Von der Philotasaffäre bis zur Meuterei von Opis - Fehltritte oder reines Machtkalkül, Herrschaftssicherung auf dem Perserfeldzug Alexanders des Großen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007

28 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Gliederung

I. Einleitung

II Von der Philotasaffäre bis zur Meuterei von Opis - Fehltritte oder reines Machtkalkül, Herrschaftssicherung auf dem Perserfeldzug Alexanders des Großen
1. Historischer Kontext
2. Die Veränderungen Alexanders
2.1 Äußerliche Veränderungen
2.2 Veränderungen im Militär
2.3 Veränderungen in den Traditionen
3. Konfrontationen Alexanders mit seinen Gefolgsleuten
3.1 Die Philotasverschwörung und der Tod Parmenions
3.1.1 Der Prozess gegen Philotas
3.1.2 Alexanders Motive für eine Eliminierung des Philotas
3.2 Der Mord an Kleitos
3.2.1 Die Tat
3.2.2 Versuch einer Wertung
3.2.3 Die Plausibilität der Reue Alexanders
3.3 Die Verschwörung des Nearchos und der Tod Kalisthenes
3.3.1 Kallisthenes und das Leben am Hof Alexanders
3.3.2 Die Lösung des Kallisthenesproblems
3.4 Die Meuterei von Opis
3.4.1 Der Auslöser
3.4.2 Die Reaktion Alexanders
3.4.3 Wertung

III. Schlußteil
1. Fazit
2. Anhang
3. Bibliographie
3.1 Quellen:
3.2 Sekundärliteratur:
3.3 Internet

I. Einleitung

Macht ist „jede Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel, worauf diese Chance beruht.“[1] Um diese ausüben zu können bedarf es der Anerkennung bei seinen Untergebenen, die mit Hilfe von Autorität und Legitimität erreicht werden kann. In welcher Form Macht genutzt werden kann, hängt vom jeweiligen Herrscher ab, der diese versucht für sich zu nutzen. So unterschiedlich sich Machthaber im Laufe der Geschichte auch präsentierten, umso deutlicher spiegelt es die verschiedenen Sicherungsstrukturen von Macht wider.

Die Charakterisierung Alexanders des Großen bot der vergangenen Geschichtsschreibung bereits viele Interpretationsmöglichkeiten. John Keegan beschreibt in seinem Buch „Die Maske des Feldherrn, Alexander der Große, Wellington, Grant, Hitler“[2] zwar einen von ständiger Angst befreiten Machthaber, was Morde aus reinem Machtkalkül ausschließt, unterstellt ihm jedoch eine gezielte Dramaturgie seiner Handlungen, welche eine suggestive Wirkung jedoch nicht verfehlt haben sollen.

Auch reine Heldendarstellungen Alexanders prägen die Beschreibung in der frühen modernen Geschichtsschreibung, wie wir sie beispielsweise bei Joseph Gregor[3] finden. Auch in den Quellen finden wir bereits Zweifel an der einseitigen Heldenbetrachtung, so zum Beispiel bei Plutarch. Für eine multiperspektive Betrachtung verwende ich noch Werke der antiken Autoren Curtius Rufus sowie Arrian. Um ein objektives Bild Alexanders Handlungen darstellen zu können, bedarf es einer ausgewogenen Analyse der Taten, wie sie zum Beispiel bei Sabine Müller[4] sehr gut umgesetzt wurde. Nur so lässt sich klären, ob es sich beim makedonischen König um einen reinen Tyrannen oder realitätsbewussten Herrscher gehandelt hat.

Im Verlaufe des Ostfeldzuges kommt es zu regelmäßigen Zwischenfällen zwischen Alexander und seinem Heer bzw. Heerführern. Wie die – teils fragwürdigen – Handlungen Alexanders zu beurteilen sind, möchte ich mit dieser Arbeit versuchen darzustellen.

II Von der Philotasaffäre bis zur Meuterei von Opis - Fehltritte oder reines Machtkalkül, Herrschaftssicherung auf dem Perserfeldzug Alexanders des Großen

1. Historischer Kontext

Nachdem der persische Großkönig 331 v.Chr. nach verlorener Schlacht bei Gaugamela geflohen war, war es für Alexander die oberste Priorität diesen zu verfolgen. Er sah sich zwar nun als Nachfolger in der achaimenidischen Herrschaft, fand jedoch, dass dieser Titel erst mit der totalen Entmachtung des Dareios abgeschlossen gewesen wäre.

Dareios schien jeden Glückes verlassen, denn jegliche Versuche ein neues Heer gegen Alexander aufzubringen scheiterten. Statt Verbündete für einen neuen Angriff zu mobilisieren, wurde Dareios selbst zum Spielball um die Vorherrschaft im persischen Königreich. Seine totalen Niederlagen im Kampf gegen die Makedonen ließ die Gruppe der Zweifler an seiner Autorität stetig wachsen.

