Die Umweltbewegung in der DDR


Seminararbeit, 1999

33 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Entstehungszusammenhänge der Ökologiebewegung in der DDR
2.1 Die Friedensbewegung als Quelle
2.2 Innenpolitische Vorbedingungen
2.3 Die Kirche als Entstehungsort für Umweltgruppen

3. Problemhorizont – Die Motive der Ökologiebewegung
3.1 Kirchliche Inspiration der Ökologiebewegung
3.2 Ökologie statt Ökonomie
3.3 Affinität zur politischen Linken

4. Organisatorische Struktur der Ökologiebewegung
4.1 Organisationskerne der Bewegung
4.1.1 Kirchliches Forschungsheim Wittenberg
4.1.2 Umweltbibliothek Ostberlin
4.1.3 Grün - ökologisches Netzwerk Arche
4.2 Die offizielle Ökologiedebatte in der DDR
4.2.1 Die GNU als Berührungspunkt mit den Umweltgruppen
4.3 Die Ökologiebewegung und die Staatssicherheit
4.4 Schlußfolgerung

5. Sozialstrukturelle Merkmale

6. Mobilisierungsfähigkeiten, Strategien und Aktionsformen

7. Funktionen der Ökologiebewegung
7.1 Funktionen der Gruppen für ihre Mitglieder
7.2 Funktionen der Gruppen für die Kirche
7.3 Funktionen der Gruppen in der Gesellschaft

8. Beitrag der Bewegung zum gesellschaftlichen Umschwung
8.1 Von der fundamentalen ökologischen zur sozialen Krise

9. Zusammenfassung
9.1 Gemeinsamkeiten mit der westdeutschen Ökologiebewegung
9.2 Unterschiede zur westdeutschen Bewegung

10. Literaturverzeichnis

1. Einführung

Der Schutz der Umwelt ist eines der herausragenden Themen unserer Zeit geworden. So gibt es inzwischen kaum einen Lebensbereich bei uns, in dem er nicht Bedeutung erlangt hätte. Die Beschäftigung mit Umweltfragen hat so sehr zugenommen, daß man bereits von einem Modethema sprechen kann. Es gibt mittlerweile eine Fülle von allgemeiner Umweltliteratur mit einer Flut von Ratschlägen und Verbrauchertips. Der Überblick wird schwieriger bei dieser Informationsflut im Umweltbuchmarkt, denn nahezu jeder Verlag, der etwas auf sich hält, besetzt das Thema Ökologie – in welcher Weise auch immer. Obwohl das Thema Umweltschutz in aller Munde ist, wird oft übersehen, daß sich ein weltweites Bewußtsein für die Umweltproblematik und Bewegungen für die Umwelt in vielen Ländern erst ungefähr vor drei Jahrzehnten herausgebildet haben.

Gegenstand einer großen Anzahl von empirischen Untersuchungen und theoretischen Analysen sind seit Jahren Protestbewegungen und alternative politische Orientierungen in entwickelten westlichen Industriestaaten. Nur wenige Sozialwissenschaftler, die an der westlichen Bewegungsforschung beteiligt sind, haben bisher versucht ihre Erklärungsansätze auf ehemalige sozialistische Systeme zu übertragen. In den sozialistischen Ländern sind wiederum die Gruppenphänomene mit soziologischen Methoden nur unzureichend erforscht worden, sicherlich aufgrund der Abhängigkeiten der soziologischen Forschungseinrichtungen von politischen Organisationen. Es mangelt an einer breiteren Diskussion über die Bemühungen für den Umweltschutz, die im Rahmen verschieden strukturierter politischer Systeme unternommen worden sind.

Diese Arbeit wird sich mit der Umweltbewegung beschäftigen, die sich in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik herausgebildet hat. Ich möchte dabei der Frage nachgehen, welche Besonderheiten aber auch welche Parallelen die ostdeutsche Umweltbewegung im Vergleich zur westdeutschen Umweltbewegung aufzeigt. Zur systematischen Darstellung der DDR - Ökologiebewegung halte ich mich an die Gliederungspunkte, die Dieter Rucht in seinem Beitrag über die Ökologiebewegungen in Westdeutschland, Frankreich und den USA verwendet hat1.

