Verzauberung und Zeit - Verlust in Thomas Manns „Zauberberg“


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005
27 Seiten, Note: 2

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. „Der Zauberberg“ – Ein Zeitroman?

2. Die „Zauberbergsphäre“: Zeit- und Raumstruktur
2.1 „Man ändert hier seine Begriffe“ – Der Übertritt
2.2 „Ewigkeitssuppe“
2.3 Gliederung und Ordnung der „Berghofzeit“
2.4 Die philosophischen Zeitbetrachtungen im Roman
2.5 Erzählzeit – erzählte Zeit

3. „Zauberberg“ - Regeln

4. Die mythische „Ur“ - Zeit

5. „Sympathie mit dem Tode“ durch die Musik

6. Der Krieg - Fluch oder Erlösung?

Literatur

1. „Der Zauberberg“ – Ein Zeitroman?

So wie im Eingangszitat dieser Arbeit, stellt sich in Thomas Manns „Zauberberg“ häufig die Frage nach der Zeit. Bereits im Vorsatz spricht der Erzähler die Zeitthematik an und berührt dabei bereits mehrere Ebenen, von denen aus sie sich betrachten lässt. Vom Imperfekt als die Zeitform, in der die Geschichte erzählt wird, kommt er auf die historische Zeit zu sprechen, in der sie spielt. Dann diskutiert er kurz die Abhängigkeit von Zeit und Raum in Zusammenhang mit Kurz- und Langweiligkeit, bevor er sich schließlich der erzählten Zeit zuwendet, also den sieben Jahren, die Hans Castorp auf dem Zauberberg verbringen wird.

Schon zu Beginn wird die Zeit also als zentrale Problematik des Textes eingeführt, wobei die wesentlichen Gesichtspunkte, unter denen Zeit im Roman betrachtet wird, bereits angesprochen werden. Der Erzähler bezeichnet den „Zauberberg“ aufgrund dieser umfassenden Betrachtung der Zeitthematik innerhalb des Romangeschehens als „Zeitroman“[1] und auch Thomas Mann gebraucht diesen Begriff in Bezug auf die Geschichte von Hans Castorp.

Er ist ein Zeitroman in doppeltem Sinn: historisch, indem er das innere Bild einer Epoche, der europäischen Vorkriegszeit, zu entwerfen sucht, dann aber, weil die reine Zeit selbst sein Gegenstand ist. Das Buch ist selbst das, wovon es erzählt; denn indem es die hermetische Verzauberung seines jungen Helden ins Zeitlose schildert, strebt es selbst durch seine künstlerischen Mittel die Aufhebung der Zeit an durch den Versuch, der musikalisch-ideellen Gesamtwelt, die es umfasst, in jedem Augenblick volle Präsenz zu verleihen und ein magisches »nunc stans« herzustellen.[2]

In der Forschung wurde diese Klassifizierung oft übernommen, doch ist sie in Bezug auf den „Zauberberg“ wirklich gerechtfertigt? Hermann Kurzke gibt in „Thomas Mann. Epoche-Werk-Wirkung“ eine Definition des Begriffs, die daran zweifeln lässt, ob er den Zauberberg auf passende Weise bezeichnet. „Unter ‚Zeitroman‘ wird hier ein Roman verstanden, der ein Abbild einer Epoche zu geben versucht, also mehr oder minder dem Postulat ‚Realismus‘ unterworfen ist.“[3] Nach seiner Definition ist die Bezeichnung „Zeitroman“ in Bezug auf den „Zauberberg“ problematisch. Die größtenteils karikativ gezeichneten Figuren und besonders die Leitmotivtechnik weisen darauf hin, dass sich hinter den realistischen Details im Roman ein Hintersinn verbirgt, weshalb es sich bei dem „Zauberberg“ nach Kurzke nicht um einen Text im Sinne des Realismus handeln kann.[4] Es ist auch höchst fraglich, ob es im „Zauberberg“, trotz den zweifellos vorhandenen Bezügen zur Vorkriegsgesellschaft, wirklich darum geht, ein Panorama der Epoche wieder zu spiegeln. Schon der Name, sei es nun eine Anleihe an Eichendorffs „Marmorbild“ oder ein Zitat aus Nietzsches „Geburt der Tragödie“,[5] weist darauf hin, dass es sich bei dem „Zauberberg“ nicht um ein gewöhnliches Sanatorium, sondern einen mythischen Raum handelt, der den „jungen Helden“ verzaubert und in seinen Bann zieht.

Mit der Reise in das Sanatorium „Berghof“ begibt sich Hans Castorp an einen Ort, wo die Regeln und Zeitverhältnisse des Flachlandes außer Kraft gesetzt werden und er lernen muss, in völlig anderen Begriffen zu denken. Er wird von dieser Umgebung verzaubert und gerät immer mehr in ihren Bann, so dass es ihm am Ende unmöglich ist, den Berg aus eigener Kraft wieder zu verlassen. Erst durch den „Donnerschlag“ des ersten Weltkrieges wird er schließlich aufgeweckt und findet den Weg in das „Flachland“ zurück.

