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Was Multiplikatoren leisten können. Verankerung und Verbreitung von "Cooperatives Offenes Lernen" in österreichischen HAKs

Analyse dreier Fallstudien an Handelsakademien

Titre: Was Multiplikatoren leisten können. Verankerung und Verbreitung von "Cooperatives Offenes Lernen" in österreichischen HAKs

Mémoire (de fin d'études) , 2006 , 178 Pages , Note: 2

Autor:in: Mag. Andreas Schlosser (Auteur)

Pédagogie - Système scolaire, Politique d'enseignement et de l'école
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Wenn in der Arbeit von „innovativen Schulteams“ die Rede ist, dann soll dies einerseits die Tätigkeit von Schulteams unterstreichen, die für eine Verankerung und Verbreitung von Cooperativem Offenem Lernen sorgen und so Innovationen in unterschiedlichsten Formen und Dimensionen an der eigenen Schule sowie an anderen Schulen hervorrufen. So etwa Klassenratsitzungen, neue Lehr-/Lernmaterialien, wie fächerübergreifende Arbeitsaufträge, Feedbackbögen zum Arbeits- und Sozialverhalten, oder eine soziale Architektur für das COOL-Projekt. Andererseits soll es zum Ausdruck bringen, dass ausgebildete Multiplikatorenteams neben Impulsen in den Bereichen Unterrichts- und Schulentwicklung auch Innovationen schaffende Impulse im Bereich LehrerInnenfortbildung setzen.

Nachdem das COOL-Multiplikatorenkonzept – gerade in einer Zeit knapper Ressourcen, aber dringlicher Schulinnovationen – ein Beispiel für eine gut und nachhaltig angelegte Bildungsinvestition zu sein scheint, sollten sozial- und bildungspolitische Maßnahmen zur Unterstützung, insbesondere mehr fortlaufende Unterstützungssysteme, zur Absicherung und Weiterentwicklung der überschulischen Multiplikationstätigkeit nicht nur weitergedacht, sondern auch in entsprechendem Ausmaß umgesetzt werden.

Das Multiplikatoren-Konzept hat meiner Überzeugung nach große Potenziale. Um diese auf seinem Weg der nachhaltigen Veränderung der Schulpraxis zu realisieren, bedarf es bei seiner Planung und Umsetzung der Zusammenarbeit sämtlicher Akteursgruppen des Schulwesens, zahlreicher Begleitmaßnahmen wie Aus- und Fortbildungsveranstaltungen, Auf- und Ausbau von Netzwerken etc. als auch vielschichtiger, aufeinander abgestimmter Ressourcenzuteilung mit Unterstützungsmaßnahmen und -strukturen auf den verschiedenen Ebenen. Es braucht kurzum „ein klug orchestriertes Zusammenspiel“ (Strittmatter 2001) von Strukturen und verschiedenen AkteurInnen, wie die Analyse der Fallstudien in seiner Deutlichkeit und Differenziertheit gezeigt hat.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. EIN BILD INNOVATIVER SCHULTEAMS GEWINNEN

