Accounting. Die gesellschaftliche Herrschaft der Zahlen


Seminararbeit, 2007

29 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung in die Thematik

2. Kennzahlen
2.1. Begriff
2.2. Herkunft und Entwicklung

3. Praktischer Kennzahlengebrauch
3.1. Anwendung im Wirtschaftsunternehmen
3.2. Kennzahlen im öffentlichen Sektor
3.3. Balanced Scorecard

4. Gegenwärtige Bedeutung des Accounting
4.1. Begriff des Accounting
4.2. Genese und Historische Entwicklung
4.3. Merkmale
4.4. Aufgaben und Aufträge
4.5. Säulen, Programme und Strategien

5. Nachbetrachtung

6. Literatur

7. Internetquellen

8. Abbildungen

1. Einführung in die Thematik

„Nicht alles, was zählt, kann gezählt werden, und nicht alles, was gezählt werden kann, zählt“ (Albert Einstein)

Seit der Überbringung und dem Beginn des Zahlengebrauchs wurden Ziffern und Zahlen nicht nur als Ausdruck für zählbare Massen und Mengen verwendet, sondern waren sie auch bald als Bezeichnungshilfen gebräuchlich. In modernen Gesellschaften sind die Menschen täglich mit Zahlen konfrontiert und von ihnen allgegenwärtig umgeben. Sei es beim Telefonieren, beim Einkaufen, am Arbeitsplatz, beim Auftreten vor Behörden, beim Abschluss von Verträgen, beim Umgang mit Firmen usw. Zahlen sind omnipräsent und aus unserem Leben nicht wegzudenken, da sie grundlegender Bestandteil der Sprache sind.

Jedoch spätestens seit den frühen Buchhaltungsansätzen venezianischer Händler bzw. den ersten englischen Veröffentlichungen zur Buchhaltung zwischen dem 15. und dem 19. Jahrhundert, ist klar, dass der Zahlengebrauch weit mehr bedeutet als simple Abfolgen von Ziffern als Quantitätsausdrücke. Zahlen geben bei weitem nicht mehr nur über Gewichte, Längen, Mengen, Zeiten Auskunft, sondern helfen heute bei der Beschreibung komplexester Zusammenhänge und stellen somit Entscheidungsgrundlagen für Führungskräfte dar. Der Zahlengebrauch kann mitunter anspruchsvolle Systeme umfassen, auf deren Basis ganze Konzerne geführt werden. Dies geschieht mittels ausgefeilter Kennzahlensysteme, die in unterschiedlichen Formen und Ausprägungen nahezu in jedem Wirtschaftsbetrieb Anwendung finden. Ob nun ein Automobilbetrieb den Eingang und den Verbau von Ersatzteilen mithilfe eines Buchungssystems führt, ein Einzelhändler aufgrund des üblichen Scannens der Produkte an der Kasse Überblick über Bestand seiner Artikel behält oder in einer Fabrik Listenaufstellungen über die Tagesproduktion als Basis für Qualitätsauditorien dienen, alle Arten haben gemeinsam, dass Gegenständen, Abläufen und Bedienern Zahlen zugeordnet werden. In großen Unternehmen beschäftigen sich Accounting - Abteilungen mit der Überwachung und Verwaltung dieser Kennzahlensysteme. Hauptsächliches Tätigkeitsfeld finden die sogenannten Accountants im Bereich der Unternehmensfinanzen (Controlling). Zunehmend, insbesondere bei Großfirmen, werden Kennzahlensysteme aber ebenso für die Qualitätskontrolle und die Optimierung interner Ablaufstrukturen eingesetzt.

Die also bereits sehr umfassende und nach wie vor an Bedeutung zunehmende Ausprägung betriebswirtschaftlicher Konzepte, wie das der Kennzahlen, wird uns auch in Zukunft noch tiefer in eine ungewollte Abhängigkeit betriebsökonomischer Instrumente und Standards führen. Die Folge ist ein gefährlich unkritischer Umgang und ein möglicherweise trügerisches Vertrauen in die vermeintlich innovativen Programme, was unabsehbare Konsequenzen haben könnte. Hier steht die sozialwissenschaftliche Reflexion noch am Beginn[1], jedoch ist klar, dass dieses Thema aufgrund seiner kontinuierlichen Fortentwicklung einer näheren Untersuchung bedarf.

