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Neue Medien und professionelles Handeln in der Erwachsenenbildung

Titre: Neue Medien und professionelles Handeln in der Erwachsenenbildung

Dossier / Travail , 2006 , 19 Pages , Note: 1,3

Autor:in: René Klug (Auteur)

Pédagogie - Education des adultes
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Résumé Extrait Résumé des informations

In dieser Arbeit soll primär herausgestellt werden, welchen Einfluss die Neuen Medien auf das professionelle Handeln in der Erwachsenenbildung aus-üben.

Ausgehend von einer kurzen Skizzierung der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung – der „Technologisierung aller Gesellschaftsbereiche“ und der damit verbundenen Erfordernisse der Wissensgesellschaft – sollen dabei zunächst einige allgemeine Zusammenhänge aufgezeigt werden, welche verdeutlichen werden, dass die Neuen Medien eines der zentralen Zukunftsfelder der Erwachsenenbildung darstellen und damit von höchster Bedeutung sind. Hierbei möchte ich die Möglichkeiten und Voraussetzungen der Neuen Medien mit der Vorstellung des lebenslangen Lernens sowie des informellen Lernens verknüpfen, gleichzeitig aber auch auf den Begriff der digitalen Spaltung und damit der zentralen Rolle der Erwachsenenbildung in Bezug auf den Abbau sozialer Ungleichheit eingehen.

Im Anschluss daran werde ich mich mit den konkreten Auswirkungen der Neuen Medien auf das professionelle Handeln der in der Erwachsenenbildung tätigen Akteure beschäftigen. [...]

Extrait


Struktur der Arbeit

1. EINLEITUNG

2. DIGITALE SPALTUNG – DIE NEUEN MEDIEN IM AKTUELLEN GESELLSCHAFTLICHEN KONTEXT

3. DIE NEUEN MEDIEN ALS ZUKUNFTSFELD DER ERWACHSENENBILDUNG

3.1. CHANCEN UND RISIKEN

3.2. PROFESSIONELLES HANDELN MIT NEUEN MEDIEN

4. BERICHTE AUS DER PRAXIS

4.1. ENTER – EINE INTERNETBASIERTE WEITERBILDUNG

4.2. WEBQUESTS – EINE DIDAKTISCHE METHODE ZUM GEZIELTEN EINSATZ DES INTERNETS IN DER ERWACHSENENBILDUNG

5. SCHLUSSREFLEXION

6. LITERATURVERZEICHNIS

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Einfluss Neuer Medien auf das professionelle Handeln in der Erwachsenenbildung. Dabei wird analysiert, wie moderne Technologien die Anforderungen an das pädagogische Personal verändern und welche Rolle der Erwerb von Medienkompetenz spielt, um der digitalen Spaltung entgegenzuwirken und Bildungsgerechtigkeit zu fördern.

  • Gesellschaftlicher Wandel zur Informations- und Wissensgesellschaft
  • Chancen und Risiken digitaler Lernumgebungen
  • Anforderungen an die Medienkompetenz von Lehrenden und Lernenden
  • Praxisbeispiele zur Qualifizierung (Projekt ENTER und WebQuests)
  • Bedeutung der Didaktik gegenüber technologischen Aspekten

Auszug aus dem Buch

4.1. ENTER – Eine internetbasierte Weiterbildung

„ENTER: Lehren und Lernen mit Neuen Bildungsmedien in der Weiterbildung“ ist ein Kooperationsprojekt des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung (DIE) in Frankfurt/M. in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung (ZFUW) der Universität Kaiserslautern. Ziel des Projektes ist die Entwicklung und Erprobung eines internetbasierten Weiterbildungsangebotes zum Lehren und Lernen mit Neuen Bildungsmedien. Die Fortbildung richtet sich an alle Personen, die im Bereich der Erwachsenen- und Weiterbildung tätig sind und über ein abgeschlossenes Studium verfügen.“

Dieses Projekt richtet sich demnach an pädagogisches Personal, so etwa Organisationsleitungen, Programmplanende und natürlich Lehrende. Sie sollen die Fähigkeit erwerben, die neuen Technologien angemessen anwenden zu können, wozu eine umfassende Medienkompetenz die wichtigste Voraussetzung darstellt. Der bereits dargestellten Definition von Dieter Baacke folgend ist damit gemeint, dass die Pädagogen zum einen das technische Know-how beherrschen, zum anderen aber auch um die Wirkung und die Einsatzmöglichkeiten von Neuen Medien in pädagogischen und psychologischen Kontexten wissen müssen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Die Einleitung skizziert den Einfluss Neuer Medien auf die Erwachsenenbildung und verdeutlicht die Notwendigkeit, Medienkompetenz im Kontext lebenslangen Lernens zu vermitteln.

