Robin vs. Camus - Ein Vergleich der Mordszenen der Romane "Accusé lève toi" und "L'étranger"


Hausarbeit, 2007

30 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Hinführung zu den Mordszenen
2.1 Entwicklung in Camus’ „L’étranger
2.2 Entwicklung in Robins „Accusé lève-toi

3 Interpretation
3.1 Die Mordszene in Robins Roman « Accusé lève-toi » (1929)
3.2 Die Mordszene in „L’étranger“ von Camus im Vergleich zum Mord in « Accusé lève-toi »

4 Ausblick

5 Schlussbetrachtung

6 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Mit dieser Hausarbeit möchten wir versuchen, die Mordszenen der Bücher „Accusé lève- toi“ von Robin und Camus‘ „L‘étranger“ zu interpretieren und vergleichend gegenüberzustellen, um herauszufinden, ob Camus „Accusé lève- toi“ als Vorlage, bzw. Inspiration gedient haben könnte, oder ob Robin keine Quelle der Inspiration gewesen ist.

Doch wir haben auch den Kontext mit in unsere Anschauung eingegliedert, um so ein größeres Verständnis für die Absichten beider Autoren, diese Werke zu schreiben, zu bekommen.

So soll am Anfang eine Zusammenfassung der Abhandlung beider Bücher zur inhaltlichen Einordnung der Mordszenen führen.

Nach der Interpretation schließen wir einen Ausblick an, um punktuell auch die Gefängnisszenen zu nutzen, um eine Antwort auf unsere Frage zu finden und letztendlich fügen wir eine Schlussbetrachtung ein, um zusammenfassend beantworten zu können, in wieweit Camus sich von Robin inspirieren ließ.

2 Hinführung zu den Mordszenen

2.1 Entwicklung in Camus’ „L’étranger“

Gleich zu Beginn des Romans erfährt der Leser, dass die Mutter des Protagonisten gestorben ist: "Aujourd’hui, maman est morte.[1] "

Meursault erhielt diese Nachricht durch ein Telegramm aus dem Altersheim, in dem seine Mutter lebte. Sofort fährt er mit dem Bus in das etwa 80 km entfernte Heim und hält am Abend vor der Beerdigung mit den Freunden der Mutter die Todeswache.

Am nächsten Tag ist die Beerdigung, es ist ein sehr heißer Tag und nach dem Leichenzug ist er sehr müde. Meursault trauert augenscheinlich nicht um seine Mutter, sondern freut sich vielmehr, dass er bald zwölf Stunden schlafen kann.

Nach dem Aufstehen geht er baden und trifft dort Marie, die früher bei ihm im Büro gearbeitet hat. Sie verbringen einige Zeit am Strand, schauen sich dann einen lustigen Film an und verbringen schließlich auch eine Nacht bei ihm.

Er erzählt auch von seinen Nachbarn. Auf der einen Seite lebt ein alter Mann namens Salamano, der einen Hund besitzt, und auf der anderen Seite Raymond Sintès, ein Zuhälter.

Dieser bittet ihn um einen Gefallen. Er soll einen Brief an seine Freundin, eine Araberin, die für Raymond auf den Strich geht, schreiben, weil sie untreu gewesen sein soll und so wird sie zu ihm gelockt. Meursault tut dies und nimmt gleichgültig das Freundschaftsangebot von Raymond an. Einige Tage später werden er und Marie Zeugen, wie Raymond die Frau verprügelt, aber sie greifen nicht ein und erst die Polizei kann sie auseinander bringen. Meursault entlastet Raymond auf dessen Bitten bei der Polizei.

An einen Sonntagmorgen lädt Raymond die beiden in das Wochenendhaus von Masson am Strand ein und sie fahren mit dem Bus dorthin, wobei sie bemerken, dass sie von Arabern, darunter der Bruder der arabischen Frau, verfolgt werden. Sie stoßen am Strand aufeinander und Raymond wird an der Hand verletzt. Er will sich deshalb an ihnen rächen und holt einen Revolver, den Meursault, der klärend eingreift, ihm abnimmt und selbst noch mal zum Strand zurückkehrt um sich an einer Quelle zu erfrischen.

Er sieht den Araber an einem Felsen, wird von dessen Messer durch die Sonne geblendet und erschießt ihn mit fünf Kugeln.

2.2 Entwicklung in Robins „Accusé lève-toi“

In Robins Roman sitzt die Hauptfigur im Gefängnis und erzählt von dort aus ihre Geschichte, während sie auf seine Verurteilung wartet. Der Protagonist gibt zu, schuldig zu sein, möchte aber herausfinden, wieso seine Tat geschehen ist und beginnt nun rückblickend seine Geschichte zu erzählen.

