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Die Steuerung der kommunalen Baulandausweisung durch die Regionalplanung am Beispiel Südhessen

Titre: Die Steuerung der kommunalen Baulandausweisung  durch die Regionalplanung am Beispiel Südhessen

Mémoire (de fin d'études) , 2006 , 213 Pages , Note: 2,1

Autor:in: Timo Cyriax (Auteur)

Sciences de la Terre / Géographie - Démographie, Urbanisation et Aménagement du territoire
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Diese Diplomarbeit hat das Ziel, das Verhältnis zwischen Regionalplanung und kommunaler Bauleitplanung in bezug auf die Steuerung und Entwicklung der Flächeninanspruchnahme zu untersuchen und darzustellen. Grundlegend für die Entscheidung, sich innerhalb einer Diplomarbeit mit der Thematik der Steuerung der Flächeninanspruchnahme zu beschäftigen, sind vor allem zwei Leitgedanken, nämlich die demographische Entwicklung innerhalb der Bundesrepublik Deutschland sowie die unterschiedliche Ausprägung von regionalen Raumentwicklungsplänen (Regionalplänen, Regionalen Raumordnungsprogrammen) in bezug auf Form und Inhalt in den verschiedenen Bundesländern.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung – Skizzierung der Thematik

1.2 Fragestellungen

1.3 Arbeitshypothesen

1.3.1 Regional- und Kommunalplanung befinden sich in einem Konfliktverhältnis

1.3.2 Nachhaltige Siedlungsentwicklung ist nur wenig bedeutsam

1.3.3 Regionalplanung arbeitet bewußt nur rahmensetzend und unpräzise

1.3.4 Regionalplanerische Flächenbeschränkungen bieten ausreichend Spielraum

1.3.5 Der Regionalplan Südhessen 2000 enthält widersprüchliche Aussagen

1.3.6 Die äußere Form des Regionalplans führt zu problematischer Interpretation

1.3.7 Notwendigkeit der Einführung alternativer Instrumente

1.4 Methoden

1.4.1 Einleitung, Arbeitshypothesen und theoretische Grundlagen

1.4.2 Empirie

1.5 Forschungsstand

2. Theoretische Grundlagen

2.1 Rechtliche Rahmenbedingungen der Flächenhaushaltspolitik

2.1.1 Planungsstrukturen in Deutschland, Hessen und auf europäischer Ebene

2.1.1.1 Raumplanung auf nationaler Ebene

2.1.1.2 Raumplanung auf hessischer Landesebene

2.1.1.3 Ergänzende Raumplanung auf europäischer Ebene

2.1.2 Das Verhältnis von Regionalplanung und Bauleitplanung

2.1.3 Rechtliche Grundlagen der Einflußnahme auf die kommunale Baulandausweisung

2.1.4 Typen regionalplanerischer Instrumente und ihre Steuerungswirkung

2.1.5 Die Steuerungsinstrumente des „Regionalplans Südhessen 2000“

2.2 Demographische Entwicklungen in der Bundesrepublik Deutschland

2.2.1 Jüngste Bevölkerungsentwicklungen und -prognosen in der Bundesrepublik Deutschland

2.2.2 Bevölkerungsentwicklungen und -prognosen in Hessen

2.2.3 Auswirkungen der Bevölkerungsentwicklung auf die Flächenhaushaltspolitik Südhessens

2.3 Entwicklung und Prognosen der Siedlungsflächeninanspruchnahme

2.3.1 Räumliche Verteilung der Flächeninanspruchnahme seit der Wiedervereinigung

2.3.2 Quantitative Entwicklung der Flächeninanspruchnahme seit 1960

2.3.3 Verteilung der Flächeninanspruchnahme nach Nutzungsarten seit 1996

2.4 Monetäre und ökologische Aspekte in der Flächenhaushaltspolitik

2.4.1 Kosten-Nutzen-Rechnungen in der Flächenhaushaltspolitik

2.4.2 Prognosen zur Kostenentwicklung bei Fortführung der Siedlungspolitik

2.4.3 Ökologische Konsequenzen einer weiteren Siedlungsflächeninanspruchnahme

2.5 Politische und administrative Reaktionen auf die veränderten Rahmenbedingungen

2.5.1 Anpassungsstrategien auf nationaler Ebene

