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Zukunftsqualifikationen für Mitarbeiter. Selbstmanagement als Schlüsselkompetenz

Title: Zukunftsqualifikationen für Mitarbeiter. Selbstmanagement als Schlüsselkompetenz

Diploma Thesis , 2007 , 79 Pages , Grade: 2.0

Autor:in: Diplom Betriebswirt Marc Redecker (Author)

Leadership and Human Resources - Miscellaneous
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Es ist nicht unsere Aufgabe, die Zukunft vorauszusagen, sondern auf sie gut vorbereitet zu sein.
- Perikles von Athen

Trotz der überwältigenden Flut an Prognosen, Trendanalysen und Szenarien, welche nahezu täglich über uns hereinbricht, existiert keinerlei gesichertes Wissen über die Zukunft. Unternehmen kennen weder die Produktfelder noch die Technologien, mit denen sie in zehn bis fünfzehn Jahren um globale Marktanteile ringen werden, gleiches gilt auch für den Menschen bzw. Arbeitnehmer. Niemand kann mit absoluter Bestimmtheit sagen, welche Kompetenzen oder Fähigkeiten in Zukunft gefragt sind. Die hier vorliegende Arbeit versucht eine dieser möglichen, in Zukunft relevanten, Schlüsselkompetenzen für Mitarbeiter herauszustellen, das Selbstmanagement. Ein Blick auf die Gegenwart zeigt, dass Selbstmanagement bereits jetzt ein wesentlicher Faktor im Berufs- und Privatleben ist. Alleine die Tatsache, dass die Internetsuchmaschine Google unter dem Suchparameter „Selbstmanagement“ 1.850.000 Treffer liefert, belegt eine nicht zu verachtende Relevanz. Vielfach wird das Thema Selbstmanagement belächelt oder als nicht wissenschaftlich genug abgetan, jedoch in Zeiten von Einsparungen und Arbeitsplatzabbau obliegt es dem Mitarbeiter selbst, sein Humankapital zu fördern und auszubauen, eben um dem wachsenden Anspruch und Wettbewerb gerecht zu werden. Erfolgreiche Selbständige (z.B. Finanzberater) verbringen viel Zeit mit Zeit- und Selbstmanagement, unter anderem der Planung von Abläufen, Koordination von Terminen usw. Warum sollte dies nicht auch für Mitarbeiter in anderen Branchen Gültigkeit haben? Es ist also wichtig Selbstmanagement möglichst effizient und unter optimaler Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Ressourcen zu tun. Jeder Mensch ist quasi ein kleines Unternehmen. Wenn also in einem Unternehmen Manager eben dieses Unternehmen so effizient wie möglich zu „managen“, warum soll nicht auch jeder Einzelne sein kleines Unternehmen so erfolgreich wie möglich führen? Selbstmanagement kann, so soll in dieser Arbeit herausgestellt werden, einen großen Beitrag leisten.

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Inhaltsverzeichnis

1. Problemstellung und Zielsetzung

2. Kompetenzen & Schlüsselkompetenzen

2.1 Versuch einer Definition

2.2 Kompetenz vs. Qualifikation

2.3 Metakompetenz – Kompetenz der Kompetenzen

2.3.1 Lernen

2.3.2 Lebenslanges Lernen

2.3.3 Kompetenzentwicklung

2.4 Was macht Kompetenzen so wichtig?

2.5 Arten von Kompetenz

2.5.1 Kommunikative Kompetenz

2.5.2 Soziale Kompetenz

2.5.3 Interkulturelle Kompetenz

2.5.4 Handlungskompetenz

2.5.5 Informationskompetenz

2.6 Kompetenzmanagement

2.7 Schlüsselkompetenzen (Was ist eine Schüsselkompetenz?)

3. Selbstmanagement

3.1 Was ist Selbstmanagement?

3.2 Ziel des Selbstmanagements

3.3 Komponenten des Selbstmanagements

3.3.1 Selbstmotivation (Ich will, Ich kann)

3.3.1.1 Ein Treibstoff namens Motivation

3.3.1.2 Motivation vs. Demotivation

3.3.1.3 Selbstkonditionierung

3.3.2 Selbstanalyse und Selbsterkenntnis

3.3.2.1 SWOT-Analyse des Einzelnen

3.3.2.2 Wo stehe ich und wo will ich hin?

3.3.3 Zielsetzung und Zielerreichung

3.3.4 Zeitmanagement

3.3.4.1 Das knappster aller Güter - die „Zeit“

3.3.4.2 Zeitmanagement oder die Kunst, mit Freiheiten umzugehen

3.3.5 Beziehungsmanagement

3.4 Work-Life-Balance

3.5 Selbstmanagement als Zufriedenheitsgarant in Berufs- und Privatleben

4. Selbstverantwortung zum Selbstmanagement

4.1 Situation am Arbeitsmarkt

4.2 Verantwortung

4.2.1 Die Problematik der Verantwortung

4.2.2 Das Prinzip Selbstverantwortung

4.3 Effizienzsteigerung durch Verantwortungsübernahme

4.4 Wechselwirkungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer

4.5 Die Freiheit zu wählen

5. Selbstmanagement als Zukunftsqualifikation für Mitarbeiter

5.1 Warum Zukunftsqualifikation?

5.2 Warum Schlüsselkompetenz?

5.3 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Selbstmanagement als eine für Arbeitnehmer essenzielle Schlüsselkompetenz, um in einer zunehmend komplexen und unvorhersehbaren Arbeitswelt erfolgreich zu bestehen und dabei sowohl berufliche als auch persönliche Ziele effizient zu erreichen.

