Zu: Marguerite de Navarre - L'Heptameron

Die einundvierzigste Novelle


Seminararbeit, 1999

31 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort
1.1 Marguerite de Navarre und ihre Zeit
1.2 Das Heptameron
1.3 Heptam é ron und Decamerone
1.4 Andere literarische Vorbilder
1.5 Der Novellenrahmen und die 'devisants'
1.6 Entstehungszeit

2. Die Textstelle und ihre Situierung

3. Gliederung der Textstelle

4. Interpretation
4.1 Der Prolog zur einundvierzigsten Novelle
4.2 Die einundvierzigste Novelle
a) Einleitung
b) Vorstellung der Hauptpersonen
c) Die Kerngeschichte
d) Die Beichtszene
e) Der Dialog zwischen dem Beichtvater und dem jungen Mädchen
f) Auflösung und Schluß
4.3 Die anschließende Diskussion der 'devisants'

5. Schluß

6. Auswahlbibliographie

1. VORWORT

1.1 Marguerite de Navarre und ihre Zeit

Als die italienischen Humanisten Anfang des 14. Jahrhunderts die klassischen Literaturen wiederentdeckten, setzte ein immer stärker werdender italienischer Einfluß auf Frankreich ein,1 und dies mit einer «Phasenverschiebung»2 von ca. einem dreiviertel Jahrhundert. Vor dem Hintergrund dieses kulturellen Einflusses aus Italien müssen wir das «Meisterwerk der Novellenkunst»,3 das « Heptam é ron des nouvelles de tr è s illustre et tr è s excellente Princesse Marguerite de Valois, Reine de Navarre » sehen.

Ihre Familie d'Angoulême kam dadurch auf den Thron, daß zwei Könige kinderlos blieben, und so nur François d'Angoulême, ihr Bruder, als männlicher Thronfolger übrigblieb. Bis zu diesem Zeitpunkt waren Margarete und der zwei Jahre ältere Franz im Schloß von Blois erzogen worden; dort nutzte Margarete ihre intellektuellen Möglichkeiten und «las sich eine umfassende Bildung an»4 (Latein, Italienisch, Spanisch; sie studierte u.a. Luthers Schriften). 1492 geboren, wurde sie 1509 mit Charles d'Alençon verheiratet, «einem langweiligen Berufssoldaten»5. Über das Leben fern vom Hofe war Marguerite sehr unglücklich, doch eröffnete ihr die Heirat mit Henri II d'Albret, dem König von Navarra, nach dem Tod Charles im Jahre 1525 eine neue Zukunft. Sobald ihr Bruder nach dem Tode Ludwigs XII den Thron bestieg, wurde sie an den Hof geholt und «am Glanz des neuen Regimes» beteiligt. Sie griff aktiv in die Politik ein. Und so kam es, daß sie 1526 an den Verhandlungen um die Freilassung Franz I. teilnahm, die mit dem Damenfrieden einen erfolgreichen Abschluß fanden. Mit dem Tod ihrer Mutter Louise de Savoie endete die trinit é royale, und als ihr Bruder 1547 stirbt, verliert sie mehr und mehr politischen Einfluß.

An ihrem Hofe in Nérac protegierte sie eine Vielzahl namhafter Schriftsteller wie Lefèvre d'Etaples, Clément Marot, Rabelais, Bonaventure Des Péries, Dolet, Calvin.6 Prägend für ihr Lebenswerk war die Auseinandersetzung zwischen Katholizismus und Protestantismus. Sie vertrat einen der protestantischen Bewegung sehr nahestehenden Evangelismus7 und gewährte zahlreichen verfolgten Protestanten Zuflucht an ihrem Hof. Dennoch bekannte sie sich nicht zum reformierten Glauben, und 1545 brach sie alle Beziehungen zu Calvin ab.8 Zu ihrer Umgebung am Hof von Nérac gehörten außerdem der Philosoph Jean Alary, die Erzähler Vital d'Audiguier und Jacques Corbin, der Dramatiker Claude Billard, der Oden- u. Sonettdichter Claude Garnier.9 Sie selbst stellte vielseitiges schriftstellerisches Können unter Beweis: so schrieb sie Gedichte (religiöser und profaner Thematik), Theaterstücke, Farcen und eben jene große Novellensammlung nach dem Vorbild Boccaccios, deren einundvierzigste Novelle Gegenstand dieser Interpretation sein wird.

