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Die Bildungs- und Familienpolitik in Bezug auf Elternarbeit an Schulen

Title: Die Bildungs- und Familienpolitik in Bezug auf Elternarbeit an Schulen

Term Paper (Advanced seminar) , 2006 , 22 Pages , Grade: 1

Autor:in: Linda Raible (Author)

Pedagogy - Job Education, Further Education
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Inhalt

Einleitung.....................................................................................1

A)Familienpolitik
1. Definition von Familienpolitik...........................................3
2. Historische Entwicklung der Familienpolitik...................4
3. Demographische Auswirkungen......................................5
4. Vereinbarkeit von Familie und Beruf................................7
5. Europäische Beispielländer..............................................8
6. Familienpolitische Maßnahmen........................................9


B)Bildungspolitik
1. Die Rolle der Familie in der Bildung...............................10
2. Der Faktor Eltern in der Bildungspolitik.........................13
3. Möglichkeiten und Organisation von Elternarbeit.........15
4. Die schulische Kooperation mit den Eltern am
Beispiel des des zweifachen PISA-Siegerlandes Finnland.............................................................................17

C)Ergebnis..................................................................................19


Literaturverzeichnis...................................................................20


Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. FAMILIENPOLITIK

2.1 DEFINITION VON FAMILIENPOLITIK

2.2 HISTORISCHE ENTWICKLUNG DER FAMILIENPOLITIK

2.3 DEMOGRAPHISCHE AUSWIRKUNGEN

2.4 VEREINBARKEIT VON FAMILIEN UND BERUF

2.5 EUROPÄISCHE BEISPIELLÄNDER

2.6 FAMILIENPOLITISCHE MAßNAHMEN

3. BILDUNGSPOLITIK

3.1 DIE ROLLE DER FAMILIE IN DER BILDUNG

3.2 DER FAKTOR „ELTERN“ IN DER BILDUNGSPOLITIK

3.3 MÖGLICHKEITEN UND ORGANISATION VON ELTERNARBEIT

3.4 DIE SCHULISCHE KOOPERATION MIT DEN ELTERN AM BEISPIEL DES ZWEIFACHEN PISA-SIEGERLANDES FINNLAND

4. ERGEBNIS

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die Schnittstellen zwischen Familien- und Bildungspolitik mit dem Fokus auf der Elternarbeit an deutschen Schulen. Die zentrale Forschungsfrage befasst sich damit, wie politische Rahmenbedingungen Eltern dazu befähigen können, sich aktiv an der Erziehung und Bildung ihrer Kinder zu beteiligen, und welche Lehren aus anderen europäischen Bildungssystemen gezogen werden können.

  • Historische Entwicklung und Definition von Familienpolitik
  • Demographischer Wandel und seine Auswirkungen auf das Bildungssystem
  • Die Rolle der Familie als Instanz sozialer Bildung
  • Optimierungsmöglichkeiten der Kooperation zwischen Schule und Elternhaus
  • Internationaler Vergleich der Einbindung von Eltern (Beispiel Finnland)

Auszug aus dem Buch

Die schulische Kooperation mit den Eltern am Beispiel des zweifachen PISA-Siegerlandes Finnland

Neben der Selbstevaluation von Schülern, verbesserter Lehrerausbildung, Förderungsplänen und dem Gesamtschulkonzept wird als Grund für den finnischen Schulerfolg die Zusammenarbeit von Kindern, Eltern und Pädagogen genannt. In Finnland dient die Schule auch als Veranstaltungsort. Die kulturellen Angebote ziehen die Eltern öfter in die Schule und liefert einen Grundstock für schulisch-familiäre Kontakte und Möglichkeiten des Informationssaustausches.

Die Gestaltung und sogar der Bau von Schulen wird ebenfalls in ähnlichen Gremien von Lehrern, Eltern und älteren Schülern mitbestimmt. Die Finnen sprechen von einer pädagogischen Autorität, die geteilt ist zwischen dem Staat, der Schule, den Eltern und den Schülern. Eltern, Lehrer und ältere Schüler erstellen zu Beginn des Schuljahres einen Studienplan, der die Ziele, die im betreffenden Jahr erreicht werden sollen, festlegt. Diese Festlegung des Studienplans ist gesetzlich geregelt. Spätestens nach einem halben Jahr, bei Bedarf auch früher, wird der Studienplan wiederholt mit allen Beteiligten durchgegangen.