  • Bedeutung von Kompetenzen und Schlüsselkompetenzen für den beruflichen Erfolg.
  • Kernkomponenten des Selbstmanagements (Motivation, Zielsetzung, Zeitmanagement).
  • Zusammenhang zwischen Eigenverantwortung und Selbstmanagement.
  • Strategien zur Bewältigung von Arbeitsanforderungen und Stress (Work-Life-Balance).
  • Förderung der individuellen Leistungsfähigkeit und Beschäftigungsfähigkeit.

Auszug aus dem Buch

3.3.1.1 Ein Treibstoff namens Motivation

Nach Maslow ist Motivation die konkrete Antriebskraft allen menschlichen Handelns, sie löst es aus. Man kann also vom Treibstoff des Handelns sprechen. „Die Energie (Motivation), die für ein bestimmtes Verhalten benötigt wird, um ein gestecktes Ziel zu erreichen, wird angetrieben durch den Motor Motiv (Beweggrund). Dieser Motor wiederum wird entzündet durch ein Defizit.“79

Zusammenfassung der Kapitel

1. Problemstellung und Zielsetzung: Einleitung in die Thematik der Zukunftsqualifikationen mit Fokus auf das Selbstmanagement als essenzielle Kompetenz für Arbeitnehmer.

2. Kompetenzen & Schlüsselkompetenzen: Theoretische Herleitung und Definition von Kompetenzen, Metakompetenzen sowie die Abgrenzung zu Qualifikationen.

3. Selbstmanagement: Detaillierte Darstellung der Kernkomponenten des Selbstmanagements, einschließlich Zeit- und Beziehungsmanagement sowie der Work-Life-Balance.

4. Selbstverantwortung zum Selbstmanagement: Untersuchung der Bedeutung von Selbstverantwortung und Eigenverantwortung im Kontext der Arbeitsmarktsituation und Führung.

5. Selbstmanagement als Zukunftsqualifikation für Mitarbeiter: Abschließende Betrachtung, warum Selbstmanagement als Schlüsselkompetenz für die Bewältigung zukünftiger Herausforderungen entscheidend ist.

Schlüsselwörter

Selbstmanagement, Schlüsselkompetenz, Kompetenzentwicklung, Motivation, Zielmanagement, Zeitmanagement, Eigenverantwortung, Arbeitsmarkt, Humankapital, Work-Life-Balance, Leistungsfähigkeit, Selbstverantwortung, Flexibilität, Berufsleben, Potenzialentfaltung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundlegend?

Die Arbeit analysiert das Konzept des Selbstmanagements als eine Schlüsselkompetenz, die es Individuen ermöglicht, ihre Potenziale in einer sich stetig wandelnden Arbeitswelt eigenverantwortlich zu steuern und optimal zu nutzen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Im Zentrum stehen die Definition von Kompetenzen, die verschiedenen Komponenten des Selbstmanagements (wie Zeitmanagement und Selbstmotivation) sowie die Verknüpfung von Selbstverantwortung mit dem persönlichen und beruflichen Erfolg.

Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?

Das Hauptziel ist es aufzuzeigen, dass Selbstmanagement keine bloße Managementmethode ist, sondern eine notwendige Schlüsselqualifikation für Mitarbeiter, um den Anforderungen der modernen Arbeitswelt gerecht zu werden.

Welche wissenschaftliche Methodik wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Aufarbeitung aktueller Literatur und Studien, die das Selbstmanagement als Kompetenzbündler betrachten und die Zusammenhänge zwischen individueller Verantwortung und ökonomischem Erfolg beleuchten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Definition von Kompetenzen, eine detaillierte Analyse der Selbstmanagement-Komponenten und eine Diskussion zur Bedeutung der Selbstverantwortung im Kontext des aktuellen Wirtschaftsstandorts Deutschland.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Zu den zentralen Begriffen zählen Selbstmanagement, Schlüsselkompetenz, Kompetenzentwicklung, Motivation, Eigenverantwortung, Humankapital sowie die Work-Life-Balance.

Warum ist laut der Arbeit eine Unterscheidung zwischen Kompetenz und Qualifikation wichtig?

Der Autor argumentiert, dass Qualifikationen zwar das notwendige Fachwissen darstellen, Kompetenzen hingegen die Fähigkeit beschreiben, dieses Wissen situativ, zielgerichtet und verantwortungsvoll anzuwenden, was sie zu einer wichtigeren Zukunftsqualifikation macht.

Inwiefern beeinflusst das „Tal der Tränen“ den Prozess der Zielerreichung?

Das Modell der Zielerreichung identifiziert das „Tal der Tränen“ als Phase der Ernüchterung, in der die Erkenntnis über das eigene Unvermögen auftritt; das Wissen um diesen Prozess ist laut Autor entscheidend, um durchzuhalten und die anschließende Lern- und Leistungsphase zu erreichen.

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Details

Title
Zukunftsqualifikationen für Mitarbeiter. Selbstmanagement als Schlüsselkompetenz
College
University of Applied Sciences Düsseldorf
Grade
2.0
Author
Diplom Betriebswirt Marc Redecker (Author)
Publication Year
2007
Pages
79
Catalog Number
V82767
ISBN (eBook)
9783638859479
Language
German
Tags
Zukunftsqualifikationen Mitarbeiter Selbstmanagement Schluesselkompetenz
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Diplom Betriebswirt Marc Redecker (Author), 2007, Zukunftsqualifikationen für Mitarbeiter. Selbstmanagement als Schlüsselkompetenz, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/82767
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