Die Betrachtung der Umweltbewegung eines ehemals sozialistischen Staates wie der DDR ist von daher relevant, weil so auch die östliche Dimension des Gegenstandes der neuen sozialen Bewegungsforschung ins Blickfeld rückt. Auch die Reaktion einer Kommilitonin auf dieses Thema mit der Frage: “ Umweltbewegung in der DDR ? – Gab es so was überhaupt ? “ zeigt, daß es wichtig ist, Fragen zu diesem Thema zu beantworten.

Bei der Literaturauswertung zu diesem Thema ist festzustellen, daß nur wenige Arbeiten speziell zur Umweltbewegung vorliegen. In Untersuchungen zur DDR – Oppositionsbewegung finden sich Aspekte über die Umweltbewegung, die als Teil der verschiedenen Oppositionskräfte beschrieben wird. Eine erste Gesamtdarstellung der Opposition in der DDR hat Ehrhart Neubert vorgelegt,

der als ostdeutscher Theologe und Soziologe jahrelang mit der Friedensbewegung verbunden war. Er beschreibt ungewöhnliche Einzelaktionen, über die bisher noch nie berichtet wurde2.

Mit detaillierten Jahresübersichten dokumentiert Wolfgang Rüddenklau die zeitgenössische Chronik der DDR – Oppositionsbewegung3. Besonders unter kirchlichen Gesichtspunkten sind Forschungen zu politisch alternativen Gruppen betrieben worden. Die theologischen Ausarbeitungen behandeln das Verhältnis der Kirche zu den Gruppen, die sich innerhalb oder im Umfeld der Kirche gebildet hatten. Einblicke in das Beobachtungsfeld von Kirche und Umweltgruppen bietet der von Detlef Pollack herausgegebene Sammelband4. Weitere Arbeiten liegen im Bereich der Selbstzeugnisse von Mitgliedern der Umweltbewegungen vor. Eine solche ausführliche Selbstdarstellung ist die Monographie “ Arche Nova “ von den Mitbegründern des Grün - ökologischen Netzwerkes Arche, aus dem 1989 die Grüne Partei in der DDR hervorging5. Anhaltspunkte zum Ost – West – Vergleich der Umweltbewegungen bietet der Bericht von Hubertus Knabe und der Sammelband über die Bürgerbewegungen in der DDR von Karl Bruckmeyer und Gerda Haufe6.

2. Entstehungszusammenhänge der Ökologiebewegung in der DDR

2. 1 Die Friedensbewegung als Quelle

Die Quellen der Ökologiebewegung reichen zurück bis in die Friedensbewegung der DDR in den siebziger Jahren. Die Herausbildung einer unabhängigen, alternativen Friedensbewegung gegen Ende der siebziger Jahre stand in Zusammenhang mit der damaligen außen- und innenpolitischen Situation. Das Verhältnis zwischen den beiden militärischen und politischen Blöcken hatte sich verschärft und es begannen sich jene Kräfte durchzusetzen, die auf eine neue Runde des Wettrüstens aus waren. Der sogenannte “Wehrkunde-Erlaß“ brachte mit der Einführung des Faches Wehrerziehung in den allgemeinbildenden Schulen eine Reihe von Protesten einzelner Eltern und kirchlicher Gruppen hervor7. In der Kirche bildete sich eine Initiative von Bausoldaten, die den Wehrdienst verweigerten, aber waffenlosen Wehrdienst in der Armee leisten mußten. Sie machten Eingaben an alle Synoden, um eine Einsetzung für einen “ sozialen Friedendienst“ außerhalb der Armee im zivilen Bereich zu erreichen. Diese Initiative mündete dann ein in die breite Bewegung “Schwerter zu Pflugscharen“, die von 1980 bis 1983 viele, vorwiegend junge Menschen auch außerhalb der Kirche ergriff. Aus dieser Bewegung ging eine Vielzahl von Friedensgruppen hervor, der bald Umweltgruppen und Dritte Welt Gruppen folgten8.