1.1. Zur Einleitung in die vorliegende Diplomarbeit

1.2. Das COOL-Projekt und seine Wurzeln

1.3. Forschungsleitende Fragestellungen

1.3.1. Die Forschungsfrage

1.3.2. Leitfragen – eine theoriegeleitete Differenzierung der Forschungsfrage

2. DAS FORSCHUNGSDESIGN

2.1. Fallauswahl – Was ist der „Fall“?

2.2. Forschungsfeld bzw. die Aufmerksamkeitsrichtung der Untersuchung

2.3. Auswahl der Schulen für die Untersuchung

2.4. Methodik der Datenerhebung und -auswertung

2.4.1. Das Leitfadeninterview

2.4.2. Überlegungen zum Fallstudienansatz

2.4.3. Methodologische Überlegungen zu den Datensammlungs- und Analysestrategien

2.4.4. Analyse der Daten aus den Leitfadeninterviews

2.4.5. Literaturstudien zur Festlegung eines theoretischen Begriffsrahmens sowie zur Bestimmung des Schulkontextes

3. FALLVERGLEICHENDE ANALYSE VON 3 MULTIPLIKATORENTEAMS

4. DARSTELLUNG DER FALLSTUDIE 1

4.1. Das Multiplikatoren-Schulteam und sein Kontext

4.1.1. Das Multiplikatorenteam

4.1.2. Die Schule

4.2. Entwicklung der Praxis von Cooperativem Offenem Lernen

4.3. Entwicklung der Multiplikatorentätigkeit

4.3.1. Multiplikatorentätigkeit – eigene Schule

4.3.2. Multiplikatorentätigkeit – überschulisch

4.3.3. Wie wird es weitergehen?

4.4. Unterstützung (von vielen Seiten)

4.5. „Multiplikatorentätigkeit und Umsetzung von ‘COOL’ mit großer Wirkung“

4.5.1. Der Arbeitsalltag und das Berufsverständnis des Multiplikators

4.5.2. Das Schulklima

4.5.2.1. Das Klassenklima & die Rolle, das Verhalten und die Kompetenzen der SchülerInnen

4.5.2.2. Das Verhältnis zu den KollegInnen & das Klima im Lehrkörper

4.5.2.3. Verhältnis zu den Eltern

4.5.2.4. Verhältnis zu den Partnern aus der Wirtschaft

4.5.2.5. Verhältnis zu den LehrerInnen anderer Schulen

4.5.2.6. Die Rolle des Direktors

4.6. Förderliche und hemmende Bedingungen – eine zusammenfassende Analyse

4.6.1. Förderliche Bedingungen für die Multiplikatorentätigkeit

4.6.2. Hemmende Bedingungen für die Multiplikatorentätigkeit

4.6.3. Ambivalente Bedingungen für die Multiplikationstätigkeit

5. DARSTELLUNG DER FALLSTUDIE 2

5.1. Das Multiplikatoren-Schulteam und sein Kontext

5.1.1. Das Multiplikatorenteam

5.1.2. Die Schule

5.2. Entwicklung der Multiplikatorentätigkeit

5.2.1. Multiplikatorentätigkeit – überschulisch

5.2.2. Wie wird es weitergehen?

5.3. Unterstützung

5.4. Multiplikatorentätigkeit und ihre Wirkungen

5.4.1. Die berufliche Situation des Multiplikators

5.4.2. Das Schulklima

5.4.2.1. Das Klassenklima & die Rolle, das Verhalten und die Kompetenzen der SchülerInnen

5.4.2.2. Das Verhältnis zu den KollegInnen & das Klima im Lehrkörper

5.4.2.3. Die Rolle des Direktors

5.4.2.4. Verhältnis zu den Eltern

5.4.2.5. Verhältnis zu den Partnern aus der Wirtschaft

5.4.2.6. Verhältnis zu Lehrpersonen anderer Schulen

5.5. Förderliche und hemmende Bedingungen – eine zusammenfassende Analyse

5.5.1. Förderliche Bedingungen für die Multiplikatorentätigkeit

5.5.2. Hemmende Bedingungen für die Multiplikatorentätigkeit

5.5.3. Hemmende Bedingungen für die überschulische Multiplikationstätigkeit

6. ERGEBNISSE DER VERGLEICHENDEN ANALYSE DER DREI FALLSTUDIEN & MÖGLICHE KONSEQUENZEN

6.1. Entwicklung eines gegenstandsbezogenen Multiplikationsbegriffes

6.1.1. Multiplikatorenrollen

6.1.2. Die Mehrebenenbetrachtung der Multiplikatorentätigkeit

6.1.3. Das Diffusionskonzept – Begriffsklärung und -abgrenzung

6.1.3.1. Multiplikation als Diffusionsproblem

6.1.3.2. Zentrale Einflussfaktoren auf Diffusionsprozesse

6.1.4. Multiplikation als Implementierungsproblem

6.1.4.1. Grundbegriffe der Implementierung

6.1.4.2. Begriffsbestimmung und der Innovationsprozess

6.1.4.3. Einflussfaktoren auf Implementation von Neuerungen

6.2. Eine Interpretation der Fallstudien in Hinblick auf Diffusions- und Implementierungsprozesse – Einige Hypothesen

6.3. Entwicklung der inner- & überschulischen Multiplikatorentätigkeit

6.4. Wirkungen der Umsetzung der Multiplikationstätigkeit in Sachen ’COOL’

6.4.1. Veränderung des Arbeitsalltags und der Rolle als (COOL-)Lehrer/Lehrerin

6.4.2. Inner- und überschulische Kooperation

6.4.3. Zahl der LehrerInnen, die COOL-Unterricht halten

6.4.4. Verhalten und Kompetenzen der SchülerInnen

6.4.5. Akzeptanz im Lehrkörper

6.4.6. Schulklima

6.4.7. Außenwirkung der Schule

6.4.8. Professionalisierung und Image des Lehrberufes

6.5. Bedingungen für die Multiplikatorentätigkeit sowie für die Weiterentwicklung von ’COOL’

6.6. Gegenstandsbezogener Multiplikationsbegriff – der Versuch einer definitorischen Bestimmung

6.7. (Mögliche) Konsequenzen, Anregungen zur Weiterentwicklung der Multiplikationstätigkeit in Sachen ’COOL’

7. METHODENKRITIK UND AUSBLICK

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Diplomarbeit besteht darin, zu untersuchen, was Multiplikatorenteams im schulischen Kontext konkret leisten können, insbesondere im Hinblick auf die unterrichtliche Verankerung und Verbreitung der Schulinnovation "Cooperatives Offenes Lernen" (COOL) an österreichischen Handelsakademien (HAKs). Die Forschungsarbeit verfolgt dabei das Ziel, ein tieferes Verständnis für die Prozesse der Multiplikation von Innovationen zu gewinnen und förderliche sowie hemmende Einflussfaktoren auf diesen Prozess zu identifizieren, um Handlungsempfehlungen für die Praxis abzuleiten.

