Zu: "Les Lettres Portugaises" von Guilleragues


Hausarbeit (Hauptseminar), 2000
30 Seiten, Note: 2,5

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Der Autor und Sein Werk
2.1 Guilleragues und sein Leben
2.2 Sein Werk
2.3 Die Lettres Portugaises

3. Zur Gattung
3.1 Traditionsstrang der Liebesbriefe
3.2 Traditionsstrang der modellhaften Briefsammlungen
3.3 Traditionsstrang des roman d'espion und des satirischen Romans
3.4 Geistes- und kulturgeschichtlicher Hintergrund

4. Die Textstelle
4.1 Die Textstelle und ihre Situierung
4.2 Übersetzung
4.3 Gliederung der Textstelle

5. Interpretation
5.1 Die Textstelle als Spiegel der gesamten fünf Briefe
5.2 'Rhétorique de la passion' und 'esthétique du désordre'
5.3 Zwischen Narzißmus und Masochismus
5.4 Jansenismus – Liebe als unheilvolle Schicksalsmacht
5.5 Die 'Lettres Portugaises' als Trostschrift
5.6 Sieg der Vernunft im kartesianischen Sinne

6. Schluss

7. Auswahlbibliographie

1. Vorwort

"Les femmes, en général, n'aiment aucun art, ne se connaissent à aucun génie. ... Elles ne savent ni décrire ni sentir l'amour même. [...]

Je parierais tout au monde que les Lettres Portugaises ont été écrites par un homme."

Jean-Jacques Rousseau (19. Jahrhundert)[1]

"Weder die Schreiberin noch der Übersetzer waren genannt. Daß die verschollenen Originale portugiesisch geschrieben waren, kann nicht ernstlich bezweifelt werden; der französische Übersetzer, dessen Name nicht mit Sicherheit zu ermitteln ist, hat seine Vorlagen in den barocken Prosastil seines Jahrhunderts umgesetzt."

Ernst Zinn (1955)[2]

"Zwei Jahrhunderte wußte man nicht, wer die Verfasserin war, und vielfach zog man überhaupt die Echtheit der Briefe in Zweifel, umso mehr, als man Rousseaus Behauptung beipflichtete, daß eine Frau nicht mit wahrer Leidenschaft von Liebe reden könne. [...] Nach den klugen Untersuchungen Luciano Cordeiros besteht heute kein Zweifel daran, daß sie [scil. Mariana Alcoforado] allein als Verfasserin in Frage kommen kann."

Herbert Koch (1955)[3]

"L'attribution [de l'œuvre] à Guilleragues, qui remet en question cette interprétation traditionnelle et qui réintègre de plein droit les Lettres Portugaises dans la littérature romanesque, crée un vide que la critique a aujourd'hui le devoir de remplir. [...] Le succès des Lettres Portugaises est inséparable de la fable de leur authenticité."

Jean-Michel Pelous (1977)[4]

Die Lettres Portugaises des Gabriel-Joseph de la Vergne, vicomte de Guilleragues, gelten als eines der geheimnisvollsten Werke der französischen Literatur. Bis in das 20. Jahrhundert hinein war nicht zweifelsfrei geklärt, ob die Liebesbriefe an einen französischen Offizier authentisch sind oder der Feder eines Romanciers entstammten. Von ihrem ersten Erscheinen an waren die Portugiesischen Briefe ein bahnbrechender Publikumserfolg und wurden in nur wenigen Monaten drei Mal neu gedruckt.

Ihre Kraft und ihren natürlichen Charme beziehen die Briefe der Mariana Alcoforado bis heute aus der scheinbaren Schlichtheit und Unmittelbarkeit, mit der die portugiesische Nonne dem Leser Einblick in ihre Gefühlswelt gibt.

