Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Business economics - Trade and Distribution

Mobile Commerce Business-to-Consumer-Bereich

Title: Mobile Commerce Business-to-Consumer-Bereich

Swiss Diploma Thesis , 2001 , 130 Pages , Grade: 8/10

Autor:in: Markus Schneider (Author)

Business economics - Trade and Distribution
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Zusammenfassung

Dem Mobile Commerce wird in Europa ein grosses Wachstum prophezeit. Während i-mode in Japan bereits boomt, tut man sich bei uns mit WAP noch etwas schwer.
Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Einsatzmöglichkeiten der mobilen Telekommunikationstechnologie für den Mobile Commerce im Business-to-Consumer-Bereich zu analysieren. Dazu wurden zahlreiche Anwendungen aus den Bereichen Transaktion, Information, Kommunikation und Unterhaltung untersucht und anhand von Erfolgsfaktoren beurteilt. Drei Fallstudien mit Expertengesprächen
geben einen vertieften Einblick in besonders interessante Anwendungen. Während der Arbeit wurden 15 Hypothesen aufgestellt und anhand von Expertenmeinungen qualitativ überprüft. Die Resultate zeigen, welches die potentiell erfolgreichsten Anwendungen sind und welche Aspekte beim Aufbau eines mobilen Dienstes beachtet werden sollten.
[...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

