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Der Totentanz im Mittelalter - eine monumentale Bußpredigt

Titel: Der Totentanz im Mittelalter - eine monumentale Bußpredigt

Seminararbeit , 2005 , 18 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Kevin Masalon (Autor:in)

Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Der Titel dieser Arbeit „Der Totentanz im Mittelalter – eine monumentale Bußpredigt“ deutet bereits an, dass sie sich mit einer besonders extremen Darstellung des Memento mori im Mittelalter beschäftigen wird. Es soll exemplarisch dargestellt werden, auf welche Weise bzw. mit welchen Mitteln die Menschen zur Buße und Umkehr angehalten werden. Im Zentrum stehen vor allem die Verse dieser allegorischen Darstellungen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Der Totentanz im Mittelalter
    • Ursprung und Entwicklung
    • Gattungskonstituierende Gestaltungselemente
    • Predigt und Buße
  • Schlussbemerkung
  • Literaturverzeichnis

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Arbeit befasst sich mit dem Totentanz im Mittelalter und untersucht seine Funktion als monumentale Bußpredigt. Es wird exemplarisch gezeigt, wie Menschen zur Buße und Umkehr angehalten werden und welche Mittel dabei eingesetzt werden. Im Fokus stehen dabei die Verse der allegorischen Darstellungen.

  • Der Tod im Mittelalter als ständiger Begleiter
  • Die Entwicklung des Totentanzes als Reaktion auf die Pest und andere Krisen
  • Die Gestaltungselemente des Totentanzes
  • Die Funktion des Totentanzes als Bußpredigt
  • Die Bedeutung des Totentanzes für die religiöse Praxis im Spätmittelalter

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung

Die Einleitung führt in das Thema des Totentanzes im Mittelalter ein und erläutert die Bedeutung des Memento mori in dieser Zeit. Sie stellt den Zusammenhang zwischen der Pest und der Entwicklung des Totentanzes her und skizziert den Aufbau der Arbeit.

Der Totentanz im Mittelalter

Ursprung und Entwicklung

Dieser Abschnitt beleuchtet den Ursprung des Totentanzes im Kontext der Pestwellen des 14. und 15. Jahrhunderts. Er diskutiert die Bedeutung des Memento mori und die Rolle des Totentanzes als Bußpredigt in dieser Zeit.

Schlüsselwörter

Totentanz, Mittelalter, Bußpredigt, Memento mori, Pest, Tod, Religiosität, Kunst, Literatur, Allegorie, Predigt, Gesellschaft, Moral, Angst, Vergänglichkeit, Seelenheil.

Häufig gestellte Fragen

Was war die Funktion des Totentanzes im Mittelalter?

Der Totentanz fungierte als eine Art monumentale Bußpredigt, die die Menschen zur Umkehr und zur Vorbereitung auf das Jenseits (Memento mori) anhalten sollte.

Welchen Einfluss hatte die Pest auf den Totentanz?

Die verheerenden Pestwellen des 14. und 15. Jahrhunderts machten den Tod zum ständigen Begleiter und führten zur Entstehung dieser allegorischen Darstellungen.

Was sind die typischen Gestaltungselemente eines Totentanzes?

Charakteristisch sind die paarweise Anordnung von Tod und Lebenden sowie die begleitenden Verse, die den Dialog zwischen dem Tod und Vertretern aller Stände darstellen.

Warum wird der Totentanz als "monumental" bezeichnet?

Der Begriff bezieht sich auf die oft großflächigen Wandmalereien an Kirchen oder Friedhofsmauern, die für die gesamte Öffentlichkeit sichtbar waren.

Welche religiöse Bedeutung hatten die Verse?

Die Verse dienten dazu, die Unausweichlichkeit des Todes für jeden Menschen – unabhängig von Stand und Reichtum – zu verdeutlichen und die moralische Verantwortung zu betonen.

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Details

Titel
Der Totentanz im Mittelalter - eine monumentale Bußpredigt
Hochschule
Universität Duisburg-Essen  (Germanistik)
Veranstaltung
Krankheit und Tod im Mittelalter
Note
1,3
Autor
Kevin Masalon (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2005
Seiten
18
Katalognummer
V83805
ISBN (eBook)
9783638001120
ISBN (Buch)
9783638937900
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Totentanz Mittelalter Bußpredigt Krankheit Mittelalter
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Kevin Masalon (Autor:in), 2005, Der Totentanz im Mittelalter - eine monumentale Bußpredigt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/83805
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  18  Seiten
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