Stigmati­sierungen von außen eher negativ verstärken, deshalb kann sich eine starke Selbstisolation der Bewohner entwickeln. Folge ist, die Bewohner bleiben im Ghetto und haben weniger Kontakt zu den „äußeren Welten“. Zum zweiten lässt sich Sozialraum als Konfrontationsverstärker darstellen. Konsumkon­zentration und Benachteiligungslagen treffen aufeinander und verstärken die Konfrontations-, Polarisierungs- und Diskriminierungseffekte. Zum dritten kann der Sozialraum als Verunsicherungsverstärker auftreten. Durch Moder­nisierung und Globalisierung ergibt sich in traditionellen Arbeiterstadtteilen große Verunsicherung.

Nicht zuletzt kann Sozialraum als Desintegrationsraum bezeichnet werden. Die Quartiere besitzen kaum städtebauliche Akzente und Orientierungen – integrative Bezugskompo­nenten fehlen.[7]

Auf dem Land gibt es weniger, bzw. keine sozialen Brennpunkte. Dafür ist aber das Freizeitangebot meist weniger üppig. Folglich langweilen sich die Jugendlichen und Jungerwachsenen, mangels altersgerechter Angebote, die Kids suchen nach Heraus­forderungen und geraten aus diesem Grund auch mit dem Gesetz in Konflikt. Hinzu kommt, dass die Jugend so mobil geworden ist, dass sie nicht in ihrer ländlichen Umgebung bleiben muss, sondern in der Lage ist in die nächstgrößere Stadt zu fahren und sich hier auch aufgrund der Anonymität richtig „auszuleben“. Ganz deutlich ist, dass es auch auf dem Land delinquentes Verhalten gibt, allerdings nicht in den Dimensionen wie in der Stadt. Die Qualität der Taten ist meist weniger dramatisch als in der Stadt.

„Delinquentes Verhalten muss wie jedes andere Verhalten erlernt werden…; dazu bedarf es einer Gelegenheitsstruktur für illegitimes Handeln, wie sie vor allem durch die Bekanntschaft mit anderen delinquenten Jugendlichen ermöglicht wird. Die Entstehungsbedingungen für delinquente „Subkulturen“ sind in Wohnquartieren mit hoher sozialer Benachteiligung besonders gut, und diese sind fast ausschließlich in großen Städten anzutreffen.“[8]

Ebenso muss natürlich die Gelegenheitsstruktur gegeben sein. Kein Ladendiebstahl ohne Laden und kein Schwarzfahren ohne öffentliche Verkehrsmittel – dies sind „Angebote“, die in den Städten überwiegen. Sachbeschädigungen lassen sich meist auf dem Land leichter durchführen, aufgrund geringerer Bevölkerungsdichte und somit auch mangelnder Überwachung.[9]

In München spricht man bei Sachbeschädigungen (z.B.: durch Graffiti-Sprayer) gar von einer Verlagerung von der Stadt hinaus aufs Land, wo es noch größere und nicht so frequentierte Plätze gebe.[10]

Wir finden in den polizeilichen Statistiken ein Stadt-Land-Gefälle vor, da aber die Taten dem Ort zugerechnet werden, wo diese stattfinden, egal ob es ein „Stadt- oder Landkind“ war, ist dieses Ergebnis natürlich etwas ungenau und verfälschend. Man kann aber überspitzt sagen, dass eine Wanderung stattfindet: geklaut wird in der Stadt – zerstört auf dem Land.[11]

Generell lässt sich hier sagen, dass die Anonymität der Großstädte die Delinquenz fördert, wohingegen die Kontrollstruktur der ländlichen Gegend gewisse Arten von Delinquenz nur sehr schwer ermöglichen (z.B. Raub, Erpressung, Körperverletzung etc.). Da jeder jeden kennt, muss ein Täter natürlich befürchten, sofort erkannt zu werden.

Hohe soziale Integration und enge soziale Netzwerke sind erforderlich, um unerwünschtes Verhalten von Jugendlichen zu kontrollieren. Eine hohe Fluktuation, ethnische Heterogenität, familiäre Instabilität sowie Armut gelten als sozialstrukturelle Faktoren, die soziale Desorganisation zur Folge haben können.[12]

