Analytische Betrachtung der familiären Strukturen in Astrid Lindgrens "Pippi Langstrumpf"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008
31 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Entstehungskontext
2.1 Die Entwicklung des schwedischen Familienbildes im Verlauf
2.2 Lindgrens Auffassung von Erziehung und ihrer Verankerung im Werk

3. Pippi Langstrumpf - Halbwaise oder Waisenkind?

4. Annika und Thomas – Freunde oder Ersatzfamilie?

5. Familie Settergreen – Beispiel für das traditionelle Familienbild

6. Pippi Langstrumpf im literaturwissenschaftlichen Diskurs
6.1 Endlose Diskussionen zum Klassikerbegriff in der Kinder- und Jugendliteratur
6.2 Pippi Langstrumpf, ein Klassiker nach Reinbert Tabbert?
6.3 Pippi Langstrumpf, ein Klassiker nach Bettina Kümmerling-Maibauer

7. Zusammenfassung

8. Literaturverzeichnis
Primärliteratur
Sekundärliteratur:

9. Anhang
9.1 Tabellarischer Lebenslauf von Astrid Lindgren
9.2 Beispielfragebogen
9.3 Auswertungen der Fragebögen

1. Einleitung

Die Idee zur vorliegenden Arbeit entstand im Rahmen des Literaturseminars zum Thema „Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur“ an der Universität Duisburg-Essen. Neben den Werken über Winnie Pu, Biene Maja und Heidi wurde ebenso der Best- und Longseller Pippi Langstrumpf von Astrid Lindgren besprochen.

Auch nach fast 60 Jahren der Erstausgabe in deutscher Übersetzung, besitzen die Pippi-Geschichten für mich eine unvergleichliche Anziehung. Die Freude auf eine Einkehr in eine Welt ohne den neuzeitlichen Druck und Zwang, ohne Zukunftsängste und finanzielle Sorgen waren für mich Grund genug mich mit dem Werk von Pippi Langstrumpf erneut und intensiver auseinanderzusetzen.

Die Geschichte von Pippi Langstrumpf und ihren Freunden ist eine Geschichte über grenzenlose Freiheit, Freundschaft und Mut. Es ist eine auktoriale Erzählung über eine Welt, in der es keine Erwachsenen gibt bzw. in der sie keine große Rolle spielen. Pippi als „ewiges Kind“ und somit Gegenbild des aufklärerischen, viel zu schnell erwachsen werdenden Kindes, lebt den Traum von vielen Mädchen und Jungen. Die Darstellung einer verkehrten Welt, in der ein Mädchen übermenschliche Kräfte besitzt, niemals zur Schule geht und einen Vater hat, der Negerkönig der Taka-Tuka-Insel ist, lässt so manchen Leser, egal ob Kind oder Erwachsenen, in Tagträume versinken.

Pippi ist respektlos, rebellisch, frech und geht meist unbewusst gegen die vordergründigen Ruhe- und Ordnungsparolen an. Sie negiert und verweigert sich Regeln und Normen solange sie für sich deren Sinn nicht entdecken kann. Ihre Charakterzüge sind für die meisten Erwachsenen abstoßend und unerhört. Ihr fehlt die übliche Erziehung und das gute Benehmen, weswegen sie öfter mit den Erwachsenen aneinander gerät. Obwohl sich die Erwachsenen sehr darum bemühen, Pippi zu sozialisieren, ihr Regeln und Normen beizubringen, bleibt sie doch nonkonformistisch.

Lindgren appelliert mit ihren Pippi-Geschichten an den Leser sich gegen den zeitgenössisch geltenden Tugendkatalog zu wehren, der sich nur damit begnügt Anstand, Ordnung, Zeiteinteilung und andere Äußerlichkeiten zu predigen. Pippi besitzt alle Macht der Welt. Doch sie benutzt sie nicht, um nur ihre eigenen Interessen durchzusetzen, sondern kämpft zusammen mit Thomas und Annika unter der Fahne der Freundschaft und Hilfsbereitschaft gegenüber Schwächeren und Benachteiligten. Pippi Langstrumpf ist ein literarisches Beispiel dafür, dass man über Macht verfügen kann, ohne sie zu missbrauchen.[1]

Der unverkennbare antiautoritäre Trend der Pippi-Erzählungen trägt seine Wurzeln in der Diskussion zur beginnenden Reformpädagogik der 20er und 30er Jahre. Die ersten Diskurse über antiautoritäre Erziehung entstanden damals mit den Werken von Ellen Key „Das Jahrhundert des Kindes" und A. S. Neills „Theorie und Praxis der antiautoritären Erziehung“. Heute sind diese Bücher in den meisten Teilen der Gesellschaft längst vergessen oder werden ersetzt durch Bernhard Buebs „Lob der Disziplin“.