In fünf leidenschaftlichen Briefen wird der Leser in die innere Zerissenheit einer jungen Frau hineingenommen, die schmerzvoll feststellen muß, daß die Liebe, die sie mit einem französischen Offizier verband, von dem Geliebten nicht geteilt wird. Ob ihrer lebendigen Gefühlsbeschreibung aus der Feder einer einfachen Nonne als "miracle de culture"[5] gefeiert, blieben die Lettres Portugaises lange Zeit im Mittelpunkt des öffentlichen Interesse. Thérèse Lassalle-Maraval weiß in ihrer Ausgabe[6] der Lettres Portugaises zu berichten, daß Mme de Sévigné ihrer Tochter am 19. Juli 1671 schrieb: "... Brancas m'a écrit une lettre si tendre que ... si je lui faisais réponse sur le même ton, ce serait une portugaise" und 11 Jahre später (!) am 23. Jan. 1682 immer noch mit solcher Selbstverständlichkeit die Lettres Portugaises erwähnt ("elle a écrit sur ce ton-là toutes les portugaises du monde"), so daß gut illustriert wird, wie wenig die Lettres Portugaises selbst 13 Jahre nach ihrem Erscheinen an Aktualität eingebüßt haben müssen.

Die vorliegende Hauptseminararbeit wird anhand eines exemplarischen Textabschnitts die herausragenden Merkmale dieses Werkes untersuchen und zu deuten versuchen, wobei nach einigen Angaben zu Autor, Werk und Gattung eine Übersetzung gegeben wird, bevor der Interpretationsteil folgt.

2. Der Autor und Sein Werk

2.1 Guilleragues und sein Leben

"Ses moindres pensées, toujours brillantes, ses moindres expressions, toujours précises et délicates, faisaient l'admiration de tout le monde, et personne n'a joint ensemble tant de grâces et tant de solidité."

Ein befreundeter Schriftsteller über Guilleragues.[7]

Am 1628 kommt Gabriel-Joseph de La Vergne, vicomte de Guilleragues in Bordeaux zur Welt und studiert an der für Altertumswissenschaften renommierten Universität von Navarra. Nach seiner klassischen Ausbildung entdeckt ihn der Prinz von Conti und stellt ihn in seine Dienste. So dient der nunmehr 23-jährige, der dem Vergnügen nicht abgeneigt gewesen sein soll,[8] dem Prinzen in seiner Regierung über die Gyenne von 1651 bis 1655, dann in den Languedoc-Staaten und 1656 in Pézemas, wo Molière gastiert und Guilleragues die Ausrichtung des Unterhaltungsprogramms am Fürstenhof obliegt.[9]

Als Dreißigjähriger heiratet er 1658 die wohlhabende Marie-Anne de Pontac, bevor er 1660 zum ersten Präsidenten der "cour des aides" von Bordeaux ernannt wird. Nach dem Tode Contis im Jahre 55 tritt Guilleragues in den Dienst des Königs als secrétaire intime von Louis XIV und zieht von der Provinz nach Paris um, wo er Umgang mit der Société de l'Hôtel de Richelieu pflegt (Mme de Coulange, de Sévigné etc.). Nicht minder bedeutsam sind auch seine Freundschaften zu Molière, La Fontaine und Racine.

Die Zeit in Paris bietet einen denkbar fruchtbaren Impuls für sein literarisches Schaffen, und so verfaßt er auch in dieser Zeit den Hauptteil seines Werkes: die Lettres Portugaises erscheinen im Januar 1669, die Valentins im Oktober desselben Jahres.

Guilleragues kauft das Amt des gentilhomme ordinaire de la chambre du roi und wird zu einem der ersten Männer am Hofe, der sich bald durch seine Kontakte ein enges Beziehungsgeflecht aufbaut, so beispielsweise mit dem Prinzen von Marillac, den Sohn La Rochefoucaulds und Günstling Ludwigs XIV.