Er beginnt über seinen Vater und seine Mutter zu sprechen. Mit seiner Mutter geht er in die Kirche, was dem Vater nicht gefällt. Er hasst seinen Vater, da dieser ihn prügelt und bloßstellt, fühlt sich aber auch seiner Mutter nicht unbedingt zugehörig. Über seine Schulkameraden Wailly und Grosjas spricht er auch ausführlich. Die Hauptfigur fühlt sich zuerst eher zu Grosjas hingezogen und gemeinsam schlagen sie Wailly, weshalb er von seinem Vater verprügelt wird. Daraufhin zieht er sich nackt in den Keller zurück und legt dort einen Brand, der aber ohne große Folgen bleibt.

Anschließend flüchtet er und geht zu einem Bauernhof, der nur wenige Kilometer entfernt ist. Hier findet eine Feier statt und er lernt FranVois „Jour-de-noce“ kennen. Von dort aus geht er zu seiner Großmutter, die ihn zum Pfarrer schickt um dort die Beichte abzulegen, sie bringt ihn auch wieder zurück zu seinen Eltern. Der Vater ist nun als Wahlhelfer in die Politik eingetreten und hat Aussicht auf eine Karriere als Chefredakteur. Die Mutter stirbt und er ist sehr traurig darüber. Daraufhin will er mit FranVois und seiner Freundin Louise und deren Mutter die Stadt verlassen, um bei dem Onkel von FranVois in der Stadt zu arbeiten.

Nach der Beerdigung der Mutter stürzt er in eine Krise. Er wird Hoteldiener, findet aber seine Arbeitsbedingungen schlecht. Aus Liebe zu dem Küchenmädchen Juliette stiehlt er, was die fristlose Entlassung zur Folge hat. Er flieht in eine andere Stadt, in der FranVois mit Louise mittlerweile wohnt und wird dort Bankangestellter, bestiehlt jedoch die Bank, um Juliette aus der Armut zu verhelfen, doch er verspielt das Geld in einem Casino. Er flieht wieder in die erste Stadt, begegnet Juliette nochmals, doch des wird ihm bewusst, dass er nie Liebe für sie empfunden hat.

Ein Elendsquartier ist sein neuer Schlafplatz, wohin ihm Louise folgt, die vor FranVois geflohen ist. Sie schlafen miteinander, es ist kurz und brutal, und seine erste sexuelle Erfahrung. Schließlich bringt er sie um.

3 Interpretation

3.1 Die Mordszene in Robins Roman « Accusé lève-toi » (1929)

Ausgehend von der Mordszene in Accusé, lève-toi soll nun vergleichend auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Mordszenen inhaltlicher und formaler Art eingegangen werden.

Wir haben uns dazu entschieden, beide Szenen in Bezug auf das Geschehen unmittelbar vorher auszuweiten, um den Kontext der Morde gleichzeitig besser beleuchten zu können. Dabei soll jedoch der Kontext nur punktuell analysiert und die Mordszene dann eingehender interpretiert werden.

Inhaltlich beginnt die ausgewählte Textpassage damit, dass der Protagonist nach einem warmen Sommerabend das Zimmer eines alten Freundes des Hoteliers Sylvie aufsucht, um dort auf Grund seiner Müdigkeit einen Platz zum Schlafen zu finden. Schon hier findet man eine gewisse Anti-Haltung zum bürgerlichen Dasein der Menschen, die fröhlich den Sommerabend genießen: "[...] je me dirigeai vers la chambre de mon ancien ami, poursuivi par l’image insupportable de cette joie populaire."[2] Er fühlt sich gar von diesem Bild der Freude verfolgt, für ihn ist diese Freude unerträglich, weil er nicht Teil dieser bürgerlichen Gesellschaft sein kann. Sich abwendend vom bürgerlichen Leben begibt er sich nun durch eine Tür, die immer offen ist- [...] la porte était toujours ouverte."[3] -, gleichsam einer Schicksalstür, in die man eintreten kann oder auch nicht, um seinen Lebensweg zu bestimmen, in ein Gebäude ein, in welchem er sich als ein würdevoller Gast fühlt und welches sogleich Sinnbild seiner gescheiterten Existenz ist: "Je me sentais le digne hôte de cette bâtisse degradée".[4] Mit dem Satz "Ainsi commença cette nuit fatale"[5] kündigt sich bereits das Schicksal an, das ihm diese Nacht zuteil werden wird. Daraufhin schildert der Protagonist ein Gefühl der Benommenheit. Er wird gleichermaßen von einem Schicksal eingenommen, beschreibt es als "[...]destin [qui] était né avec moi[...]"[6] und dass es nun immer mehr von ihm Besitz ergriffen habe. Nahezu pathetisch beschreibt er, dass die von ihm so genannte "puissance obscure"[7] über seine eigene Freiheit gewonnen hätte. Ein Vergleich mit einem Einsatz bei einem Spiel ("[...] il avait gagné sur ma propre liberté toutes les parties que nous avions jouées; les enjeux avaient été la travail, la prudeur, la volonté. Il m’avait acheté pièce à pièce et maintenant j’acceptais son règne."[8]) verdeutlicht, dass er der Verlierer des Kampfes mit dieser dunklen Macht ist und nun dessen Willen befolgen muss. Diese letzte Aussage bringt auch eine gewisse Abgeschlossenheit und definitive Haltung ein, die letztlich den Protagonisten dahingehend darstellt, dass dieser keinen freien Willen mehr habe ("[...] il vivait de mon sang et de ma substance, si intimement lié à moi que je ne pouvais plus discerner des siennes les faibles forces qui me restaient."[9]) und sein Schicksal schon längst bestimmt sei. Der Autor entkräftet bereits zuvor die Kritik an der Tat des Protagonisten, weil er ihn mit dieser Darstellung in gewisser Weise in Schutz nimmt.

