Dr. Sigls „Bayrisches Vaterland“

Eine historische Darstellung mit Fokus auf die Reichseinigung und dem beginnenden Kulturkampf


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007
32 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Entwicklungsgeschichte der katholischen Presse

3 Historischer und politischer Hintergrund des „Bayerischen Vaterlandes“
3.1 Der Weg zur Reichseinigung und Beginn des Kulturkampfs
3.2 Die katholisch-partikularistische, patriotische Bewegung Bayerns
3.3 Johann Baptist Sigl der Partikularist

4 „Das Bayrische Vaterland“
4.1 Daten und Fakten zum Blatt
4.2 Programmgrundsätze und Zielsetzung
4.3 Die Anfänge und der Kampf gegen die Einigung
4.4 Neue Ziele mit der Katholischen Volkspartei
4.5 Polemik gegen die „Feinde“

5 Fazit

6 Literaturverzeichnis

7 Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

Ihr werdet vergeblich Kirchen bauen, Schulen und Waisenhäuser gründen, alle eure guten Werte werden zerstört, alle Anstrengungen sind umsonst, wenn Ihr nicht zu gleicher Zeit die Waffen der christlichen Presse zu handhaben versteht.“

Pius X (1903–1914)

Der Rat des Papstes bezieht sich auf die wohl stürmischste Zeit der katholischen Kirche und ihrer Presse. Jene Jahre der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gehörten zu den Schicksalsjahren der katholischen Kirche. In dieser Zeit gewann die katholische Presse an Profil, das sie für die kommende Zeit prägen sollte. Der Spruch des damaligen Papstes verdeutlicht auch die Dynamik der katholischen Pressegeschichte: 200 Jahre zuvor hatten sich Katholiken und Geistliche und nicht einmal der Papst selbst vorstellen können, dass Zeitungen eines Tages zu „Waffen“ werden, welche die Zukunft der Kirche mitentscheiden sollten oder zumindest einen starken Anteil an ihrer weiteren Entwicklung haben würden.

Doch haben in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts viele Ursachen dazu geführt, dass sich die christliche Presse – aus der Notwendigkeit heraus – in eine Kampfpresse (Parteipresse) wandelte, da sich die katholische Kirche von liberalistischen Strömungen bedrängt fühlte. Die Kirche war gezwungen, neue „Werkzeuge“ einzusetzen, um ihre kirchenpolitischen Interessen durchzusetzen.

Erst spät haben die Katholiken die Funktionen der Presse erkannt. Stand doch die katholische Weltanschauung einer neuen liberalistischen Öffentlichkeit, die zur Durchsetzung privater Interessen diente, per se kritisch gegenüber.

Ziel dieser Seminararbeit ist es, die katholische Zeitung Das Bayrische Vaterland zu charakterisieren und ihren Kampf in der Zeit vor der Reichseinigung und in den Anfängen des Kulturkampfes darzustellen. Als bayrische katholische Zeitung, die zur extrem klerikalen Presse gehörte, kämpfte sie einerseits um das Wohl der Kirche und andererseits auch um staatsrechtliche Fragen wie die Erhaltung der Unabhängigkeit Bayerns. Die reichsfeindliche und antiliberale Haltung resultiert aus der Besorgnis und zum Schutz der katholischen Kirche. Das Bayrische Vaterland ist eng mit der katholisch-partikularistischen Bewegung in Bayern verbunden und fungierte als Sprachrohr für die daraus hervorgegangene Patriotenpartei sowie der Katholischen Volkspartei.

Ihren festen Platz in der Pressegeschichte verdankt sie ihrem Herausgeber Dr. Johann Baptist Sigl, der die Bedeutung der Presse als Kampfmittel – als Waffe – erkannte. Seine verbalen Haken und rhetorischen Kabinettstückchen sorgten bei seinen Lesern sowie bei seinen Gegnern fast immer für Aufmerksamkeit. Als „Münchener Original“ war er die Personifikation des Bayerischen Vaterlandes, mit dem er ein Stück Pressegeschichte schrieb.[1]

Die hier schon angedeutete Entstehung der katholischen Presse wird im zweiten Kapitel noch einmal genauer beschrieben. Ebenso soll der geschichtliche Grundriss der damaligen Zeit skizziert werden, die später im so genannten Kulturkampf mündete. Das dritte Kapitel der Arbeit umfasst darüber hinaus auch die katholisch-partikularistische Bewegung, die kurz vor der Reichsgründung entstand und aus der schließlich das Bayerische Vaterland hervorging. Auf dessen Gründer und „Gallionsfigur“ Dr. Sigl wird dabei ebenfalls näher eingegangen, da er Mitglied dieser Bewegung war.