1665 verkauft er seine Amtswürde und erhält 1678 unter der Protektion Colberts und Seignelays das Amt des Botschafters von Konstantinopel, wo er 1685 im Alter von 57 Jahren an Herzversagen stirbt.[10]

Antoine Galland, ein befreundeter Schriftsteller, betrauert zwanzig Jahre später in seinen Mille et une nuits „la perte irréparable de ce génie (...) le plus capable de goûter et de faire estimer les belles choses ». Trotzdem gerät Guilleragues schnell in Vergessenheit. Allein die Lettres Portugaises blieben unvergessen, wurde der Ausdruck «une portugaise» doch zum geflügelten Wort für leidenschaftliche Liebesbriefe. So schrieb Mme de Sévigné schon 1671 in einem Brief an ihre Tochter, sie habe einen Brief erhalten, «si tendre que ... si je lui faisais une réponse sur le même ton ce serait une portugaise ».[11] Außerdem geht auf Guilleragues' Lettres so mancher Titel von Briefromanen, wie Lettres persanes, anglaises, turques, iroquoises, péruviennes und andere zurück.[12] Damit weisen die Lettres Portugaises in die Richtung der großen Briefromane des 18. Jahrhunderts.

2.2 Sein Werk

Neben einigen Chansons und bons mots (La chanson du confiteor, 1652-1653, bon mot sur l'abbé Roquette, 1658, Couplet de Guilleragues, 1667-1668, Chanson, 1673, bon mot sur Pellisson, 1674, Chanson, 1674, La Réponse du Lit Vert de Sucy, 1677, bon mot sur Bélesbat (Datum unbekannt), bon mot sur la reine de Hongrie (Datum unbekannt), bon mot au roi (Datum unbekannt)) bilden die 1668 veröffentlichten Valentins und eben die Lettres Portugaises, die 1669 bei Claude Barbin publiziert wurden, sein gesamtes Werk. Jean Michel-Pelous vermutet, daß das privilège du roi die Herausgabe beider Werke, der Valentins und der Lettres Portugaises in einem Band vorsah, "juste équilibre entre le sourire et les larmes".[13] Überzeugend führt er aus, daß der Verleger Barbin absichtlich die königliche Veröffentlichungsfreigabe zweiteilte und zuerst (Januar 69) die Lettres Portugaises und erst später die Va lentins (August 69) veröffentlichte und somit bewußt den Sinn des Werkes veränderte.

Die Herausgeberfiktion, die Claude Barbin (oder Guilleragues selbst) durch ein den Briefen vorangestelltes Vorwort erzeugte, bescherte so den Lettres Portugaises einen außergewöhnlichen Erfolg, den sie – durch die Veröffentlichung zusammen mit den Valentins demaskiert als literarische Ergüsse eines Mannes – sonst wohl niemals erlangt hätten.

Die Lettres Portugaises wurden nach ihrem Erscheinen "in wenigen Monaten drei Mal gedruckt und dem Titel Lettres d'une religieuse portugaise mehr als 50 Mal, zum Teil um weitere Briefe, zum Teil um die angeblichen Antworten Chamillys erweitert."[14] Als Beispiel sei genannt: 1683 – Fontenelle: Lettres diverses (1699: galantes) de M. le Chevalier D'Herr ***.

2.3 Die Lettres Portugaises

Lange Zeit galten die Briefe der Nonne Mariana Alcoforado als authentisch, was Guilleragues bzw. sein Verleger durch die Herausgeberfiktion „je ne sais point le nom de celui auquel on les a écrites ni de celui qui en a fait la traduction“ in seinem Vorwort „Au lecteur“ eindeutig beabsichtigte. Doch schon von Zeitgenossen Guilleragues' gab es Zweifel an der Authentizität der Lettres Portugaises. Guéret, Le Pays und andere machte der "excès de réalisme, un effet de vraisemblable qui trahit l'illusion", jenes Zuviel an künstlicher Kunstlosigkeit stutzig.[15] Ominös beschrieb Donneau de Visé 1693 den Grafen Guilleragues als einen Menschen "qui fait très bien des vers aussi bien que des lettres amoureuses".[16]

1721 wird Guilleragues erstmals in einer Briefsammlung Richelets Les plus belles Lettres des meilleurs auteurs français als Autor der Lettres Portugaises bezeichnet.[17] Doch "la vérité ne tua pas la légende."[18] Man hielt man an der Überzeugung fest, die Briefe seien echt. Und bald schrieb man die Briefe der Nonne Mariana Alcoforado aus Beja zu, die ihre Liebesschwüre an den französischen Offizier Chamilly, gerichtet haben soll.

