Die Auswirkungen der Space Race des Kalten Krieges auf die Bürgerrechtsbewegung in den USA


Hausarbeit, 2020

20 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Kalte Krieg und die Bürgerrechtsbewegung

4. Aspekt

3. Die Space Race und die Bürgerrechtsbewegung
3.1 Der Sputnikschock und seine Folgen in den Jahren von 1957 bis 1961
3.2. „Who controls the moon controls the earth.“ - Vom Wettlauf ins All zum Wettlauf zum Mond
3.3 Die NASA – ein Zentrum für soziale Veränderung?

4. Hidden Figures - Afroamerikanische Mathematikerinnen bei der NASA

6. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Am 24. Februar 2020 verstarb die afroamerikanische Mathematikerin und NASA Mitarbei­terin Katherine Johnson im Alter von 101 Jahren. In dem dazu veröffentlichten Nachruf der Washington Post beschreibt der Chefhistoriker der NASA Bill Barry die Arbeit Katherine Johnsons als entscheidend für den Erfolg der frühen US-Raumfahrtprogramme.1 Johnson war eine von etlichen Frauen, die ab der 1940er Jahre zunächst bei der NACA und später bei der NASA als Mathematikerinnen arbeiteten. Trotz ihrer Mitarbeit bei Raumfahrt­programmen wie dem Mercury Projekt oder den Apollo Missionen blieb ihnen die öffent­liche Aufmerksamkeit und Anerkennung lange verwehrt. Die Rolle dieser afroamerikanischen Frauen in der NASA und ihre Beteiligung an der mit Sputnik 1 gestarteten Space Race 1957 ist jedoch viel­schichtiger als es der flüchtige Blick auf die Geschichte der Raumfahrt in den USA zunächst erwarten lässt.2

So steht die Geschichte der Raumfahrt in den USA im engen Zusammenhang mit der Thematik des Kalten Krieges, der die Bürgerrechtsbewegung der fünfziger und sechziger Jahre in den USA nachhaltig beeinflusste. Hierbei ermöglicht die Geschichte der afro­amerikanischen Mathema­tikerinnen bei der NASA einen konkreten Einblick in die ambivalente Verflechtung des Kalten Krieges und der Bürgerrechtsbewegung. Die Relevanz der öffentlichen Aner­kennung der Arbeit dieser Frauen ist auch heute noch von enormer Wichtigkeit. Ein gutes Beispiel für die Erforschung dieser Thematik ist der Film ‚Hidden Figures‘, der 2016 in die Kinos kam. Er basiert auf dem gleichnamigen Buch von Margot L. Shetterly, in dem die Autorin die Lebenswege von drei afroamerikanischen Wissenschaft­lerinnen nachzeichnet und die Diskriminierung thematisiert denen die Frauen zum einen wegen ihrer Hautfarbe und zum anderen wegen ihres Geschlechts ausgesetzt waren.

Die dieser Arbeit zugrundeliegende Quellen- und Literaturrecherche zeigt, dass dieses Thema im deutschsprachigen Raum nur selten Gegenstand wissenschaftlicher Forschungsarbeit ist. Auf diesem Hintergrund ist die vorliegende Arbeit ein Versuch sich dieser Verflechtung anzunähern.

Daher liegt der Fokus dieser Arbeit auf der Fragestellung, welchen Einfluss die Space Race während des Kalten Krieges der fünfziger und sechziger Jahre auf die Bürger­rechts­bewegung in den USA hatte.

2. Der Kalte Krieg und die Bürgerrechtsbewegung

Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 und der daraus resultierenden neuen Welt­ordnung kristallisierten sich die Sowjetunion und die USA als führende Nationen heraus. Beide Staaten repräsentierten grundlegend unterschiedliche politische Ideologien, wodurch eine Kooperation der beiden Staaten bald unmöglich wurde. Der aus diesem Sachverhalt resultierende Kalte Krieg kann als ein allumfassender Systemkonflikt beschrieben werden, da er in den Folgejahren nach 1945 das Handeln der beiden Weltmächte nicht nur auf politischer, sondern auch auf sozio-kultureller Ebene maßgeblich bestimmte.