Ökologische Probleme waren bereits in den Kreisen der Friedensbewegung aufgegriffen worden. Eine thematische Ausdifferenzierung, wie sie später zu beobachten war, hatte zu jener Zeit allerdings noch nicht stattgefunden, Umwelt-, Friedens- und Menschenrechtsprobleme gehörten zusammen. Erst gegen Mitte der achtziger Jahre, als die friedenspolitischen Themen aufgrund der veränderten äußeren Situation an Attraktivität einbüßten, kam es zu einer deutlicheren Unterscheidung von Friedens- und Umweltarbeit. Bereits 1983, als der Nato-Doppelbeschluß in der BRD verwirklicht wurde, standen die Basisgruppen der DDR in enger Verbindung zur internationalen Friedensbewegung. Deshalb waren sie von der durch die Nachrüstung ausgelösten Krise der internationalen Friedensbewegung ebenfalls betroffen. Die 83`er Ernüchterung brachte eine stärkere Differenzierung der Gruppen mit sich. Bei vielen fand eine Schwerpunktverlagerung von der Friedensproblematik auf die Umweltproblematik statt9. Entstanden sind also die politisch alternativen Umweltgruppen in der DDR Ende der siebziger Jahre im Zusammenhang mit der Entwicklung der Friedensbewegung in Westeuropa.

2.2 Innenpolitische Vorbedingungen

Die ersten aktiven Umweltgruppen bildeten sich vor allem wegen konkreter Probleme vor Ort in ökologischen Krisengebieten heraus.

Obwohl die SED durchaus auf eine Einheit von Ökonomie und Ökologie setzte, führte die Entwicklung faktisch zur Priorität der Ökonomie. Auch die DDR setzte zu Beginn alle Anstrengungen auf die Überwindung der Kriegsfolgen und auf ein wirtschaftliches Wachstum. Auf das weltweite Phänomen der zunehmenden Umweltzerstörung reagierten politische Instanzen erst, als die Folgen immer stärker sichtbar worden und sich Nachrichten über Umweltschäden in anderen Ländern häuften. Zahlreiche gesetzgeberische Maßnahmen entstanden, die vor allem Regelungen für Teilbereiche brachten. 1970 wurde die gesamte Materie des Umweltschutzes im “Landeskulturgesetz“ zusammengefasst. Zur Durchführung des LKG wurde 1972 als zentrale Behörde das Ministerium für Umweltschutz und Wasserwirtschaft gebildet. Mit Veranstaltungen und Wettbewerben sollte eine planmäßige Herausbildung des Umweltbewußtseins erreicht werden10. Den vorbildlichen Gesetzesvorschriften stand eine relative Knappheit an finanziellen und materiellen Mitteln entgegen, dadurch blieben viele Regelungen wirkungslos. So kam es Ende der siebziger Jahre aufgrund von Außenhandelsproblemen zur Renaissance der Braunkohle. Hinzu kam, daß die offizielle Umweltdiskussion stark ideologisch gefärbt war. Ursachen der Umweltzerstörung worden vor allem in der kapitalistischen Produktionsweise gesehen. Informationen über die tatsächliche Umweltsituation wurden durch die SED zurückgehalten11. Diese Situation führte unzufriedene Menschen, die sich im außerstaatlichen Bereich für die Umwelt engagieren wollten, zusammen.

Erst nach einer längeren theologischen und sozialethischen Diskussion formierte sich Anfang der achtziger Jahre eine breite ökologische Basis. Auf ökumenischen Konferenzen gelangte ökologisches Gedankengut über die Landesgrenze. Kritisches ökologisches Bewußtsein in den Gemeinden entstand also aus Gründen, die teilweise einen mehr DDR-spezifischen, teilweise einen mehr systemübergreifenden Charakter besaßen.

1985 verlagerte sich mit dem Machtantritt Gorbatschows der thematische Schwerpunkt der Gruppenarbeit nochmals und erhielt nun einen deutlich sozialismusspezifischen Akzent. Der neuen Hoffnung auf eine gesellschaftliche Umgestaltung wurde aber die Konservierung bestehender Machtstrukturen in der DDR entgegengestellt12.

2.3 Die Kirche als Entstehungsort für Umweltgruppen

Ulrike Poppe sieht im wesentlichen vier Gründe dafür, daß gerade die Kirche zum Kristallisationspunkt für ein sozialethisches, ökologisches beziehungsweise direkt politisches Engagement geworden war und als Vermittler im Konflikt zwischen Staat und Basis auftrat.

