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Wirkfaktoren in der E-Mail-Beratung

Eine empirische Untersuchung der Beratungsbeziehung aus der Klientenperspektive anhand des Jugendportals Ratingen der Diakonie Düsseldorf/Mettmann

Titel: Wirkfaktoren in der E-Mail-Beratung

Diplomarbeit , 2008 , 121 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Diplom-Sozialpädagogin Jasmin Hartel (Autor:in)

Soziale Arbeit / Sozialarbeit
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Der erste Teil „Theoretische Grundlagen – Entwicklung und Stand der Psychotherapie- und Beratungsforschung“ beginnt mit einer kurzen Einführung der Prozessforschung und geht in diesem Rahmen explizit auf spezifische und unspezifische Wirkfaktoren und deren Verhältnis zueinander ein. Dieser Abschnitt führt den Leser zu dem Kernstück des ersten Teils, in dem auf Theorien und Studien zu der Beratungsbeziehung bzw. zur therapeutischen Beziehung eingegangen wird. Hier werden eine Definition der Klient-Therapeut-Beziehung gegeben, wichtige Komponenten aufgezeigt und empirische Ergebnisse im Hinblick auf allgemein wirksame Therapeutenfaktoren (Eigenschaften und Interventionen des Therapeuten) genannt. Ebenfalls wird die Bedeutung der Klientenperspektive für die Beurteilung der therapeutischen Beziehung angeführt.

Daran schließt sich die Darstellung der therapeutischen Beziehung aus der Sichtweise unterschiedlicher Therapieschulen an, welche im Wesentlichen die Grundlage meiner entwickelten Online-Umfrage bildet. Auch im Kontext von Beratung wird dieser bedeutende Wirkfaktor kurz angesprochen. In einem Abschnitt gehe ich auf die allgemeinen Grundlagen und Besonderheiten der E-Mail-Beratung ein und beschäftige mich zudem mit den für die E-Mail-Beratung spezifischen Wirkfaktoren. Da die Beziehung zwischen Klient und Online-Berater noch kaum untersucht wurde, leite ich aus den Besonderheiten und Theorien der computervermittelten Kommunikation wichtige Rahmenbedingungen für die Klient-Berater-Beziehung im virtuellen Setting ab. Da ich die Beratungsbeziehung nicht nur im Kontext von Online-Beratung, sondern auch in Peer-Beratung unter Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen analysieren möchte, werden im nächsten Abschnitt eine Begriffserklärung dazu gegeben und eine Konzeption sowie Stärken der (Online-)Peer-Beratung vorgestellt.

Teil II „Empirische Untersuchung“ befasst sich mit der Konzipierung, Durchführung und Auswertung der Online-Umfrage. Zunächst werde ich die wichtigsten Eckdaten meines Kooperationspartners präsentieren. Darüber hinaus werden der Forschungsauftrag, danach Fragestellung und Zielsetzung der Studie beschrieben sowie die Rahmenbedingungen der empirischen Untersuchung wie Entwicklung und Aufbau des Fragebogens, Zugang zum Feld, zeitlicher Ablauf, Datenschutz etc. dargestellt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