Er sah sich entzaubert, erlöst, befreit, - nicht aus eigener Kraft, wie er sich mit Beschämung gestehen musste, sondern an die Luft gesetzt von elementaren Außenmachten, denen seine Befreiung sehr nebensächlich mit unterlief.[6]

Ist die Rückkehr ins „Flachland“ für Hans Castorp jedoch wirklich eine „Befreiung“, wie es der Text hier vorgibt? Dieses Ende ist vom Autor und in der Forschung sehr unterschiedlich bewertet worden. Die Deutungsansätze reichen von einer „Romantisierung des Krieges“[7] bis zum „Schreckliche(n) als des Schönen Ende“[8] Wie auch immer das Ende nun zu deuten ist, die Zeitthematik lässt sich auch hier nicht umgehen, wie sich am Ende dieser Arbeit noch zeigen wird.

Auch wenn der Begriff des „Zeitromans“ laut Kurzke problematisch ist, so lässt sich der „Zauberberg“ abweichend von seiner Definition dennoch als solchen bezeichnen und zwar in dem zweiten Sinne, den Thomas Mann anspricht, nämlich „die reine Zeit selbst sein Gegenstand ist.“ Bevor deshalb ein Blick auf das Ende des Romans geworfen werden kann, muss der Focus zunächst auf die Besonderheiten der Zauberbergsphäre und ihr ganz spezifisches Zeitsystem gerichtet werden.

2. Die „Zauberbergsphäre“: Zeit- und Raumstruktur

Die Verbindung zwischen Zeit und Raum wird, wie bereits erwähnt, schon im Vorsatz vom Erzähler eingeführt und wird auch später im Roman immer wieder aufgegriffen. Gleich im ersten Kapitel bei der Reise ins Sanatorium gerät sie wiederum in die Betrachtungen des Erzählers und wird nur wenig später durch Hans Castorp problematisiert.[9] Zeit und Raum bilden eine untrennbare Einheit. Wenn das eine betrachtet wird, rückt automatisch auch das andere in den Blick. Besonders bei der Reise ins Sanatorium wird deutlich, dass sich mit dem Eintritt in die „Zauberberg-sphäre“ völlig neue Eindrücke für Hans Castorp ergeben.

2.1 „Man ändert hier seine Begriffe“ – Der Übertritt

Schon zu Beginn des ersten Kapitels wird das Raum- und Zeitverhältnis auf dem „Zauberberg“ thematisiert, indem die Entfernung zwischen Hamburg und Davos der Dauer des Kuraufenthaltes entgegengesetzt wird. „Von Hamburg bis dort hinauf, das ist eine weite Reise, zu weit eigentlich im Verhältnis zu so einem kurzen Aufenthalt.“[10] Die Reise scheint also zu einem Ungleichverhältnis zwischen Zeit und Raum zu führen. Wie sich allerdings später im Roman zeigt, zieht sich der Aufenthalt von Hans Castorp weit über die geplanten drei Wochen hinaus und entspricht so, entgegen dem ersten Eindruck, doch der räumlichen Entfernung. Tatsächlich bedingen sich also Zeit und Raum, aber die Entsprechungen führen sogar noch weiter, denn zusätzlich zur zeitlichen und räumlichen Entfernung, scheint sich auch noch eine geistige Entfremdung bei Hans Castorp aufzubauen, die auf die verzaubernde Wirkung dieses Ortes zurück zu führen ist. Nicht umsonst sagt er gegen Ende „Ich habe gar keine Fühlung mehr mit dem Flachland, die ist mir abhanden gekommen.“[11] Auch diese Abgrenzung von der Heimat und die Verzauberung durch den fremden Ort nimmt bereits bei der Reise ihren Anfang.

Der Raum, der sich drehend und fliehend zwischen ihn und seine Pflanzstätte wälzt, bewährt Kräfte, die man gewöhnlich der Zeit vorbehalten glaubt; von Stunde zu Stunde stellt er innere Veränderungen her, die den von ihr bewirkten sehr ähnlich sind, aber sie in gewisser Weise übertreffen. Gleich ihr erzeugt er Vergessen; er tut es aber, indem er die Person des Menschen aus ihren Beziehungen löst und in einen freien und ursprünglichen Zustand versetzt, (...) Zeit, sagt man, ist Lethe; aber auch Fernluft ist ein Trank, und sollte sie weniger gründlich wirken, so tut sie es dafür desto rascher.[12]