Erst im 19. Jahrhundert äußerten sich mit Rousseaus eingangs zitierten Worten wieder Zweifel an der Authentizität der Briefe. Gleichwohl verhallten seine Worte und kamen erst 1926 wieder ins Bewußtsein, als F. C. Green[19] in einem Aufsatz überzeugend die Echtheit der Briefe in Frage stellte und Leo Spitzer 1954[20] schließlich mit dem Eintrag des "privilège du 28 octobre 1668", der Veröffentlichungsfreigabe durch den König, Gabriel-Joseph de la Vergne Seigneur, vicomte de Guilleragues als Autor der Briefe identifizierte. J. Rougeot und F. Deloffre beseitigten dann durch ihre eingehende Studie[21] jeglichen Zweifel an der Verfasserschaft Guilleragues', die bis in die heutige Forschung unangefochten blieb.

Die Klärung der Frage nach der Verfasserschaft gab der Interpretation der Lettres Portugaises eine neue Richtung. Was man vorher der spontanen Abfassung zuschrieb und als ein "miracle d'amour" bewunderte, wurde von jetzt auf nachher zu einem "miracle de culture"[22] und mußte als bewußt konzipiertes literarisches Kunstwerk in die französische Literatur eingeordnet werden.

Die Forschung legte bald ihren Schwerpunkt auf die Identifikation möglicher literarischer Quellen wie lateinische Elegien, Seneca, Racine, moderne Verfasser von Maximen und Liebesfragen etc.,[23] bald auf die Interpretation einzelner Briefpassagen wie z.B. die Anfangsapostrophe im ersten Brief.[24]

3. Zur Gattung

Der Brief ist so alt wie das Schreiben selbst. Und sogar heute, in der traditionsarmen Welt der modernen Kommunikation folgt der Schreibende instinktiv bestimmten Mustern, die sich automatisch niederschlagen, sobald wir – real oder virtuell – zur Feder greifen. Kein Brief ist ohne Vorgeschichte zu denken und steht immer auch in der Tradition seiner Textsorte.

Genauso ist auch der Brief als literarische Gattung nicht ohne das Zusammenspiel mehrerer Traditionsstränge zu denken.

3.1 Traditionsstrang der Liebesbriefe

Als das erste Beispiel eines Briefromans gelten im allgemeinen die <Epistulae> Heroides (15 v.Chr. - 5 n.Chr.) des P. Ovidius Naso. Seine 21 Briefe von (Sappho ausgenommen) mythischen Frauengestalten an ihre Ehemänner stellen eine gekonnte Gattungsmischung von Epos, Elegie und dramatischem Monolog dar, wobei die Elegie, wo sich normalerweise der 'amator' an die 'puella' wendet, hier eine erste Umkehrung erfährt: hier sind es (abgesehen von den letzten sechs Briefpaaren, wo auch Männer zu Wort kommen) die unglücklichen Frauen, die sich an ihre Geliebten wenden. Neben diesem Motiv meint man in Guilleragues' Lettres Portugaises bis hin zu wörtlichen Reminiszenzen aus den Heroides ausmachen zu können.[25] Das Vorbild Ovids wurde zur Modegattung in der Renaissance und im Barock besonders in Italien, aber auch im Frankreich (16. Jahrhundert: A. de la Vigne; 18. Jahrhundert: Fontenelle).

[...]


[1] zit. in Raffalli, B., «Gabriel-Joseph de La Vergne, comte de Guilleragues» in: J. de Beau-marchais/ D. Couty/ A. Rey (hrsg.), Dictionnaire des Littératures de langue française, Paris 1987.

[2] Zinn, E. (Hrsg.), Portugiesische Briefe. Die Briefe der Marianna Alcoforado. Übertragen von Rainer Maria Rilke. Baden-Baden 151995.

[3] id. (Hrsg.), "Die Briefe der Mariana Alcoforado" in: E. von Jan/A. Franz (Hrsg.), Jenaer romanische Schriften 4, 1955: 9f.

[4] J.-M. Pelous, "Une héroïne romanesque entre le naturel et la rhétorique: le langage des passions dans les ' Lettres Portugaises '", RHLF 77, 1977:554-556 .

