Das Pantheum Mythicum des Pere Pomey und ausgewählte Bearbeitungen als Vorläufer von K. Ph. Moritz' Götterlehre


Seminararbeit, 2007

31 Seiten, Note: 2+


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Über die mythographischen Handbücher

3. Die Kirche und die Mythologie

4. Über den Erfolg der Handbücher
4.1 Belege für den Gebrauch des Pantheum Mythicum, seiner Übersetzungen und Bearbeitungen

5. Grafisches und poetisches Argument

6. Das Pantheum Mythicum
6.1 Zum Titel
6.2 Der Pantheon
6.3 Über den Autor
6.4 Aufbau und inhaltliche Gestaltung

7. The Pantheon von Andrew Tooke

8. Johann George Hager: Kurze Einleitung in die Göttergeschichte der alten Griechen und Römer nach Anleitung des berühmten Franz Pomeys

9. Die Nachfolger des Pantheum Mythicum

10. Fazit

11. Literaturverzeichnis
Mythologische Bücher
Wissenschaftliche Literatur
Internetquellen
Abbildungen

1. Einleitung

Die Menschen wurden von den Sagen des Altertums seit jeher angezogen. Zum einen ist es die Faszination für die Götter, die menschliche Stärken und Schwächen aufweisen, aber trotzdem über göttliche Kräfte verfügen. Sie belohnen und bestrafen die Menschen. Es gibt für jeden Menschen Götter, die sich um seine Belange kümmern und für ihn zuständig sind.

Zum anderen bieten die Sagen den Menschen eine Antwort auf die Fragen, woher der Mensch kommt und warum bestimmte Naturereignisse geschehen. Zeus schleudert beispielsweise die Blitze vom Himmel herab und Neptun lässt Stürme auf dem Meer wirbeln.

Die Menschen des Altertums haben die Götter deshalb mit Tempeln und Opfergaben zu besänftigen versucht. Dabei haben sie auch kunstvolle Bilder und Statuen der Götter geschaffen. Die Götter bekamen feste Attribute, die sie auszeichneten und die zu ihnen gehörten wie ihr Name. Diese festen Darstellungsweisen befähigten Künstler, die die Abbildungen der Götter schufen, ihr Wissen zur Schau zu stellen, indem sie jedes Attribut, das zu einem Gott gehört, darstellten. Es wurden Handbücher entwickelt, in denen man dieses Wissen erwerben konnte. Das Pantheum Mythicum gehört dazu.

Es wurde auch viel über die Bedeutung der Sagen diskutiert. Es gibt drei Deutungsrichtungen, die man unterscheiden kann:

1. Die moralische Deutung
2. Die historische Deutung
3. Die logische Deutung

Im 17. Jahrhundert, als das Pantheum Mythicum verfasst wurde, hat die Kirche die moralische Deutung im Sinne des Christentums zu einem Pflichtbestandteil der damaligen Handbücher gemacht. Eine Deutung, die historische Zusammenhänge in den Sagen, erkennt, wurde auch gestattet, wenn sie der Kirche nicht schadete. Die logische Deutungsweise, eine Mischform der beiden anderen, die auch die Dichtung als Kunstwerk an sich akzeptiert, hat der in unserem Seminar behandelte Karl Philipp Moritz in seiner Götterlehre vorgezogen. Moritz Buch ist ein Nachfolger des Pantheum mythicum, der dieses als eines der bekanntesten mythographischen Handbücher abgelöst hat. Heute ist das bekannteste Buch über die Sagen Gustav Schwabs Die schönsten Sagen des klassischen Altertums.

In dieser Arbeit wird zunächst geklärt, wann und wie die Handbücher populär wurden und wer sie zu welchem Zweck verwendet hat. Danach wird die Beziehung zwischen der Kirche und der Mythologie erläutert. Es folgen Belege für den Erfolg und Gebrauch der Handbücher. Ein Kapitel beschäftigt sich mit grafischem und poetischem Argument, da, wie schon erwähnt, die Abbildungen der Götter festen Regeln unterlag. Den Hauptteil der Arbeit bildet die Analyse des Aufbaus und der inhaltlichen Struktur des Pantheum Mythicum. Dabei wird auch auf den Autor, den Titel des Buches und, damit verbunden, den Pantheon eingegangen. Übersetzungen aus dem in Latein verfassten Buch sind dem Sinn nach übersetzt, also nicht wörtlich. Die Popularität des Pantheum Mythicum war so groß, dass es viele Auflagen, Übersetzungen und Bearbeitungen des Buches gibt. Davon habe ich zwei ausgewählt: The Pantheon, eine englische Übersetzung, von Andrew Tooke und Kurze Einleitung in die Göttergeschichte der alten Griechen und Römer nach Anleitung des berühmten Franz Pomey, eine deutsche Bearbeitung, von Johann George Hager. Tookes Übersetzung ist selbst sehr häufig verwendet worden und wurde vor allem als Schulbuch bekannt. Die deutsche Bearbeitung von Hager ist die einzige Version des Pantheum Mythicum in deutscher Sprache. In den Kapiteln über diese Bücher werden vor allem die Unterschiede zum Pantheum Mythicum erläutert. Um Vergleiche anstellen zu können, habe ich jeweils das Kapitel der Minerva bzw. Pallas Athene als Untersuchungsobjekt gewählt.

Zum Schluss folgt ein Kapitel über die Nachfolger von Pomeys Buch.

2. Über die mythographischen Handbücher

Im ausgehenden 16. Jahrhundert gewannen mythographische Handbücher erstmals an Popularität. Nach Jean Seznec waren die Bücher damals entweder ästhetischer oder theologischer Natur. Beide beschäftigten sich mit dem Gebrauch, der von mythologischen Figuren gemacht werden soll.[1] Während die theologischen Werke allegorische Deutungen der Mythen lieferten, gaben die ästhetischen Werke genaue Beschreibungen der Götter und ihrer zugehörigen Symbole.

Die Künstler zu dieser Zeit lernten aus der Bibel oder Fabeln , wie die Dinge in ihren Werken darzustellen sind. Dies war besonders für die Maler und Bildhauer wichtig, da eine korrekte Darstellung des jeweiligen Gottes gleichzeitig das Wissen des Künstlers ausgedrückt hat. Es war wichtig, dass die in einem Bild enthaltene Idee für den, der die Symbole kennt, sichtbar ist. Die Künstler spielten auch mit den Symbolen und konnten durch eine andere Darstellung als die typische ebenfalls ihr Wissen zeigen, wenn der Sinn der Transformation herauszulesen war. Es gibt viele Dinge, die den Göttern als Attribut hinzugefügt wurden. Die Gelehrten wussten genau, welches Attribut zu welchem Gott gehört und was es ausdrückt.

Hierzu ein Zitat von Seznec:

„Der Adler 'bedeutet' Jupiter, er ist ein konstanter Bestandteil seiner 'Form'. In den figürlichen Darstellungen dieses Gottes gehört er zu ihm, wie ein bestimmter Muskel zum Arm. Und um jede Mehrdeutigkeit zu vermeiden, ist der Künstler sogar verpflichtet, die Identitätsmerkmale zu häufen.“[2]

Die Handbücher, die von Gelehrten verfasst wurden, waren willkommene Nachschlagewerke für die Künstler, um sich über die Götter und deren typischen Symbole zu informieren. Die Gelehrten fügten Verzeichnisse und Abbildungen, meistens in Form von Kupferstichen, hinzu und verkürzten die mythologischen Geschichten, so dass man das nötigste Wissen schneller erwerben konnte als wenn man mühselig die kompletten Geschichten lesen muss. Ausserdem halfen diese Bücher, bei einer Unsicherheit des Künstlers, diese durch ein schnelles Nachschlagen zu beseitigen. In den Originalgeschichten muss man länger suchen.

Später wurden die Handbücher häufig als Schulbücher gebraucht. Johann Matthias Gesner, ein Reformator des Schulwesens um 1715, nennt drei Gründe für die Wichtigkeit mythologischer Kenntnisse:

1. Sie wurden eingesetzt, damit die Schüler die Symbole erkennen können, die auf Medaillen, Malereien und Statuen zu sehen sind und sehr oft mythologischer Natur sind.
2. Die meisten schreibenden Künstler zu dieser Zeit setzten die Kenntnis der Mythologie voraus, so dass man ohne diese Kenntnis ihre Werke nicht verstehen konnte.
3. In den mythologischen Geschichten sind die ältesten Geschichten der Völker enthalten.[3]