So ist auch die Bürgerrechtsrechtsbewegung der späten fünfziger und frühen sechziger Jahre in den USA eng mit den Ereignissen des Kalten Kriegs verwoben. Die Beziehung dieser beiden historischen Ereignisse ist ambivalent und bedarf daher einer genaueren Betrachtung. Die ambivalente Beziehung zwischen dem Kalten Krieg und der Situation und Entwicklung der Bürgerrechtsbewegung lassen sich an vier Aspekten beispielhaft verdeutlichen:

1. Aspekt: Das Ende der Isolationspolitik der USA in Folge des Zweiten Weltkriegs.

Mit dem Eintritt in den Zweiten Weltkrieg und dem Beenden des Krieges als eine der Siegermächte war die USA gewissermaßen gezwungen, sich gegenüber der Welt zu öffnen. So beschreibt der US-Staatssekretär James F. Byrnes bei einer Rede in Stuttgart im September 1946: „We have learned, whether we like it or not, that we live in one world, from which world we cannot isolate ourselves. We have learned that peace and well-being are indivisible and that our peace and well-being cannot be purchased at the price of peace or the well-being of any other country.“3

Die USA übernahm eine der Führungsrollen in der Organisation und Entwicklung der Nachkriegsordnung und rückte damit in den Fokus internationaler Beobachtung. Innen­politische Entscheidungen beeinflussten die Meinung des internationalen Publikums und beeinflussten damit auch das politische Außenbild.

Als etwa der Afroamerikaner Jimmy Wilson 1957 wegen Diebstahls von 1,95 Dollar in Alabama zum Tode verurteilt wurde, zeigte die internationale Resonanz, dass innenpolitische Angelegenheiten längst nicht mehr nur die USA betrafen. So schrieb die Voice of Ethiopia, es sei unvorstellbar, dass in diesem aufgeklärten Zeitalter in einem Land, das stolz auf seinen Gerechtigkeitskodex sei, ein Mann für so eine Bagatelle hingerichtet werden sollte. Das Beispiel fokussierte das Rassismusproblem der USA und der Druck des internatio­nalen Publikums stieg. Das Urteil wurde schließlich auf eine lebenslange Haftstrafe abgemildert.4

Bei der Präsidentschaftswahl wurde das Rassismusproblem zum brisanten Thema. Schon 1945 versuchte der US-Präsident Truman Anliegen der Bürgerrechtsbewegung politisch umzu­setzen. Er wollte eine Kommission ins Leben zu rufen, die ethnische und religiöse Minder­heiten vor behördlicher Diskriminierung schützen und durch Executive Orders Einfluss nehmen sollte. Zwar scheiterte dieser Versuch insbesondere am Widerstand des Kon­gresses, doch wuchs dadurch die Akzeptanz der NAACP (National Association for the Advance­ment of Colored People) für Truman und führte zur breiten Zustimmung in der afro­amerikanischen Bevölkerung. Unter internationalem Druck bemühte sich die US-Re­gie­rung, das Rassismusproblem im eigenen Land zu verharmlosen. So wurden Mitglie­der der Bür­ger­rechtsbewegung gehindert, sich im Ausland kritisch zu äußern und ihnen ihr Pass entzogen.5

Die Rassenproblematik bedrohte die Souveränität der US-Regierung als Führer der Freien Welt.6 Die Rassen­trennung kollidierte mit dem amerikanischen Imperativ des Kalten Krieges, die Welt zur Demokratie zu führen und brachte Auseinandersetzungen mit Ländern, die den USA eigentlich positiv zugewandt waren.

So zwang die internationale Aufmerksamkeit die USA also immer wieder zum Handeln. Um glaubwürdig zu bleiben, mussten Bürgerrechte und Gleichberechtigung als zentrale demokratische Elemente auch im eigenen Land eingehalten werden und die Innenpolitik nicht im Widerspruch zu außenpolitischen Zielen stehen. Desegregation von den Streitkräften und Schulen7 oder auch die Wahlrechtsreformen waren dabei positive Beispiele für die Bürger­rechtsbewegung während der Zeit des Kalten Krieges, die Beschrän­kungen afro­ameri­kanischer Kritiker durch die herrschende Politik wiederum markierten die negative Seite der Thematik.