Das vierte Kapitel betrachtet zunächst überblicksartig das Bayrische Vaterland und möchte folgende Fragen beantworten: Für welche Programmgrundsätze steht das Bayerische Vaterland? Wie sah die Berichterstattung dieser Zeitung aus, als es um Reichseinigung und Kulturkampf ging? Vor allem: gegen wen war die Polemik dieser Berichterstattung gerichtet? Exemplarisch sollen einige Zeitungsartikel herausgegriffen werden, um dem „Geist der Zeitung“ möglichst nahe zu kommen.

Die Arbeit stützt sich in groben Zügen auf die Dissertationen von Harrer und Zitzelsberger. Rupert Sigl bot mit einem Buch über seinen berühmten Ahnen – bei allem positiven Subjektivismus – besonders anschauliches Material zur „Unterfütterung“ sowie einige ergänzende Informationen und Beispiele.

2 Entwicklungsgeschichte der katholischen Presse

Die Presse ist „ein Stück Kulturgeschichte“ und „ein Produkt der ganzen geistigen, künstlerischen, politischen und kulturellen, wirtschaftlichen und lokalen Strömungen ihrer Zeit“[2] Aus diesem Grund kann auch die katholische Presse nicht nur punktuell betrachtet und rein pressegeschichtlich aufgearbeitet werden. Sie muss in den Kontext der Kommunikationsgeschichte gestellt werden, will man nachvollziehen können, warum die katholische Presse diesen und keinen anderen Ursprung gehabt hat. Hans Wagner stellt fest, dass sich „ohne diesen Rückgriff auf die Fundamente der neuzeitlichen Kommunikationsgeschichte […] weder die Pressegeschichte im allgemeinen noch das publizistische Verhalten der Kirche begreifen“[3] lässt. Entscheidend für die Entwicklung der Presse und speziell der katholischen Presse ist der Wandel der mittelalterlichen Öffentlichkeit zur bürgerlichen privaten Öffentlichkeit, in der bis dahin ein einheitliches und zum großen Teil durch die Kirche geprägtes Weltbild vorherrschte.

Geistige, kulturelle und politische Einflussfaktoren führten im 13 Jahrhundert zur Änderung und Auflösung der bisherigen Weltanschauung der Menschen.[4] Im Bürgertum wuchsen „eine passive Resistenz“ und eine „langwierige, beschwerliche, latente Opposition“ heran, die mit dem Kampf für die Freiheit der Presse und mit dem Anspruch auf die „wahre Vertretung der öffentlichen Meinung“ einherging.[5] Martin Luthers Thesenanschlag besaß eine starke Stoßkraft und führte zu dem folgenreichen Kirchenschisma.[6] Durch Gutenbergs Erfindung entstanden auch auf breiterer Ebene erste Flugschriften, Flugblätter, Einblattdrucke und neue Zeitungen, um die Ziele der Reformatoren zu verkünden, „um die Gesinnungsgenossen zu informieren, die Unzufriedenheit des Volkes zum Ausdruck zu bringen und die Mißstände in der Kirche zu geißeln“ .[7] Sie orientierten sich in Ihrer Sprache und ihrer Darstellung am Publikum, indem sie die Gedanken vieler zum Ausdruck brachten. Die Kirche jedoch blieb weiter statisch und konservativ und versuchte politische Öffentlichkeit wieder herzustellen, indem sie sich ihrer gewohnten Instrumente bediente und wozu besonders die Kanzel, der Anschlag und das Edikt gehörten.[8] Die Katholiken bemühten sich kaum um die neuen publizistischen Mittel. Diese wurden sogar als negativ empfunden, denn deren Verwendung „war schon als solche Ausdruck eines Anspruches, den die Kirche nicht erheben konnte, weil sie nicht einen Anspruch auf Veröffentlichung vertrat, sondern die Existenz einer Öffentlichkeit zu wahren hatte“.[9]

Die Frühformen der katholischen Presse lassen sich erst im 17. und 18. Jahrhundert verorten und sind eher primitiver Natur, die hauptsächlich der Nachrichtenweitergabe dienten[10]. Auf Grund von Ereignissen wie dem Reichsdeputationshauptschluss[11], der Degradierung der Kirche zu einer gesellschaftlichen Interessensgruppe sowie der Druck der Öffentlichkeit (durch Beleidigungen wie Vaterlandsfeind, Römling), sah sich die Kirche gezwungen, eine eigene gesellschaftliche Stellung aufzubauen. Sie unternahm jetzt bewusste Anstrengungen, eine katholische Tagespresse aufzubauen. Diese war nun doch nötig geworden. Viele Neugründungen scheiterten indes an der Ablehnung durch den Obrigkeitsstaat oder mussten zumindest auf politische Inhalte oder das Thema Religion verzichten.[12]