  • Analyse der Tätigkeit von Multiplikatorenteams bei der Implementierung von COOL
  • Untersuchung des schulischen und regionalen Umfelds sowie deren unterstützende Strukturen
  • Erforschung förderlicher und hemmender Bedingungen für Innovationsprozesse
  • Betrachtung von Wirkungen der Multiplikatorentätigkeit auf Arbeitsalltag, Schulklima und Schülerkompetenzen
  • Entwicklung eines theoretischen Begriffsrahmens zur Multiplikation von Innovationen

Auszug aus dem Buch

1.1. Zur Einleitung in die vorliegende Diplomarbeit

Wenn hier von „innovativen Schulteams“ die Rede ist, dann soll dies einerseits die Tätigkeit von Schulteams unterstreichen, die für eine Verankerung und Verbreitung von Cooperativem Offenem Lernen sorgen und so Innovationen in unterschiedlichsten Formen und Dimensionen an der eigenen Schule sowie an anderen Schulen hervorrufen. So etwa Klassenratsitzungen, neue Lehr-/Lernmaterialien, wie fächerübergreifende Arbeitsaufträge, Feedbackbögen zum Arbeits- und Sozialverhalten, oder eine soziale Architektur für das COOL-Projekt. Andererseits soll es zum Ausdruck bringen, dass ausgebildete Multiplikatorenteams neben Impulsen in den Bereichen Unterrichts- und Schulentwicklung auch Innovationen schaffende Impulse im Bereich LehrerInnenfortbildung setzen.

Wie ist es zu dieser Diplomarbeit gekommen? Die Zukunft der jungen Generation, unserer Gesellschaft und die der Wirtschaft in Österreich hängen heute stärker als jemals zuvor von der Qualität der Bildung ab. Ein hohes gesellschaftliches Bildungsniveau ist einesteils eine wesentliche Voraussetzung für die persönliche Orientierung in einer immer komplexer werdenden Welt sowie für die Bewältigung der „unbarmherzigen Zwänge eines allgegenwärtigen Wandels“ (Fullan 1999). Zum anderen Teil legt es auch den Grundstein für die konstruktive Gestaltung und Steuerung der wirtschaftlichen, gesellschaftlichen oder kulturellen Entwicklung.

In einer „produktionsorientierten Wissensgesellschaft“ (Tichy 2001), in der die nationalen Grenzen überschreitende und immer stärker werdende Kooperation von Unternehmen, die supranationalen wirtschaftlichen und politischen Zusammenschlüsse, sowie internationale Abkommen die Vernetzung und Internationalisierung aller gesellschaftlichen Bereiche begünstigt, bedarf es neben fachlichen Kompetenzen auch der zunehmenden Förderung von sozialen, interkulturellen, methodischen und Selbst-Kompetenzen. Die Verwirklichung solcher Zielvorstellungen – die der besonderen Förderung und der „Erziehung“ zu mehr Selbstständigkeit und Eigenverantwortlichkeit durch selbstgesteuertes Lernen sowie zu mehr Teamarbeit, was vor allem auch die Entwicklung von Sozialkompetenzen in den Vordergrund rückt – haben sich mir im Zuge von Schulbesuchen an der BHAS Steyr im Jahr 2001 offenbart. Gefesselt von den Ergebnissen der Evaluation (vgl. Jaksch et al. 2002) und meinen Beobachtungen über SchülerInnen- und LehrerInnenverhalten dieses Schulversuchs „COoperatives Offenes Lernen“, war die Tagung „zukunft bilden“ im Jahre 2004 und dem damit verbundenen Erstkontakt mit ausgebildeten COOL-Multiplikatorenteams (vgl. auch 2.4.5) ein weiterer entscheidenden Impuls, das Thema „Verbreitung von kooperativen, offenen Lehr-/Lernformen“ im Rahmen meiner Diplomarbeit aufzugreifen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. EIN BILD INNOVATIVER SCHULTEAMS GEWINNEN: Dieses Kapitel führt in die Thematik ein, definiert innovative Schulteams im COOL-Kontext und erläutert die Beweggründe für die Entstehung der Diplomarbeit.

2. DAS FORSCHUNGSDESIGN: Hier wird die Entscheidung für eine qualitative Forschungsstrategie begründet, der Fallstudienansatz definiert und die Vorgehensweise bei der Datenerhebung sowie Inhaltsanalyse dargelegt.

