Brüchigkeit & Diskontinuität - "Kulturelle Globalisierung" unter der Lupe


Hausarbeit, 2005

28 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung

II. Begriffe

III. (Noch mehr Begriffe und der) Diskurs pt.1

IV. Zwischenspiel – erwartete Wirklichkeiten, vermutete Mythen und die letzte Instanz

V. (Immer weniger) Diskurs pt.2 – Ergänzungen und Konkretisierungen
V.1. Die diasporische Perspektive
V.2. DIY-Culture

VI. (Rechtfertigungen bzw.) Versuch eines Fazits

Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Sensibilisiert durch die aktuelle Präsenz des Themas beschloss ich, im Wintersemester 2004/05 ein Seminar über (kulturelle) ›Globalisierung‹ zu besuchen. Das Vorlesungsverzeichnis hatte hierzu folgende Auskunft gegeben: “In den letzten Jahren wurde in der Ethnologie wie auch in der Kulturanthropologie sehr viel über kulturelle Globalisierung geschrieben. Dieses Seminar will – neben den aktuellen Theorien – einen vergleichenden Blick auf kulturelle Globalisierung im Westen bzw. im Osten werfen”. Angelockt von der angekündigten Kombination aus Theorie und empirischen Erkenntnissen, hegte ich nicht zuletzt auch die Hoffnung, meine unerfreulichen Vorstellungen von einem weltweit heraufziehenden (auch sub-)kulturellen Einerlei relativieren zu können.

Durch ein intensiv betriebenes Hobby und vor allem im Rahmen eines internationalen Musikprojekts hatte ich in den letzten Jahren Kontakt zu Musikern aus insgesamt 32 verschiedenen Nationen, darunter 8 des ehemaligen Ostblocks, gehabt; ein jeder in seiner Heimat einer Subkultur bzw. einer wovon auch immer ›unabhängigen‹ Szene angehörig. Meine Erfahrungen hierbei waren zwiespältig gewesen. Auf der einen Seite hatte ich mich zwar darüber gefreut, dass es überall auf der Welt Menschen zu geben scheint, die ähnlich ticken; andererseits war ich aber auch immer ein wenig enttäuscht über die ebenfalls sehr ähnlichen musikalischen Resultate. Auch wenn es sich um elektronische Musik in nahezu all ihren Spielarten handelte, war ich doch jedes Mal auf einen speziellen kulturellen bzw. folkloristischen Niederschlag gespannt – dieser indessen blieb aus, allenfalls war ein Unterschied in der Qualität der Produktionsmittel zu hören. Darüber hinaus schien sich auch die Lebenseinstellung und -führung der Protagonisten, freilich abhängig von den jeweils vorherrschenden ökonomischen Bedingungen, zu ähneln; größtenteils eine Existenz in wirtschaftlichen Randbereichen bzw. Nischen führend und einig in der kritischen Haltung gegenüber ihrer jeweiligen Regierung oder des überall existierenden ›Mainstreams‹, dessen Gebaren ebenfalls ähnlich beschrieben wurde und wie man es kennt: schleichende, der eigenen Realität ferne Gleichschaltung aller Orten.

