Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich nach der themenmäßigen Hinführung im ersten Abschnitt im empirischen Teil im Wesentlichen mit der Alzheimererkrankung von Frauen und ihren Folgen für die langjährige Paarbeziehung und die männlichen Angehörigen respektive Ehemänner, die die Pflege ihrer Frauen übernommen haben. Es wird sich zeigen, dass Forschung zum Mann als Pfleger seiner Frau einerseits angesichts der geringen Anzahl bisher erbrachter Erkenntnisse (vgl. Ducharme et al., 2006, S. 569), andererseits im Hinblick auf zukünftige Szenarien, die von einer deutlichen Erhöhung der Anzahl pflegender männlicher Angehöriger ausgehen, durchaus eine manifeste Berechtigung hat, ja sogar unabdingbar ist. Forschung, die in die Tiefe zu gehen versucht und ein differenziertes Bild der Welt dieser Männer zeichnen und auch Verständnis für ihr komplexes Belastungserleben schaffen will.
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
1.1 Themenstellung und Forschungsfragen
1.2 Stand der Wissenschaft
1.3 Arbeitsweise
1.4 Textkritische Hinweise
1.5 Einführung
2. Demographische Entwicklungen
2.1 Zukünftige demographische Entwicklungen in Österreich
2.2 Der Maulwurf der Demographie – Allgemeine Entwicklungen
3. Rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen der Pflege
3.1 Die Pflege in Österreich
3.2 Das System des Pflegegeldes in Österreich
3.3 Die Pflegeversicherung: ein besseres System?
3.4 Das Case Management
3.5 Die österreichische Sachwalterschaft
4. Epidemiologie der Demenzen
4.1 Die Prävalenz
4.2 Die Inzidenz
4.3 Die Lebenserwartung
4.4 Epidemiologische Daten für Österreich und Europa
5. Die Demenz
5.1 Das Gedächtnis
5.2 Zum Begriff der Demenz
5.3 Definitionen der Demenz
5.4 Demenzformen
5.4.1 Primäre Demenzen
5.4.2 Sekundäre Demenzen
6. Alzheimer: Ätiologie, Risikofaktoren und Diagnostik
6.1 Ätiologie von Alzheimer
6.2 Risikofaktoren und Prävention bei Alzheimer
6.3 Diagnostik bei Alzheimer
6.3.1 Obligatorische und optionale Diagnoseschritte
6.3.2 Einfache diagnostische Verfahren: MMSE, Uhrentest und GDS¹
6.4 Einige Bemerkungen zur Differenzialdiagnostik
6.4.1 Die Leichte Kognitive Beeinträchtigung
6.4.2 Die Depression und andere psychotische Symptome
7. Therapieformen bei demenziellen Erkrankungen
7.1 Medikamentöse Therapie
7.2 Nicht-medizinische Therapie
7.2.1. Neuropsychologische Interventionen
7.2.2 Kognitive Aktivierung
7.2.2.1 Das Realitäts-Orientierungs-Training (ROT)
7.2.2.2 Das multimodale Gedächtnistraining
7.2.2.3 Die Validation
7.2.2.4 Die Selbst-Erhaltungs-Therapie (SET)
7.2.3 Andere Therapiebausteine
7.3 Psychotherapie
7.3.1 Verhaltenstherapie
7.3.2 Psychoanalytische Verfahren
7.3.3 Musiktherapie und andere kreative Therapieformen
7.4 Einige ethische Aspekte
8. Das psychosoziale Angebot für Angehörige
8.1 Die Angehörigenberatung
8.2 Die Angehörigengruppe als Katalysator
8.3 Die psychotherapeutische Intervention
8.4 Die Tageszentren
8.5 Das Engagement Freiwilliger
9. Die Persönlichkeit im Alter
9.1 Die Konstrukte Persönlichkeit, Rolle und Identität
9.2 Die Big Five der Persönlichkeit
9.3 Das erfolgreiche Altern als subjektive Realität
9.4 Andere Modelle zum Altern