1.1 AUSGANGSLAGE UND RAHMENBEDINGUNGEN

1.2 ZWECK UND ZIELSETZUNGEN

1.3 ABGRENZUNG DER ARBEIT

1.4 INHALTLICHER ABRISS

2 GRUNDLAGEN

2.1 MOBILE COMMERCE BUSINESS-TO-CONSUMER-BEREICH

2.1.1 Definitionen

2.1.1.1 Electronic Commerce

2.1.1.2 Mobile Commerce

2.1.2 Die Wertkette des mobilen Internets

2.1.3 Geschäftsmodelle

2.1.4 Market Drivers

2.1.5 E-Commerce versus M-Commerce

2.1.5.1 Allgegenwärtigkeit

2.1.5.2 Zugänglichkeit

2.1.5.3 Annehmlichkeit

2.1.5.4 Lokalisierung

2.1.5.5 Personalisierung

2.1.5.6 Formfaktoren

2.2 MOBILE TELEKOMMUNIKATIONSTECHNOLOGIEN

2.2.1 Einleitung

2.2.2 Mobile Endgeräte

2.2.2.1 Einleitung/Überblick

2.2.2.2 Das Smartphone

2.2.3 Übertragungstechnologien

2.2.3.1 Einleitung/Überblick

2.2.3.2 GSM

2.2.3.3 HSCSD

2.2.3.4 GPRS

2.2.3.5 EDGE

2.2.3.6 UMTS

2.2.3.7 Bluetooth

2.2.4 WAP

2.2.4.1 Einleitung/Überblick

2.2.4.2 Träger

2.2.4.3 WML/WML-Skript

2.2.4.4 WTA

2.2.4.5 WTLS Sicherheitsschicht

2.2.4.6 WAP versus i-mode

2.2.5 Weitere Technologien

2.2.5.1 Smartcard

2.2.5.2 Public Key Infrastructure

2.2.5.3 Location Based Technologie

3 ANWENDUNGEN

3.1 EINLEITUNG

3.2 LEISTUNGSKOORDINATION

3.2.1 Informationsphase

3.2.2 Vereinbarungsphase

3.2.3 Abwicklungsphase

3.3 ERFOLGSFAKTOREN FÜR M-COMMERCE–APPLIKATIONEN

3.3.1 Zeitkritisch

3.3.2 Simpel

3.3.3 Location Based

3.4 ANALYSE DER APPLIKATIONEN

3.4.1 Transaktionen

3.4.1.1 Banking

3.4.1.2 Broking

3.4.1.3 Online Shopping

3.4.1.4 Auktionen

3.4.1.5 Wetten

3.4.1.6 Buchungen und Reservationen

3.4.1.7 Mobile Wallet

3.4.2 Information

3.4.2.1 News

3.4.2.2 City Guides

3.4.2.3 Shopping Guides

3.4.2.4 Gelbe Seiten

3.4.2.5 Verzeichnisse, Suchmaschinen

3.4.2.6 Karten/Navigationshilfen

3.4.2.7 Verkehr und Wetter

3.4.2.8 Firmen-WAPsites

3.4.3 Kommunikation

3.4.3.1 Short Messaging

3.4.3.2 E-Mail

3.4.3.3 Unified Messaging

3.4.3.4 Chatrooms

3.4.3.5 Video-Conferencing

3.4.4 Unterhaltung

3.4.4.1 Spiele

3.4.4.2 Musik

3.4.4.3 Bilder und Grafiken

3.4.4.4 Video

3.4.5 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen

3.5 WEITERE EINSATZMÖGLICHKEITEN

3.5.1 Einleitung, Allgemeines

3.5.2 Support und Service

3.5.3 Personal Information Management

3.5.4 Dienste für ältere Menschen

3.5.5 Weitere Guides

3.5.6 Anwendungen im Automobil, auf dem Motorrad, Fahrrad, Boot etc.

3.5.7 Proximate people finders

3.5.8 Market Place Hyperlinks

3.5.9 Diverse weitere Dienste

4 FALLSTUDIEN

4.1 EINLEITUNG

4.2 AUSWAHL

4.2.1 Auswahlkriterien

4.2.2 Getroffene Auswahl

4.3 UNTERSUCHUNG

4.4 SWISS TXT

4.4.1 Adresse

4.4.2 Interwiewpartner

4.4.3 Wer ist SWISS TXT?

4.4.4 Beschreibung des WAP-Angebotes

4.4.5 Hauptkategorien der WAP-Site

4.4.6 Vergleich WAPsite - Website

4.4.7 Strategie und Vision

4.4.8 WAP in der Praxis

4.4.9 Einsatzmöglichkeiten für die mobile Telekommunikationstechnologie

4.5 RICARDO.CH

4.5.1 Adresse

4.5.2 Interviewpartner

4.5.3 Wer ist ricardo.ch?

4.5.4 Beschreibung WAP-Angebot

4.5.5 Hauptkategorien WAP-Site

4.5.6 Vergleich WAPsite - Website

4.5.7 Strategie und Vision

4.5.8 WAP in der Praxis

4.5.9 Einsatzmöglichkeiten für die mobile Telekommunikationstechnologie

4.6 TICKETCORNER

4.6.1 Adresse

4.6.2 Interviewpartner

4.6.3 Wer ist TicketCorner?

4.6.4 Beschreibung des WAP-Angebots

4.6.5 Hauptkategorien WAP-Site

4.6.6 Vergleich WAPsite - Website

4.6.7 Strategie und Vision

4.6.8 WAP in der Praxis

4.6.9 Einsatzmöglichkeiten für die mobile Telekommunikationstechnologie

4.7 ZUSAMMENFASSUNG UND SCHLUSSFOLGERUNGEN

5 HYPOTHESEN

5.1 EINLEITUNG

5.2 MARKETING

5.3 BENUTZERFREUNDLICHKEIT/ERGONOMIE

5.4 PIONIERANSATZ

5.5 NETZEFFEKTE

5.6 DIE MOBILE KOMMUNIKATIONSGESELLSCHAFT

5.7 ZUSAMMENFASSUNG UND SCHLUSSFOLGERUNGEN

6 SCHLUSSBEMERKUNGEN

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit analysiert die Einsatzmöglichkeiten mobiler Telekommunikationstechnologien für den Mobile Commerce im Business-to-Consumer-Bereich. Das primäre Ziel ist es, unter Einbeziehung technologischer Grundlagen sowie durch die Untersuchung verschiedener Applikationskategorien und Fallstudien, das Erfolgspotenzial dieser neuen Dienste zu evaluieren und Hypothesen zur zukünftigen Entwicklung aufzustellen.

  • Analyse mobiler Telekommunikationstechnologien (WAP, GPRS, UMTS, Bluetooth)
  • Untersuchung von M-Commerce-Anwendungen in den Bereichen Transaktion, Information, Kommunikation und Unterhaltung
  • Bewertung der Applikationen anhand spezifischer Erfolgsfaktoren (Zeitkritisch, Simpel, Location Based)
  • Durchführung und Analyse von Fallstudien bei Schweizer Anbietern (SWISS TXT, ricardo.ch, TicketCorner)
  • Qualitative Überprüfung von Hypothesen zur Entwicklung des mobilen E-Commerce durch Expertengespräche

Auszug aus dem Buch

3.4.1.7 Mobile Wallet

Damit Waren und Dienstleistungen über die mobilen Telekommunikationsnetze nicht nur verkauft, sondern auch bezahlt werden können, bedarf es entsprechender Zahlungssysteme. Das Smartphone wird zum virtuellen, mobilen Portemonnaie, dem „Mobile Wallet“. Erst diese Technologie ermöglicht den M-Commerce im engeren Sinne. Der Kunde muss für ein Mobile Wallet sein Bezahlungsprofil bei einem Finacial Service Provider, beispielsweise der Telefongesellschaft, einrichten. Die Rechnung erfolgt elektronisch und der Anbieter kann den Saldo überprüfen, respektive die Transaktion wird, falls der Saldo in Ordnung ist, unmittelbar durchgeführt. Zur Sicherheit wird der Benutzer über die Rufnummer identifiziert; zusätzlich wird allenfalls ein spezieller Zahlungspin definiert. Auch eine Höchstlimite könnte festgelegt werden, um vor Missbrauch zu schützen. Zum Abschluss erhält der Kunde eine verschlüsselte elektronische Quittung.