Dass ich es mit dem, was ich getan und erfahren habe, bereits mit einem (durchaus erfreulichen) Effekt der Globalisierung zu tun hatte, konnte ich zu dieser Zeit nur ahnen; schließlich kannte ich die dazugehörigen Theorien noch nicht. Das Seminar sollten diesen Zustand nun ändern helfen und hat es zu einem gewissen Teil auch getan. Albrow, Beck, Friedman, Hannerz, Robertson und einige mehr zählten zu dem (Pflicht-)Lektürepro-gramm, das auf der einen Seite, wenn es um den ›neuen‹, seit 1989 zunehmend ›entfesselten globalen Kapitalismus‹ ging, gewohnt apokalyptisch, auf der anderen, die ›Kultur‹ beleuchtende Seite hingegen bis zu einem bestimmten Punkt überraschend positiv, darüber hinaus jedoch und gerade im Vergleich zu den düsteren ökonomischen und politischen Prophezeiungen enttäuschend blutleer daherkam. Positiv, weil sich alle Autoren darüber einig zu sein schienen, dass von einer westlich dominierten kulturellen Homogenisierung keineswegs die Rede sein könne; vielmehr entstünde eine, in gewissem Sinne neuartige Vielfalt an kulturellen Identifizierungs-Spielarten. Enttäuschend, weil neben diesem, eigentlich nicht wirklich neuen Aspekt der spät- oder ›postmodernen‹ lebensweltlichen Orientierung(slosigkeit), die dazugehörigen (trans-)kulturellen Praxen sowie deren Produkte noch wenig erforscht zu sein schienen (Ulf Hannerz´ ›touristische‹ Beobachtungen in Transnational Connections seien hier als Ausnahme genannt) – wobei jedoch die Notwendigkeit ihrer Erforschung mehrfach postuliert wurde...

Die Diskussionen im Seminar bewegten sich vorwiegend (und im Rückblick: erwartungsgemäß) in den von der aktuellen öffentlichen Debatte vorgezeichneten Bahnen der “sich unaufhaltsam und naturwüchsig ausbreitenden Globalisierung”, in deren Folge auf nationaler Ebene “Sozialabbau, Entlassungen, Fusionen und Firmenverkäufe damit begründet [würden], dass man ja sonst im internationalen Standortwettbewerb unterzugehen drohe” (Deck 2003: 188) sowie der “populäre(n) Sichtweise, derzufolge die gesamte Welt von westlicher, um genauer zu sein: amerikanischer Kultur überrollt” werde (Robertson 1998: 213). Die offensichtlich eher nachlässig gelesenen Pflicht-Texte fanden hierbei wenig Niederschlag, so dass die jeweils nachbereitenden Gespräche unter uns Studierenden sich ebenfalls konsequent um diesen ›Mythos‹ und jene Wahrnehmung(sstörung) drehten. Auch die Vorträge zweier Gastdozentinnen aus Litauen bzw. Polen hatten letztlich nicht dazu beitragen können, diese Fixierungen abzulegen, denn auch sie vermittelten in erster Linie ein (erneut:) erwartungsgemäßes Bild von den Auswirkungen bzw. der Auslegung der Globalisierung im ›Osten‹. Die gute Variante, aus dem ›Westen‹ kommend, sei dort mit Bezeichnungen wie fortschrittlich oder Wohlstand und somit zukünftige Bedeutung verheißend belegt, würde als (verdient) schicksalhaft empfunden und dementsprechend unkritisch betrachtet. Ihr gegenüber stünde eine schlechte Globalisierung aus dem (noch weiter) ›Osten‹, womit zwar vor allem das noch tief sitzende Misstrauen gegenüber dem ehemals Ein- bzw. Gleichheit verordnenden und noch nicht ganz locker lassenden Russland ge-meint ist; worin jedoch ebenso die im ehemaligen ›Ostblock‹ allerorten zu beobachtenden Abgrenzungstendenzen zu bzw. wohl auch die konkurrenzbedingte Angst vor den jeweils neu und hauptsächlich aus ethnischem Identifikationsbedürfnissen enstandenen Nachbarnationen zum Ausdruck kommen. Ein Thema für sich – doch an genau diesem Punkt wurde ich wieder an meine Erfahrungen mit den Musikern aus diesen Regionen erinnert; dass von solchen Dingen zum Beispiel nie die Rede gewesen ist, und wenn, dann auch hierzu eine durchaus kritischere. Die Sichtweise, die die beiden Dozentinnen beschrieben hatten, musste also jene des sogenannten ›Mainstreams‹ gewesen sein. Welche Rolle etwa die Musiker, als ›Kulturschaffende‹ oder Lebensführungs-Strategen im Globalisierungs-Zirkus spielten, würde demzufolge auf einem anderen Blatt stehen…

Meinem eben geweckten Interesse entsprechende und weiterführende Anregungen erhoffte ich nun in den Büchern einzelner oben genannter Autoren zu finden, doch keines brachte den erhofften ›Kick‹ – jene euphorisierende Unruhe, die einen bei der Beschäftigung mit bisher vernachlässigten und (in der Regel) die ›Realität‹ erhellenden Theorien oder Erkenntnissen befällt, den Blick schärft und zum Weiterdenken motiviert. Einige kürzere Texte, auf die ich während meiner (vielleicht auch nur: zu) kleinen Recherche gestoßen bin, konnten dieses Defizit zwar ausgleichen. Letztlich und vielleicht auch konsequenterweise machte sich jedoch die Erkenntnis breit, dass es im Zusammenhang mit der Globalisierung eine Art ›Goldgrube‹ (noch?) nicht geben kann; zu vielfältig und vor allem zwiespältig sind die teils zu beobachtenden, größenteils jedoch bisher nur zu vermutenden Tendenzen dieses “process of change known as ›globalisation‹” (Hall 1996: 277). Unter diesen Vorzeichen schien es mir wenig sinn- bzw. reizvoll, mich ausführlicher oder kritisch mit einer Theorie oder Publikation zu beschäftigen. Stattdessen habe ich beschlossen, nicht zuletzt zur Schaffung eines eigenen Überblicks, den Globalisierungs diskurs in seinen Grundzügen darzustellen, und diesen mit einigen aktuellen, das ›Leben da draußen‹ betreffenden Texten bzw. Erfahrungen zu ergänzen.

II. Begriffe

Einen aktuellen Stand des bisherigen Globalisierungsdiskurses knackig zusammengefasst sowie einige Hinweise auf neue, den Diskurs ›bestätigende‹ (oder durch den Diskurs bestätigte?) soziale Praxen, fand ich schließlich in Jörg Dürrschmidts Büchlein Globalisierung aus dem Jahre 2002.

Die Definitionen seiner wohl wichtigsten Vertreter lauten folgerndermaßen: Der von Dürrschmidt als “Gründungsvater des soziologischen Globalisierungsdiskurses” angesehene Robert Robertson bezeichnet ›Globalisierung‹ sehr allgemein als einen Prozess, “whereby the world becomes a single place” (1992). Laut Anthony Giddens sei er durch die “intensification of worldwide social relation which link distant localities in such way that local happenings are shaped by events occuring many miles away and vice versa” charakterisiert (1994). Als Grundlage hierfür sieht er die mediale wie physische Überwindungsmöglichkeit immer größerer Räume in immer kürzerer Zeit, von David Harvey time-space compression genannt. Ulrich Beck, gewissermaßen beispielhaft für die in Deutschland erst später einsetzende Debatte, ergänzt diese Definitionen um die Feststellung, dass infolge der Globalisierung “die Nationalstaaten und ihre Souveränität durch transnationale Akteure, ihre Machtchancen, Orientierungen, Identitäten und Netzwerke unterlaufen und querverbunden werden” (1997).

Diese Formulierungen sind gewiss nicht spektakulär, doch markieren sie in etwa das Spannungsfeld, in dem sich der Globalisierungsdiskurs – der, allem vorangestellt: in dieser Form vornehmlich im ›Westen‹ geführt wird – ansiedelt. Zum einen verweisen sie auf die räumliche sowie materielle Endlichkeit des Planeten, verbunden mit einem gesteigerten und somit zunehmend Konsequenzen zeitigenden Bewusstsein der (zumindest westlichen) Welt-Bevölkerung davon; umfasst ist diese Erscheinung mit dem Begriff der ›Globalität‹. Zum anderen heben sie die neu dimensionierten Möglichkeiten und Praxen der transnationalen Interaktion bzw. -kommunikation hervor.

›Globalismus‹ lautet der dritte Begriff im Bunde und meint nach Robertson die ideologisch aufgeladene, negative “(Miß-?)Deutung derer, die Globalität mit kultureller Vereinheitlichung und/oder elitärem Kosmopolitanismus gleichsetzen”, von Beck wiederum um “die Ideologie der Weltmarktherrschaft [bzw.] die Ideologie des Neoliberalismus” ergänzt. (vgl. Dürrschmidt 2002: 12ff)

III. (Noch mehr Begriffe und der) Diskurs pt.1

Die diskursive Aufbereitung bzw. Verarbeitung der Globalisierung variiert nach den jeweiligen wissenschaftlichen Traditionen, Interessenlagen oder auch Phantasien.

Sie beginnt mit der vom Ökonomen Immanuel Wallerstein entworfenen Weltsytemtheorie, die in konsequenter Weiterführung Marxschen Gedankenguts auf der Existenz nunmehr einer kapitalistischen Welt -Ökonomie beruht, wodurch die kulturellen Praxen jetzt gleichsam weltweit bestimmt würden. In diese Sichtweise fügt sich sodann die vielfach beklagte und von den klassischen Politikwissenschaften theoretisch gestützte Reduzierung der in diversen Abhängigkeiten verstrickten nationalstaatlichen Politik etwa auf die Schaffung jener der Welt-Ökonomie zuträglichen innenpolitischen Rahmenbedingungen namens ›Standortvorteile‹ oder die außenpolitische Akkreditierung neuer Absatzmärkte in Staaten mit ehemals unkorrekter Führung. Grob gesagt. Der somit zunehmend unbeaufsichtigt und ungehindert in der Welt herumtobende Kapitalismus mit seinem bekannten Wesen könnte demnach also durchaus in einem von Zygmunt Baumann gezeichneten Szenario münden, nach dem die Welt in naher Zukunf in ungehemmte, globalisierte Reiche und hilflose, lokalisierte Arme unterteilt wäre. Die einen im ›Besitz‹ der Zeit, von der sie jedoch nie welche übrig haben, und ›frei‹ von bzw. im Raum, den sie nach Belieben überwinden können; die anderen, da sie im ›neuen‹ Kapitalismus nicht mehr gebraucht würden als Arbeiter, ohne Kontrolle über bzw. durch die Zeit, diese gleichsam totschlagend, und gebunden an einen Raum, den sie nur noch über das Fern-Sehen überwinden könnten. In der Konsequenz würden diese sogenannten Globalisierungsgewinner bzw. -verlierer einander nicht mehr wahrnehmen bzw. keinen Zugang mehr zu der Welt des anderen haben. “Die an beiden Polen der enstehenden Hierarchie, an der Spitze und am Boden sich ablagernden Welten unterscheiden sich dramatisch voneinander und sind zunehmend voneinander abgeschirmt wie Verkehrswege, die von den mobilen und reichen Bewohnern der heutigen Städte genutzt werden, die ›no go areas‹ abgrenzen und sorgfältig umgehen.” (vgl. Beck 1997: 101ff) In der aktuellen Ausgabe der ZEIT heißt es dazu: “Die ganz oben trifft man nicht und die ganz unten gehen dem Leben verloren.” Was hier wie eine düstere Prophezeiung für die im Moment noch recht wohlständige westliche Mittelschicht klingt, ist für die meisten Weltbürger bekanntlich schon lange bzw. immer schon Realität, für viele sogar ohne TV; und ein Großteil derer, denen es jetzt ans Leder geht, hat das ja auch mehr oder weniger billigend in Kauf genommen, sind oder vielleicht bald schon: waren sie doch selbst so etwas wie globalisierte Reiche… Doch das ist ein anderes Thema und man befindet sich dabei schnell auf Glatteis ohne entsprechende ökonomische und politikwissenschaftliche Ausbildung. Zudem stellen die Ökonomie und die mit ihr verbundene Organisation der Arbeit nur zwei der von Beck unterschiedenen ›Dimensionen von Globalisierung‹ dar, zu denen die kommunikationstheoretische ebenso zählt, wie die kulturelle, die ökologische und die zivilgesellschaftliche (vgl. Dürrschmidt 2002: 17). Da diese beiden jedoch, in welcher Ausprägung letztlich auch immer, den kulturellen Handlungsspielraum der Menschen mindestens mitbestimmen, sind sie keinesfalls zu vernachlässigen.