Für den Protagonisten ist das Leben zur Qual geworden: "Cette vie d’attente est un supplice d’enfer qui laisse l’âme disloquée."[10] Eine negative Einstellung zum Leben wird hier deutlich, welche ihren Ursprung im Roman erzählten Lebensweg des Protagonisten hat. Das Schicksal des Protagonisten wird im weiteren Verlauf durch mehrere Metaphern und Symbole noch veranschaulicht, zum Beispiel durch den Hof, zu dessen Seite sein Fenster liegt. Das Fenster als Symbol für seine Zukunft gibt den Blick auf einen wie eine Sackgasse erscheinenden, engen, dunklen Hof frei, eine beklemmende Atmosphäre begleitet diese symbolische Beschreibung, unterstützt durch die Worte: "[...] si sombre qu’on ne pouvait croire qu’elle ouvrît à l’air libre."[11] "Air libre"[12] steht hier symbolisch für das Leben, welches in der Zukunft für ihn verschlossen sein wird. Hier wird eindeutig der Tod des Protagonisten angekündigt.

Das Kind steht in der Literatur generell stellvertretend für die Unschuld und Reinheit. Jenes Kind, welches neugierig durch einen Spalt in der Wand des spartanisch und baufälligen Zimmers sieht ("Je distinguai un enfant de trois à quatre ans qui me regardait avec curiosité"[13]), scheint zunächst ein stummer Beobachter zu sein, der auch stellvertretend für die Île des enfants steht, die der Protagonist laut Thoma „in regressiver Wunschbildung als Zufluchtsort für sich selbst imaginiert“.[14] Man könnte vermuten, dass sich die Hauptfigur nun vollkommen abschottet, auch von den Kindern, für die er sich immer als eine Art Beschützer gefühlt hat, vielleicht, weil sie eine glückliche Kindheit in Freiheit und in Vereinigung mit der Natur repräsentieren, von der er in dieser Form nie zehren konnte. Vielleicht auch, weil die Insel so friedlich ist, einen gewissen Seelenfrieden ausstrahlt, den er nicht hat. Durch eine deutlich abwehrende Geste ("’Va-t’en,’ dis-je et appliquai mon pied sur la fente pour la boucher."[15]) – gleich einem Tritt – entledigt sich der Protagonist nun der Traumwelt. Das Kind wiederum antwortet "avec un mot sale"[16] Es scheint so, dass aus der Mahngestalt des Kindes durch diese Reaktion des Protagonisten eine Zuschreibung zur negativen gesellschaftlichen Realität der städtischen Bevölkerung erfährt. So als ob das Kind, welches vielleicht vorher eine Art guter Engel darstellte, nun ebenfalls einer niederen Macht zugehörig wird.