So verging nicht viel Zeit, bis eine Gruppe von Satrapen sich des Dareios bemächtigte und ihn in Ketten legte, um ihn so als Faustpfand in Verhandlungen mit Alexander nutzen zu können[5]. Arrian schildert, dass zwei Männer aus Dareios’ Lager mit einer Botschaft für Alexander kamen. Zum einen handelte es sich um Bagistines, einen ehrwürdigen Mann aus einer hoch angesehenen Familie aus Babylon, zum anderen um Antibelus, einen Sohn des Mäzus. Sie brachten die Botschaft, dass Rabarzanes, ein Offizier der Reiterei, sowie Bessos, der Sartrap von Baktrien, und Barsentes, der Satrap von Arachosien und Dragiana, Dareios gefangen genommen hätten und zu Verhandlungen bereit wären[6].

In den Niederschriften des Curtius Rufus zeichnet sich das Bild ähnlich. Jedoch scheint in dieser Version Dareios von den Plänen des Bessos gewusst zu haben. Trotz Warnungen, die von Seiten seiner griechischen Söldner kamen, zog es der Großkönig vor mit seinen Familienmitgliedern in Richtung Sogdrien und Baktrien weiter zu ziehen[7]. Diese Nachricht war für Alexander wiederum ein Schock, galt es für ihn jetzt nur noch schneller Dareios zu finden.

Bei Hekatompylos fand Alexander den persischen König entweder sterbend oder bereits verstorben. Bessos, ein Verwandter des Dareios, hatte ihn ermorden lassen und betitelte sich nun mit dem Königstitel Artaxerxes[8]. Alexander, der sich selbst auch als Großkönig Persiens betitelte, musste also, um seine Vormachtstellung zu festigen, die Verfolgung Bessos aufnehmen. Ganz nach orientalischer Tradition legte Alexander die typischen, persischen Königsornate an und begann diese mit denen der Makedonen zu kombinieren[9]. Plutarch vertritt die Auffassung, dass Alexander in Parthien bereits das erste Mal die ausländische Kleidung anzog, sich später jedoch anders entschied und begann sie mit makedonischen Kleidungsstücken zu kombinieren, da das Tragen der fremdländischen Kleidung etwas zu auffällig gewesen sei. Plutarch berichtet ebenfalls, dass es sich beim Tragen der orientalischen Kleidung auch um eine Art Probe für die spätere Einführung der Proskynese gehandelt haben soll[10]. Ähnlich wie die Probe Caesars bei dem Versuch das Verhalten der römischen Bevölkerung auf das Königsdiadem zu erforschen.[11]

Im Verlaufe des Ostfeldzuges berichten uns die Quellen, dass es in regelmäßigen Abständen zwischen Alexander und seinen Truppen zu Auseinandersetzungen gekommen sein muss, wie ich sie später noch vorstellen möchte. Als Grund taucht wiederholt der Lebenswandel des Königs auf, welcher für äußersten Unmut bei seinen Offizieren aber auch bei den Truppen gesorgt haben soll. Alexander hatte sicherlich frühzeitig erkannt, dass ohne Mithilfe der eroberten Länder ein erfolgreicher Abschluss seiner Pläne nicht realisierbar war. Es galt also nun morgenländische und makedonische Traditionen zu kombinieren, um somit eine Verschmelzung der Truppen und deren Kulturen zu ermöglichen[12]. Wie genau das geschehen sollte, soll in den folgenden Kapiteln beschrieben werden.

2. Die Veränderungen Alexanders

2.1 Äußerliche Veränderungen

Wie schon erwähnt, beginnt der neue persische König nach dem Tod des Dareios 330 v.Chr. sich das erste Mal mit persischen Kostümen zu kleiden. Anders als in der persischen Tradition scheint es in diesem Falle keine eigentliche Königsweihe oder feierliche Thronbesteigung gegeben zu haben[13]. Plutarch berichtet, dass Alexander mit dem Einmarsch in das Land der Parther zum ersten Male die persischen Trachten anlegte. Erst soll er diese Kleidung nur im Umgang mit den Barbaren getragen haben, zog sie später jedoch auch an wenn er mit den Makedonen zu tun hatte. Eine genaue Beschreibung kann Plutarch jedoch nicht liefern. Stattdessen beschreibt er sie nur oberflächlich als Mischung aus Rock und Hose[14]. Bereits die Übernahme der fremdlichen Kleidung ließ unter den Makedonen ein erstes Murren aufkommen. Jedoch war es nicht nur die Kleidung, die zu einer Entfremdung des Königs beitrug[15].