Die vorliegende Arbeit soll im Grundlagenbereich Begrifflichkeiten und Herkunft von Kennzahlen und Accounting klären und aufzeigen, welche komplizierten Konstrukte Kennzahlensysteme sein können und wie im Bereich der Accountancy damit umgegangen wird.

2. Kennzahlen

Kennzahlen sind im betriebswirtschaftlichen Alltag großer und mittlerer Unternehmen weltweit seit Jahrzehnten wichtige Hilfen. Sie stellen unerlässliche Grundlagen für Entscheidungen der leitenden Ebenen dar und tragen eine wesentliche Informationsfunktion für die betriebliche Führung. Dabei finden Kennzahlen in den unterschiedlichsten Bereichen Anwendung und dienen einer Vielzahl von Zwecken. Sie existieren in einer enormen Breite von Varianten und werden auf verschiedenste Art und Weise generiert.

Wie man Kennzahlen definiert und welche Versionen der Klassifikation es in diesem Bereich gibt, soll im anschließenden Abschnitt geklärt werden. Neben der inhaltlichen Abgrenzung und der Erklärung der Darstellungsformen sollen weiterhin die Aufgaben und entsprechende Zielsetzungen der Kennzahlen erläutert werden.

An diese Einführung und Begriffserklärung schließt sich eine Darstellung der Herkunft des Kennzahlenbegriffs mit einem Umriss über die Entwicklung der Kennzahlen im Bereich der Marktwirtschaft an.

2.1. Begriff

Der Begriff der Kennzahl ist ein Spezialwort, das die inhaltliche Übersetzung des englischen Begriffes ‚ratio’ bedeutet. „Ratio“ stellt auf das Verhältnis zweier Größen zueinander ab. Eine Kennzahl ist wie Schott formuliert „eine Verhältniszahl mit betriebswirtschaftlich relevanten Aussagen über betriebliche Fakten, Vorgänge, Entwicklungstendenzen, Ziele [und] Ergebnisse.“[2] Staudt u.a. definieren Kennzahlen als „[…]Zahl[en], die in Bezug auf das Erkenntnisziel relevant [sind] und damit im Vergleich zu anderen Zahlen einen besonderen Aussagewert [haben], unabhängig von ihrer quantitativen Struktur.“[3] Allgemeiner gesagt, bieten Kennzahlen „Informationen in verdichteter Form über betriebswirtschaftliche Fakten […]“[4] Dabei blieb lange Zeit ungeklärt, inwieweit neben den Verhältniszahlen auch die Absolutzahlen als Kennzahlen zu begreifen waren. Inzwischen ist jedoch unstrittig, dass neben Relativ- bzw. Verhältniszahlen auch die Grundzahlen, also die Absolutzahlen den Kennzahlen beigeordnet werden. Einige Beispiele für Grundzahlen:

- Einzelzahlen, z.B. Kapazitäten, Füllmengen, Umsatz etc.
- Summen, z.B. Anzahl der Mitarbeiter, der Maschinen etc.
- Differenzen, z.B. Gewinn[5]

Verhältniszahlen stellen Beziehungen zwischen Größen dar und drücken somit strukturelle Verhältnisse aus. Einige Beispiele für Verhältniszahlen:

- Gliederungszahlen, z.B. Export-/Importquoten
- Beziehungszahlen, z.B. Umsatz je Filiale, Produktivität: 8 Produkte/Stunde
- Indexzahlen; sind Basiszahlen, auf die man gleichartige Größen in zeitlicher oder örtlicher Folge bezieht. (Vergleich mit festgelegten Referenzwerten)[6]