Anstatt jedoch über das weitere Gedeihen des Kapitalismus oder die gesellschaftlichen Folgen abnehmender sozialpolitischer Fürsorge zu spekulieren, vollzogen die soziologisch bzw. kulturtheoretisch geschulten Vertreter des Globalisierungsdiskurses schließlich einen ›cultural turn‹ (Robertson) und stellten fortan die empirische Erforschung lokalen mensch-lichen Handelns im zunehmend globalen Bezugsrahmen in den Mittelpunkt ihrer Aufmerksamkeit. Zu diesem Zwecke jedoch mussten zunächst die enstprechenden ›Modi‹ und ›Felder‹ bestimmt werden. Zwei grundlegende Begriffe hierfür stammen von Anthony Giddens, dessen theoretischer Ansatz Globalisierung als eine ›Konsequenz der Moderne‹ erfasst und in groben Zügen etwa folgendes meint: Aufgrund der oben erwähnten, zunehmend günstigeren Raum-Zeit-Konstellation und der damit einhergehenden Intensivierung der weltweiten Beziehungen breite sich ›die Moderne‹ über die Infrastruktur ihrer ohnehin auf (wie auch immer geartetes) Wachstum zielenden Institutionen – ›capitalism‹, ›indus-trialism‹, ›surveillance, ›military power‹ – reflexiv und im Modus des disembedding bzw. reembedding aus (vgl. Dürrschmidt 2002: 47-49). Was es mit den Institutionen als Infrastruktur auf sich hat, wird hier vernachlässigt. Ebenso hauptsächlich nur erwähnt bleiben sollen auch die von Arjan Appadurai gewissermaßen in Ergänzung zu Giddens´ Institutionen eingeführten › kultur ökonomischen Landschaften‹, in denen bzw. über die Globalisierung ebenfalls stattfindet und empirisch untersucht werden kann. Neben den ›finance-‹ (Verteilung des Kapitals) und ›technoscapes‹ (Verbreitung und Angleichung von Technologien in Design und Funktion) scheinen mir die für kulturelle Globalisierung verantwortlichen vor allem die ›ethno-‹ (Personen in Bewegung), ›media-‹ (Möglichkeiten der Produktion, Distribution und des Zugangs zu ›Bildern‹) und ›ideoscapes‹ (ideologische Aufladung bzw. Verknüpfung der Bilder) zu sein. Dass Appadurai hiermit die Tür zu will-kommenen Analysemöglichkeiten aufgestoßen hat, belegen zahlreiche in der Folgezeit hinzugefügte Varianten wie etwa Albrows ›sozio-‹ oder Waters´ ›sacri-‹ (Religionen) und ›leisurescapes‹ (Tourismus und Unterhaltung); von Dürrschmidt leichtfüßig ergänzt um “Konkretisierungen in Richtung ›armscapes‹ (z.B. zwischen Bosnien und der islamischen Welt), ›fashion-scapes‹ (z.B. zwischen Mailand, Paris und London) oder ›drugscapes‹ (z.B. zwischen Kolumbien, Rotterdam und Londons Club-Szene)”. (vgl. Dürrschmidt 2002: 62-64) Für den kreativen Globalisierungsforscher eröffnen sich somit schier unerschöpfliche Möglichkeiten.

[...]

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Brüchigkeit & Diskontinuität - "Kulturelle Globalisierung" unter der Lupe
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Institut für Europäische Ethnologie)
Veranstaltung
Kulturelle Globalisierung: Ost vs. West
Note
1,7
Autor
Jahr
2005
Seiten
28
Katalognummer
V83059
ISBN (eBook)
9783638895408
ISBN (Buch)
9783638937887
Dateigröße
538 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Brüchigkeit, Diskontinuität, Kulturelle, Globalisierung, Lupe, Kulturelle, Globalisierung, West
Arbeit zitieren
Mike Schmidt (Autor), 2005, Brüchigkeit & Diskontinuität - "Kulturelle Globalisierung" unter der Lupe, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/83059

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