- Die Kirche war der einzige Freiraum im System des Zentralismus. Sie verfügte über anerkannte, verfassungsmäßig garantierte Rechte. Vor allem das Recht der freien Religionsausübung wurde extensiv seit Gründung des Bundes der Evangelischen Kirchen in der DDR 1969 genutzt.
- Der zweite Grund ergab sich aus der Konvergenz der Gebote des christlichen Glaubens und dem Gebot der Vernunft. Die Sorge um den Fortbestand des Lebens verband die Menschen als Betroffene und ließ die Bekenntnisfrage in den Hintergrund treten.
- Drittens machten kirchliche Mitarbeiter selbst einen nicht unbedeutenden Teil der in den Gruppen engagierten Mitglieder aus. Gerade den kirchlichen Ausbildungsstätten haben die politisch selektierten Bildungschancen einen Zulauf jener jungen Menschen beschert, die wie zum Beispiel Wehrdienstverweigerer eine kritische Distanz zu den politischen Verhältnissen entwickelt hatten.
- Viertens lag es offensichtlich im staatlichen Interesse, wenn emanzipatorische Kräfte in der Kirche kanalisiert werden konnten.

Die Entstehung der Gruppen in der Kirche und deren Umfeld lag im wesentlichen in der zentralistischen Organisiertheit und der damit zusammenhängenden Statik der Gesellschaft13.

Die Anbindung an die Kirche verschaffte den informellen Gruppen einerseits einen rechtlich-institutionellen Schutz, andererseits schrieb die Kirche Bedingungen vor,

unter denen sie bereit war, die Arbeit der Gruppen zu tolerieren und zu unterstützen. So bedeutete die Anbindung auch begrenzte Wirkungsmöglichkeiten für die Gruppen in den Kirchenmauern und somit geringere gesellschaftliche Einflußmöglichkeiten.

Besonders zwischen den Kirchenleitungen und den alternativen Gruppen kam es häufig zu Spannungen, da die Kirche als Institution Angst vor einem Prozeß der Säkularisierung und der Politisierung hatte14.

3. Problemhorizont – Die Motive der Ökologiebewegung

3.1 Kirchliche Inspiration der Ökologiebewegung

Eine intensive Thematisierung der zerstörerischen Folgen der beständigen industriellen Entwicklung auf natürliche Lebenszusammenhänge begann in den siebziger Jahren auch in der DDR. Die globalen Problemlagen wie die Gefahr der Umweltzerstörung und einer atomaren Vernichtung wurden auf kirchlich, lokaler Ebene konkretisiert. Einen hohen Einfluß auf die Bildung des Umweltbewußtseins in den Gemeinden, sowie in der BRD hatte der Forschungsbericht über “die Grenzen des Wachstums“, der im Auftrag des Club of Rome erarbeitet worden war. Der düstere Bericht führte weltweit zu einer Art Krisenbewußtsein über die Überbeanspruchung der globalen Ressourcen und zur Verbreitung eines fortschrittskritischen Gedankenguts. Auch in der DDR war der ökologische Verfallscharakter der Welt nicht mehr verdrängbar. In einem Papier vom Olof-Palme-Friedensmarsch heißt es: “Wer will, daß die Welt so bleibt, wie sie ist, der will nicht, daß sie bleibt.“15 Die “geschmuggelten“ Thesen des Meadows-Berichts des Club of Rome wurden im KFHW auf die DDR-Verhältnisse übertragen und anschließend publiziert. An der Verbreitung von Texten waren das KFHW, der Ausschuß “Kirche und Gesellschaft“ sowie die Theologische Studienabteilung beteiligt.16 Die Kirchen füllten mit dieser breiten analytischen Diskussion eine Lücke, die aus den Defiziten staatlich kontrollierter Theorienbildung entstanden war, bildeten somit Ersatz für eine ganze politisch-philosophische Geistesströmung, die sich kritisch mit der Industriegesellschaft auseinandersetzt. Die Umweltdiskussion in der DDR wurde anscheinend aufgrund der grenzüberschreitenden Kontakte der Kirche in einem “theologischen Gewand“ geführt, gleichzeitig aber auch mit offiziellen Überlegungen, die Anknüpfungspunkte boten, in Verbindung gebracht. Trotz der außerkirchlichen Anliegen entstand mit der Anbindung an die Kirche eine partielle Einbindung in kirchliche Denkweisen. Durch die Beteiligung an der ökumenischen Diskussion reifte die Sensibilität für die neuen Problemlagen. Die Debatte bewegte sich demnach im Randbereich zwischen Theologie und Gesellschaftskritik.