2.5.2 Anpassungsstrategien auf regionaler Ebene

2.5.3 Vorschläge zur Reformierung der Flächenhaushaltspolitik

3. Empirische Ergebnisse

3.1 Untersuchung der Planungsverhältnisse und raumordnerischen Steuerungsinstrumente

3.1.1 Das Verhältnis der Kommunalplanung zu den übergeordneten Planungsebenen

3.1.1.1 Wahrnehmung und Beurteilung übergeordneter Planungsebenen

3.1.1.2 Bedeutung übergeordneter Planungswerke, Gesetze und anderer Dokumente

3.1.1.3 Das Verhältnis zwischen Regionalplanung und Bauleitplanung in Südhessen

3.1.2 Restriktivitätsgrad und Wirkung des Regionalplans Südhessen 2000

3.1.2.1 Einfluß der Steuerungskategorien auf die kommunale Baulandausweisung

3.1.2.2 Die Bedeutung von äußerer Form und Gliederung des Regionalplans Südhessen 2000

3.1.2.3 Bewertung der Steuerungsinstrumente des Regionalplans

3.1.2.4 Bilanzierung der Effektivität des gesamten Regionalplans Südhessen 2000

3.2 Strategien kommunaler Siedlungspolitik

3.2.1 Die Selbstwahrnehmung kommunaler Siedlungspolitik

3.2.1.1 Bisherige Handlungsmaximen der kommunalen Siedlungspolitik

3.2.1.2 Konkurrenz und Kooperation in der interkommunalen Planungspolitik

3.2.2 Leitlinien zukünftiger kommunaler Siedlungsentwicklung

3.2.2.1 Kommunale Siedlungsentwicklungsprognosen

3.2.2.2 Zukünftige Bedeutung einer nachhaltigen Siedlungsentwicklungspolitik

3.2.2.3 Zukünftige Aufgaben kommunaler und regionaler Planung

3.3 Regionalplanerische Positionen zur Steuerung der kommunalen Baulandausweisung

3.3.1 Beurteilung der Befragung der Kommunen durch die Regionalplanung

3.3.1.1 Einfluß übergeordneter Planungsebenen auf die kommunale Bauleitplanung

3.3.1.2 Beurteilungen der kommunalplanerischen Siedlungsentwicklungsprognosen

3.3.2 Der Steuerungs- und Restriktivitätsansatz der Regionalplanung

3.3.2.1 Regionalplanerische Handlungsmaximen zur Steuerung der Siedlungsentwicklung

3.3.2.2 Stellenwert nachhaltiger Entwicklungen in der Regionalplanung Südhessen

3.3.2.3 Beurteilung des Status quo und Prognosen zur Planungspolitik Südhessens

4. Schlußfolgerungen und Empfehlungen

4.1 Die Effektivität des Regionalplans Südhessen 2000 und der Regionalplanung Südhessen

4.2 Potential alternativer Konzepte zur Steuerung der kommunalen Baulandausweisung

4.3 Verifizierung und Falsifizierung der Arbeitshypothesen

4.4 Internationale Lösungsansätze zur Flächenhaushaltspolitik

4.5 Modelle zur zukünftigen Ausrichtung der Regionalplanung

4.5.1 Modell A: Stärkung der Regionalplanung durch Vorgabe verbindlicher Regularien und deren konsequente Umsetzung

4.5.2 Modell B: Verlagerung des regionalplanerischen Schwerpunktes auf den Freiraumschutz

4.5.3 Modell C: Beschränkung der Regionalplanung auf die Formulierung eines regionalen Leitbildes und rahmensetzender Richtlinien

4.6 Möglichkeiten und Grenzen der Regionalplanung zur Steuerung der kommunalen Baulandausweisung

4.7 Die Aufgaben der Kommunalplanung zur Lösung bestehender und zukünftiger Konflikte

4.8 Prognosen zur Siedlungsentwicklung und Regionalplanung in Südhessen

5. Zusammenfassung

6. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Diplomarbeit untersucht das Verhältnis zwischen Regionalplanung und kommunaler Bauleitplanung in Bezug auf die Steuerung der Flächeninanspruchnahme. Im Fokus steht dabei die Forschungsfrage, wie die Regionalplanung durch verschiedene Instrumente (z.B. Regionalplan Südhessen 2000) auf die kommunale Siedlungspolitik Einfluss nimmt und inwiefern diese Steuerung im Kontext demographischer Entwicklungen und kommunaler Interessen wirksam ist.