Um dem Leser die damalige pädagogische und gesellschaftliche Diskussion in Schweden erneut ins Gedächtnis zu rufen, habe ich mich im ersten Teil meiner Arbeit, neben einer Rekonstruktion des Familienbildes im 20. Jh., mit den damaligen Ideen der Reformpädagogen auseinandergesetzt, die das Schreiben und Wirken von Astrid Lindgren nachhaltig beeinflussten.

Vordergründig beschäftigt sich meine Hausarbeit jedoch mit den vorherrschenden familiären Beziehungen in Astrid Lindgrens Pippi Langstrumpf. Ich habe untersucht welche familiären Bindungen vorliegen, welche Besonderheiten diese aufweisen und inwieweit von einem Wandel der Beziehungen gesprochen werden kann. Da die Hinweise auf das familiäre Zusammenleben nur sehr spärlich gesät sind, bezieht sich meine Betrachtung auf alle drei Bücher von Pippi Langstrumpf und umfasst die Bindungen zwischen Vater Efraim und Pippi, die familiäre Struktur der Settergreens, sowie die Beziehung zwischen den Geschwistern Settergreen und Pippi, die meiner Meinung nach eine ganz besondere Stellung einnimmt.

Im dritten Teil meiner Arbeit habe ich die Problematik der Definition eines Kinderbuchklassikers anhand von Pippi Langstrumpf aufgegriffen und untersucht. Für diese analytische Betrachtung wählte ich die Kriterienkataloge von Reinbert Tabbert und Bettina Kümmerling-Maibauer und prüfte ihre Anwendung auf die Pippi-Bücher. Um herauszufinden, ob Pippi Langstrumpf auch heute noch einen bedeutenden Platz zwischen der aktuellen Jugendliteratur von Cornelia Funke, Hans-Peter Richter oder Jana Frey einnehmen kann, habe ich 42 Schüler aus der Freien Waldorfschule in Essen zum Buch von Astrid Lindgren befragt.

2. Entstehungskontext

2.1 Die Entwicklung des schwedischen Familienbildes im Verlauf

des 19. und 20. Jh.

Der Begriff der Familie etablierte sich in Schweden erst zu Beginn des 17. Jh. in den oberen gesellschaftlichen Schichten. Die schwedische Öffentlichkeit sprach damals von drei verschiedenen Familienformen. Erstens von der „familj“, sie benennt die Kernfamilie mit Mutter, Vater und Kindern, zweitens von der „närä släkt“, sie bezeichnet die näheren Verwandten und Hausangestellten und drittens von der „avlägsen släkt“, die die weiter entfernten Verwandten umfasst.[2]

Wie auch im restlichen Europa, bezeichnet die „närä släkt“ den größten Teil der vorhandenen Familienbeziehungen in der Bevölkerung. Da die Dienstboten oftmals im selben Haus wie ihre Arbeitgeber lebten, sprach die Wissenschaft in dieser Zeit von der „Familie des ganzen Hauses“. Diese Hausgemeinschaft übte verschiedene Funktionen aus, die sich auf die Produktion, Versicherung, Erziehung und Ausbildung der Familienmitglieder erstreckten.[3]

