Der folgende Text beeinhaltet eine Ausarbeitung zur Studie von J.J. Arnett. Im Einzelnen wird auf folgende Punkte eingegangen:
- die fünf Hauptarten der Nutzung der Medien: Entertainment, Identity formation, High Sensation, Coping, Youth culture identification
- allg. Punkte dazu, wie Adoleszente die Medien zur Selbst-Sozialisierung nutzen
- die Eigenschaften der Medien in Bezug zur Sozialisierung: Quellen, Ziele
- Was bedeutet Änderung der kulturellen Umwelt für die Sozialisierung der Adolescenten?
- Unterschied/Gemeinsamkeiten zwischen Medien und anderen socialization agents: bessere Kontrolle, Medien und Peers, Power-Verlust der Familie
Abschließend werden die wichtigsten Fakten noch einmal kurz zusammengefasst.
Inhaltsverzeichnis
- Überblick über Text / Kernpunkte / Schwerpunkt
- Fünf Hauptarten der Nutzung der Medien
- Allgemeine Punkte
- Entertainment
- Identity formation
- High sensation
- Coping
- Youth culture identification
- Medien als „,oppositional....
- Allgemeine Punkte wie Adoleszente die Medien zur Selbstsozialisierung nutzen
- Eigenschaften der Medien in Bezug zur Sozialisierung: Quellen, Ziele
- Was bedeutet Änderung der kulturellen Umwelt für Sozialisierung der Adoleszenten?
- Unterschiede/ Gemeinsamkeiten zwischen Medien und anderen „,socialization agents".
- Bessere Kontrolle
- Medien und Peers
- Power-verlust der Familie
- Zusammenfassung und Schlußfolgerung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Der Text „Adolescents' uses of media for self-socialization“ von Jeffrey Jensen Arnett beschäftigt sich mit der Rolle von Medien in der Sozialisierung von Jugendlichen in westlichen Ländern. Er untersucht die fünf Hauptarten der Mediennutzung in Bezug auf die Selbstsozialisierung von Jugendlichen und beleuchtet die Unterschiede zu anderen Sozialisierungs-Agenten/-Vertretern. Der Fokus liegt auf dem Aspekt der „uses and gratifications approach“, der erklärt, wie Jugendliche Medienbotschaften aus verschiedenen Kommunikationsalternativen auswählen und die Medien für ihre eigenen Zwecke nutzen.
- Die Rolle der Medien in der Sozialisierung von Jugendlichen
- Fünf Hauptarten der Mediennutzung im Zusammenhang mit der Sozialisierung
- Unterschiede zwischen Medien und anderen Sozialisierungs-Agenten
- Der „uses and gratifications approach“ zur Erklärung der Mediennutzung
- Der Einfluss von Medien auf die Selbstsozialisierung von Jugendlichen
Zusammenfassung der Kapitel
Der Text beginnt mit einem Überblick über die Rolle der Medien in der Sozialisierung von Jugendlichen und stellt die fünf Hauptarten der Mediennutzung vor. Dabei werden allgemeine Punkte sowie die spezifischen Merkmale jeder Nutzungsart, wie Unterhaltung, Identitätsbildung, Sensationssuche und Umgang mit negativen Emotionen, behandelt. Der Text beleuchtet auch die Unterschiede zwischen Medien und anderen Sozialisierungs-Agenten und argumentiert, dass Jugendliche mehr Kontrolle über Medien als über andere Vertreter haben. Abschließend werden die Folgen dieser besseren Kontrolle für die Selbstsozialisierung von Jugendlichen diskutiert.
Schlüsselwörter
Die zentralen Themen des Textes sind Mediennutzung, Selbstsozialisierung, Adoleszenz, Sozialisation, „uses and gratifications approach“, Identitätsbildung, Sensationssuche, Umgang mit Emotionen, Medienkontrolle und Unterschiede zwischen Medien und anderen Sozialisierungs-Agenten. Der Text untersucht die Rolle von Medien in der Entwicklung von Jugendlichen und zeigt die verschiedenen Möglichkeiten auf, wie Jugendliche Medien für ihre eigene Sozialisierung nutzen.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der "uses and gratifications approach"?
Dieser Ansatz erklärt, dass Jugendliche Medienbotschaften aktiv auswählen und nutzen, um bestimmte Bedürfnisse zu befriedigen und ihre eigene Sozialisierung mitzugestalten.
Welche fünf Hauptarten der Mediennutzung nennt Arnett?
Arnett identifiziert Entertainment (Unterhaltung), Identity formation (Identitätsbildung), High Sensation (Sensationssuche), Coping (Bewältigung von Emotionen) und Youth culture identification.
Wie unterscheiden sich Medien von anderen Sozialisierungs-Agenten?
Im Gegensatz zu Familie oder Schule haben Jugendliche über Medien eine bessere Kontrolle. Sie können selbst entscheiden, welchen Einflüssen sie sich aussetzen, was zu einem "Power-Verlust" der Familie führen kann.
Was bedeutet "High Sensation" im Kontext der Mediennutzung?
Es beschreibt die Suche nach intensiven, neuartigen und komplexen Reizen durch Medien, was besonders in der Adoleszenz eine wichtige Rolle spielt.
Wie nutzen Jugendliche Medien zum "Coping"?
Jugendliche nutzen Medien (z.B. Musik oder Filme), um negative Emotionen zu regulieren, Stress abzubauen oder sich von Problemen abzulenken.
- Quote paper
- Diplom-Psychologin (Dipl.-Psych.) Sabine Lechner (Author), 2001, Ausarbeitung zur Studie von J.J. Arnett "Adolescents' uses of media for self-socialization", Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/86941