  • Demographische Entwicklung als Rahmenbedingung für Raumplanung
  • Rechtliche Analyse und Vergleich von Regionalplanungs-Instrumenten
  • Empirische Untersuchung der kommunalen Planungspraxis in Südhessen
  • Evaluation der Wirksamkeit regionaler Steuerungsinstrumente
  • Strategien für eine nachhaltige Flächenhaushaltspolitik

Auszug aus dem Buch

1.1 Problemstellung – Skizzierung der Thematik

Diese Diplomarbeit hat das Ziel, das Verhältnis zwischen Regionalplanung und kommunaler Bauleitplanung in bezug auf die Steuerung und Entwicklung der Flächeninanspruchnahme zu untersuchen und darzustellen. Grundlegend für die Entscheidung, sich innerhalb einer Diplomarbeit mit der Thematik der Steuerung der Flächeninanspruchnahme zu beschäftigen, sind vor allem zwei Leitgedanken, nämlich die demographische Entwicklung innerhalb der Bundesrepublik Deutschland sowie die unterschiedliche Ausprägung von regionalen Raumentwicklungsplänen (Regionalplänen, Regionalen Raumordnungsprogrammen) in bezug auf Form und Inhalt in den verschiedenen Bundesländern.

Zunächst zur demographischen Entwicklung Deutschlands: Auch abseits der Forschungsberichte aus den verschiedensten Disziplinen der Geisteswissenschaften (wie der Demographie, Geographie, Soziologie oder Politologie) ist die demographische Entwicklung der Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland in jüngster Vergangenheit immer mehr zu einem bedeutenden Thema geworden. National bedeutende Zeitschriften und Magazine wie „Der Spiegel“ widmen sich in Artikeln mit Überschriften wie „Deutsche Geburtenzahl stürzt auf 60-Jahres-Tief“ oder „Deutsche Provinz. Verlassenes Land, verlorenes Land“ nun ebenfalls der im Grunde schon seit langem bekannten, aber bisher nicht ausreichend im Bewußtsein vieler politischer und gesellschaftlicher Akteure verankerten Thematik einer Schrumpfung der Bevölkerung in Deutschland. Sie sorgen damit dafür, daß die Diskussion um eine notwendige Anpassung einer Vielzahl von Entscheidungsbereichen an die veränderten demographischen Rahmenbedingungen auch immer mehr in eine breitere Öffentlichkeit transportiert wird und geben damit Forschungen aus diesem Themenbereich die Gelegenheit, mit Hinweisen auf bestimmte Problemlagen einen höheren Grad an Aufmerksamkeit und Beachtung zu erzielen als dies bisher der Fall war.

Diese stärkere Beachtung tangiert auch den Bereich der Raumplanung. Durch die Problematik der schrumpfenden Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland ist in allen Planungsebenen von der EU-Raumplanung bis hin zur kommunalen Bauleitplanung eine Notwendigkeit der Anpassung von Planungsstrategien an die veränderten Rahmenbedingungen gegeben. Bundes-, Landes- und Bezirksregierungen wie auch die Städte und Gemeinden müssen sich mit den regional und lokal sehr unterschiedlichen auftretenden Ausprägungen der natürlichen und räumlichen Bevölkerungsentwicklung befassen und in Hinblick auf solche Neuerungen ihre bisherigen planerischen Handlungsgewohnheiten, Herangehensweisen und Leitbilder (so denn bereits eines existierte) verändern, möglicherweise sogar komplett neu überdenken.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel umreißt die Problemstellung, die demographischen Leitgedanken und die methodische Herangehensweise der Arbeit.

2. Theoretische Grundlagen: Hier werden die rechtlichen Rahmenbedingungen der Raumplanung auf Bundes-, Landes- und europäischer Ebene sowie demographische Trends detailliert analysiert.

3. Empirische Ergebnisse: Dieses Kapitel präsentiert die Erkenntnisse aus der Befragung kommunaler Planer und die Besprechung mit dem Regierungspräsidium zur praktischen Wirkung des Regionalplans.