Welche Ziele das jeweilige Unternehmen mit der Anwendung von Kennzahlen verfolgt, ist häufig stark branchenabhängig, hängt aber auch wesentlich von der Betriebsgröße ab. Auch ist die Frage wichtig, welcher Bereich eines Unternehmens betrachtet wird. Man unterscheidet nach dem Inhalt der Kennzahlen:

- Finanz- oder Bilanzkennzahlen
- Produktions- oder fertigungswirtschaftliche Kennzahlen
- Personalwirtschaftliche Kennzahlen
- Lagerwirtschaftliche Kennzahlen
- Anlagenwirtschaftliche Kennzahlen[7]

Es existieren aber auch Kennzahlen, die unabhängig von Branche und Größe des Unternehmens weitgehend überall betrachtet werden, da sie so grundlegend für eine Betriebswirtschaft sind. Zum Beispiel: Eigenkapitalanteil, Pro-Kopf-Umsatz, Liquidität. Diese Größen müssen allerdings über den Bereich der Geschäftsbuchhaltung hinausgehend betrachtet werden. Wenn man das Arbeiten mit Kennzahlen als operatives Instrument der Unternehmensführung sieht, muss sich dies auf die Zukunft beziehen. Kennzahlen sollen der Leitung als Informationsmittel und Kontrollwerkzeug zur Verfügung stehen und gleichzeitig unternehmerische Entscheidungen vorbereiten.[8] Zentrale Aufgabe der Kennzahlen ist das Veranschaulichen der betriebswirtschaftlichen Unternehmenssituation. Aufgrund der Darstellungen der Kennzahlen wird das Unternehmen analysiert, gesteuert, kontrolliert sowie werden Entscheidungen und Planungen getroffen.

Allerdings kann das Erheben von Daten insbesondere bei großen Firmen erhebliche Ausmaße annehmen. Bisweilen führt die häufig unübersichtliche Zahlenflut bei Mitarbeitern zur mangelhaften Beachtung und kann somit ihre Ziele nicht erreichen. Deshalb ist es notwendig, dass Kennzahlen nicht zum Selbstzweck werden, sondern ihrer Zielsetzung entsprechend eingesetzt werden. Dabei sollten Kennzahlen einige Anforderungen erfüllen:

- Ziele müssen erkennbar sein
- sollten einfach aufgebaut sein
- müssen aktuell sein
- Tatbestände sollten klar wiedergegeben werden
- sollten sowohl vergangenheits- als auch zukunftsbezogen sein[9]

Definieren wir also Kennzahlen für den weiteren Verlauf dieser Arbeit: Kennzahlen sind festgelegte Messgrößen als Maßstab für reproduzierbare Prozesse, Quantitäten und Qualitäten. Sie drücken die strategischen Ziele der übergeordneten Führung für die betroffenen Unterbereiche in verständlicher Form aus. Mithilfe von Kennzahlen setzt das Führungsmanagement Standards fest, anhand derer sich Subdivisionen messen lassen müssen und auf Basis derer Entscheidungen im Unternehmen getroffen werden.