Erst mit dem Beginn des 19. Jh. und der auftretenden Industrialisierung in Schweden veränderte sich die familiäre Struktur in den Haushalten. Zunehmend werden bisherige Familienfunktionen abgegeben und neue angenommen. So wird die Produktionsfunktion an die Industriebetriebe, die Versicherungsfunktion an den Staat und ein Teil der Erziehungs- und Ausbildungsfunktion an Schulen und Lernwerkstätten abgegeben. Des Weiteren werden Hausangestellte stetig teurer, immer mehr Menschen zieht es auf der Suche nach Arbeit vom Land in die Stadt und Ehen werden nicht mehr nur aus zweckrationalen Gründen geschlossen. In Folge dieser wirtschaftlichen Veränderungen und familiären Reduzierung wird in der Wissenschaft der 50er Jahre nur noch von der Kernfamilie mit Mutter, Vater und Kindern gesprochen, solange die Mitglieder im selben Haushalt leben. Aufgaben der modernen Familie sind nun: Fortpflanzung, Pflege und Erziehung der Kinder, Haushaltsführung und Organisation der Freizeit.[4]

Mit dem eben aufgeführten Wandel des Familienbildes vom ganzen Haus zur Kernfamilie und der fortschreitenden Modernisierung des Landes verändert sich jedoch auch zunehmend das Rollenverhältnis zwischen Mann und Frau. Immer mehr Frauen absolvieren eine Ausbildung und finden einen gesicherten sowie ebenso gut bezahlten Job. Es entwickelt sich eine regelrechte weibliche Dominanz in der schwedischen Gesellschaft. Ganz im Gegensatz zu den erfolglosen Männern sind sie stark, geschickt und tüchtig und bilden ab 1910 stets den größeren Teil der Bevölkerung.[5] Ursache für den enormen weiblichen Bevölkerungsüberhang ist u.a. die gesteigerte Lebenserwartung der schwedischen Frauen.[6]

Außerhalb ihrer Familie bauen sich Männer und Frauen getrennte Netzwerke auf, mit eigenen Hobbys und Freundeskreisen. Trotz wachsender Vollbeschäftigung geben die Frauen jedoch die familiäre Organisation nicht aus der Hand.

Pippi Langstrumpf entsteht 1944 in einer Zeit des Wandels und Aufschwungs. Jedoch ist es ebenso die Zeit, in der die Wissenschaft in Schweden über die weitere Existenz der schwedischen Bevölkerung diskutiert. Nach einem kurzzeitigen Geburtenaufschwung befindet sich das Land erneut am Rande der Bestandserhaltung.[7] Die Fertilitätsrate zählt zu den niedrigsten in der ganzen Welt und einige sozialdemokratische Kräfte fragen sich, ob in Zukunft genügend Arbeiter beschäftigt sind, um die Renten zu bezahlen. Der ehemalige Premierminister Ingvar Carlsson beantwortet einige Jahrzehnte später die Frage nach den Ursachen des Geburtenrückganges mit der Tatsache einer allgemeinen Unzufriedenheit im Land, die auf dem schnellen Wachstum und der rapiden Modernisierung des Landes beruhte.[8]

2.2 Lindgrens Auffassung von Erziehung und ihrer Verankerung im Werk

Wie schon in der Einleitung erwähnt wurde, gab es um 1900 eine Menge an Autoren, die sich mit dem vorherrschenden Erziehungsstil nicht identifizieren konnten. Besonders die Schriften von Ellen Key, A.S. Neill sowie der deutschen Autoren Heinrich Wolgast und Gurli Linder beeinflussten die damaligen pädagogischen Diskussionen in Schweden und damit auch das Denken und Schreiben von Astrid Lindgren.

Anstelle von Zwang und Strafe plädierten die Pädagogen für Freiheit und Nachsicht. Auch für Lindgren war das vorherrschende elitäre, eindimensionale und normierte Leben ein Dorn im Auge. Pippis Geschichten sind somit nicht nur ein Appell für die spielerische Erziehung, sondern ebenso ein Plädoyer der Autorin für die Achtung und Respektierung der Persönlichkeit des Kindes, für sein Recht auf Übermut und Phantasie.

Für wie schwerwiegend Lindgren das elterliche Regelkorsett und die viel zu spärlichen gesäte kindliche Selbstbestimmung hielt, erläuterte sie in einem Leserbrief vom 7.12.1939. Unter der Überschrift „Revolte der Jugend“ schrieb Lindgren zur Problematik des Kindseins. Die schwedische Kinderbuchautorin verurteilte die ständigen Maßregelungen, man solle sich doch die Zähne putzen, rechtzeitig zu Bett gehen und Knäckebrot essen auch wenn man lieber eine Scheibe frisches Brot essen möchte. Ferner beschrieb sie die ständigen elterlichen Nörgeleien am Aussehen, dem Gesundheitszustand, der Kleidung und den Zukunftsaussichten.[9]

Nach der Auffassung von Astrid Surmatz hat diese im Leserbrief geäußerte Einstellung zur Erziehung und Kindsein später eine Umsetzung in den Pippi-Geschichten gefunden.[10]

Neben der Gegenüberstellung von kindlicher Selbstbestimmtheit und elterlicher Fremdbestimmtheit spielen die Pippi-Geschichten ebenso mit Erziehungsnormen der damaligen Zeit, dem Verhalten gegenüber Respektspersonen und der Selbstverantwortung des Kindes. Pippi entspricht mit ihrer Kleidung nicht gerade dem Idealbild eines gepflegten Kindes. Sie besucht die Schule nicht, geht ins Bett wann sie will, gegenüber Erwachsenen hat sie stets das letzte Worte, sie isst, was ihr gefällt und überhaupt gelten für sie an jedem Tag andere Regeln, je nach dem welche Laune sie gerade hat. Surmatz beschreibt das Leben von Pippi als ein Existieren in einer „ …eigenständigen Kinderwelt mit eigenen Gesetzen, in denen Spiel und Unternehmungslust sowie karnevalesk angelegte körperliche Genüsse den Regeln übergeordnet sind.“[11]

Pippi Langstrumpf ist ein Manifest Lindgrens gegen den Missbrauch elterlicher Gewalt, gegen unangemessene Vorschriften, Verhaltensregeln und Strafen. Mit den Geschichten über Pippi realisierte die schwedische Kinderbuchautorin Allen Kays Auffassung von dem nach unabhängiger Macht strebenden Kindes.[12] Ebenso wird Lindgrens Auffassung, dass ein Kind, welches in liebe- und verständnisvoller Umgebung aufwächst, sich ganz von selbst im positiven Sinn entwickelt, hervorgehoben.[13]

3. Pippi Langstrumpf - Halbwaise oder Waisenkind?

Pippis Familiensituation ist alles andere als normal.

Ihre Mutter ist schon sehr früh verstorben, sodass sich Pippi schon gar nicht mehr an sie erinnern kann. Fest davon überzeugt, dass ihre Mutter durch ein Loch vom Himmel auf sie herab schaut, winkt sie des Öfteren zu ihr hinauf. Demzufolge ist die Mutter für Pippi ständig präsent, auch wenn sie in Person nicht bei ihr sein kann. Ähnlich verhält es sich mit der Beziehung zu ihrem Vater. Obwohl noch am Leben, verbringt der Vater die Zeit nicht mit seiner Tochter, sondern segelt auf seinem Schiff namens „Hoppetosse“ entweder auf hoher See oder regiert als Negerkönig die Taka-Tuka-Insel. Bis zum zweiten Buch gilt er als verschollen und spielt somit für das Geschehen im ersten Band keine tragende Bedeutung. Für Pippi steht jedoch fest, dass ihr Vater eines Tages wiederkommen wird, um sie mit auf seine Insel zu nehmen, wo sie dann neben ihm als Negerprinzessin regiert.[14]

Vater Efraim, wie ihn Pippi ständig nennt, besitzt ebenfalls übernatürliche Kräfte mit denen er z.B. ganze Palmen mit bloßen Händen ausreißen kann.[15] In manchen Stellen des Buches wirkt er etwas einfach und naiv, so z.B. als er erwähnt, dass er seine Insel 14 Tage im Voraus regiert hat und somit keine Probleme in seiner Abwesendheit entstehen werden.[16]