3. FALLVERGLEICHENDE ANALYSE VON 3 MULTIPLIKATORENTEAMS: Dieser Abschnitt dient der Einleitung in die empirische Analyse und erläutert, warum zwei der drei durchgeführten Fallstudien zur Dokumentation ausgewählt wurden.

4. DARSTELLUNG DER FALLSTUDIE 1: Ein detaillierter Bericht über ein erfolgreiches Multiplikatoren-Schulteam, dessen Kontext, Praxisentwicklung, Tätigkeiten sowie förderliche und hemmende Bedingungen.

5. DARSTELLUNG DER FALLSTUDIE 2: Analog zur ersten Fallstudie wird hier ein weiteres Multiplikatorenteam in seinem spezifischen Schulumfeld untersucht, wobei der Fokus auf den Multiplikatoreffekten liegt.

6. ERGEBNISSE DER VERGLEICHENDEN ANALYSE DER DREI FALLSTUDIEN & MÖGLICHE KONSEQUENZEN: In diesem Kapitel werden die Einzelfälle kontrastiert, ein theoretischer Multiplikationsbegriff entwickelt und Hypothesen zu Diffusions- und Implementierungsprozessen aufgestellt.

7. METHODENKRITIK UND AUSBLICK: Der Autor reflektiert die methodische Vorgehensweise der Arbeit, bewertet sie anhand von Gütekriterien qualitativer Sozialforschung und formuliert Anregungen für zukünftige Untersuchungen.

Schlüsselwörter

Cooperatives Offenes Lernen, COOL, Multiplikatoren, Schulentwicklung, Innovation, Implementierung, Diffusion, LehrerInnenfortbildung, Schulmanagement, Fallstudie, Qualitätssicherung, Schulklima, Unterrichtsentwicklung, Selbstständigkeit, Kooperation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit befasst sich mit der Analyse von Multiplikatorenteams an österreichischen Handelsakademien und deren Rolle bei der Verankerung und Verbreitung der Schulinnovation "Cooperatives Offenes Lernen" (COOL).

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Themen sind Innovationsmanagement in Schulen, die Rolle von Multiplikatoren in Schulentwicklungsprozessen, die Implementierung von Neuerungen in Organisationen sowie die Bedeutung von förderlichen und hemmenden Rahmenbedingungen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die Kernfrage lautet: „Was können Multiplikatoren bzw. -teams leisten?“ Dabei steht die Untersuchung ihrer Motivation, ihrer Kompetenzen und ihres Einflusses auf die schulische Innovationskultur im Fokus.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird ein qualitativer Forschungsansatz verfolgt, der auf dem Fallstudien-Ansatz basiert. Die Datenerhebung erfolgte primär durch leitfadengestützte Tiefeninterviews mit Multiplikatoren, Schulleitungen und weiteren Akteuren.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden zwei detaillierte Fallstudien präsentiert, die die praktische Arbeit von Multiplikatorenteams beleuchten. Diese werden anschließend einer fallübergreifenden, vergleichenden Analyse unterzogen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit zeichnet sich durch Begriffe wie COOL-Projekt, Multiplikatorentätigkeit, Implementierung, Schulentwicklung, soziale Architektur und Qualitätssicherung aus.

Warum ist die Rolle der Schulleitung laut der Arbeit so bedeutend?

Der Autor stellt fest, dass eine Schulleitung, die aktiv als Prozesspromotor agiert und Ressourcen sowie Rückendeckung bereitstellt, eine notwendige (wenn auch nicht hinreichende) Voraussetzung für die nachhaltige Implementierung von COOL ist.

Welches Fazit zieht die Arbeit bezüglich des Mehraufwands für Multiplikatoren?

Die Arbeit betont, dass die Multiplikatorentätigkeit mit erheblichem zeitlichem Mehraufwand verbunden ist. Ohne entsprechende Anerkennung oder Entlastung kann dieser Mehraufwand langfristig hemmend auf die Motivation und die Ausbreitung der Innovation wirken.

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Résumé des informations

Titre
Was Multiplikatoren leisten können. Verankerung und Verbreitung von "Cooperatives Offenes Lernen" in österreichischen HAKs
Sous-titre
Analyse dreier Fallstudien an Handelsakademien
Université
University of Linz  (Institut für Pädagogik und Psychologie)
Note
2
Auteur
Mag. Andreas Schlosser (Auteur)
Année de publication
2006
Pages
178
N° de catalogue
V84526
ISBN (ebook)
9783640151080
ISBN (Livre)
9783656834595
Langue
allemand
mots-clé
Multiplikatoren Schulinnovation Offenes Lernen
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Mag. Andreas Schlosser (Auteur), 2006, Was Multiplikatoren leisten können. Verankerung und Verbreitung von "Cooperatives Offenes Lernen" in österreichischen HAKs, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/84526
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