Das Mobile Wallet ist ein System, welches bei der Abwicklungsphase die mobile Bezahlung ermöglicht. Verwendet werden kann es sowohl im Market Space als auch im Market Place. Alternativ bieten sich online v.a. die Kreditkarte, respektive EC, Postcard etc. und offline zusätzlich Bargeld als Zahlungsmittel an.

Geldtransaktionen müssen oft sehr kurzfristig abgewickelt werden. Ein Mobile Wallet unterstützt M-Commerce Applikationen dabei auf unkomplizierte Art und Weise. Allenfalls wäre es denkbar, dass je nach Standort ein anderes Konto belastet wird.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Dieses Kapitel erläutert die Ausgangslage, die Zielsetzung sowie die Abgrenzung der Arbeit und gibt einen inhaltlichen Abriss der Untersuchung.

2 GRUNDLAGEN: Hier werden zentrale Begriffe des Mobile Commerce definiert, die Wertkette des mobilen Internets sowie relevante Telekommunikationstechnologien wie WAP, GPRS und Bluetooth ausführlich dargestellt.

3 ANWENDUNGEN: Dieser Abschnitt analysiert verschiedene M-Commerce-Anwendungen in den Bereichen Transaktionen, Information, Kommunikation und Unterhaltung und bewertet diese anhand definierter Erfolgsfaktoren.

4 FALLSTUDIEN: Anhand von drei Schweizer Anbietern (SWISS TXT, ricardo.ch, TicketCorner) wird der praktische Einsatz von WAP-Angeboten untersucht und strategisch bewertet.

5 HYPOTHESEN: In diesem Kapitel werden 15 aus der Analyse abgeleitete Hypothesen im Rahmen von Expertengesprächen diskutiert und qualitativ überprüft.

6 SCHLUSSBEMERKUNGEN: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung und das Potenzial des M-Commerce in Europa.

Schlüsselwörter

Mobile Commerce, M-Commerce, Business-to-Consumer, WAP, Telekommunikationstechnologien, GPRS, UMTS, Bluetooth, Mobile Wallet, Leistungskoordination, Erfolgsfaktoren, Fallstudien, Strategie, Mobile Internet, Content Provider.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Analyse der Einsatzmöglichkeiten mobiler Telekommunikationstechnologien für den Business-to-Consumer Mobile Commerce.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit behandelt die technologischen Grundlagen (WAP, GPRS etc.), Anwendungsfelder wie Transaktionen und Kommunikation sowie die strategische Umsetzung bei praktischen Fallbeispielen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, das Potenzial mobiler Anwendungen zu bewerten und durch die Analyse von Erfolgsfaktoren sowie Expertenmeinungen aufzuzeigen, welche Dienste langfristig erfolgreich sein können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine qualitative Methodik, bestehend aus Literaturanalyse, einer subjektiven Bewertung von Applikationen sowie Fallstudien mit Experteninterviews zur Hypothesenüberprüfung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden neben den technologischen Basisinformationen zahlreiche Anwendungsbeispiele in den Kategorien Transaktionen, Information, Kommunikation und Unterhaltung detailliert beschrieben und bewertet.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Begriffe wie M-Commerce, WAP, Leistungskoordination, Erfolgsfaktoren (Zeitkritisch, Simpel, Location Based) und mobile Endgeräte sind zentral.

Welche Rolle spielt "Location Based Technologie" in den untersuchten Anwendungen?

Sie gilt als einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren, da sie standortbezogene Dienste ermöglicht, die den Nutzwert für den mobilen Anwender erheblich steigern können.

Wie bewerten die Experten den zukünftigen Erfolg des Mobile Commerce?

Die befragten Experten glauben einhellig an das Potenzial mobiler Märkte, betonen aber, dass sowohl die Technologie als auch die Nutzer noch Zeit benötigen, bis ein flächendeckender Erfolg eintritt.

Excerpt out of 130 pages  - scroll top

Details

Title
Mobile Commerce Business-to-Consumer-Bereich
College
University of Bern  (Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät)
Grade
8/10
Author
Markus Schneider (Author)
Publication Year
2001
Pages
130
Catalog Number
V840
ISBN (eBook)
9783638105378
Language
German
Tags
mobile commerce wap imode
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Markus Schneider (Author), 2001, Mobile Commerce Business-to-Consumer-Bereich, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/840
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  130  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint