Die Umsetzung des Unheimlichen in E.T.A. Hoffmanns Erzählung "Das öde Haus"


Seminararbeit, 2020

15 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

2. Erzählsituation in Das öde Haus

3. Erzählweise und Erzählstruktur Theodors

4. Sprachliche Gestaltung in Das öde Haus
4.1 Motivik
4.2 Vokabular
4.3 Sinneswahrnehmungen

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis
6.1 Verzeichnis der Siglen
6.2 Primärliteratur
6.3 Sekundärliteratur

1.Einleitung

Ein Mann, der auf seiner Reise in eine fremde Stadt durch die Straßen flaniert und von einem nicht in die Szenerie passendem Haus fasziniert ist, der eines Tages eine Frauengestalt erblickt und daraufhin zu jeder Tages- und Nachtzeit zu dem verlassenen Haus eilt, versucht die Geschichte dahinter zu ergründen und die Bewohnerin des Hauses, die er seitdem nicht mehr aus dem Kopf bekommt, zu erblicken.

Ein verrückter Voyeur? Ein Stalker? Wenn man eine solche Geschichte hört, sind diese beiden Gedanken mit Sicherheit eine der ersten, die einem dabei in den Sinn kommen.

Die Erzählung Das öde Haus, welche von E.T.A. Hoffmann im Jahre 1817 veröffentlicht wurde, handelt genau von solch einer beschriebenen Situation. Doch warum liest man diese Erzählung dann nicht mit dieser Interpretation? Warum wurde Hoffmann von Heinrich Heine zu einem „Gespenster Hoffmann“ stilisiert1, wenn der Inhalt seiner Erzählung doch eigentlich so schlüssig ist? Warum liest man sie letztendlich als eine unheimliche Schauergeschichte, die einen das Fürchten lehrt?

Ein Grund dafür ist die Darstellung des Sachverhaltes, den Hoffmann anders als die obige sehr pragmatisch und logisch dargestellte Situation, in eine phantastische Welt einbettet „[…], die nicht mehr von einer auf Kausalität, Kohärenz und Widerspruchsfreiheit pochenden Darstellungslogik regiert wird.“2. Es ist den Rezipienten also nicht mehr möglich klar und deutlich zu unterscheiden, was genau in der Erzählung der Wahrheit und Realität entspricht und was nicht. Einige Begebenheiten und Geschehnisse sind mit dem gesunden Menschenverstand und der eigenen Erfahrung nicht zu erklären und bleiben als Rätsel bestehen, die nicht aufzulösen sind. Diese Unauflösbarkeit und die damit verbundene Unaufklärbarkeit der Geschehnisse führen letztendlich dazu, die Geschichte als unheimlich oder gruselig zu bezeichnen und den Autoren Hoffmann, wie Heinrich Heine bemerkte, zu einem „Gespenster Hoffmann“ zu popularisieren.

In der folgenden Arbeit wird tiefergehend betrachtet, wie genau Hoffmann aus dem Grundgerüst einer widerspruchsfreien und kausalen Geschichte eine gegensätzliche erschafft, die den Lesenden ein Gefühl von Unsicherheit gibt und die einem unheimlich werden lässt. Um beantworten zu können wie Hoffmann das Unheimliche in der Erzählung Das öde Haus umsetzt, werden die Erzählsituation sowie ihre Struktur, eine Auswahl der verwendeten Motive und die sprachliche Gestaltung genauer analysiert.

2. Erzählsituation in Das öde Haus

Um im weiteren Verlauf genauer auf die sprachliche Gestaltung und die Frage, wie Hoffmann durch diese etwas Unheimliches erschafft, einzugehen, wird zuallererst die Erzählsituation im Nachtstück Das öde Haus beleuchtet.

Die Erzählung startet in der Manier der Serapions-Brüder, indem der autodiegetische Erzähler Theodor im Beisammensein seiner Freunde Leilo und Franz in Form einer Analepse von seinen Erlebnissen aus einer vergangenen Sommerreise in die nicht genauer namentlich bestimmte Residenzstadt „***n“3 berichtet. Dieses Beisammensein der drei Freunde bildet die Rahmenerzählung der Geschichte, während der Bericht Theodors die Binnenerzählung darstellt, die von der Rahmenerzählung zwischenzeitlich durch eine Kommentierung der Erlebnisse seinerseits unterbrochen wird. Die Erzählung Theodors startet mit seiner Reise in die Residenzstadt, in der ihm eines Tages ein kleines und nicht in die Szenerie der Prachtallee passendes Haus auffällt, das allgemein als geheimnisvolles und wunderliches Spukhaus verrufen ist und über das viele Gerüchte in der Stadt kursieren.

3. Erzählweise und Erzählstruktur Theodors

Die Erzählung von Theodors „unlängst erlebten Abenteuer[s]“ (DKV, S.164) liest sich wie ein Tatsachenbericht, bei dem jedoch eine weitere Person fehlt, die für seine Ausführungen Gewähr trägt und diese bestätigen kann. Dies ist einer der Gründe dafür, warum das Gefühl entsteht, dem Erzähler Theodor nicht gänzlich vertrauen zu können, da sich sein Bericht lediglich auf eigene Erfahrungen gründet.

Konträr zu einem rein auf Tatsachen gegründeten Bericht, bezeichnet Theodor seine Erlebnisse in der Residenzstadt selbst als „Abenteuer“ (DKV, S.164), was der Erzählung den Charakter einer Abenteuergeschichte gibt. Dadurch wird die Aufmerksamkeit auf den Widerspruch zwischen Tatsachenbericht und Abenteuergeschichte gelenkt, wodurch eine Ambivalenz entsteht und der Eindruck, Theodor als Erzähler nicht vollkommen beim Wort nehmen zu können, noch verstärkt wird. Zudem tragen auch die an die Freunde adressierten Einschübe, welche Theodor zwischendurch in seiner Erzählung einbaut, zu einer Anzweifelung seiner Glaubwürdigkeit bei. Durch Ausdrücke wie „zieht nur eure schlauen spitzfündigen Gesichter […]“ (DKV, S.167) oder „Ha! – ich merk es an euerm Lächeln, daß ihr schon wieder in mir den träumerischen Geisterseher findet, […]“ (DKV, S.175) entsteht der Eindruck, dass selbst Theodors Freunde seinen Ausführungen nicht immer Glauben schenken. Sie schreiben den seltsamen und unerklärlichen Ereignissen, die Theodor geschehen sind und immer wieder auftreten, seinem „sechsten Sinn“ (DKV, S.163) zu, auf den sie sich sowohl zu Anfang als auch am Ende der Erzählung beziehen und auf den im weiteren Verlauf der Arbeit noch genauer eingegangen wird.

Durch die wiederholte Anzweifelung an Theodors Aussagen und der damit verbundenen Fragwürdigkeit der Zuverlässig- und Glaubwürdigkeit seiner Äußerungen, kann er als „unzuverlässiger Erzähler“ im Sinne Ansgar Nünnings bezeichnet werden. Eines der textuellen Signale für einen „unzuverlässigen Erzähler“ sind die „Divergenzen zwischen der Selbstcharakterisierung des Erzählers und der Fremdcharakterisierung durch andere Figuren“.4 Dies trifft im Falle Theodors und seiner Freunde zu, da in den Einschüben deutlich gemacht wird, dass Theodors Freunde den Wahrheitsgehalt seiner Geschichte teilweise anzweifeln, obgleich Theodor selbst überzeugt von seinen Erlebnissen ist und seine Freunde mit dieser Überzeugung anstecken will. Dass Theodor sogar so weit geht und seine eigenen Wahrnehmungen aufgrund eines traumatischen Erlebnisses in der Kindheit in Frage zu stellen beginnt, ist die Klimax, die ebenfalls bestätigt, dass Theodor als ein „unzuverlässiger Erzähler“ nach Ansgar Nüning bezeichnet werden kann. Auch hier trifft eines seiner formulierten textuellen Signale zu, nämlich das der „eingestandene[n] Unglaubwürdigkeit, Erinnerungslücken und Hinweise auf kognitive Einschränkungen“5.