2. Aspekt: Die Dekolonisierung afrikanischer Länder

Die Dekolonisierung zahlreicher überwiegend afrikanischer Länder, die im Jahr 1960 – dem Wahljahr John F. Kennedys – seinen Höhepunkt erreichte8, rückte in den USA erneut die Frage in den Fokus, inwiefern Rassendiskriminierung in den USA den Kalten Krieg beeinflusste. Der Außen­minister unter Kennedy beschrieb diese Problematik folgendermaßen: „Stories of racial discrimination in the United States and discriminatory treatment accorded diplomats from the many newly independent countries of the old colonial empires began to undermine our relations with these countries.”9

Auf der Basis dieser Punkte ist John F. Kennedys Rede über Bürgerrechte am 11. Juni 1963 folgerichtig.10 So betonte der damalige US-Präsident Kennedy in dieser Rede die Gleichheit aller Menschen, und dass Diskriminierung damit dem Grundsatz der Verfassung widerspräche. Zudem forderte er Rechtsvorschriften, welche das Wahlrecht, Bildungs­möglichkeiten und den Zugang zu öffentlichen Gebäuden für alle Amerikaner ermöglichen. Seine Rede hatte letztlich eine Vielzahl von Gesetzesentwürfen zur Folge, aus welchen 1964 der Civil Rights Act resultierte. Die Autorin Mary Dudziak argumentiert zusammenfassend, dass sich die Befreiungs­bemühungen in Afrika und die Bürgerrechts­bewegung in den USA gegenseitig gestärkt haben, wodurch die Bürgerrechtsbewegung zu einem internationalen Ereignis wurde.11

3. Aspekt: Die antiamerikanische Propaganda der Sowjetunion im Kalten Krieg

Für die Sowjetunion war das Rassismusproblem in den USA ein willkommenes antiameri­kanisches Propagandamittel. Die USA steuerte dagegen, indem sie die Anliegen der Bürger­rechtsbewegung aufgriff, Bedingungen verbesserte und versuchte diese im Kampf gegen den Kommunismus umzufunktionieren.12 So formulierte Truman schon 1945: „Propaganda seems to be our greatest foreign relations enemy.“13

Doch für die Bürgerrechtsbewegung war der Kampf der USA gegen den Kommunismus während des Kalten Krieges stets ambivalent. Insbesondere während der McCarthy Ära liefen systemkritische Bürgerrechtsgruppierungen immer häufiger Gefahr, der Unterstützung des Kom­mu­nis­mus beschuldigt zu werden. Sogar die Hinwendung zur UN wurde als Bruch mit der eigenen Nation gesehen. So wurde eine von der NAACP verfasste Petition an die UNO 1947 trotz großer medialer internationaler Aufmerksamkeit von der US-Delegation abgelehnt.

Für die afroamerikanische Bürgerrechtsbewegung war der Kalte Krieg also einerseits ein Akteur der Repression und andererseits aber auch ein Indiz des Wandels.14

Aspekt: Die Space Race erweiterte den Kalten Krieg um eine neue Dimension – die Raumfahrt-Wissenschaft. Der Wettlauf ins All zeigte die Ambivalenz des Kalten Krieges und der Bürgerrechtsbewegung auf eindrückliche Weise, und dies vor allem bezüglich der afroamerikanischen Wissenschaftlerinnen, eine Thematik, die im dritten Kapitel im Einzelnen beleuchtet werden wird.

3. Die Space Race und die Bürgerrechtsbewegung

3.1 Der Sputnikschock und seine Folgen in den Jahren von 1957 bis 1961

Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs zeigten sowohl die USA als auch die UDSSR Interesse an den Raketenforschungen des besiegten nationalsozialistischen Deutschlands. Der deutsche Raketenwissenschaftler Wernher von Braun war für die USA von strategischer Bedeutung, da er im Dienste des nationalsozialistischen Regimes unter anderem die V2-Rakete entwickelt hatte.15

Die Forschungen im Bereich der Raketenwissenschaft in den USA waren in der Nach­kriegs­zeit bis 1957 insbesondere von militärischen Interessen geprägt, und Wernher von Braun wurde zur Weiterentwicklung seiner V2 Rakete, die er ursprünglich als „Vergeltungs­waffe“ für Adolf Hitler entwickelte, herangezogen.16