Zusammenfassung der Kapitel

EINLEITUNG: Die Einleitung beleuchtet den Einfluss internationaler Vergleichsstudien wie PISA auf die deutsche Politik und definiert das Ziel der Arbeit: Die Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Familien- und Bildungspolitik sowie der Rolle der Elternarbeit.

FAMILIENPOLITIK: Dieses Kapitel definiert Familienpolitik als Querschnittsaufgabe, analysiert deren historische Entwicklung in Deutschland sowie demographische Trends und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

BILDUNGSPOLITIK: Hier wird die Rolle der Familie in der Bildung sowie der Faktor Eltern innerhalb bildungspolitischer Strukturen diskutiert, ergänzt um Möglichkeiten der Elternmitwirkung und einen Vergleich mit dem finnischen Schulsystem.

ERGEBNIS: Das Fazit stellt fest, dass eine stärkere Einbindung der Eltern für das Wohl des Kindes essenziell ist und fordert politische Reformen wie die Gründung einer Familienkasse zur Entlastung der Eltern.

Schlüsselwörter

Bildungspolitik, Familienpolitik, Elternarbeit, PISA-Studie, Kooperation, Erziehungspartnerschaft, Schulerfolg, Demographischer Wandel, Sozialisation, Schulalltag, Familienkasse, Chancengleichheit, Familienforschung, Erziehungsauftrag, Integration

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Zusammenhänge zwischen Bildungs- und Familienpolitik in Deutschland und untersucht, wie eine verbesserte Elternarbeit an Schulen zur Optimierung der kindlichen Erziehung und Bildung beitragen kann.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Felder umfassen die Definition und Geschichte der Familienpolitik, den Einfluss demographischer Veränderungen, die Bedeutung der Familie als Sozialisationsinstanz sowie Konzepte der Elternmitwirkung an Schulen.

Was ist die primäre Forschungsfrage?

Die Forschungsfrage untersucht, inwieweit Bildungs- und Familienpolitik Eltern die Möglichkeit geben, sich an der institutionellen Erziehung ihrer Kinder zu beteiligen, und welche Funktionen die Familie als erzieherische Instanz innehat.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt eine theoretische Aufarbeitung bestehender Literatur, Forschungsergebnisse zur Familien- und Bildungspolitik sowie einen komparativen Blick auf internationale Beispiele wie das finnische Schulsystem.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Bereiche Familienpolitik und Bildungspolitik, wobei die Verzahnung von elterlicher Erziehungsverantwortung und staatlicher Bildungseinrichtung sowie konkrete Mitwirkungsgremien an Schulen beleuchtet werden.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Untersuchung?

Wichtige Begriffe sind Elternarbeit, Kooperation zwischen Schule und Elternhaus, Erziehungspartnerschaft sowie das Spannungsfeld zwischen individueller Erziehung und staatlichem Bildungsauftrag.

Wie bewertet die Autorin die Situation der Elternarbeit in Deutschland?

Die Autorin konstatiert, dass trotz juristischer Möglichkeiten in der Praxis zu wenig elterliches Engagement stattfindet, was unter anderem durch mangelnde zeitliche Entlastung und eine historisch gewachsene Trennung von Schule und Familie bedingt ist.

Welche Rolle spielt das finnische Modell im Dokument?

Finnland dient als positives Fallbeispiel für eine gelebte "pädagogische Autorität", bei der Schule, Eltern und Schüler intensiv zusammenarbeiten, etwa bei der gemeinsamen Erstellung von Studienplänen.

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Details

Title
Die Bildungs- und Familienpolitik in Bezug auf Elternarbeit an Schulen
College
University of Heidelberg  (Institut für Bildungswissenschaften )
Grade
1
Author
Linda Raible (Author)
Publication Year
2006
Pages
22
Catalog Number
V87642
ISBN (eBook)
9783638013031
ISBN (Book)
9783638916929
Language
German
Tags
Bildungs- Familienpolitik Bezug Elternarbeit Schulen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Linda Raible (Author), 2006, Die Bildungs- und Familienpolitik in Bezug auf Elternarbeit an Schulen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/87642
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