Als sich Pippi und Vater Efraim im zweiten Buch zum ersten Mal seit langer Zeit wieder begegnen, sind die Gefühle auf beiden Seiten so stark, dass man ganz vergisst, den neuen Gast Thomas und Annika vorzustellen. Trotz der langen Trennung scheint die soziale Bindung zwischen Pippi und ihrem Vater ungetrübt. Sie scherzen miteinander und müssen ständig ihre Kräfte messen. Auch der zweite Besuch des Vaters fällt nicht weniger herzlich aus. Aufgrund seines großen Spieltriebs wirkt Vater Efraim an vielen Stellen im Buch selbst noch wie ein großes Kind. Er ist für jeden Spaß zu haben und nichts scheint ihm zu peinlich oder zu kindisch. Als er jedoch am Tag der Abreise von Pippi mitgeteilt bekommt, dass sie doch lieber bei Thomas und Annika bleiben möchte, beweist er wahre Größe und akzeptiert die Entscheidung seiner Tochter ohne Widerworte. Schließlich hat Pippi immer schon nach ihrem Kopf gehandelt.

In einer Truhe im Wohnzimmer bewahrt Pippi alle Schätze der väterlichen Abenteuerreisen auf. Neben dem Gold scheinen dies, die einzigen Erinnerungsstücke an ihren Vater zu sein. Die Bedeutung dieser Erinnerungsstücke wird meiner Meinung nach auch dadurch hervorgehoben, dass Pippi diese nur an ihre engsten Vertrauten Annika und Thomas verschenkt.[17]

[...]


[1] Vgl. Doderer, Klaus, Lexikon der Kinder- und Jugendliteratur, Bd. 2, Frankfurt a.M. 1984.

[2] Vgl. Gaunt, David, Urban clannishness and the nuclear kin: trends in Swedish family life, hrsg. v. Gullestad, Marianne/Segalen, Miartine, Family and Kinship in Europe, London/Virgina 1997, S. 108.

[3] Vgl. Hofer, Manfred/ Klein-Allermann, Elke/ Noack, Peter, Familienbeziehungen. Eltern und Kinder in der Entwicklung, Göttingen u.a. 1992, S. 39.

[4] Vgl. ebd. S. 40.

[5] Vgl. Hofer, Manfred/ Klein-Allermann, Elke/ Noack, Peter, Familienbeziehungen. Eltern und Kinder in der Entwicklung, Göttingen u.a. 1992, Tabelle 1.6 S. 110.

[6] Die Lebenserwertung von schwedischen Frauen liegt bei 80 Jahren, die der Männer bei 74 (vgl. Hofer u.a. 1192, S. 110).

[7] Grund hierfür sind u.a. die Verluste der schwedischen Männer im Zweiten Weltkrieg.

[8] Vgl. Gaunt, David, Urban clannishness and the nuclear kin: trends in Swedish family life, hrsg. v. Gullestad, Marianne/Segalen, Miartine, Family and Kinship in Europe, London/Virgina 1997, S. 104.

[9] Vgl. Surmatz, Astrid, Pippi Langstrumpf als Paradigma. Die deutsche Rezeption Astrid Lindgrens und ihr internationaler Kontext (= Beiträge zur nordischen Philologie, Bd. 34), hrsg. v. der Schweizerischen Gesellschaft für Skandinavische Studien, Tübingen/Basel 2005, S. 72.

[10] Vgl. ebd. S.73.

[11] Vgl. ebd. S. 85.

[12] Vgl. ebd. Surmatz, S. 67.

[13] Vgl. Hurrelmann, Bettina (Hrsg.), Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur, Frankfurt a.M. 1995, S. 81.

[14] Vgl. Lindgren, Astrid, Pippi Langstrumpf. Gesamtausgabe, Friedrich Oetinger Verlag, Hamburg 1970, S. 8.

[15] Vgl. ebd. S. 225.

[16] Vgl. ebd. S. 226.

[17] Vgl. ebd. S. 30/31.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Analytische Betrachtung der familiären Strukturen in Astrid Lindgrens "Pippi Langstrumpf"
Hochschule
Universität Duisburg-Essen  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur
Note
1,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
31
Katalognummer
V88370
ISBN (eBook)
9783638024358
ISBN (Buch)
9783640788460
Dateigröße
629 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Analytische, Betrachtung, Strukturen, Astrid, Lindgrens, Pippi, Langstrumpf, Klassiker, Kinder-, Jugendliteratur
Arbeit zitieren
Juliane Dube (Autor), 2008, Analytische Betrachtung der familiären Strukturen in Astrid Lindgrens "Pippi Langstrumpf", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/88370

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