4. Schlußfolgerungen und Empfehlungen: Zusammenführung der theoretischen und empirischen Ergebnisse mit einer Bewertung der Effektivität und Handlungsempfehlungen für die Zukunft.

5. Zusammenfassung: Eine komprimierte Darstellung der zentralen Thesen und Untersuchungsergebnisse der Diplomarbeit.

6. Fazit: Eine abschließende persönliche Einschätzung des Verfassers zur Gesamtsituation und zum Nutzen der untersuchten Instrumente.

Schlüsselwörter

Regionalplanung, Kommunalplanung, Siedlungsentwicklung, Flächeninanspruchnahme, Flächenhaushaltspolitik, Raumordnung, demographischer Wandel, Bauleitplanung, Südhessen, Nachhaltigkeit, Flächensparen, Innenentwicklung, Regionalplan, Flächenkontingente, Kooperation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht, wie das Verhältnis zwischen der übergeordneten Regionalplanung und der kommunalen Bauleitplanung beschaffen ist und wie sich dieses Verhältnis auf die Flächeninanspruchnahme durch Siedlungserweiterungen auswirkt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zu den zentralen Themen gehören die rechtlichen Grundlagen der Raumplanung, die Auswirkungen des demographischen Wandels, Instrumente zur Steuerung der Flächeninanspruchnahme sowie die Konflikte zwischen wirtschaftlichen Interessen der Kommunen und nachhaltigen Zielen der Regionalplanung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, das tatsächliche Verhältnis und die Wirkung des Regionalplans Südhessen 2000 auf die kommunale Entscheidungspraxis zu ermitteln und zu hinterfragen, ob die regionalplanerischen Steuerungsinstrumente in der Praxis die beabsichtigte flächensparende Wirkung entfalten können.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Der Autor wählte eine zweistufige Methodik: Eine theoretische Analyse bestehender Gesetze und Fachliteratur kombiniert mit einer empirischen Untersuchung durch Experteninterviews mit 20 Kommunalplanern im Regierungsbezirk Südhessen sowie einem Fachgespräch beim Regierungspräsidium Darmstadt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte theoretische Darlegung der Raumplanungsstrukturen und deren rechtlicher Basis sowie einen umfangreichen empirischen Teil, in dem die Ergebnisse der Befragungen statistisch ausgewertet, interpretiert und in Bezug auf die Arbeitshypothesen geprüft werden.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Regionalplanung, Flächenhaushaltspolitik, Nachhaltigkeit, demographischer Wandel, kommunale Planungshoheit und Flächeninanspruchnahme charakterisiert.

Wie bewerten die Kommunen das Verhältnis zur Regionalplanung?

Die Befragungen zeigen ein zweigeteiltes Bild: Während der Einfluss der Regionalplanung als "stark" wahrgenommen wird, werden die Instrumente oft kritisiert. Viele Kommunen wünschen sich keinen stärkeren Einfluss der Regionalplanung, sondern betrachten ihre eigene Planungshoheit als vorrangig, wobei Konflikte oft durch informelle Verhandlungen gelöst werden.

Welches Fazit zieht der Verfasser zur Effektivität des Regionalplans?

Der Verfasser zieht ein ernüchterndes Fazit. Die Steuerungswirkung ist in der Praxis deutlich geringer als theoretisch beabsichtigt. Zahlreiche Ausnahmeregelungen und die Priorisierung kommunaler Wachstumsinteressen führen dazu, dass der Regionalplan in seiner jetzigen Form die Flächeninanspruchnahme nur begrenzt reduzieren kann.

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Résumé des informations

Titre
Die Steuerung der kommunalen Baulandausweisung durch die Regionalplanung am Beispiel Südhessen
Université
University of Marburg  (Fachbereich Geographie)
Note
2,1
Auteur
Timo Cyriax (Auteur)
Année de publication
2006
Pages
213
N° de catalogue
V84960
ISBN (ebook)
9783638002868
ISBN (Livre)
9783638933285
Langue
allemand
mots-clé
Steuerung Baulandausweisung Regionalplanung Beispiel Südhessen
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Timo Cyriax (Auteur), 2006, Die Steuerung der kommunalen Baulandausweisung durch die Regionalplanung am Beispiel Südhessen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/84960
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