Mit Beginn des sogenannten Internationalen Geophysical Year 1957 wuchs das interna­tionale und öffentliche Interesse an der Raumfahrtwissenschaft.17 So arbeiteten die beiden Welt­mächte USA und UDSSR daran, Satelliten ins Weltall zu schicken. Die Hoffnung auf einen erfolgreichen Satellitenstart seitens der USA lag auf dem Navy Programm Vanguard. Doch der als US-Beitrag zum International Geophysical Year geplante Start der Vanguard-Rakete im Dezember 1957 endete mit einer Explosion.18 Die internationalen Medien bezeichneten derlei misslungene Versuche sarkas­tisch als „Flopniks oder Kaputniks“.19

Schon im Oktober desselben Jahres dagegen gelang es der Sowjetunion erstmals einen Satelliten in den Orbit zu schicken. Mit dem erfolgreichen Start des Satelliten „Sputnik 1“ in die Erdumlaufbahn am 4. Oktober 1957 erreichte die Sowjetunion ein entscheidender Erfolg und versetzte die USA in den sogenannten „Sputnik-Schock“. Wenige Wochen später schickte die Sowjetunion mit Sputnik 2 erneut einen Satelliten mit einem lebenden Organismus, der Hündin Laika, in die Erdumlaufbahn.20

Die Errungenschaften der UDSSR wurden von der Bevölkerung als sich anbahnende Krise empfunden. So schrieb die New York Times im November 1957: „The US is in a race of survival.“ Und berichteten weiter, dass Wernher von Braun den Vorsprung der Sowjets im All vor den USA auf etwa fünf Jahr einschätzte.21

Der erfolgreiche Satellitenabschuss der UdSSR bedeutete, dass die Sowjetunion über ICBM Raketen verfügen musste, die Atomsprengsätze transportieren konnten – ein entscheidender Vorsprung beim Wett­rüsten. Zum anderen ermöglichte dies wichtige militärische Vorteile der UdSSR im All. Letztlich führte der „Sputnik-Schock“ zu einer „Desillusionierung der westlichen Hemisphäre.“22 Die Annahme, dass ein totalitärer Staat keinen wissenschaftlichen Vorsprung vor westlichen Staaten habe könne, war entkräftet.23

Der Wettlauf ins All zwischen der Sowjetunion und den Vereinigten Staaten verschärfte sich. Im Kampf gegen den Kommunismus, beim Rüstungswettlauf und beim Ringen um die politische Vormachtstellung als Weltmacht wurde der Wettlauf ins All und damit die Vorherrschaft im All zum gewichtigen Kräftemessen während des Kalten Krieges.

Die USA wollte dringend Erfolge aufweisen. Am 31. Januar 1958 startete der erste amerikanische Satellit „Explorer 1“ erfolgreich in die Erdumlaufbahn. Im selben Jahr wurde die NASA als US-Bundesbehörde für Luft- und Raumfahrt gegründet und das Mercury-Programm zur Förderung der bemannten Raumfahrt initiiert.

In der Politik um die Raumfahrtwissenschaft und der Space Race etablierte sich der demo­kratische texanische Senator Lyndon B. Johnson als Unterstützer dieses Vorhabens.24 Er wid­mete sich ab 1957 dieser Thematik. Da sich die hierfür schon 1915 gegründete NACA als äußert ineffizient erwies, initiierte Johnson das „Special Committee on Space and Aeronautics“ im Senat zu bilden, welches am 20. Feburar 1958 einberufen wurde.25

Im Juli 1958 wurde der sogenannte National Aeronautics and Space Act im Kongress verabschiedet, aus dem die Umbildung der NACA zur NASA hervorging.26 Bei der NASA handelte es sich um eine zivile Regierungsbehörde, was die Raumfahrt­forschung einerseits effizienter machte und andererseits den Stellenwert militärischer Interessen und Einfluss­nahme zugunsten humanitärer Aspekte zurückdrängen sollte.27

Das Thema der Weltraumwissenschaft blieb auch während der Präsidentschaft von Kennedy ab 1961 relevant. Nach der Wahl 1960 übertrug Kennedy seinem Vize Präsidenten Lyndon B. Johnson den Aufgabenbereich der Raumfahrtforschung. Im April 1961 wurde Johnson der Vorsitzende der NASC.28

[...]