2.2. Herkunft und Entwicklung

Im Folgenden sollen kurz die wichtigsten Ansätze und der Beginn der Kennzahlenanwendung erläutert werden. Zuerst bildete sich im 19. Jahrhundert eine frühe Form des Kennzahlengebrauchs in den USA heraus. In Deutschland verlief diese Entwicklung mit zeitlicher Verzögerung und trat ab der Jahrhundertwende ein. Die Kennzahlen fanden zunächst bei der Überprüfung von unternehmerischen Jahresabschlüssen und bei Vergleichskalkulationen Anwendung.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden Finanzkennzahlen zur Erfassung von Liquiditätsrisiken gebildet. Dabei ist interessant, dass die Finanzanalyse in erster Linie nicht durch Kreditsachbearbeiter, sondern durch die Investitionsanalysten beschrieben wurde.[10] Mit der Zeit gingen aber auch die Kreditinstitute dazu über, Finanzkennzahlen als Mittel zur Kreditwürdigkeitsprüfung einzusetzen. Es konnten nun systematische Finanzanalysen durchgeführt werden, um Vergleichskennzahlen in der Absicht zu ermitteln, Investitions- oder Kreditrisiken für Unternehmen bzw. Banken zu minimieren.[11] Anhand von Bilanzkennzahlen wurden fortan für die externe Beurteilung Regeln erstellt. Es entwickelten sich aber mithilfe der neuen Kennzahlen auch rasch interne Entscheidungsrichtlinien. Es wurde also die Anwendung der Kennzahlen nicht mehr nur z.B. auf die Einschätzung der Bonität eines Schuldners, also externe Betrachtung, reduziert, sondern wurde nun auch die gesamte Finanzstruktur und die interne Wirtschaftlichkeit von Unternehmen betrachtet.[12] Insbesondere die interne Bewertung des eigenen Unternehmens nahm zunehmend einen wichtigen Stellenwert ein.

Die finanzielle Konstitution der Unternehmen trat immer mehr in den Vordergrund und das betriebswirtschaftliche Rechnungswesen wurde zu einem unverzichtbaren Instrument der Führung. Somit vollzog sich eine Hinwendung von der externen zur internen Analyse.

Im Zuge verbesserter statistischer Methoden konnten in einem Zeitraum, der sich von den 30er bis zu 60er Jahren erstreckte, neue Kennzahlenkonzeptionen entwickelt werden. Mit deren Hilfe wurde es möglich, Jahresabschlussdaten unter Prognosegesichtspunkten noch genauer zu verwenden.[13] Insbesondere als Möglichkeit zur Insolvenzvorsorge fanden diese erweiterten statistischen Instrumente der Kennzahlenanwendung Gebrauch. Diese Verbesserungen wirkten sich in breiten Bereichen der betriebswirtschaftlichen Analyse aus. Sowohl bei der externen Nutzung von Kennzahlen in Form von Bilanzanalysen, als auch für interne Analysezwecke war es nun möglich präzisere und praxisnähere Aussagen treffen zu können. Nicht zuletzt leistete die voranschreitende Entwicklung im EDV Bereich einen wesentlichen Beitrag für schnellere und umfangreichere Anwendung von Kennzahlen. Diese Veränderungen gaben der Arbeit mit Kennzahlen ungemeinen Auftrieb und erleichterten den Umgang mit ihnen. Die rechnergestützte Verarbeitung von Kennzahlen ist seit dem zu einem unentbehrlichen Hilfsmittel für jede Form der Analyse geworden.

3. Praktischer Kennzahlengebrauch

Da es leicht ersichtlich ist, dass ein isolierter Gebrauch von einzelnen Kennzahlen, egal welcher Art und wozu, eine nur geringe Aussagekraft hat, war es notwendig, die gemessenen Größen in Beziehung zueinander zu setzen. Ein gewisser Aussagewert ergibt sich zumeist erst, wenn die Zahlen in zeitliche, örtliche oder sachliche Zusammenhänge transformiert werden. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, sind Kennzahlensysteme entwickelt worden. Mit ihrer Hilfe ist es möglich Verknüpfungen und Wechselwirkungen darzustellen.

3.1. Anwendung im Wirtschaftsunternehmen

Eines der wesentlichen und zentralen Grundmuster für ein Kennzahlensystem ist ‚Du Pont System of Financial Control’. Es war das erste System seiner Art und wurde im Laufe der Zeit auch zu einem der bekanntesten. Bereits im Jahr 1919 führte der amerikanische Chemiekonzern Du Pont ein System zur Überwachung und Steuerung seines Unternehmens ein, 1949 wurde es der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das System hat in erster Linie Kontrollaufgaben im Finanzbereich zu erfüllen, beinhaltet aber auch bestimmte Planungen.[14] „Bei der Konzeption dieses Systems ist davon ausgegangen worden, dass nicht die Gewinnmaximierung, als eine absolute Größe, oberstes Ziel der Unternehmung sei, sondern die Maximierung einer relativen Größe, des return on investment (ROI)“.[15] Es rückt die Kennzahl „Return on Investment“ (Kapitalrentabilität) als Ertrag aus investiertem Kapital in den Mittelpunkt der Betrachtung[16] und versucht dadurch Größen wie Einsatz und Ertrag in einen überschaubar verständlichen Zusammenhang zu bringen. Hierdurch können nun Ursache-Wirkungs-Mechanismen leichter erklärt werden.[17]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Return of Investment

[...]