Johann Matthias Gesner lebte von 1691 bis 1761 und war Pädagoge, klassischer Philologe und Bibliothekar. Er reformierte den Schulunterricht. Der Schulunterricht wurde durch die Fächer Französisch, Englisch, Geographie, Rhetorik und Genealogie erweitert. Latein und Altgriechisch ließ er aber weiterhin lernen. Diese beiden Sprachen ließ er sogar zuerst lernen. Er hat die Schüler anstelle der christlichen Lateiner wieder die klassischen Autoren lesen lassen. Die Schüler sollten mit der Lektüre schon in einem sehr jungen Alter beginnen, damit in ihnen die Lust am Lesen geweckt werde. Gesner weist oft daraufhin, dass eine Sprache nicht durch Theorie, sondern durch Übung gelernt werde. Gesner kam es aber nicht nur auf das sprachliche an, sondern das Wissen über den Inhalt war ihm ebenso wichtig.[4]

Gesner hat den neuen Humanismus eingeleitet, der im Unterschied zur Abrichtung zum lateinisch sprechen geistige Bildung und sachliches Verständnis sich zum Ziel setzt.[5]

3. Die Kirche und die Mythologie

Das Wissen über die Mythologie wurde vor allem durch die Kunst wach gehalten. Wie schon zuvor erwähnt, finden sich mythologische Symbole auf Statuen, Gemälden, Münzen, Tapeten und auch in Schriften. Durch die Handbücher kamen noch mehr Leute dazu, die sich über die Mythologie informiert haben. Der christlichen Kirche war dies nicht sehr willkommen. Ihre Meinung war, dass die Leute ihre Aufmerksamkeit lieber der christlichen Religion widmen sollten anstatt das Andenken an heidnische Götter wach zu halten. Die Macht der Kirche war in dieser Zeit nicht zu unterschätzen, deshalb musste man vorsichtig sein, wenn man sich viel mit der Mythologie beschäftigte. Es gab viele Künstler, die Reuebekenntnisse für ihre heidnischen Werke vor der Kirche ablegen mussten. Die Götter wurden auch von vielen Kunstwerken entfernt, beispielsweise wurde für die Aqua Felice, ein antikes alexandrinisches Aquädukt, ein Moses gemeißelt. Dieser ersetzte dann den Neptun, der die Aqua Felice vorher zierte.[6]

Trotzdem hatte die Kirchenobrigkeit eine heimliche Liebe für die Götter. Die meisten heidnischen Dekorationen wurden im 16. Jahrhundert für die Kardinäle ausgeführt.[7] Seznec begründet diese Liebe zu den antiken Göttern wie folgt:

„Aufgewachsen mit antiker Literatur, konnten auch die Gewissenhaftesten unter ihnen ihre klassischen Erinnerungen und Geistesgewohnheiten nicht ablegen, und sie schätzten auch weiter als Humanisten, was sie als Theologen verdammten oder hätten verdammen müssen.“[8]

Damit die Kirche das Verbot, das sie selbst nicht richtig achtet, legitimieren konnte, ging sie einen Kompromiss ein. Heidnische Geschichten durften dargestellt werden, wenn sie im Sinne der Moral und Theologie allegorisch interpretiert werden können. Durch die Allegorie konnten die Künstler nun der Zensur ausweichen, denn sie sollte das Unvereinbare vereinbar machen: Christentum und mythologisch heidnische Fabel. Dabei verurteilte die Kirche eigentlich die Allegorie. Man solle lieber die Bibel lesen, weil dort die Wahrheit direkt und nicht versteckt drin stehe. Dadurch aber, dass die Allegorie das Schlupfloch für die Liebhaber der Mythologie war und nun ständig verwendet wurde, förderte die Kirche diese.

Seznec vergleicht die Allegorie mit einem Schleier, der die Sittlichkeit erhält. Man denke an die Weinblätter, mit denen die heidnischen Statuen oft versehen wurden, um das Unsittliche zu verschleiern.[9] Die Jesuiten erarbeiteten ein Erziehungsprogramm, das zeigt, welche Vorteile das Instrument der Allegorie hat.

Der Orden der Jesuiten wurde 1539 von Ignatius von Loyola und sechs Freunden gegründet. Ignatius stammte von einer baskischen Adelsfamilie ab. Er hat, während er aufgrund einer schweren Verletzung in seinem Krankenlager lag, beschlossen sein Leben zu ändern und es nur noch Gott zu widmen. Die Mitglieder des Ordens konnten wegen des Türkenkrieges nicht in das heilige Land reisen, so dass sie ihre Dienste dem Papst anboten. 1540 ist der Orden dann vom Papst anerkannt worden. Der höchste Grundsatz der Jesuiten bestand in der Nächstenliebe.[10] Ignatius gründete viele Einrichtungen für Bedürftige und legte den Grundstein für zwei wesentliche Merkmale des Jesuitenordens: Missionstätigkeit in Übersee und die Führung öffentlicher Schulen.[11]

In den Jesuitenschulen war das Hauptziel elegantes Latein zu erlernen. Man durfte nur in der untersten Klasse in der Muttersprache sprechen, später nur noch in Latein.[12]

In ihrer Erziehung wurde die heidnische Literatur zu einem Teil der christlichen Unterweisung gemacht. So haben die Jesuiten das Wissen über die Götter weitergegeben und selbst auch ihre Bildung daraus gewonnen. Deshalb hatte die Mythologie bei ihnen einen Ehrenplatz und die wichtigsten Traktate über die Götter im 17. Jahrhundert wurden von Jesuiten, nämlich Pere Goltruche und Pere Pomey, verfasst. Pomey sagt in seinem Vorwort, dass der erbauliche Wert den Unterricht der Fabel rechtfertige, zum höheren Ruhm Gottes. Die Jesuiten brauchten kein schlechtes Gewissen mehr zu haben, wenn sie der Lektüre der Götter nachgingen, denn „in Wirklichkeit,[...], ist die Mythologie keineswegs ein Haufen absurder und schockierender Geschichten [...], sie ist ein Ensemble moralischer Regeln, welches ´wie der Kern in der Frucht´ in der Hülle der Erzählung scharfsinnig versteckt ist.“[13] Diese Kasuistik, welche Vergnügen durch moralischen Gewinn entschuldigt, lehren die Jesuiten ihren Schülern.

Auch Emblematik wird gelehrt. Die Fabeln werden als Embleme angesehen, die im Sinne der Moral zu deuten sind. Durch die Embleme soll dem Geist die Wahrheit über die Sinne eingeprägt werden. Dies gilt vor allem für die Malerei. Das Nützliche wird von den Jesuiten mit dem Angenehmen verbunden.[14]

Die Mythologie wurde als Element der Rhetorik offiziell anerkannt und die heidnische Literatur wurde oft zitiert. Sogar in den Kirchen sind Dekorationen der Götter aufgestellt worden[15]

4. Über den Erfolg der Handbücher

Die Handbücher wurden sehr erfolgreich, weil sich die Künstler Wissen über die Götterwelt aneignen konnten, das später von den Betrachtern ihrer Werke bewundert wurde. Sie konnten durch Veränderung der typischen Darstellungsweise auf bestimmte Dinge hinweisen oder etwas Bestimmtes aussagen. Daher waren die Handbücher von großem Nutzen für die Künstler und sie wurden sehr häufig verwendet. Diesen Erfolg kann man nicht so einfach belegen, da es schwierig ist, Nachweise dafür zu finden. Gerade durch die Popularität der Handbücher wurden sie zu anonymen Nachschlageweken, die nicht zitiert werden. Ein Künstler, der sein Wissen zur Schau stellt, hatte kein Interesse daran, dass bekannt wurde, dass er sein Wissen aus einer Art Lexikon so „billig erworben hat.“[16]

Man kann den Erfolg der Handbücher aber an den vielen Auflagen ablesen, die erschienen sind. Die Bücher standen für mehr als ein Jahrhundert in allen Bibliotheken der Künstler und Literaten.[17]

4.1 Belege für den Gebrauch des Pantheum Mythicum, seiner Übersetzungen und Bearbeitungen

In diesem Kapitel werden Quellen aufgeführt, die den hohen Bekanntheitsgrad des Pantheum Mythicum und seiner Bearbeitungen bestätigen.

Die Internetseite der International League of Antiquarian Booksellers (ILAB) gibt an, dass das Pantheum Mythicum in ca. 40 Editionen erschienen ist und dass es in das Niederländische, Spanische, Englische, Polnische und Deutsche übersetzt wurde. Durch die Veröffentlichung in insgesamt sechs Sprachen, wenn man die lateinische Originalausgabe hinzunimmt, wurde das Handbuch fast in ganz Europa bekannt.