2.2 Veränderungen im Militär

Nach dem Tod Phillips II. übernahm Alexander als Tronfolger von ihm das komplette Heer. Der innere Zirkel der Armee war bereits über Generationen hinweg näher oder ferner mit dem König verwandt. Loyalität wurde durch Aussicht auf Profit und ungeheuren Nationalstolz bei der kämpfenden Truppe erreicht. Es bestand eine Art Rangordnung, welche sich von innen nach außen um die traditionelle makedonische Phalanx ausdehnte. Bereits unter Alexanders Vater wurden zur Stärkung des Heeres neue Soldaten aus den unterworfenen Ländern als ‚neue Makedonen’ in die äußersten Gruppen eingegliedert[16].

Was scheinbar in der Tradition des Heeres lag, sorgte an einigen Stellen jedoch für Unmut innerhalb des militärischen Lagers, nämlich als Alexander begann

nichtmakedonische Soldaten in den intimen Kreis der Sarissenträger und Hetairenreiter zu integrieren. Diese Fremden durchzogen plötzlich die komplette Heeresstruktur. Arrian berichtet von asiatischen Soldaten in makedonischen Rüstungen, die den Titel der „Nachkommen“ zugesprochen bekamen.[17] Eine Übertreibung der Autoren ist natürlich nicht auszuschließen. Kurz vor dem Tod des Königs schien jedoch die absolute Verschmelzung der verschiedenen Soldaten abgeschlossen zu sein. Mit der Rückkehr nach Babylon lässt er asiatische Soldaten nun auch in seiner Leibgarde (Somotophylakes) ausbilden[18].

2.3 Veränderungen in den Traditionen

In allen Veränderungen der makedonischen – inspiriert durch fremde – Traditionen, strebte Alexander einen Prozess an, welcher mit der Verschmelzung der Menschheit abgeschlossen werden sollte[19]. Die Ausmaße dieser Verschmelzungspolitik beschränkte sich nicht nur allein auf das Militär sondern spiegelte sich, wie schon beschrieben, in der Kleidung Alexanders wider[20]. Um sich die Loyalität der unterworfenen Länder zu sichern, entschied sich Alexander, die Tochter eines besiegten sogdischen Fürsten (Oxyartes) im Jahr 328 v.Chr. zur Frau zu nehmen. Durch die Ehelichung Roxanes gelang es ihm die Gunst der dort lebenden Völker auf seine Seite zu ziehen[21]. Unter den Soldaten kursiere nun die Angst, dass Alexanders erster Sohn der einer Barbarin werden könnte und sahen somit die traditionelle makedonische Heeresführung in Gefahr. Fast schon wie ein Vorbild wirkt die Hochzeit zwischen dem makedonischen König und der als barbarisch geltenden Sogdierin für den größten Versuch eine Einheit zwischen den Ländern zu erschaffen.

Den Höhepunkt dieser Verschmelzung der Menschheit versuchte Alexander in der Massenhochzeit von Susa zu erreichen. Hierbei wurden bei einer riesigen Festlichkeit 80 der höchsten Offiziere mit Frauen aus der iranischen Adelsschicht verheiratet. Durch diese Hochzeit sollte nun eine Grundlage geschaffen werden, die Vereinheitlichung von Asien und Europa zu manifestieren.

Die Entfremdung von den makedonischen Traditionen zeichnete sich auch in der Ausübung von Bestrafungen ab. Bei der Tötung des Bessos soll der König auf persische Bestrafungsrituale zurückgegriffen haben, die beinhalteten, dass dem Verurteilten Nase sowie Ohren abgeschnitten wurden und später durch Kreuzigung hingerichtet wurde[22].

3. Konfrontationen Alexanders mit seinen Gefolgsleuten

3.1 Die Philotasverschwörung und der Tod Parmenions

Im engsten Personenkreis Alexanders entstanden Pläne, welche beinhalteten dem Leben des Königs ein Ende zu setzen. Curtius Rufus schildert, dass Philotas trotz mehrfacher Versuche eines Bediensteten über den Mordplan Meldung zu machen, keine Anstalten unternahm diese Pläne Alexander zu melden und sich somit als Hauptverdächtiger mitschuldig machte[23]. Plutarch berichtet, dass Philotas bereits seit geraumer Zeit bei Alexander in Ungnade gefallen war und dieser ihn deshalb schon seit einiger Zeit beobachten ließ[24].

Es heißt weiter, dass Philotas schon einige Male negativ aufgefallen sein muss und den König versucht habe zu erniedrigen. So soll er sich einer Frau namens Antigone anvertraut haben, dass ohne ihn der König nur ein Kind wäre. Diese Frau äußerte sich wiederum anderen Leuten, so dass es nur eine Frage der Zeit war bis dieses Gespräch auch zu Alexander vordringen musste. Dieser arrogante Charakterzug des Philotas stieß selbst bei seinem Vater Parmenion auf Kritik. Dieser rügte ihn mit der Bemerkung, er solle sich nicht größer machen als er ist[25].