3.2 Familiärer Hintergrund

Durch die Veränderung der Familienstrukturen und der familiären Lebenszusammen­hänge hat sich vor allem die Erziehungsfähigkeit der Familien deutlich vermindert. Anders als in der vormals üblichen Drei-Generationen-Familie findet in vielen modernen Kleinfamilien die notwendige Kommunikation zwischen den Generationen nur noch in sehr eingeschränktem Umfang statt. Wenn beide Eltern oder der allein erziehende Elternteil voll berufstätig sind, bleiben die Kinder oft sich selbst überlassen. Kindern, die ohne Geschwister aufwachsen – in Großstädten heute schon mehr als 50% - bleiben wichtige Erfahrungen des sozialen Lernens vorenthalten. Beengte Wohnverhältnisse, Innerfamiliäre Konflikte, Trennung und Scheidung der Eltern führen in vielen Fällen zu zusätzlichen Belastungen.[13]

Als primäre Sozialisationsinstanz ist die Familie für die Entstehung und Entwicklung von Delinquenz im Kindes- und Jugendalter von zentraler Bedeutung. Familie kann einerseits individuelle Problemlagen abpuffern oder aber auch verstärken. Unterbleibt emotionale Unterstützung der Familie, sind die familiären Interaktionen konfliktbeladen und defizitär, bzw. erlebt das Kind einen einengenden, wenig Freiraum lassenden, eventuell gewalttätigen Erziehungsstil, lässt sich dies als Risikofaktor für die Entwicklung eines Kindes bezeichnen.[14]

Die Familie trägt also einiges zur Entwicklung und Ausprägung von delinquentem Verhalten bei, sowohl positive – Unterstützung, Verständnis - als auch negative Erlebnisse – Unverständnis, Arbeitslosigkeit, Gewalt - in der Familie können delinquentes Verhalten beeinflussen.

Entscheidend für den Abbruch oder die Kontinuität sozialer Auffälligkeit oder Delinquenz ist die aktuelle Lebenssituation und nicht so sehr die biografische Geschichte.

[...]


[1] SATTLER, Karl-Otto: Heiße Zeiten in den „quartiers chauds“ aus:

Das Parlament. Aus Politik und Zeitgeschichte Nr. 09/ 01. März 2002

[2] SCHEERER, Sebastian in: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge, Fachlexikon der sozialen Arbeit, 5. Auflage, 2002, Eigenverlag, Frankfurt am Main

[3] SCHUMM, Wilhelm in: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge, Fachlexikon der sozialen Arbeit, 5. Auflage, 2002, Eigenverlag, Frankfurt am Main

[4] SOCIALINFO, Wörterbuch der Sozialpolitik, http://www.socialinfo.ch/cgi-bin/dicopossode/show.cfm?id=318 , (Stand: 27.04.2004)

[5] Vgl. STANGL, Walter: Delinquenz im Jugendalter http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/MORALISCHEENTWICKLUNG/Delinquenz.shtml (Stand 19.05.2004)

[6] Ebenda, S. 1

[7] Vgl. KILB, Rainer: Jugendkriminalität und sozialer Raum, in: Sozialmagazin, 27. Jg. 1/2002

[8] RAITHEL, Jürgen; MANSEL, Jürgen: Kriminalität und Gewalt im Jugendalter, Juventa Verlag, Weinheim und München 2003, S. 146

[9] Vgl. Ebenda

[10] WIMMER, Susi: Sprayer müssen Graffiti selbst entfernen, Süddeutsche Zeitung Nr. 123, 29. -31.05.2004

[11] Vgl. RAITHEL , Jürgen; MANSEL Jürgen: Kriminalität und Gewalt im Jugendalter, S. 139 ff., Juventa Verlag, Weinheim und München 2003

[12] Vgl. Ebenda

[13] Vgl. Gewalt im öffentlichen Raum, S.1 http:stmuk.bayern.de/km/Bericht/jugend_und_gewalt/teil1/oeff3.html , (Stand: 19.05.2004)

[14] Vgl. RAITHEL, Jürgen; MANSEL, Jürgen: Kriminalität und Gewalt im Jugendalter, S. 26 ff., Juventa Verlag, Weinheim und München 2003

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Delinquenz im Jugendalter - Welche Rolle spielen Sozialraum und Arbeitslosigkeit?
Hochschule
Hochschule München  (Fachbereich Sozialwesen)
Veranstaltung
Abweichende Karrieren im Kindes- und Jugendalter
Note
1,0
Autoren
Jahr
2004
Seiten
33
Katalognummer
V81760
ISBN (eBook)
9783638880633
ISBN (Buch)
9783638880657
Dateigröße
800 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Delinquenz, Jugendalter, Welche, Rolle, Sozialraum, Arbeitslosigkeit, Abweichende, Karrieren, Kindes-
Arbeit zitieren
Dipl.-Sozialpäd. (FH) Gabriela Springer (Autor)Susanne Butterhof (Autor), 2004, Delinquenz im Jugendalter - Welche Rolle spielen Sozialraum und Arbeitslosigkeit?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/81760

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