Zeit und Raum haben miteinander gemeinsam, dass sie Vergessen erzeugen – ein Phänomen, das in zunehmendem Maße auf Hans Castorp zutreffen wird. Er wird über den Raum die Zeit vergessen. Bereits nach einem Tag ist es ihm nicht mehr möglich, auf Anhieb sein Alter anzugeben[13] und je länger er sich im Sanatorium aufhält, desto mehr verschwimmen seine Zeitbegriffe. Diese zunehmende Verwirrung von Hans Castorp wird bereits sehr früh im Text, nämlich bei der Zugfahrt, metaphorisch angedeutet. „Es gab Aufenthalte an armseligen Bahnhofshäuschen, Kopfstationen, die der Zug in entgegengesetzter Richtung verließ, was verwirrend wirkte, da man nicht mehr wußte, wie man fuhr, und sich der Himmelsgegenden nicht länger entsann.“[14] Diese Textstelle verweist aber nicht nur auf den Zustand von Hans Castorp, sondern macht auch deutlich, dass ein Raum beschritten wird, der auf normalem Wege nicht zu erreichen ist. Der „Zauberberg“ kann nur „in entgegengesetzter Richtung“ befahren werden, was zwar in sich einen Widerspruch bildet, aber wie sich noch zeigen wird, durchaus der ganz eigenen Ordnung dieses Raumes entspricht. Auch ein anderes Phänomen drückt diese Widersprüchlichkeit aus und weist so darauf hin, dass es sich um einen nicht-realen Raum handelt. Der Aufstieg auf den „Zauberberg“ ist nämlich gleichzeitig ein Abstieg. Dies klingt zunächst paradox, schließlich verläuft die Fahrt vom „Flachland“ hinauf ins Gebirge, was sich auch mit den Schilderungen im Text zu decken scheint.

Dieses Emporgehobenwerden in Regionen, wo er noch nie geatmet und wo, wie er wußte, völlig ungewohnte, eigentümlich dünne und spärliche Lebensbedingungen herrschten, - es fing an, ihn zu erregen, ihn mit einer gewissen Ängstlichkeit zu erfüllen. Heimat und Ordnung lagen nicht nur weit zurück, sie lagen hauptsächlich klaftertief unter ihm, und noch immer stieg er darüber hinaus.[15]

Allerdings wird hier die Innensicht Hans Castorps und nicht der Eindruck des Erzählers wieder gegeben. Indirekt wird hier aber bereits angedeutet, was später offensichtlich wird. Die Erwähnung der „dünne(n) und spärliche(n) Lebensbedingungen“ weisen bereits darauf hin, dass der „Zauberberg“ kein Ort des Lebens ist. Zwar soll das Sanatorium Kranke heilen aber es scheint so, als sei der Tod die einzige Möglichkeit, es wieder zu verlassen.[16] Settembrini bestätigt diesen ersten Eindruck nur wenig später, als er den „Zauberberg“ als „Schattenreich“ bezeichnet und Hans Castorp davor warnt, „hinab in die Tiefe zu steigen...“[17]. Das eigentliche Sanatorium ist also in Wirklichkeit ein mythisches Totenreich. So verwundert es auch nicht, dass die Zeitstruktur des „Flachlandes“ auf dem „Zauberberg“ außer Kraft gesetzt wird, wie das nächste Kapitel zeigen wird.

2.2 „Ewigkeitssuppe“

Als Hans Castorp im Sanatorium ankommt, muss er feststellen, dass seine bisherigen Vorstellungen von Zeit hier „oben“ revidiert werden, was ihm anfangs schwer fällt zu akzeptieren. „»Ein halbes Jahr? (...) Man hat doch nicht so viel Zeit -!«“[18] Joachim versucht seinem Vetter zu erklären, dass auf dem „Zauberberg“ andere Gesetze herrschen, also auch das Zeitsystem nicht mit dem des „Flachlandes“ vergleichbar ist.

»Ja, Zeit (...) Die springen hier um mit der menschlichen Zeit, das glaubst du gar nicht. Drei Wochen sind wie ein Tag vor ihnen. Du wirst schon sehen. Du wirst das alles noch lernen (...) Man ändert hier seine Begriffe.«[19]