1.2 Das Heptameron

Wollte man den Titel, eine Zusammensetzung aus den griechischen Wörtern epta 'sieben' und hmera 'Tag', ins Deutsche übertragen, müßte man es mit 'Siebentagewerk' übersetzen. Die Analogie zu Boccaccios Werk ' Il Decamerone ' , also das ' Zehntagewerk', springt ins Auge.

1.3 Heptam é ron und Decamerone

Boccaccios Werk, jene gewaltige Novellensammlung, die 100 Novellen umfaßt, die jedoch - im Unterschied zur französische Novellentradition - in eine Rahmenhandlung eingebettet ist, war der Königin von Navarra durchaus bekannt. Durch die Italienfeldzüge Karls VIII., Ludwigs XII. und eben François' I., des Bruders unserer Autorin, fand die italienische Kultur und Literatur im 15. Jahrhundert in Frankreich eine große Verbreitung, so daß sich Marguerite vornahm, dem italienischen Meisterwerk, dessen Übersetzung sie 1545 durch Antoine Le Maçon anfertigen läßt, ein französisches Analogon an die Seite zu stellen. Als Vorbild muß in erster Linie Boccaccios Werk angesehen werden.

Bei ihm versammeln sich zehn Menschen, um der Pest zu entkommen und erzählen Geschichten, um sich die Zeit zu vertreiben. Zehn Novellen am Tag. Bei Margarete sind es auch zehn Personen, die sich ebenso zehn Geschichten am Tag erzählen, doch anders als ihr italienisches Vorbild gestaltet sich die Rahmenhandlung viel stärker aus. Die zehn Devisants (Erzähler) werden durch ein Unwetter an der Weiterreise gehindert und kehren in einem Kloster ein, um die Fertigstellung der durch den Sturm zerstörten Brücke abzuwarten. Um den Tag sinnvoll zu nutzen, einigen sie sich auf ein geistliches Programm am Vormittag, wo sie den Andachten Mme Oisilles lauschen, um sich am Nachmittag die Zeit mit Geschichten zu vertreiben. Trotz äußerlicher Nachahmung des Rahmens setzt sich Marguerite von ihrem italienischen Vorbild sowohl stofflich als auch in der Struktur ab, so daß man ihr durchaus einen gewissen «Originalitätsehrgeiz»10 unterstellen kann. Zum einen ist bei Marguerite de Navarre das Novellieren kein bloßer Zeitvertreib, sondern verfolgt ein bestimmtes pädagogisches Ziel: « pour oster l'estime de la confiance des creatures, en monstrant les miseres o ù ilz sont subgectz, afin que nostre espoir s'arreste et s'appuye à celluy seul qui est parfaict et sans lequel tout homme n'est que imperfection. » 11, Demut vor Gott, Erkennen der eigenen Fehlbarkeit. Zum Zweiten erhebt sie für die Geschichten den Anspruch der Veridiktion (also ausschließlich wahre Begebenheiten wiederzugeben), wie wir ihm in den Proömien der älteren römischen Historiographie begegnen.12 Dieses Kriterium nennt Marguerite in dem Prologue zum ersten Tag als einzige Abweichung von Boccaccios Decamerone ("sinon en une chose différente de Boccace: c'est de n'écrire nulle nouvelle qui ne soit véritable histoire").

Weiter setzen sich die Erzähler zum Ziel, mit den Geschichten einen bestimmten Sachverhalt einer These oder Meinung zu beweisen,13 wodurch die Novellen einen Exempelcharakter erhalten.

Setzten sich die zehn Erzähler bei Boccaccio asymmetrisch aus drei Männern und sieben Frauen zusammen, zwei geheiligte Zahlen, so sind es bei Marguerite de Navarre fünf Männer und fünf Frauen,14 wobei sie jedoch die runde Zahl zehn ihres italienischen Vorbildes und die regelmäßige Ablösung in der Leitung zwischen den Geschlechtern beibehält.

Schließlich unterscheidet sie sich von Boccaccio durch die langen Diskussionen, die jeweils auf eine Novelle folgen und ihren Inhalt aufgreifen, problematisieren und weiterentwickeln oder auf ganz andere Themen übergehen. Der Rahmen ist bei Marguerite de Navarre nicht nur bloßes Instrument der Vermittlung zwischen Discours (der Rede des Autors) und dem R é cit (der Handlung der Novelle),15 sondern hat einen Selbstzweck; deswegen und aus anderen Gründen wird auch vom Heptameron als von einem Anti-Boccaccio gesprochen. Doch wäre das zu einseitig gedacht, denn die Königin von Navarra weist in ihrem Werk nicht nur deutlich Unterschiede zu Decamerone auf, sondern setzt sich «bei aller Rückbindung an die Tradition»16 auch von den französischen Novellenwerken ab. Nicht nur, daß sie, wie bereits erwähnt, im Gegensatz zu den « Cent nouvelles nouvelles » und anderen traditionellen französischen Novellensammlungen einen Rahmen für ihre Novellen wählt, sie legt auch stärkeren Wert auf die Individualisierung der Charaktere.