[...]


1 Rucht, D., 1994: Ökologiebewegungen. S. 235 – 290 in: ders.: Modernisierung und neue soziale

Bewegungen. Frankfurt am Main.

2 Neubert, E., 1997: Geschichte der Opposition in der DDR 1949 - 1989 ( Forschungen zur

DDR – Gesellschaft ). Berlin.

3 Rüddenklau, W., 1992: Störenfried: DDR – Opposition 1986 – 1989. Mit Texten aus den

“ Umweltblättern “. Berlin.

4 Pollack, D. ( Hg.), 1990: Die Legitimität der Freiheit: politisch alternative Gruppen in der DDR unter

dem Dach der Kirche ( Forschungen zur praktischen Theologie; Bd.8 ). Frankfurt am Main

· New York · Paris.

5 Jordan, C. / Kloth, H. M. (Hg.), 1995: Arche Nova: Opposition in der DDR. Das

“ Grün – ökologische Netzwerk Arche“ 1988 – 90. Mit Texten der Arche Nova. Berlin.

6 Knabe, H., 1988: Neue soziale Bewegungen im Sozialismus: zur Genesis alternativer politischer

Orientierungen in der DDR. S. 551-569 in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Jg. 40.

Haufe, G. / Bruckmeyer, K. (Hg.) 1993: Die Bürgerbewegungen in der DDR und in den ostdeutschen

Ländern. Opladen.

7 Zur Friedensbewegung: Vgl. Neubert, E., 1997: Geschichte der Opposition, S. 299-309.

8 Vgl. Falcke, H., 1990: Kirche und christliche Gruppen, in: Pollack, D. (Hg.): Die Legitimität der Freiheit,

S. 104.

9 Vgl. Pollack, D., 1990: Einleitung, in: ders. ( Hg.): a.a.O., S. 11.

10 Vgl. Höhmann, H.-H. / Seidenstecher, G./ Vajna, T., 1973: Umweltschutz und ökonomisches System in

Osteuropa. Stuttgart, S. 90 / 91.

11 Vgl . Jungk, R., 1986: Brüder – wohin denn?, in: Rosenbladt, S.: Der Osten ist grün? Ökoreportagen aus der

DDR, Sowjetunion, Tschechoslowakai, Polen, Ungarn. Hamburg · Zürich, S. 6.

12 Vgl . Pollack, D., 1990: Einleitung, in: ders. ( Hg.): a.a.O., S. 11.

13 Vgl. Poppe, U., 1990: Das kritische Potential der Gruppen in Kirche und Gesellschaft,

in: Pollack, D. ( Hg.): a.a.O., S.67.

14 Vgl. Krusche, G, 1990: Gemeinden in der DDR sind beunruhigt. Wie soll die Kirche sich zu den Gruppen

stellen?, in: Pollack, D. ( Hg.): a.a.O., S.57-62.

15 Vgl. Pollack, D., 1990: Sozialethisch engagierte Gruppen in der DDR, in: ders. ( Hg.): a.a.O., S. 129.

16 Vgl. Halbrock, C., 1995: Störfaktor Jugend: Die Anfänge der unabhängigen Umweltbewegung in der DDR,

in: Jordan, C. / Kloth, H.M. ( Hg.): Arche Nova. Berlin, S. 28.

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Die Umweltbewegung in der DDR
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Institut für Soziologie)
Veranstaltung
Seminar Umweltsoziologie
Note
1,0
Autor
Jahr
1999
Seiten
33
Katalognummer
V8596
ISBN (eBook)
9783638155298
ISBN (Buch)
9783638726504
Dateigröße
657 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Umweltbewegung, Seminar, Umweltsoziologie
Arbeit zitieren
M.A. Saskia Gerber (Autor), 1999, Die Umweltbewegung in der DDR, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/8596

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