Durch die Märzrevolution 1848 gelangte man erstmals zu einer gesetzlich verankerten Pressefreiheit, die zwar nicht lange anhielt, jedoch auch nie wieder völlig abgeschafft werden konnte. Zu groß war die Presselandschaft geworden und zu diversifiziert die politischen Richtungen. Deren Meinungsorgane lösten die reine Nachrichtenpresse in ihrer Bedeutsamkeit ab.[13] Diese Parteipresse, die auch als Gruppenpresse bezeichnet wird, konnte nun weniger eine Auskunft über die Lage der gesamten Gesellschaft geben. Sie diente den Parteien als Sprachrohr und zur Manifestierung ihrer Meinung in der Öffentlichkeit.[14] Die Presse war nun zu einem „Forum für bestimmte Anliegen bestimmter Gruppen“[15] geworden.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hatten der Sieg Preußens über Österreich, das Unfehlbarkeitsdogma des Papstes, der Deutsch-Französische Krieg sowie der Kulturkampf zwischen Preußen und der katholischen Kirche große Auswirkungen auf die weitere Entwicklung der Kirche selbst sowie ihrer Presse. Die Katholiken geraten zwischen die Fronten ihrer Treue zum Papst in Rom und ihrer Loyalität zum Staat. Die katholische Presse hatte plötzlich praktische Probleme zu überwinden und musste so ihre religiösen Interessen in politische transformieren. Trotzdem die verschiedenen katholischen Zeitungen zuvor teilweise verschiedene Meinungen vertraten, schlossen sie sich aufgrund der neuen Situation und durch den Druck des Kulturkampfes zusammen. Sie bildeten die so genannte Zentrumspresse, welche die 1870 gegründete Zentrumspartei unterstützte. Dadurch konnten gemeinsam die Interessen aller Katholiken vertreten werden, was letztlich auch zum Erfolg in der Kulturkampfzeit beitrug.[16] Auf der Katholikenversammlung 1882 sagte ein Redner: „Der Culturkampf ist über Deutschland dahingebraust. Er hat das katholische Volk aufgeweckt“[17].

Die Zeit des Kulturkampfes kann als die erfolgreichste Zeit der Katholischen Presse bezeichnet werden. Die Anzahl der katholischen Blätter stieg von 126 (1871) auf 378 (1903).[18] Die gemeinsame Kraftanstrengung während des Kulturkampfes bewältigte teilweise die Nachteile, welche die katholische Presse gegenüber der politischen Parteipresse dennoch besaß. Sie war meist zu wenig wirtschaftlich, ihr fehlte eine ansprechende Aufmachung und auch die inhaltliche Gestaltung ließ oft große Defizite erkennen. Zusätzlich waren die meisten Zeitungen kleine Lokalblättchen, die nur einen kleinen Leserkreis ansprachen. Auch gab es wenige katholische Redakteure. Viele Priester, die in den Jahren der Kulturkampfzeit des Amtes enthoben wurden (Kanzelparagraph[19] ) sahen sich gezwungen, ihr Brot als Redakteur zu verdienen.[20] Ihnen gegenüber standen die Presse der Mittelpartei, der Fortschrittspartei (Liberale), die sozialistische Presse und die parteilose Presse. Stark wurde vor allem die liberale Presse bekämpft. Als die Kraft des Kulturkampfes abschwächte, gingen die Interessen der katholischen Blätter wieder in verschiedene Richtungen.[21]

Zwei Pole der katholischen Presse standen sich gegenüber: Die Gemäßigten und die extrem Klerikalen. Das Bayerische Vaterland gehörte eher zu letzteren, die ebenso partikularistisch waren und somit neben dem Wohl der Kirche auch für die Souveränität Bayerns eintraten.

3 Historischer und politischer Hintergrund des „Bayerischen Vaterlandes“

3.1 Der Weg zur Reichseinigung und Beginn des Kulturkampfs

Im Folgenden soll grob auf die geschichtlichen Zusammenhänge eingegangen werden, in denen die Darstellungen des Bayerischen Vaterlands verortet werden. Die Kenntnis auch der politischen Entwicklungen im Vorfeld der Reichseinigung von 1870/71 dient besonders dem besseren Verständnis der hier betrachteten Zeitung. Dabei werden noch einmal die Grundlagen sichtbar, auf denen das Bayerische Vaterland entstanden ist und auch seine Aufgaben, die es in dieser Zeit zu erfüllen gedachte.