1 Harrison Smith, Katherine Johnson, „Hidden Figure“ at NASA during 1960s Space Race, dies at 101, www.washingtonpost.com/local/obituaries/katherine-johnson-hidden-figure-at-nasa-during-1960s-space-race-dies-at-101/2020/02/24/fd5058ba-5715-11ea-9000-f3cffee23036_story.html, Seite besucht am 29.04.2020.

2 Vgl. dazu insbesondere Kapitel 3.1 der vorliegenden Arbeit.

3 Byrnes Speech of Hope 1946 in Stuttgart, http://ghdi.ghi-dc.org/sub_document.cfm?document_id=2300 29.04.2020.

4 Vgl. Mary L. Dudziak, Cold War Civil Rights: Race and the Image of American Democracy Princeton University Press New Jersey, 2000, S. 10.

5 Vgl. Mary L. Dudziak, Cold War Civil Rights: Race and the Image of American Democracy Princeton University Press New Jersey, 2000, S. 66.

6 Vgl. Ebd. S.99-100.

7 Vgl. Ebd. S. 91 und 95.

8 Vgl. Ebd. S. 158.

9 Mary L. Dudziak, Cold War Civil Rights: Race and the Image of American Democracy Princeton University Press New Jersey, 2000, S. 159.

10 TNC-262-EX gefunden auf https://www.jfklibrary.org/learn/about-jfk/historic-speeches/televised-address-to-the-nation-on-civil-rights, 14.04.2020.

11 Vgl. Mary L. Dudziak, Cold War Civil Rights: Race and the Image of American Democracy Princeton University Press New Jersey, 2000, S. 257.

12 Vgl. Ebd. S. 18.

13 John David Skrentny, "The Effect of the Cold War on African-American Civil Rights: America and the World Audience, 1945-1968."Theory and Society 27, no. 2 (1998) S. 245.

14 Vgl. Mary L. Dudziak, Cold War Civil Rights: Race and the Image of American Democracy Princeton University Press New Jersey, 2000, S. 256.

15 Vgl. Alan J. Levine, „The Missile and Space Race“, Westport, CT, 1994, S. 12.

16 Vgl. Ebd. S. 12-13.

17 Vgl. Andreas Reichstein, "Space—the Last Cold War Frontier?"Amerikastudien / American Studies 44, no. 1 1999: S. 113-114.

18 Vgl. Ebd. S. 114.

19 Alan J. Levine, „The Missile and Space Race“, Westport, CT, 1994, S. 68.

20 Vgl. Ebd. S .57.

21 Vgl. Ebd. S. 63.

22 Alan J. Levine, „The Missile and Space Race“, Westport, CT, 1994, S. 57-58.

23 Vgl. Ebd. S. 58.

24 Vgl. Andreas Reichstein, "Space—the Last Cold War Frontier?"Amerikastudien / American Studies 44, no. 1 1999: S.115.

25 Vgl. Ebd. S.116

26 Shreve, Bradley G. "THE US, THE USSR, AND SPACE EXPLORATION, 1957-1963."International Journal on World Peace 20, no. 2 2003, S.69.

27 Vgl. Ebd. S. 70.

28 Vgl. Andreas Reichstein, "Space—the Last Cold War Frontier?"Amerikastudien / American Studies 44, no. 1 1999, S. 118.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Die Auswirkungen der Space Race des Kalten Krieges auf die Bürgerrechtsbewegung in den USA
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen  (Institut für Zeitgeschichte)
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
20
Katalognummer
V882634
ISBN (eBook)
9783346177933
ISBN (Buch)
9783346177940
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kalter Krieg, Bürgerrechtsbewegung, Frauengeschichte, NASA, Space Race
Arbeit zitieren
Franziska Gaibler (Autor), 2020, Die Auswirkungen der Space Race des Kalten Krieges auf die Bürgerrechtsbewegung in den USA, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/882634

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