[5] F. Deloffre/ J. Rougeot, "Les Lettres Portugaises, miracle d'amour ou miracle de culture", C.A.I.E.F. 20, 1968:19-37 zitiert in: J.-M. Pelous, "Une héroïne romanesque entre le naturel et la rhétorique: le langage des passions dans les ' Lettres Portugaises '", RHLF 77, 1977:554-556.

[6] Guilleragues, G., Lettres Portugaises, Edition commentée et annotée par Thérèse Lassalle-Maraval. Toulouse 1994:15f.

[7] Antoine Galland, zit. in: B. Raffalli, op.cit.

[8] Daniel de Cosnac weiß dies in seinen Mémoires zu berichten (zit. im DILF, s.v.)

[9] ebd.

[10] ebd.

[11] Deloffre 1990, in Vorwort:11

[12] ebd.

[13] ders., "Une héroïne romanesque entre le naturel et la rhétorique: le langage des passions dans les Lettres Portugaises", RHLF 77, 1977:554-563.

[14] Beau, A. E., "Lettres Portugaises traduites en françois", in: Kindlers Literaturlexikon, s.v.

[15] Raffalli, B., «Gabriel-Joseph de La Vergne, comte de Guilleragues» in: J. de Beaumarchais/ D. Couty/ A. Rey (hrsg.), Dictionnaire des Littératures de langue française, Paris 1987:1071.

[16] ebd.

[17] Nach einem Abstract von Nico Wirth im Interpretationskurs Dr. W. Henning, WS 1984/85.

[18] Deloffre, 1972:71.

[19] F. C. Green, "Who was the Author of the Lettres Portugaises ?", The Modern Languages Review 21, 1926.

[20] L. Spitzer, "Les Lettres Portugaises", RF 65, 1954:91-135.

[21] F. Deloffre/ J. Rougeot, Les Lettres Portugaises et autres œuvres ainsi que des lettres de Guilleragues, Paris 1962.

[22] F. Deloffre/ J. Rougeot, "Les Lettres Portugaises, miracle d'amour ou miracle de culture", C.A.I.E.F. 20, 1968:19-37 zitiert in: J.-M. Pelous, "Une héroïne romanesque entre le naturel et la rhétorique: le langage des passions dans les ' Lettres Portugaises '", RHLF 77, 1977:554-556 .

[23] Raffalli, B., «Gabriel-Joseph de La Vergne, comte de Guilleragues» in: J. de Beaumarchais/ D. Couty/ A. Rey (hrsg.), Dictionnaire des Littératures de langue française, Paris 1987:1071.

[24] W. Leiner, "Vers une nouvelle interprétation des Lettres Portugaises: Marianne entre son amour et son amant, RF 77 ½, 1965:64-74; F. Deloffre, RF 77 ¾:351-2; J.-M. Pelous, "A propos des Lettres Portugaises: comment interpréter l'apostrophe initiale "Considère mon amour..."?"R.H.L.F., 1972:202-208; Ph. Hourcade, "Du plaisir et l'apostrophe initiale de la première "lettre portugaise"", R.H.L.F., 1973:1043-1045.

[25] Vgl. V,183ff. der Vorwurf, der Geliebte sei als erster in den Krieg gezogen und später als alle anderen zurückgekehrt in Ovids Penelope-Brief; IV,75ff. die Infragestellung der Gründe seiner Abfahrt und Ovids Dido-Brief.

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Details

Titel
Zu: "Les Lettres Portugaises" von Guilleragues
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (Romanisches Seminar)
Veranstaltung
Kleinere französische Gattungen des 17. Jahrhunderts
Note
2,5
Autor
Jahr
2000
Seiten
30
Katalognummer
V82962
ISBN (eBook)
9783638896740
ISBN (Buch)
9783638904919
Dateigröße
703 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Lettres, Portugaises, Guilleragues, Kleinere, Gattungen, Jahrhunderts
Arbeit zitieren
Kai-Uwe Heinz (Autor), 2000, Zu: "Les Lettres Portugaises" von Guilleragues, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/82962

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