2. DIGITALE SPALTUNG – DIE NEUEN MEDIEN IM AKTUELLEN GESELLSCHAFTLICHEN KONTEXT: Dieses Kapitel behandelt den gesellschaftlichen Wandel zur Wissensgesellschaft und erörtert die digitale Spaltung als ein neues Kriterium sozialer Ungleichheit.

3. DIE NEUEN MEDIEN ALS ZUKUNFTSFELD DER ERWACHSENENBILDUNG: Es werden die Auswirkungen Neuer Medien auf drei Ebenen der Erwachsenenbildung analysiert und die Chancen sowie Risiken beim Einsatz dieser Technologien abgewogen.

4. BERICHTE AUS DER PRAXIS: Anhand des Projekts ENTER und der Methode der WebQuests werden konkrete Ansätze vorgestellt, um Medienkompetenz zu vermitteln und das Lehren mit digitalen Medien zu professionalisieren.

5. SCHLUSSREFLEXION: Das Fazit fasst zusammen, dass eine umfassende Professionalisierung des Personals notwendig ist, um die Didaktik in den Mittelpunkt des technologischen Wandels zu stellen.

6. LITERATURVERZEICHNIS: Verzeichnis der in der Arbeit verwendeten Quellen und wissenschaftlichen Publikationen.

Schlüsselwörter

Erwachsenenbildung, Neue Medien, Medienkompetenz, Digitale Spaltung, Wissensgesellschaft, Lebenslanges Lernen, E-Learning, WebQuests, Weiterbildung, Handlungsorientierung, Professionalisierung, Didaktik, Informationsgesellschaft, Projekt ENTER, Bildungstechnologie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit den Herausforderungen, die der Einsatz Neuer Medien für die Profession der Erwachsenenbildung mit sich bringt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Zentrale Themen sind die digitale Spaltung der Gesellschaft, die Vermittlung von Medienkompetenz und die notwendigen Qualifikationsanforderungen an pädagogische Fachkräfte.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es herauszuarbeiten, wie das pädagogische Personal durch den Erwerb von Medienkompetenz professionell auf den technischen Wandel reagieren kann.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet der Autor?

Der Autor stützt sich auf eine Literaturanalyse sowie die Untersuchung exemplarischer Praxisprojekte, um den theoretischen Rahmen in die Anwendung zu übertragen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Verortung der digitalen Spaltung, die Ebenen der Medienbeeinflussung und die Vorstellung von zwei konkreten Praxisbeispielen (ENTER und WebQuests).

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Medienkompetenz, Wissensgesellschaft, Erwachsenenbildung und digitale Spaltung.

Wie unterscheidet sich die Zielgruppe beim Projekt ENTER?

Beim Projekt ENTER wurde deutlich, dass Teilnehmer je nach Vorkenntnissen im Umgang mit dem PC sehr unterschiedliche Betreuung durch Online-Tutoren benötigen.

Warum gelten WebQuests als besonders für die Erwachsenenbildung geeignet?

Sie fördern handlungsorientiertes und selbstgesteuertes Lernen, indem sie Teilnehmer vor einem „cognitive overload“ schützen und den Fokus auf die Nutzung statt nur auf die Suche nach Informationen legen.

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Résumé des informations

Titre
Neue Medien und professionelles Handeln in der Erwachsenenbildung
Université
Ruhr-University of Bochum  (Institut für Pädagogik)
Cours
Felder und Formen professionellen pädagogischen Handelns
Note
1,3
Auteur
René Klug (Auteur)
Année de publication
2006
Pages
19
N° de catalogue
V88827
ISBN (ebook)
9783638032308
Langue
allemand
mots-clé
Erwachsenenbildung Neue Medien Digitale Spaltung Professionalisierung
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
René Klug (Auteur), 2006, Neue Medien und professionelles Handeln in der Erwachsenenbildung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/88827
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Extrait de  19  pages
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