Die durch liberalistische Ströme ausgelöste Märzrevolution im Jahre 1848 hatte entscheidende Entwicklungen für den Deutschen Bund zur Folge. Das Bürgertum kämpfte um die Macht des Staates und strebte politische Freiheiten und die Einigung der noch unabhängigen Fürstentümer an. Auch wenn die Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche und auch die Revolution scheiterten, blieben einige Neuerungen und demokratische Ideale. Die politischen Gruppierungen, die aus der Nationalversammlung hervorgegangen sind, also die demokratische Linke, die liberale Mitte und die konservative Rechte, wuchsen und entwickelten sich später zu Parteien.[22] Zusätzlich blieben einige Lockerungen der Pressezensur bestehen[23].

Auch die Idee der politischen Einheit und kleindeutschen Lösung blieb und wurde von Otto von Bismarck, der von König Wilhelm I. zum Ministerpräsidenten ernannt wurde, weiter verfolgt und führte später zur Reichseinigung. Als Preußen und Österreich, die zuvor gemeinsam gekämpft hatten, sich über die Zukunft des Landes nicht einigen konnten, kam es unvermeidlich zum Krieg beider Siegermächte im Juni 1866.[24] Die entscheidende Schlacht gewannen die Preußen gegen die Österreicher am 03. Juli 1866 auf dem Schlachtfeld von Sadowa nahe der böhmischen Festung Königgrätz.[25] Nach dem Sieg Preußens musste Bayern, welches sich im Krieg Österreich angeschlossen hatte, einige Gebiete von Unterfranken abtreten und eine Kriegsentschädigung zahlen. Mit der Auflösung des Deutsches Bundes und ohne Österreich konnte Bismarck nun unter der Hegemonie Preußens ein neues Deutschland mit einer neuen Ordnung schaffen und gründete vorerst den Norddeutschen Bund ohne die Einbeziehung der süddeutschen Staaten, mit denen man aber ein Trutz- und Schutzbündnis[26] abschloss.[27] Die Reichseinigung folgte auf den Krieg gegen Frankreich 1870/71 und es waren vor allem nationale Gefühle, die Bismarck nutzte, um das Land zu einigen. Der preußische König Wilhelm I. ließ sich nach seinem Sieg in Versailles zum deutschen Kaiser des neuen deutschen föderativen Bundesstaates krönen.[28] Der oberste Beamte des neuen deutschen Reiches war Otto von Bismarck, der vom Kaiser zum Reichskanzler ernannt wurde.[29]

[...]


[1] vgl. Rath 1913

[2] Harrer 1940: 1

[3] Wagner 1974: 20f.

[4] vgl. ebd.: 16f.

[5] ebd.: 18

[6] vgl. ebd.: 19

[7] ebd.: 21

[8] vgl. ebd.: 21f.

[9] ebd.: 29

[10] vgl. ebd.: 25

[11] Beschluss, dass fast alle geistl. Fürstentümer und Reichsstädte um die dt. Fürsten aufgeteilt werden, als Entschädigung für den Verlust der linksrheinischen Gebiete an Frankreich (vgl. Brockhaus 2003: 839).

[12] vgl. ebd.: 27

[13] vgl. Haase 1975: 14

[14] vgl. ebd.: 46

[15] ebd.: 48

[16] vgl. Wagner 1974: 46ff.

[17] ebd.: 48

[18] vgl. ebd.: 49

[19] „Geistliche, die in Ausübung ihres Berufs öffentlich staatliche Angelegenheiten in einer den öffentlichen Frieden gefährdenden Weise zum Gegenstand der Verkündigung machten, sind mit Gefängnis oder Festungshaft zu bestrafen“ (Spindler 1978: 325)

[20] vgl. Wagner 1974: 51

[21] vgl. Harrer 1940: 14ff.

[22] vgl. Haase 1975: 14f.

[23] vgl. ebd.: 46

[24] vgl. Harrer 1940: 1f.

[25] vgl. Stürmer 1983: 144

[26] Bündnis für den Fall des Angriffs und der Verteidigung (vgl. Stürmer 1983: 146)

[27] vgl. Harrer 1940: 2

[28] vgl. Haase 1975: 15

[29] vgl. Harrer 1940: 3

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Dr. Sigls „Bayrisches Vaterland“
Untertitel
Eine historische Darstellung mit Fokus auf die Reichseinigung und dem beginnenden Kulturkampf
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Institut für Kommunikationswissenschaft)
Veranstaltung
Bayrische Pressegeschichte
Note
1,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
32
Katalognummer
V84261
ISBN (eBook)
9783638004961
ISBN (Buch)
9783638912495
Dateigröße
634 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sigls, Vaterland“, Bayrische, Pressegeschichte
Arbeit zitieren
Kristin Kowalewski (Autor), 2007, Dr. Sigls „Bayrisches Vaterland“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/84261

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