9.5 Ein kleiner Exkurs: das Alter im Spiegel der ethnologischen Forschung
9.6 Altersgemäße Veränderungen der Persönlichkeit
9.7 Von der prämorbiden zur postmorbiden Persönlichkeit und ihrem Verhalten
10. Die langjährige Paarbeziehung
10.1 Die Bedeutung von Reziprozität
10.2 Mit dem Rucksack in die Ehe
10.3 Die späte Paarbeziehung und Demenz
11. Das Geschlecht
11.1 Sex
11.2 Gender
11.3 Sex und Gender
12. Dimensionen der Pflege
12.1 Die veränderte Rollenverteilung
12.2 Motive für die Übernahme der Pflege
12.3 Der Mann als Pfleger
12.4 Der Habitus als mögliche Dimension der Pflege
12.5 Die Persönlichkeit des Pflegers
13. Die Last der Situation
13.1 Stadien familiärer Anpassung
13.1.1 Die Verleugnung
13.1.2 Das Überengagement
13.1.3 Die Wut
13.1.4 Die Schuld
13.1.5 Das Annehemen
13.2 Zum Begriff Belastung
13.3 Die Belastungsproben des Alters und der Demenz
13.3.1 Das Alter: ein Lebensabschnitt neuer Belastungen
13.3.2 Geschlechtsspezifische Unterschiede
13.3.3 Die Lebensqualität sinkt
13.3.4 Eine permanente Verlusterfahrung
13.4 Stress und Coping
13.4.1 Zum Begriff Stress
13.4.2 Stress und Coping im Modell
13.4.3 Das Stress-Prozess-Modell für pflegende Angehörige
13.5 Einige Ergebnisse zu Belastungen und Stress
1. Die Erhebung
1.1 Einige Bemerkungen zum qualitativen Interview
1.1.1 Die Gütekriterien qualitativer Untersuchungen
1.1.2 Das psychotherapeutische Erstinterview
1.1.3 Das themenzentrierte Interview
1.2 Die Interviews mit den pflegenden Männern
1.2.1 Die Leitfadenkonstruktion
1.2.2 Die Wahl der Interviewpartner
1.2.3 Die Durchführung der Interviews
1.2.4 Die Interviewpartner: eine kleine Statistik
1.2.5 Einige Charakteristika der einzelnen pflegenden Männer – Kurzbiographien
1.2.6 Die Postskripterstellung
1.3 Das Experteninterview
2. Die Auswertung
2.1 Die Transkription
2.1.1 Das angewandte Transkriptionsregelsystem
2.2 Auswertungsmethode
2.2.1 Die Methode der tiefenhermeneutischen Textinterpretation
2.2.2 Das forschungspraktische Vorgehen bei der Auswertung
2.3 Einige psychoanalytische Begriffe
3. Darstellung und Interpretation des Materials
3.1 Die subjektive Bedeutung der Pflege der demenzkranken Frau
3.2 Die Erkrankung
3.2.1 Die schwierige Suche nach dem Beginn oder: „Es fällt einem nicht so sehr auf am Anfang…“
3.2.2 Die Verleugnung und das Nichtwahrhabenwollen
3.2.3 Die eigenen Gefühle verdrängt man(n) lieber
3.2.4 Die Suche nach der Ursache – Wissen und subjektive Theorien
3.2.5 Zeitpunkt der Diagnose und Reaktionen
3.2.6 Die Hoffnung
3.2.7 Die Medikamente
3.2.8 Die luziden Momente
3.2.9 Die Retrogenese
3.3 Die Rolle als Pfleger
3.3.1 „Sie werden durch die Hölle gehen...“
3.3.2 Die Lerneffekte
3.3.3 Der Haushalt
3.3.4 Die Körperpflege
3.3.5 „Sie sind ein Engel...“ – Verschiedene Aspekte von Anerkennung
3.3.6 Das Schicksal annehmen – Oder doch nicht: „Aber ich würde anders leben, wenn ich könnte...“
3.3.7 Mann oder Frau: Wem liegt die Pflegerolle mehr?
3.3.8 Bandbreite der Emotionen und Maß der Emotionalität bei den Pflegern
3.3.9 Die Wahrnehmung der Ehefrau: ihr Denken und Fühlen
3.4 Die Belastungen
3.4.1 Das Finanzielle
3.4.2 Der Tages- und Nachtrhythmus
3.4.3 „I bin a Kettenhund...“ oder wenn einem die Frau einfach „nicht von der Falte geht...“