In diesem Falle geht der „Faktizitätsanspruch von Theodors Erzählung“6 verloren, „indem er [Hoffmann] Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Erzählers geltend macht.“7. Dieser Verlust der Glaubwürdigkeit Theodors, führt zu einer Unsicherheit und Ungewissheit der Lesenden, die die Erlebnisse aufgrund dessen nicht mehr zuverlässig in die Kategorie Realität oder Fiktion einordnen können. Es handelt sich um etwas Unbekanntes, dass den Rezipienten unheimlich ist und Angst bereitet, denn „die älteste und stärkste menschliche Gefühlsregung ist die Angst, und die älteste und stärkste Art von Angst ist die Angst vor dem Unbekannten.“8

Eine weitere Verunsicherung stellen das Verschweigen von geografischer Lage und Bezeichnung des Schauplatzes dar. Die Residenzstadt wird in der gesamten Erzählung immer nur als „***n“ (DKV, S.165) bezeichnet, weshalb „innerhalb der literarischen Fiktion […] der verschlüsselte Schauplatz ein Spiel mit dem Leser in Gang [setzt], der die chiffrierte Information zu entziffern sucht.“9.

Dadurch, dass die Stadt die gesamte Zeit über weiterhin aus ihrem unmittelbaren Kontext gelöst bleibt und auch innerhalb der Erzählung keinerlei Indikatoren zu finden sind, die den Lesenden einen genaue Vorstellung der Ortsverhältnisse geben und ein größeres Bild vom „Raum“ im Allgemeinen erahnen lassen, ist es nicht möglich die verschlüsselte Information zu entziffern – man befindet sich in einem vagen und verschwommenen Raum, in dem keine genaue Zeit- und Ortsangaben zu existieren scheinen. Dies unterstützt ebenfalls die These, dass es sich bei Theodor um einen „unsicheren Erzähler“ handelt: Durch fehlende deiktische Orientierungsschemata, kommt es zu einem Gefühl von Unsicherheit und Orientierungslosigkeit auf Seiten der Rezipienten, da „die erzähltechnische Funktion, die jeder Erzähler ausüben muß […]“10, nämlich der „Konstituierung der lokalen, temporalen und personalen Deixis“11, im Bereich der lokalen und temporalen Konventionen nicht existent ist.

4. Sprachliche Gestaltung in Das öde Haus

Mit der Betrachtung der topografischen Gestaltung in der Erzählung Das öde Haus, ist man bei der Frage nach dem „Wie?“ bereits angekommen. Wie gestaltet E.T.A. Hoffmann die Erzählung, sodass man als Rezipient das Gefühl von Unsicherheit und damit verbunden vor allem auch von Unheimlichkeit bekommt. Im nachfolgenden Abschnitt soll diese Frage unter dem Blickwinkel der sprachlichen Gestaltung genauer untersucht werden.

4.1 Motivik

In der gesamten Erzählung spielt E.T.A. Hoffmann mit den unterschiedlichsten Motiven, die eine unheimliche und geheimnisvolle Stimmung kreieren.12

Das vielleicht Offensichtlichste, nämlich das Motiv der „Nacht“, ist schon im Titel der Nachtstücke angelegt. Viele der Situationen, in denen sich etwas Seltsames und auf den ersten Blick nicht rational Erklärbares ereignet, sind in der Nacht platziert, vornehmlich um Mitternacht, der wohlbekannten Geisterstunde. Hoffmann nutzt das Motiv der Nacht binär. Auf der einen Seite verkörpert die Nacht das Dunkle und nicht Sichtbare im Gegensatz zum Hellen des Tages, mit Hilfe dessen man den genauen Umfang einer Gefahr beurteilen und erkennen kann. Auf der anderen Seite wird die mystische Eigenschaft der Nacht durch die Situierung unerklärlicher Begebenheiten um Mitternacht, also der Geisterstunde, hervorgehoben. Auch in dem öden Haus der Erzählung ereignet sich „wunderliche[s] Getöns zur Nachtzeit“ (DKV, S.173) und es werden „in der Stille der Nacht […] seltsame Klagelaute vernommen“ (DKV, S.170). Zusätzlich ereignen sich Theodors „furchtbare Anfälle“ (DKV, S.183) in der Nacht und pflegen sich „Nachts um zwölf Uhr einzustellen“ (DKV, S.183). Es finden also auch hier beide Facetten des Motives „Nacht“ Anklang und werden von E.T.A. Hoffmann eingesetzt, um eine schauerliche und unheimliche Stimmung zu konstruieren, die durch das Ungewisse der Nacht hervorgebracht wird.