Die Umwelt, das Äußere, wie wir auch an der vorliegenden Textstelle sehen werden, weicht einer psychologischen Betrachtung und Wertung derselben,17 allzu oft werden auch Pointen zugunsten der Darstellung der Reaktion, des Gefühls und des seelischen Geschehens aufgegeben, so daß man darauf schließen wollte, daß das Heptameron nicht nur unterhalten, sondern auch belehren wollte, «ja ein Traktat über die Tugend» darstellte.18

1.4 Andere literarische Vorbilder

Ebenso wie Boccaccios Decamerone dürften die mittelalterlichen Exempelsammlungen und die bodenständige Fabliau- Literatur, die «im wesentlichen die Beziehung zwischen Mann und Frau zum Gegenstand» hat,19 die Redaktion des Heptamerons beeinflußt haben.

«Außer dem Decamerone kannte Marguerite aus eigener Lektüre oder mündlicher Überlieferung die meisten anderen italienischen Novellensammlungen, vor allem die von Masuccio de'Guardati, Franco Sacchetti, Poggio Bracciolini, sowie die noch nicht gedruckten Arbeiten ihres Zeitgenossen und Konkurrenten Matteo Bandello. Doch ist der Einfluß dieser Erzählungen auf das Heptameron im einzelnen schwer nachzuweisen, da kaum inhaltliche Übereinstimmungen bestehen.»20

1.5 Der Novellenrahmen und die 'devisants'

Unter den Erzählern, die in der Rahmenhandlung vorkommen, hat Madame Oisille eine herausragende Rolle: Sie wird als eine alte, würdige, fromme Witwe dargestellt, die daher ja auch jeden Morgen für die geistliche Nahrung unserer devisants sorgt. Sie ist das "christliche Gewissen",21 das die Diskussion immer wieder zur den Maßstäben biblischer Moral zurückführt. In ihr will man Louise de Savoie, Marguerites Mutter, erkennen. Zusammen mit Longarine und Ennasuite teilt sie die Absicht: «défendre l'honneur des femmes et garder leurs illusions sur l'honnêteté des propos que les hommes commencent toujours par leur tenir.»22

Parlamente, in der man Marguerite de Navarre selbst sieht, wird als reife, ernste und gebildete Dame dargestellt, die Oisilles Ideale unterstützt. Sie, Mme Oisille und Dagoucin, den man als Nicolas Dangu identifizieren will, sind «Vertreter platonischer Ideale».23 «Mais c'est dans les réparties de Parlamente et dans les considérations de Dagoucin qu'il nous faut trouver l'expression réelle des idées de Marguerite.»24 Da ist außerdem Hircan, ein «kluger Anwalt der Sinnenfreude»25. Man meint, in ihm Marguerites Gatten, Henri d'Albret (Hircan = Anagramm von Henric)26 erkennen zu können: «der König war unstet und untreu, wie wir Marguerites berühmtestem Werk, ihrer Novellensammlung L'Heptam é ron entnehmen können, wo er als der flatterhafte Hircan auftritt.»27.

Saffredent, Simontault: «se présentent comme les défenseurs de la vieille tradition gauloise de jouissance directe et de soumission à la loi de nature comme le voulait Jean de Meung: «Toutes pour tous et tous pour toutes».28

Mit G é buron und Nomerfide ist die Zahl der zehn devisants vollständig.29

Im Verlauf der sieben Tage verschieben sich Redeanteile innerhalb einer Diskussion, Beteiligung am Tagesgeschehen überhaupt, zeichnet sich eine spezifische Figurenkonstellation ab, so daß man nicht von zufälliger Verteilung irgendwelcher Erzählerfiguren auf die 72 Novellen sprechen kann. Die Verwebung der in den Novellen ausgedrückten Inhalte mit den anschließenden Diskussionen machen aus dem Ganzen erst eine Gesamtaussage. Zumindest ist ihre Funktion wichtiger, als es manche Ausleger betonen: «Die Unterhaltung im Rahmen über die Geschichte ist vielfach nicht ernst zu nehmen, kein philosophischer Dialog, den der Autor durch die Personen immer relevante Auffassungen vertreten läßt. Vielfach erklärt sich die Art der Stellungnahme der Personen nur aus ihrem Charakter oder ihrer Beziehungen zueinander.»30