3.4.4 „Das soziale Leben...“
3.4.5 „Die Aussprache fehlt...“
3.4.6 Körperliche Belastungen – auch eine seelische Belastung?
3.4.7 „Inkontinenzprobleme sind am Anfang unangenehm...“
3.4.8 Das Sonderproblem der Essensverweigerung
3.4.9 Das Sonderproblem des Verräumens
3.4.10 Die Ohnmacht – das „Nix-Machen-Können“
3.4.11 Die Verantwortung für einen Menschen übernehmen
3.4.12 Persönlichkeitsänderungen
3.5 Die Bewältigung
3.5.1 Zeit schaffen und nutzen
3.5.2 Ablenken und Abreagieren
3.5.3 Die Erholung
3.5.4 Die Angehörigengruppe
3.5.5 Geringe Freudendosen
3.6 Die Bewältigung
3.6.1 Die Ehebeziehung
3.6.2 Nach der Erkrankung: Nähe und Intimität
3.6.3 Die Beziehung zu den Kindern
3.6.4 Die Beziehung zu anderen Familienmitgliedern
3.6.5 Beziehung zu Freunden
3.7 Sinngehalt der Pflege
3.8 Was die Zukunft bringen wird
3.8.1 Körperliche Krankheit der Frau
3.8.2 „Was ist, wenn mir was passiert?“
3.8.3 „A Behmische...“
3.8.4 „Das ist ein Freudentag...“
3.9 Unerfüllte Träume und Phantasien oder die „Realität ist zu dicht“
3.10 Weitere wichtige Themen
3.10.1 Eigene Zukunft im Heim
3.10.2 Das Theodizeeproblem
3.10.3 Die Sterbehilfe
3.10.4 Eine bessere Behandlung
3.10.5 Die Unterbringung im Heim
3.11 Ein Abschied auf Raten?
3.12 Typisierung der pflegenden Männer
4. Schlussbemerkungen
1. Ergänzendes Material
1.1 Das Experteninterview
1.2 Höhe des Pflegegeldes
1.3 Alois Alzheimer im Wortlaut
1.4 Der MMSE-Bogen
1.5 Substanzprofile einiger Nootropika (Antidementiva)
2. Instrumente der empirischen Untersuchung
2.1. Der Fragebogen
2.2 Der Interviewleitfaden
2.3 Beispiel eines Postskriptum
2.4 Das Transkriptionssystem
2.5 Kleines Vokabular der symbolischen Codenamen
3. Verzeichnisse
3.1 Abkürzungsverzeichnis
3.2 Abbildungsverzeichnis
3.3 Literaturverzeichnis
Zielsetzung & Themen der Arbeit
Die vorliegende Diplomarbeit widmet sich dem bisher wissenschaftlich unterrepräsentierten Bereich der männlichen Angehörigen, die ihre an Morbus Alzheimer oder einer anderen Demenzform erkrankten Ehefrauen pflegen. Ziel der Arbeit ist es, durch eine qualitative Untersuchung das Belastungs- und Rollenerleben dieser Männer zu erfassen, Strategien zur Bewältigung der Situation zu analysieren und Implikationen für das österreichische Pflegesystem abzuleiten.
- Psychosoziale Auswirkungen und Belastungserleben von pflegenden Männern
- Rollenwandel und Identitätsfindung durch die Pflegetätigkeit
- Der Einfluss von Demenzerkrankungen auf die langjährige Paarbeziehung
- Bewältigungsstrategien (Coping) und Unterstützungssysteme für pflegende Angehörige
- Epidemiologische und rechtliche Rahmenbedingungen der Demenzpflege in Österreich
Auszug aus dem Buch
3.3.1 „Sie werden durch die Hölle gehen...“
Für kaum jemanden, wahrscheinlich nicht einmal für einen Arzt, ist zu Beginn klar, was auf einen Angehörigen sukzessive zukommen mag. Ist es am Anfang vielleicht eher ein Problem, sich gedanklich auf drohende Entwicklungen einzustellen, weil man vieles nicht wahrhaben will, so sind es später eher die Überraschungselemente, die Schwierigkeiten bereiten. Herr Juventus hatte, als er mit der Diagnose konfrontiert wurde, zwar schon von der Existenz dieser Krankheit gehört, was Demenz und Alzheimer aber im Speziellen bedeute, darüber habe ihn ein Arzt aufgeklärt. Nun weiß Herr Juventus:
»Weil Demenz hab' ich g'hört ist nicht Alzheimer, (.) Demenz ist ein Sammelbegriff und der Spezial- ist Alzheimer. (I.: Mhm) Ich hab', so hat mir der das erklärt; hat mir auch gleich g'sagt (.): „Wollen Sie die Frau zu Hause pflegen?“ Sag ich: „Na, selbstverständlich!“ Sagt er: „Na dann werden Sie durch die Hölle gehen.“ (.) Und es war w a h r.«
Wenn man auch zu hören bekommt, man würde »durch die Hölle gehen«, man wird es nicht wahrhaben wollen und immer hoffen, von verschiedenen Entwicklungen vielleicht verschont zu bleiben. In eine ähnliche Richtung geht die Aussage von Herrn Antiquus:
»Naja, ich kann's nur sagen: Ich wünsche es keinem Partner, dass der andere Partner diese Krankheit bekommt, gelt (I.: Mhm). Es ist kein leichtes Leben, es gehört viel Liebe und viel Geduld dazu, dass man das durchhält dabei, gell, nicht. (I.: Mhm) Aber wenn man sich's vorgenommen hat, na dann muss man eben durchstehen, (...) was geht.«
Zusammenfassung der Kapitel
1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Themenstellung und Forschungsfragen zur Alzheimer-Pflege durch Männer ein und beschreibt das methodische Vorgehen.
2. Demographische Entwicklungen: Das Kapitel behandelt die gesellschaftliche Alterung und die damit verbundenen Herausforderungen für die Pflege.
3. Rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen der Pflege: Dieser Abschnitt erläutert die Organisation der Pflege in Österreich, insbesondere das Pflegegeldsystem und die Sachwalterschaft.
4. Epidemiologie der Demenzen: Hier werden internationale Kennzahlen zur Prävalenz, Inzidenz und Lebenserwartung bei Demenzerkrankungen präsentiert.
5. Die Demenz: Dieses Kapitel liefert Grundlagen zum Gedächtnis, zu Demenzformen und definiert das Krankheitsbild klinisch.
6. Alzheimer: Ätiologie, Risikofaktoren und Diagnostik: Es werden die Ursachen, Risikofaktoren und diagnostischen Verfahren (z.B. MMSE) bei Morbus Alzheimer dargelegt.
7. Therapieformen bei demenziellen Erkrankungen: Dieser Teil beschreibt sowohl medizinische als auch nicht-medizinische Therapieansätze (wie Validation oder Musiktherapie) sowie psychotherapeutische Interventionen.
8. Das psychosoziale Angebot für Angehörige: Hier werden Entlastungsmöglichkeiten wie Beratungsangebote, Selbsthilfegruppen und Tageszentren analysiert.
9. Die Persönlichkeit im Alter: Es wird der Zusammenhang zwischen Persönlichkeitsstrukturen, Identität und Alterungsprozessen untersucht.
10. Die langjährige Paarbeziehung: Dieses Kapitel betrachtet die Bedeutung von Reziprozität und die Auswirkungen der Demenz auf langjährige Ehen.
11. Das Geschlecht: Dieser Abschnitt thematisiert die geschlechtsspezifischen Unterschiede zwischen Sex und Gender im Kontext der Pflege.
12. Dimensionen der Pflege: Es wird der Rollenwechsel des pflegenden Mannes und die Motive für die Pflegeübernahme analysiert.
13. Die Last der Situation: Das Kapitel schildert die emotionale Belastung, Bewältigungsmechanismen (Coping) und das Stresserleben pflegender Angehöriger.
Schlüsselwörter
Alzheimer, Demenz, pflegende Männer, Angehörigenpflege, Belastungserleben, Rollenwandel, Coping, Psychologie des Alterns, Pflegegeld, Lebensqualität, Paarbeziehung, Validation, Männerrolle, psychosoziale Unterstützung, Identitätsverlust
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Diplomarbeit untersucht das Belastungserleben und die subjektiven Erfahrungen von Männern, die ihre an Demenz erkrankten Ehefrauen zu Hause pflegen.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die Arbeit beleuchtet die medizinischen Grundlagen der Demenz, die psychosoziale Belastungssituation, den Wandel der Geschlechterrollen sowie die Bedeutung von Unterstützungssystemen für pflegende Angehörige.
Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?
Das Ziel ist es, ein tieferes Verständnis für die Lebenswelt pflegender Männer zu entwickeln und aufzuzeigen, wie sie den Rollenwechsel vom Ehemann zum Pfleger bewältigen.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Der Autor führt eine qualitative Untersuchung durch, die auf narrativen Interviews mit elf pflegenden Männern basiert und durch eine tiefenhermeneutische Interpretation ausgewertet wird.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in einen theoretischen Teil, der das medizinische und psychosoziale Wissen über Demenz zusammenfasst, und einen empirischen Teil, der die persönlichen Interviews auswertet.
Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?
Wichtige Begriffe sind Demenz-Pflege, pflegende Ehemänner, Coping-Strategien, psychische Belastung, Geschlechterrollen und Lebensqualität im Alter.
Wie gehen die Männer mit der Diagnose um?
Die Männer zeigen anfangs häufig eine Verleugnungsphase oder versuchen, die Symptome der Krankheit zu rationalisieren, bevor sie sich mit der neuen Situation und der damit verbundenen Verantwortung auseinandersetzen.
Welche Rolle spielt die emotionale Belastung?
Die emotionale Belastung ist sehr hoch, da die Männer den Verlust der gemeinsamen Gesprächsbasis und der langjährigen Paarbeziehung als traumatisch erleben, oft jedoch Schwierigkeiten haben, ihre Gefühle offen zu zeigen.
Warum ist das Thema für das Gesundheitssystem wichtig?
Angesichts der demographischen Entwicklung und der steigenden Zahl an Demenzpatienten wächst der Druck auf pflegende Angehörige. Die Arbeit verdeutlicht die Notwendigkeit maßgeschneiderter psychosozialer Unterstützungsangebote.
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- MMag. Georg Christoph Heilingsetzer (Author), 2007, Ein Abschied auf Raten. Belastungs- und Rollenerleben von pflegenden Männern bei Alzheimererkrankungen ihrer Frauen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/85826