Ein weiteres Motiv, wessen sich Hoffmann bedient, ist das der „geheimen Gesellschaft“13. Im Falle der Erzählung Das öde Haus ist es die geheimnisvolle Grafenfamilie, in deren Besitz sich das Haus befindet und von denen in der gesamten Residenzstadt nicht viel bekannt ist. Jeder kann ein wenig erzählen, aber lediglich Geschichten von Hörensagen ohne jegliche Beweise: „[Er] ging angeblich nach Pisa.“ (DKV, S.195) – man weiß also nichts Genaues und Zuverlässiges über die Grafenfamilie. Hier wird mit der Imaginationskraft der Lesenden gespielt, die aufgrund der unzulänglichen Informationen versuchen selbst hinter das Geheimnis der ominösen Grafenfamilie und deren Familiengeschichte zu kommen. Durch die Lücken, die automatisch durch das Informationsdefizit entstehen, wird die Vorstellung der Lesenden angeregt, die diese nun eigenständig füllen müssen. Dies entspricht den Vorstellungen Wolfgang Isers, der in seiner Leerstellentheorie genau auf diese Lücken eines Textes eingeht:

„Die Leerstellen eines literarischen Textes […] bilden einen elementaren Ansatzpunkt für seine Wirkung“, denn „[d]er Leser wird die Leerstellen dauernd auffüllen beziehungsweise beseitigen. Indem er sie beseitigt, nutzt er den Auslegungsspielraum und stellt selbst die nicht formulierten Beziehungen zwischen den einzelnen Ansichten her.“14

Aufgrund der vorherrschenden mysteriösen Grundstimmung und der Erzählhaltung Theodors, der sich als Erzähler die Ereignisse selbst nicht auf rationale Weise erklären kann, finden auch die Rezipienten keine auf Kausalitäten beruhende Erklärung. Die Lesenden werden durch die Einschübe, Interpretationen und Vorausdeutungen Theodors bereits in eine bestimmte Richtung gelenkt. Beispielsweise betont Theodor das Unheimliche und Schauerhafte, indem er am Anfang der Erzählung erwähnt, dass sich in seiner Geschichte „das Wunderliche und das Wunderbare, auf, […], recht schauerliche Weise [mischt].“ (DKV, S.165), wodurch die Rezipienten bereits eine gewisse Erwartungshaltung entwickeln und von dieser stets beeinflusst werden.

Das Geheimnisvolle der Grafenfamilie wird zusätzlich unterstützt durch die Chiffrierung der Namen der dazugehörigen Familienmitglieder, wie beispielsweise „Graf Z.“ (DKV, S.193) oder „Gräfin von S.“ (DKV, S.192). Man fragt sich automatisch, um welche Personen es sich handeln könnte und ob sie wirklich existieren. Durch die Abkürzungen und den einzigen Unterschied der Namen aufgrund des Buchstabens hinter dem Titel, wird man außerdem verwirrt. Bei nicht genauem und konzentriertem Lesen, ist es sehr leicht möglich, den Durchblick zu verlieren.

Eine wichtige Rolle in der Erzählung Das öde Haus spielt das immer wieder explizite Hinweisen auf Geheimnisse und Rätsel. Direkt zu Anfang erwähnt Franz die „unerforschlichen Geheimnisse“ (DKV, S.163), die einen im alltäglichen Leben umgeben. Kurz danach erzählt Theodor von einem seiner Erlebnisse, bei dem es genau um so ein Geheimnis des Alltags geht. Das verlassene und heruntergekommene Haus, das in der Residenzstadt „***n“ (DKV, S.165) zwischen den ganzen „Prachtgebäuden“ (DKV, S.166) der Allee steht und das Theodor seit dem Bemerken nicht mehr aus dem Sinn zu gehen scheint, birgt viele Geheimnisse in sich und wirft Rätsel auf, die es zu ergründen gilt. Dass das Haus Geheimnisse in sich birgt wird durch die andauernde Nutzung des Wortes „Geheimnis“ (DKV, S.163, S.190 u.a.) immer wieder betont und hervorgehoben. Dem Haus wird zu Beginn selbst sogar die Eigenschaft „geheimnisvoll“ (DKV, S.167) zugeschrieben und im Verlauf der Handlung mit weiteren Adjektiven ausgestattet oder mit anderen Ausdrücken umschrieben, die den geheimnisvollen und rätselhaften Charakter unterstreichen wie beispielsweise „wunderliche Erscheinung“ (DKV, S.166). Diesen Geheimnischarakter des Hauses nutzt Hoffmann in der gesamten Erzählung als narratives Verfahren, da Theodor die ganze Zeit über versucht das Rätsel um das öde Haus zu lösen – das zu lösende Rätsel fungiert also als handlungsdynamisches Element und als Motor der Narration.15 Dies baut Spannung auf, die in der Erzählung fortwährend aufrechterhalten wird, da weder eine Aufklärung des Geheimnisses, noch eine Lösung des Rätsels um das öde Haus erreicht wird.