Johann George Hager, der Autor der deutschen Bearbeitung des Pantheum Mythicum, nennt sein Buch „Kurze Einleitung in die Göttergeschichte der alten Griechen und Römer, nach Anleitung des berühmten Franz Pomeys“. Hager hat dem Namen des Originalautors das Attribut „berühmt“ hinzugefügt, was schon darüber Aufschluss gibt, dass Pomey einen grossen Bekanntheitsgrad hatte. Weiterhin sagt Hager in seiner Vorrede, dass das „beliebte Pantheum Mythicum“[18] die Grundlage zu seinem Buch bildet. Hier weist auch wieder der Zusatz „beliebte“ auf den häufigen Gebrauch des Buches hin.

Auch in der englischen Übersetzung des Pantheum Mythicum The Pantheon von Andrew Tooke findet man in der Bemerkung zu Beginn Hinweise auf die Verbreitung und Verwendung des Buches: „It [...] was probably the all-time mythographic best seller in England. It went Through twenty-three printings by 1771, and an American edition appeared in1859.“[19]

[...]


[1] Vgl. Seznec, Jean: Das Fortleben der antiken Götter. S. 195

[2] Seznec, Jean: Das Fortleben der antiken Götter. S. 200

[3] Vgl. kufürstlich braunschweiglüneburgische Schulordnug für die Schulen in großen Städten von 1737 zitiert nach Schmid, Dr. K. A.: Geschichte der Erziehung vom Anfang bis auf unsere Zeit. S. 139f.

[4] Vgl. Schmid, Dr. K. A.: Geschichte der Erziehung vom Anfang bis auf unsere Zeit. S. 139ff.

[5] Vgl. Schmid, Dr. K. A.: Geschichte der Erziehung vom Anfang bis auf unsere Zeit. S. 144

[6] Vgl. Seznec, Jean: Das Fortleben der antiken Götter. S. 201

[7] Vgl. Seznec, Jean: Das Fortleben der antiken Götter. S. 202

[8] Seznec, Jean: Das Fortleben der antiken Götter. S. 202

[9] Vgl. Seznec, Jean: Das Fortleben der antiken Götter. S. 210

[10] Vgl. Homepage der Jesuiten: http://www.jesuiten.org//geschichte/index.htm

[11] Vgl. Homepage der Jesuiten in der Schweiz: Oberholzer, Paul: Vom Freundeskreis zum Orden: http://ds1.dreifels.ch/jesuiten/page.asp?DH=17

[12] Vgl. Matthias, Dr. Adolf: Geschichte des deutschen Unterrichts. S. 25

[13] Seznec, Jean: Das Fortleben der antiken Götter. S. 211

[14] Vgl. Seznec, Jean: Das Fortleben der antiken Götter. S. 211f.

[15] Vgl. Seznec, Jean: Das Fortleben der antiken Götter. S. 211f.

[16] Seznec, Jean: Das Fortleben der antiken Götter. S. 216

[17] Vgl. Seznec, Jean: Das Fortleben der antiken Götter. S. 215

[18] Hager, Johann George: Kurze Einleitung in die Göttergeschichte der alten riechen und Römer. S. 9

[19] Tooke, Andrew: The Pantheon. Zitat aus der Bemerkung zu Beginn von Stephen Orgel von der John Hopkins Universität

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Das Pantheum Mythicum des Pere Pomey und ausgewählte Bearbeitungen als Vorläufer von K. Ph. Moritz' Götterlehre
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Veranstaltung
Karl Philipp Moritz, Götterlehre
Note
2+
Autor
Jahr
2007
Seiten
31
Katalognummer
V88305
ISBN (eBook)
9783638034265
ISBN (Buch)
9783638935654
Dateigröße
14320 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Pantheum, Mythicum, Pere, Pomey, Bearbeitungen, Vorläufer, Moritz, Götterlehre, Karl, Philipp, Moritz, Götterlehre
Arbeit zitieren
Patrick Rutishauser (Autor), 2007, Das Pantheum Mythicum des Pere Pomey und ausgewählte Bearbeitungen als Vorläufer von K. Ph. Moritz' Götterlehre, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/88305

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