Wie eine Rechtfertigung erscheint der Satz, in dem sich der Protagonist an den Leser wendet: "Ne croyez pas qu’à ce moment je pouvais joindre deux pensées ni former la moindre idée claire de ma situation."[17] Hier wird erneut deutlich, dass der Protagonist sich seiner selbst unsicher ist, er weiß nicht, wie es weiter gehen wird, erinnert sich einem bedrückenden Fieber gleich ("une fièvre pesante"[18]) an all die Scham, die er erlitten hat. Man kann die innerliche Verzweiflung, die sich scheinbar auf seinen ganzen Körper auswirkt, förmlich fühlen, so eindringlich schildert der Ich-Erzähler das Geschehen. Sein Schlaf, mit dem er sich sicherlich von der für ihn kaum noch zu ertragenden Realität distanzieren will, um eine gewisse Ruhe zu finden, ist keineswegs behaglich ("[...]un sommeil pénible."[19]), immer unterbrochen durch "[...] quelques claquements de porte, des voix, des allées et venues."[20], die seinen Schlaf gewaltsam durchschneiden ("[...] coupaient mon sommeil."[21]). Das Geschrei, zunächst des Babys, dann des Kindes, lässt an eine Art Endzeitstimmung bzw. letztes Gericht denken, in der die Unschuldigen, in diesem Falle die Kinder, die Opfer sind. Es wird auch sofort klar, warum diese Apokalypse hier so gezeichnet wird. Zunächst erzählt der Protagonist, dass die Männer heimkehren, dies mit einer recht negativen Konnotation: "[...] un bruit de pas, de voix avinées, de bousculades et de rires ébranla la maison de planches."[22] Die erste Aktion von Gewalt erfährt die folgende Handlung nun durch eine nach einer Zeit der Stille folgenden Ohrfeige ("[...] le claquement d’une gifle."[23]). Es scheint, als seien die Männer kaum da, als die Handlung eine grobe Wendung erfährt: Streitereien mit Beleidigungen folgen ("[...] le père cria à la fenêtre et se répandit en insultes."[24]), ein Mann wird attackiert ("Une voix de cauchemar cria: ‚Au secours!"[25]). Anstatt jedoch Bestürzung über das in seiner unmittelbaren Nähe ablaufende Geschehen zu zeigen, reagiert die Hauptfigur nur gereizt ("Excédé, je me levai"[26]). Doch auch seine Umwelt reagiert unerwartet kalt: "De l’autre côté de la clairevoie und femme dit: ‘Qu’ils crèvent alors’ et je l’entendis se coucher"[27]. Die Gesellschaft scheint bei einem Mord einfach wegzusehen, der Wertezerfall der Gesellschaft wird durch dieses Bild allzu deutlich. Der Protagonist versucht diesem Inferno zu entfliehen, indem er das Zimmer verlässt "[...] comme si la maison avait brulé."[28], ein möglicher Hinweis auf die Hölle. Noch eindringlicher werden nun die Schilderungen, wieder taucht das Motiv des Kindes auf, diesmal in einem Vergleich: "La victime gémissait comme un enfant;"[29], wie ein Kind, das schließlich wehrlos ist. Dadurch wird die Grausamkeit der Tat noch nachdrücklicher. Doch sie erfährt eine weitere Steigerung: "L’un dit: ‘J’ai retrouvé son nez’ et il montra à qui voulait voir un bout de chair gros comme le pouce, enlevé d’un coup de rasoir."[30] Der Mensch wird hier entmenschlicht, in seine Bestandteile zerteilt und als makaberen Höhepunkt dieser Szenerie scheint die mit dem Rasiermesser abgetrennte Nase noch Interesse zu erregen, um das Opfer jedoch scheint sich keiner zu kümmern. Die Frauen, die im Gegensatz zu den eher gewalttätig dargestellten Männern passiv wirken ("Les femmes suivirent dans la maison le blessé sanglotant et plaintif."[31]) scheinen auch den Charaktereigenschaften der Mutter des Protagonisten zu entsprechen, die nie etwas gegen die väterliche Gewalt unternahm wobei die gewaltsam dargestellten Männer wohl den Vater repräsentieren.

[...]


[1] Camus (1957: 9)

[2] Robin (1929: 264)

[3] ebd. (1929:264)

[4] ebd. (1929: 264)

[5] ebd. (1929:264)

[6] ebd. (1929:265)

[7] Robin (1929: 265)

[8] ebd. (1929:265)

[9] ebd. (1929:265)

[10] ebd. (1929: 265)

[11] ebd. (1929:266)

[12] ebd. (1929: 266)

[13] Robin (1929: 266)

[14] Thoma (1993: 103)

[15] Robin (1929:266)

[16] ebd. (1929: 267)

[17] ebd. (1929: 267)

[18] ebd. (1929:267)

[19] ebd. (1929: 267)

[20] Robin (1929: 267)

[21] Robin (1929: 267)

[22] ebd. (1929: 267)

[23] ebd. (1929: 268)

[24] ebd. (1929: 268)

[25] ebd. (1929: 268)

[26] ebd. (1929: 268)

[27] ebd. (1929: 268)

[28] ebd. (1929:268)

[29] ebd. (1929: 268)

[30] ebd. (1929: 269)

[31] Robin (1929: 269)

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Robin vs. Camus - Ein Vergleich der Mordszenen der Romane "Accusé lève toi" und "L'étranger"
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Veranstaltung
Roman der Revolte
Note
1,3
Autoren
Jahr
2007
Seiten
30
Katalognummer
V84816
ISBN (eBook)
9783638015424
ISBN (Buch)
9783638929066
Dateigröße
574 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Robin, Camus, Vergleich, Mordszenen, Romane, Accusé, Roman, Revolte
Arbeit zitieren
Ramona Dannhauer (Autor)Susanne Graf (Autor), 2007, Robin vs. Camus - Ein Vergleich der Mordszenen der Romane "Accusé lève toi" und "L'étranger", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/84816

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