[...]


1 Vgl. Heinrich Heine: Die romantische Schule. In: Ders.: Sämtliche Schriften in 12 Bänden. Hrsg. von Klaus Briegleb. Bd. 5. München/Wien: 1976, S.440.

2 E.T.A. Hoffmann Handbuch. Leben – Werk – Wirkung. Hrsg. von Christine Lubkoll, Harald Neumeyer. Deutschland: J.B. Metzler 2015, S.46.

3 E.T.A. Hoffmann: Nachtstücke. Text und Kommentar. Hrsg. von Hartmut Steinecke unter Mitarbeit von Gerhard Allroggen. Deutscher Klassiker Verlag im Taschenbuch Bd. 36, Frankfurt am Main: Deutscher Klassiker Verlag 2009, S. 165. Im Folgenden zitiert unter DKV, alle Seitenangaben im laufenden Text beziehen sich auf diese Ausgabe.

4 Unreliable Narration. Studien zur Theorie und Praxis unglaubwürdigen Erzählens in der englischsprachigen Erzählliteratur. Hrsg. von Ansgar Nünning. Trier: WVT Wissenschaftlicher Verlag 2013, S. 27.

5 Unreliable Narration. Hrsg. von Ansgar Nünning. 2013, S. 28.

6 E.T.A. Hoffmann Handbuch 2015, S.390.

7 E.T.A. Hoffmann Handbuch 2015, S.390.

8 H.P. Lovecraft: Die Literatur der Angst. Zur Geschichte der Phantastik. Aus dem Amerikanischen von Michael Koseler. Bd. 320. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag 1995, S.7. Titel der Originalausgabe: Supernatural Horror in Literatur.

9 Claudia Lieb: Und hinter tausend Gläsern keine Welt. Raum, Körper und Schrift in E.T.A. Hoffmanns Das öde Haus. In: E.T.A. Hoffmann Jahrbuch. Hrsg. von Hartmut Steinecke, Detlef Kremer, Franz Loquai und Steven Paul Scher. Bd. 10. Berlin: Erich Schmidt Verlag 2002, S. 64.

10 Unreliable Narration. Hrsg. von Ansgar Nünning, S.44.

11 Unreliable Narration. Hrsg. von Ansgar Nünning, S.44.

12 Vgl. Elizabeth Wright: E.T.A. Hoffmann and the Rhetoric of Terror: Aspects of language used for the evocation of fear. University of London: Institute of Germanic studies 1978, S.28.

13 Vgl. Elizabeth Wright: E.T.A. Hoffmann and the Rhetoric of Terror 1978, S.28.

14 Wolfgang Iser: Die Appellstruktur der Texte. Unbestimmtheit als Wirkungsbedingung literarischer Prosa. Konstanz: Universitätsverlag 1971, S. 234-236.

15 E.T.A. Hoffmann Handbuch 2015, S.369.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Die Umsetzung des Unheimlichen in E.T.A. Hoffmanns Erzählung "Das öde Haus"
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Deutsche Philologie)
Veranstaltung
Proseminar: Das Unheimliche in der Literatur der Romantik
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
15
Katalognummer
V889402
ISBN (eBook)
9783346241023
ISBN (Buch)
9783346241030
Sprache
Deutsch
Schlagworte
E.T.A. Hoffmann, Romantik, Schwarze Romantik, Schauerromantik, gothic novel, Unheimlich, Das öde Haus
Arbeit zitieren
Anna Lewen (Autor), 2020, Die Umsetzung des Unheimlichen in E.T.A. Hoffmanns Erzählung "Das öde Haus", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/889402

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