Hans Castorp hat für diese Ausführungen nur ein Kopfschütteln übrig, doch das Thema lässt ihn nicht los, so dass er nur wenig später darüber nachzugrübeln beginnt, was die Zeit überhaupt sei.[20] Diese Überlegungen sind bereits ein erster Schritt der Identifikation mit dem fremden Ort. So erfährt er noch am gleichen Tag an sich selbst ein Phänomen dieser speziellen Berghofzeit. „Und doch ist mir auch andererseits wieder, als ob ich nicht nur einen Tag, sondern schon längere Zeit hier wäre, - geradezu, als ob ich hier schon älter und klüger geworden wäre, so kommt es mir vor.“[21] Hans Castorps subjektive Empfindung, lässt in ihm ein Gefühl entstehen, als sei er schon seit langer Zeit im Sanatorium. Auch dies ist eine Besonderheit der Berghofzeit, denn während ein langer Zeitraum in der subjektiven Wahrnehmung zu einem verschwindend geringen Augenblick zusammenschrumpft, wie es Joachim erläutert hat, erscheint die Zeit umso länger, desto kürzer die tatsächliche Zeitspanne ist. Ein Moment wird auf dem „Zauberberg“ zu einer Ewigkeit. Wie bereits bei der Reise, als aus dem Aufstieg ein Abstieg wird und die Wege in gegensätzliche Richtungen führen, findet hier ebenfalls eine Umkehrung der Verhältnisse statt. Die subjektive Zeit ist der objektiven Zeit entgegen gesetzt oder anders gesagt, die gefühlte Zeit stimmt nicht mit der messbaren Zeit überein. Auch wenn es Hans Castorp zu Beginn schwer fällt, sich auf diese anderen Verhältnisse einzustellen, gelingt es ihm dennoch rasch, sich in das Zeitsystem auf dem „Zauberberg“ einzugliedern. Nach einer Weile nimmt er so auch das Phänomen der „fliegenden“ Zeit an sich wahr.

[...]


[1] vgl. Zb. Seite 743.

[2] Thomas Mann, Selbstkommentare: ‚Der Zauberberg‛. Hg. von Hans Wysling unter Mitwirkung von Marianne Eich-Fischer. Frankfurt 1993. Seite 136f.

[3] Hermann Kurzke: Thomas Mann. Epoche-Werk-Wirkung. München 1985. Seite 211.

[4] vgl. Kurzke. Seite 211.

[5] vgl. Gerhard vom Hofe: Das Geheimnis der Zeit in Thomas Manns Roman „Der Zauberberg“. Zeitmaß, Zeitsinn und Geschichte. In: Zeit: Was ist das? (Herrenalber Protokolle 77). Karlsruhe 1990. Seite 57.

[6] Zb. Seite 978.

[7] „Noch im Schluß des Zauberbergs ist davon zu spüren...“ (Jürgen Eder: Die Geburt des Zauberbergs aus dem Geiste der Verwirrung. Thomas Mann und der erste Weltkrieg. In: Krieg der Geister. Erster Weltkrieg und literarische Moderne. Hg. von Uwe Schneider und Andreas Schuhmann. Würzburg 2000. Seite 177).

[8] „...alle Kriegseuphorie (ist) verflogen: nichts mehr von der Hoffnung auf eine Katharsis, die so viele Literaten zunächst erfüllt hat, sondern nur noch die schreckliche Wirklichkeit des Krieges bleibt.“ (Hartmut Reinhardt: Das Schreckliche als des Schönen Ende. Träume und Traumexperimente in Thomas Manns Zauberberg. In: „Das Ungenügen an der Normalität“. Literatur als Gegenwelt. Internationales Symposion zu Ehren des 65. Geburtstages von Lothar Pikulik am 19./20. Januar 2001 in Trier. Hg. von Jürgen Daiber, Georg Guntermann und Gerhard Schaub. Paderborn 2003. Seite 98).

[9] „Wir messen also die Zeit mit dem Raume. Aber das ist doch ebenso, als wollten wir den Raum an der Zeit messen...“ (Zb. Seite 95).

[10] Zb. Seite 11.

[11] Zb. Seite 815.

[12] Zb. Seite 12.

[13] „» ...Wie alt sind sie eigentlich?« Aber siehe da, Hans Castorp wusste es nicht!“ (Zb. Seite 121).

[14] Zb. Seite 13.

[15] Zb. Seite 13.

[16] Als Beispiel sei nur Joachims „Fahnenflucht“ genannt, die mit einem Rückfall der Krankheit endet, was schließlich zu deinem Tod führt. Andere, die den „Zauberberg“ verlassen, so wie Frau Chauchat, kehren immer wieder dorthin zurück.

[17] Zb. Seite 83.

[18] Zb. Seite 16.

[19] Zb. Seite 16.

[20] vgl. Zb. Seite 94f.

[21] Zb. Seite 121.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Verzauberung und Zeit - Verlust in Thomas Manns „Zauberberg“
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen  (Deutsches Seminar)
Veranstaltung
Thomas Mann in Kaiserzeit und Republik
Note
2
Autor
Jahr
2005
Seiten
27
Katalognummer
V84215
ISBN (eBook)
9783638002486
ISBN (Buch)
9783638911061
Dateigröße
542 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Verzauberung, Zeit, Verlust, Thomas, Manns, Mann, Kaiserzeit, Republik
Arbeit zitieren
Maria Benz (Autor), 2005, Verzauberung und Zeit - Verlust in Thomas Manns „Zauberberg“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/84215

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