[1] Institut für Sozialforschung, Tagungskonzept: Die gesellschaftliche Herrschaft der Zahlen, in: http://www.sfb536.mwn.de/veranstaltungen/AntragTagungZahlen2006.pdf. (04.01.2007).

[2] Schott, Gerhard: Kennzahlen. Instrument der Unternehmensführung. 5. völlig neu bearb. Auflage, S. 19. Wiesbaden (1988).

[3] Staudt, Erich; u.a.: Kennzahlen und Kennzahlensysteme. Grundlagen zur Entwicklung und Anwendung. – Bibliographie deutschsprachiger Veröffentlichungen - Praxisorientierte Literaturauswertung. Berlin (1985), S. 24.

[4] Ehrmann, Prof. Dr. Harald: Balanced Scorecard, in: Olfert, Prof. Dipl-Kfm. Klaus: Kompakt- Training. Praktische Betriebswirtschaft, Leipzig (2002), 2. durchgesehene Aufl., S. 48.

[5] Vgl. Schott, Gerhard: Kennzahlen. Instrument der Unternehmensführung. 5. völlig neu bearb. Auflage, S. 20. Wiesbaden (1988).

[6] Vgl. ebd., S. 20.

[7] Staudt, Erich; u.a.: Kennzahlen und Kennzahlensysteme, S. 28.

[8] Vgl. Schott, Gerhard: Kennzahlen, S. 21.

[9] Ehrmann, Prof. Dr. Harald: Balanced Scorecard, S. 49.

[10] Vgl. Staehle, Dr. Wolfgang: Kennzahlen und Kennzahlensysteme als Mittel der Organisation und Führung von Unternehmen. Wiesbaden (1969).

[11] Vgl. Geiß, Wilfried: Betriebswirtschaftliche Kennzahlen. Theoretische Grundlagen einer problemorientierten Kennzahlenanwendung, in: Reichmann, Thomas (Hrsg.): Schriften zum Controlling. Frankfurt/Main (1986), Band 1, S. 145-146.

[12] Vgl. Staehle, Dr. Wolfgang: Kennzahlen und Kennzahlensysteme als Mittel der Organisation und Führung von Unternehmen, S. 44.

[13] Vgl. Geiß, Wilfried: Betriebswirtschaftliche Kennzahlen, S. 146.

[14] Vgl. Geiß, Wilfried: Betriebswirtschaftliche Kennzahlen, S. 86.

[15] Staehle, Dr. Wolfgang: Kennzahlen und Kennzahlensysteme als Mittel der Organisation und Führung von Unternehmen. Wiesbaden (1969), S. 69.

[16] Vgl. Abbildung 1: Du Pont-Kennzahlenpyramide.

[17] Vgl. Olfert, Prof. Dipl-Kfm. Klaus; Pischulti, Prof. Dr. Helmut: Unternehmensführung, in: Olfert, Prof. Dipl-Kfm. Klaus: Kompakt-Training. Praktische Betriebswirtschaft. Leipzig (2002), 2. Aufl., S. 90.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Accounting. Die gesellschaftliche Herrschaft der Zahlen
Hochschule
Universität der Bundeswehr München, Neubiberg
Note
2,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
29
Katalognummer
V89021
ISBN (eBook)
9783656954705
Dateigröße
542 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Accounting, Herrschaft, Zahlen
Arbeit zitieren
Rene Pehlemann (Autor), 2007, Accounting. Die gesellschaftliche Herrschaft der Zahlen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/89021

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