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Theater und Kommunikation

Titel: Theater und Kommunikation

Hausarbeit , 2005 , 16 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Anne Schmid (Autor:in)

Theaterwissenschaft, Tanz
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Das Wissen darum, dass für Theater die traditionelle Werbung und Pressearbeit längst nicht mehr ausreicht, um umfassend auf die anhaltenden gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahre reagieren zu können, beeinflusste die Entscheidung das Thema von „Öffentlichkeitsarbeit an Theatern“ auf „Theater und Kommunikation“ auszuweiten. Die Arbeit soll die Grundlagen für eine positive Wahrnehmung eines Theaters beleuchten. Die verschiedenen Formen von für Theater relevanter Öffentlichkeit werden benannt und auf die Art des jeweiligen Bezugs zueinander eingegangen. Motivation bildeten die gegensätzlichen Ansichten von Kulturschaffenden. Theaterleute, die aus Angst vor Qualitäts- und Bedeutungsverlust ihrer Kunst einer Öffnung nach außen mit Bedenken oder gar Ablehnung entgegentreten auf der einen Seite und Kulturmanager, die auf die Veränderungen längst professionell reagieren und deren Herzblut für die Kunst in Hochgefühle für die erfolgreiche Vermarktung derselben übergegangen ist. Diese Kontroverse war Anlass zu einer Recherche über die Ebenen von Kommunikation an Theatern.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Vorwort
  • Einleitung
    • Macht Theater Sinn?
    • Theater macht Sinn!
  • Das Selbstverständnis eines Theaters
    • Der Blick nach innen
    • Die Öffentlichkeit
  • Marketing strategische Öffentlichkeitsarbeit
    • Der Marketingprozess
    • Beispiele
  • Schluss

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Der Text beleuchtet die Grundlagen für eine positive Wahrnehmung eines Theaters im Kontext der veränderten gesellschaftlichen Bedingungen. Es werden verschiedene Formen von Öffentlichkeitsarbeit für Theater und deren Interaktion betrachtet, ausgehend von der Kontroverse zwischen Künstlern, die einer Öffnung skeptisch gegenüberstehen, und Kulturmanagern, die aktiv die Vermarktung von Kunst fördern.

  • Die Bedeutung von Öffentlichkeitsarbeit für die Existenz und Legitimation von Theatern
  • Die unterschiedlichen Ansichten von Künstlern und Kulturmanagern über Marketing und künstlerische Freiheit
  • Die Rolle des Selbstverständnisses eines Theaters für interne Motivation und externe Wahrnehmung
  • Die Bedeutung von strategischer Kommunikation und Marketing für den Erfolg von Theatern
  • Beispiele für Marketingstrategien, die sich auf das junge Publikum und Sponsoren konzentrieren

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung stellt die Frage nach der Sinnhaftigkeit von Theater in der heutigen Zeit und betont die Notwendigkeit, dass Theater sich verschiedenen gesellschaftlichen Strömungen öffnet, um seine Position zu erhalten. Der Text unterstreicht die Bedeutung von Öffentlichkeitsarbeit für die Existenz einer staatlich geförderten Kulturinstitution. Die verschiedenen Ansichten von Künstlern und Kulturmanagern über Marketing und die Gefahr der Kommerzialisierung von Kunst werden vorgestellt.

Das Kapitel „Das Selbstverständnis eines Theaters“ befasst sich mit der Bedeutung eines klaren Selbstverständnisses für die Motivation und Identifikation innerhalb einer Theaterinstitution sowie für die positive Wahrnehmung von außen. Die Rolle von Kommunikation und Öffentlichkeit wird in diesem Zusammenhang beleuchtet.

Das Kapitel „Marketing strategische Öffentlichkeitsarbeit“ beschäftigt sich mit dem Marketingprozess im Theaterbereich und stellt die verschiedenen Elemente der Marketingarbeit dar, die sich auf unterschiedliche Zielgruppen richten. Anhand von Beispielen werden konkrete Marketingstrategien aufgezeigt.

Schlüsselwörter

Theater, Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Kulturmanagement, Selbstverständnis, künstlerische Freiheit, Kommerzialisierung, Sponsoring, Publikum, gesellschaftliche Veränderungen

Häufig gestellte Fragen

Warum reicht traditionelle Pressearbeit für Theater nicht mehr aus?

Gesellschaftliche Veränderungen erfordern eine aktivere Kommunikation. Theater müssen heute ihre Existenz und Legitimation gegenüber einer breiteren Öffentlichkeit und Geldgebern stärker begründen.

Welche Kontroverse gibt es zwischen Künstlern und Kulturmanagern?

Künstler fürchten oft einen Qualitätsverlust durch Kommerzialisierung, während Kulturmanager Marketing als notwendiges Instrument sehen, um die Kunst erfolgreich zu vermarkten und Publikum zu binden.

Was bedeutet das "Selbstverständnis eines Theaters" für die Öffentlichkeitsarbeit?

Ein klares Selbstverständnis (Blick nach innen) ist die Basis für eine authentische Außenwirkung. Es motiviert Mitarbeiter und schafft ein Profil, das für das Publikum erkennbar ist.

Wie sieht ein moderner Marketingprozess am Theater aus?

Er umfasst die strategische Planung von Angeboten für verschiedene Zielgruppen, die Nutzung von Sponsoring sowie gezielte Maßnahmen zur Gewinnung von jungem Publikum.

Kann Marketing die künstlerische Freiheit gefährden?

Diese Sorge besteht bei vielen Kulturschaffenden. Die Herausforderung liegt darin, professionelles Marketing zu betreiben, ohne den Kern der künstlerischen Aussage den Marktgesetzen unterzuordnen.

Warum wird Theater oft als "sinnstiftend" bezeichnet?

Theater bietet Räume für gesellschaftliche Reflexion und Kommunikation. Die Arbeit untersucht, wie diese Relevanz durch Kommunikation nach außen getragen werden kann.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Theater und Kommunikation
Hochschule
Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar  (Kulturmanagement)
Note
1,0
Autor
Anne Schmid (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2005
Seiten
16
Katalognummer
V85160
ISBN (eBook)
9783638005999
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Theater Kommunikation
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anne Schmid (Autor:in), 2005, Theater und Kommunikation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/85160
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  16  Seiten
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