Alles in allem bewegte sich Philotas auf äußerst dünnem Eis. Nicht nur die Arroganz sondern der Fakt, dass Philotas die Autorität seines Königs untergrub, muss Alexander ein äußerst großer Dorn im Auge gewesen sein. Mit den Mordplänen schien die Antipathi gegen Philotas den Höhepukt erreicht zu haben.

Die Aussage Arrians, Alexander habe aus Gründen der Freundschaft nicht auf die Anzeige der Mordpläne reagiert, scheinen so nicht ganz zu stimmen. Die oben erwähnte, äußerst negative Eigenschaft deutet darauf hin, dass die Beziehung zwischen Alexander und Philotas nicht von tiefster Freundschaft geprägt gewesen sein kann. Vielmehr scheint der Respekt vor des Vaters (Parmenion) tiefen Beziehungen zur Adelsschicht, und der damit verbundene Einfluß, der Grund für jene Enthaltung gewesen zu sein[26]. Genau dieser Einfluss könnte die Motivation Alexanders gestärkt haben später gegen ihn vorzugehen. Doch dazu später mehr.

[...]


[1] WEBER, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. Grundriß der verstehenden Soziologie, 1. Halbband, Tübingen 1956/1980, S. 28.

[2] Engl. Originalausgabe: The Mask of Command, London 1987.

[3] GREGOR, Joseph: Alexander der Grosse, die Weltherrschaft einer Idee, München 1940.

[4] MÜLLER, Sabine: Maßnahmen der Herrschaftssicherung gegenüber der makedonischen Opposition bei Alexander dem Großen, Europäische Hochschulschriften, Reihe 3, Geschichte und ihre Hilfswissenschaften Bd. 974, Frankfurt a.M. 2003.

[5] WIEMER, Hans Ulrich: Alexander der Große, München 2005, S. 119f.

[6] Vgl. Arr. An. III 4,20.

[7] Vgl. Curt. VI 30-32.

[8] Ebd. S. 120.

[9] Vgl. RITTER, Hans-Werner: Diadem und Königsherrschaft, Untersuchungen zu Zeremonien und

Rechtsgrundlagen des Herrschaftsantritts bei den Persern, bei Alexander dem Großen und im

Hellenismus, in: VESTIGIA, Beiträge zur Alten Geschichte, Band 7, München 1965, S. 46.

[10] Plut. Alex 45.

[11] Ebd. Cae. 61.

[12] Vgl. MÜLLER, Sabine: Maßnahmen der Herrschaftssicherung gegenüber der makedonischen

Opposition bei Alexander dem Großen, Europäische Hochschulschriften, Reihe 3, Geschichte und

ihre Hilfswissenschaften Bd. 974, Frankfurt a.M. 2003, S61f.

[13] Vgl. Ritter, S. 49.

[14] Plut. Alex. 45.

[15] Vgl. Ritter, S. 49f.

[16] Vgl. KEEGAN, John: „Die Maske des Feldherrn, Alexander der Große, Wellington, Grant, Hitler“,

Hamburg 2000, S.55f.

[17] Vgl. Arr. an. VII 2,6.

[18] Ebd. VII 8,23.

[19] Vgl. BADIAN, Ernst: Alexander the Great and the Unity of Mankind, Historia 7, 1958, S. 438f.

[20] Vgl.Ebd. S. 426.

[21] Vgl. Tarn, S.397.

[22] Vgl. Curt., VII 24; Arr. IV 7,3.

[23] Vgl. Curt. VI 11.

[24] Vgl. Plut. Al. 48.

[25] Ebd. 49.

[26] Vgl. Müller, S. 83f.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Von der Philotasaffäre bis zur Meuterei von Opis - Fehltritte oder reines Machtkalkül, Herrschaftssicherung auf dem Perserfeldzug Alexanders des Großen
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Fakultät für Geisteswissenschaften)
Veranstaltung
Makedonische Hegemonie und Reichsbildung (4. Jh. v.Chr.)
Note
1,7
Autor
Jahr
2007
Seiten
28
Katalognummer
V85056
ISBN (eBook)
9783638007993
ISBN (Buch)
9783638913966
Dateigröße
637 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Philotasaffäre, Meuterei, Opis, Fehltritte, Machtkalkül, Herrschaftssicherung, Perserfeldzug, Alexanders, Großen, Makedonische, Hegemonie, Reichsbildung
Arbeit zitieren
Christian Kühne (Autor), 2007, Von der Philotasaffäre bis zur Meuterei von Opis - Fehltritte oder reines Machtkalkül, Herrschaftssicherung auf dem Perserfeldzug Alexanders des Großen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/85056

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