Allein die vorliegende Textstelle wird zeigen, daß es bestimmte Interessengruppen gibt, die ihre Meinungen gegeneinander ausspielen, daß unterschwellige Machtkämpfe ausgetragen werden, wobei wir trotz des so raffiniert komponierten Rahmens dennoch nicht soweit gehen wollen zu sagen, daß «die Rahmenhandlung für das Verständnis des Heptameron noch wichtiger als die einzelnen Novellen» ist.31

1.6 Entstehungszeit

Das Werk ist im letzten Lebensjahrzehnt der Autorin entstanden. Im allgemeinen verbindet man die Abfassung des Prologs zum Heptam é ron mit Marguerite de Navarres Aufenthalt in Cauterets 1546. Die "affaire des placards", das Anschlagen von Zetteln voller Polemik gegen die katholische Messe, die ihren Bruder auf die Seite der Reformationsgegner gebracht hatte, liegt nun mehr als zehn Jahre zurück. Der Abbruch aller Beziehungen zu Calvin (1545) gehört der jüngsten Vergangenheit an.

Nur drei Jahre später stirbt die Königin von Navarra auf ihrem Schloß in Tarbes. Deswegen wohl und aus einigen inhaltlichen Gründen gehen viele Forscher davon aus, daß ihr Werk unvollendet war. Einige wenige meinen, das Werk sei fertiggestellt worden, es seien aber Teile verloren gegangen.

Der Titel stammt nicht von Margarete von Navarra selbst. Er geht zurück auf Claude Gruget zurück, der ihn deshalb wählte, weil die Novellen nur bis zum siebten Tag erhalten sind.

2. DIE TEXTSTELLE UND IHRE SITUIERUNG

Der fünfte Tag soll sowohl die Tugend von Frauen und Mädchen zum Thema haben, "die ihre Ehre höher achten als das Vergnügen, als auch das Gegenteil davon, nämlich die lockeren Sitten derselben." Da das Motto sowohl das gute wie auch das abschreckende Beispiel einschließt, knüpft die Autorin mit dem guten Beispiel an das Thema des Vortages an, das tugendhafte Ausharren der Frauen, und stellt durch das schlechte Beispiel eine Verbindung zum folgenden Erzähltag her, wo von Betrügereien zwischen und innerhalb der Geschlechter die Rede sein wird.

Die 41. Novelle, der wir uns nun zuwenden wollen, steht am Anfang dieses fünften Tages, an dem Parlamente, da sie die letzte Erzählerin des Vortages war, vereinbarungsgemäß bestimmen darf, wer den Tag mit seiner Geschichte eröffnen soll: es ist Saffredent.

3. GLIEDERUNG DER TEXTSTELLE

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

4. INTERPRETATION

4.1 Der Prolog zur einundvierzigsten Novelle

Der Prolog zur einundvierzigsten Novelle beginnt mit der Schilderung des allmorgendlichen Ablaufs, beginnend mit dem Frühstück, der Andacht, Messe, Zeit der Einkehr und Spaziergang. Marguerite de Navarre bekennt sich hier - wie im gesamten Heptam é ron - zum christlichen Glauben und den religiösen Praktiken der katholischen Kirche, die in den letzten Jahrzehnten vor Abfassung der Novellensammlung doch immer mehr in die Kritik geraten war.

Der katholische Klerus litt zu dieser Zeit an vielen Übeln: Mangelnde Moral, schlechte theologische Kenntnisse und Mißbrauch des Rechts, nicht vor Ort wohnen zu müssen. Reiche Amtsträger machten von diesem Recht Gebrauch und ließen sich vertreten von "prêtres pauvres et incultes qui forment une sorte de prolétariat religieux".32 Diese Mißstände und der aufkommende humanistische Gedanke mit seiner Forderung nach Klarheit, Prüfung der Quellen, genauer Übersetzung, stellten eine ernste Anfrage an die Glaubwürdigkeit der katholischen Kirche dar, die nun unter Zugzwang war, was schließlich zu zaghaften Reformversuchen um Guillaume Briçonnet ("Cercle de Meaux", "évangélisme"), Marguerite de Navarres geistlichem Mentor, führte. Es überrascht nicht, daß die Hauptvertreter dieser bereits 1522 aufgrund des Drucks der Sorbonne aufgelösten Bewegung, Lefèvres d'Etaples und Clément Marot, zum gesellschaftlichen Umfeld von der Königin von Navarra gehörten.

Daß die Autorin eine Frau, noch dazu einen Laien, die Morgenandacht halten läßt, verrät eine erste kritische Distanz zu den Praktiken der römischen Kirche und ihre Sympathie zu eben jener religiösen Bewegung, die die Lektüre der Bibel für alle und das allgemeine Priestertum (le sacerdoce universel) fordert - dem Protestantismus. Wie schon erwähnt, befaßte sich die Autorin mit den Schriften Luthers und es verwundert nicht, daß zu ihrer Gesellschaft am Hofe von Nérac der Vertreter der zweiten protestantischen Welle zählte, die Frankreich erreichte: Calvin.

Diese Hinweise antizipieren die Kritik an den Mönchen, die ein Thema der von Saffredent erzählten Novelle sein wird.

Wenn Marguerite de Navarre gleich im ersten Satz die Laienandacht als "suffisant pour fortifier le corps et l'esprit" qualifiziert und dieser Andacht hyperbolisch anmutende Attribute "d'un si bon goût", "jamais n'avoir oui sermon qui leur profitât tant" [sämtl. Herv.

[...]


1 GRIMM, J. E.A., Einführung in die französische Literaturwissenschaft. Stuttgart 41997:20.

2 KLINGNER, E., Kleine Geschichte der französischen Literatur. Düsseldorf 1990:17ff.

3 ibid. .:17ff.

4 HAUSMANN, F.-R., Französische Renaissance. Stuttgart: Metzler, 1997:150f

5 ibid. .:151.

6 DEMOUGIN, J. (hrsg.), Dictionnaire de la litt é rature fran ç aise et francophone 2. Paris 1987: s.v. Marguerite d'Angoul ê me.

7 BROCKHAUS, Bd. 12, Wiesbaden 1971: s.v. Margarete von Navarra.

8 BROCKHAUS, Bd. 12, Wiesbaden 1971: s.v.

9 ENGLER, W., 1984, Lexikon der französischen Literatur. Stuttgart: verbo Marguerite de Navarre.

10 WENZEL, Romanische Novelle:14

11 Ausgabe François, M.:317. (48. Novelle)

12 K. VRETZKA, Sallust. De Catilinae Coniuratione. Kommentar. 1. Halbbd. Heidelberg 1967:25f., spricht von Cato, Coelius Antipater, Sempronius Asellio und Q. Aelius Tubero, bei denen dieser Topos erstmals auftaucht.

13 DEMOUGIN: s.v.

14 WETZEL: 24

15 WETZEL: 19

16 SCHÖNBERGER, A.: 13, Anm.1

17 id.:16.

18 KRÖMER, Kurzerzählungen:13.

19 JAN, op. cit.:66.

20 Kindlers Literaturlexikon I.P. - KLL in: BOMPIANI, V., 1973, , Zürich e.a.

21 ibid.

22 FRANÇOIS, op.cit.: XIV.

23 I.P. - KLL in: BOMPIANI, V., 1973, Kindlers Literaturlexikon, Zürich e.a.

24 FRANÇOIS, op.cit.: XIV.

25 I.P. - KLL in: BOMPIANI, V., 1973, Kindlers Literaturlexikon, Zürich e.a.

26 JAN, op. cit.:66.

27 HAUSMANN, F.-R., Französische Renaissance. Stuttgart: Metzler, 1997:151.

28 FRANÇOIS, op.cit.: XIII.

29 Die Identifizierung der Erzähler ist jedoch nicht unumstritten (KRÖMER, Franz. Novelle:343, Anm.5)

30 KRÖMER, Kurzerzählungen:131f.

31 SCHÖNBERGER:14.

32 Daniel RIVIÈRE, Histoire de la France, Paris 1995:122ff.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Zu: Marguerite de Navarre - L'Heptameron
Untertitel
Die einundvierzigste Novelle
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (Romanisches Seminar)
Veranstaltung
Interpretationskurs für Staatsexamenskandidaten
Note
1,0
Autor
Jahr
1999
Seiten
31
Katalognummer
V82960
ISBN (eBook)
9783638896733
ISBN (Buch)
9783638904902
Dateigröße
596 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Marguerite, Navarre, Heptameron, Interpretationskurs, Staatsexamenskandidaten
Arbeit zitieren
Kai-Uwe Heinz (Autor), 1999, Zu: Marguerite de Navarre - L'Heptameron, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/82960

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