0. Einleitung

0.1 Zusammenarbeit und die Danksagung

0.2 Situationsbeschreibung von Onlineberatung und die Motivation

0.3 Zielsetzung der Diplomarbeit

0.4 Aufbau der Diplomarbeit

I. Theoretische Grundlagen

1. Entwicklung und Stand der Psychotherapie- und Beratungsforschung

1.1 Prozessforschung und Wirkfaktoren der Psychotherapie

1.1.1 Die spezifischen Wirkfaktoren

1.1.2 Die unspezifischen Wirkfaktoren

1.1.3 Das Verhältnis von spezifischen und unspezifischen Wirkfaktoren

1.2 Die therapeutische Beziehung

1.2.1 Definition

1.2.2 Wichtige Komponenten

1.2.3 Förderliche Therapeutenvariablen

1.2.4 Die Klientenperspektive

1.2.5 Die therapeutische Beziehung aus unterschiedlicher Sicht

1.2.5.1 Die Klientenzentrierten Beratung nach Rogers

1.2.5.2 Der Lösungsorientierte Ansatz nach de Shazer

1.2.5.3 Die Verhaltenstherapie

1.2.5.4 Der Ansatz nach Grawe

1.2.5.5 Der Ansatz von Petzold

1.2.6 Die therapeutische Beziehung im Kontext von Beratung

1.3 Die E-Mail-Beratung

1.3.1 Definition, Arten und Anfragtypen der E-Mail-Beratung

1.3.2 Zielgruppe

1.3.3 Besonderheiten der E-Mail-Beratung

1.3.4 Wirksamkeit der E-Mail-Beratung

1.3.5 Berater-Klient-Beziehung in der E-Mail-Beratung

1.3.6 Methodik der E-Mail-Beratung

1.4 Die Peer-Beratung

1.4.1 Definition

1.4.2 Konzeption

1.4.3 Stärken der (Online-) Peer-Beratung

II. Empirische Untersuchung

2. Kooperationspartner

2.1 Rahmenbedingungen des Projektes

2.2 Beratungsangebot

2.3 Zielsetzung

2.4 Mitarbeiterstruktur

3. Forschungsauftrag/-vorhaben

3.1 Fragestellung

3.2 Ziel

4. Rahmenbedingungen der Studie

4.1 Vorbereitung der Untersuchung

4.2 Messinstrument

4.3 Datenquelle

4.4 Entwicklung und Grundlagen des Fragebogens

4.5 Aufbau des Fragebogens

4.6 Untersuchungsplan

4.7 Datenschutz

5. Auswertung der Ergebnisse

5.1 Auswahl und Umfang der Stichprobe

5.2 Die Ergebnisse zu den Fragestellungen

5.2.1 Soziodemographischen Faktoren der Klienten

5.2.2 Rahmenbedingungen der Beratungsinanspruchnahme

5.2.3 Darstellung der Ergebnisse der Items und Bewertungsfragen

5.2.4 Darstellung der Ergebnisse der offenen Frage

5.3 Verknüpfung des Datenmaterials

5.3.1 Getesteter Zusammenhang von dem Klientenerleben des Beraterverhaltens und dem Geschlecht des Klienten

5.3.2 Getesteter Zusammenhang von der Klientenbewertung des Beraterverhaltens und dem Geschlecht des Klienten

5.3.3 Getesteter Zusammenhang von dem Klientenerleben des Beraterverhaltens und der Aktualität der Beratung

5.3.4 Getesteter Zusammenhang von der Klientenbewertung des Beraterverhaltens und der Aktualität der Beratung

5.3.5 Getesteter Zusammenhang von dem Klientenerleben des Beraterverhaltens/ der Beratungsbeziehung und der Beratungsanzahl

5.3.6 Getesteter Zusammenhang von der Klientenbewertung des Beraterverhaltens und der Beratungsanzahl

III. Diskussion der Ergebnisse

6. Methodenkritische Diskussion

7. Diskussion der Ergebnisse

8. Eigenes Fazit

Zielsetzung & Themen

Ziel dieser Diplomarbeit ist die Evaluierung der E-Mail-Beratung im Jugendportal Ratingen, um die Qualität der Beratungsbeziehung aus Klientenperspektive zu analysieren und für die Praxis nutzbar zu machen. Hierbei steht die Erforschung des subjektiven Erlebens der Klienten sowie die Identifikation beziehungsfördernder Beratervariablen im Vordergrund, um das Angebot besser an die Bedürfnisse der Zielgruppe anzupassen.

  • Wirkfaktoren und Prozessforschung in der Online-Beratung
  • Beratungsbeziehung aus der Klientenperspektive
  • Besonderheiten und Methodik der asynchronen E-Mail-Beratung
  • Peer-Beratung als niederschwelliges Hilfsangebot für Jugendliche
  • Empirische Analyse von Berater-Klient-Interaktionen in virtuellen Settings

Auszug aus dem Buch

1.1.2 Die unspezifischen Wirkfaktoren

Als Schlussfolgerung der dargestellten Entwicklungen müssen theorieübergreifende Elemente verschiedener psychotherapeutischer Ansätze wirksam sein.

Lange bevor sich die Forschung den unspezifischen Faktoren zuwandte, erkannte Saul Rosenzweig im Jahre 1936, dass die gemeinsamen Elemente der therapeutischen Richtungen, insbesondere die Beziehung zwischen Klient und Therapeut – im Gegensatz zur theoretischen Fundierung der Therapieansätze – von größter Wichtigkeit für die Effektivität der Psychotherapie ist. Er veröffentlichte seine Einschätzung in einem Artikel im Journal of Orthopsychiatry (Hubble, Duncan & Miller, 2001, S. 24).

Empirische Befunde der Laienforschung, in denen die Erfolge von professionellen Helfern bzw. therapeutischen Fachkräften mit denen von Nicht-Professionellen, z.B. nahen Bezugspersonen, ehrenamtlich Tätigen etc. verglichen wurden, zeigen, dass keine wesentlichen Unterschiede zwischen den verglichenen Personengruppen bezüglich des Therapieerfolges zu verzeichnen sind (Blaser, 1982; Bozok, 1986 zit. in Huf, 1992, S. 149). Die Vergleichsstudien beweisen ebenfalls, dass andere Faktoren als die Qualifizierung von Therapeuten und die theoriespezifischen Methoden auf das Therapieergebnis Einfluss nehmen. Im Abschnitt 1.4 meiner Arbeit werde ich noch genauer auf die Ergebnisse der Laienforschung Bezug nehmen.

Eine Reihe von Forschern und Psychologen haben sich auf die Suche nach allgemeinen Wirkfaktoren gemacht. Unspezifische Wirkfaktoren sind unterschiedlich in der Literatur definiert, werden im Kontext dieser Arbeit jedoch im Sinne von Baumann & von Wedel (1981 zit. in Huf, 1992, S. 150) als Variablen, die allen Therapieformen gemeinsam sind, bestimmt. Castonguay (1993 zit. in Heim, 2000, S. 307) empfiehlt, von gemeinsamen anstatt von unspezifischen Faktoren zu sprechen, da die vermeintlich schulenspezifischen Merkmale auch eine Rolle in anderen Therapieformen spielen.

Zusammenfassung der Kapitel

0. Einleitung: Diese Einleitung beschreibt die Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner, erläutert die Motivation für die Untersuchung der Online-Beratung und definiert die Zielsetzung sowie den Aufbau der Diplomarbeit.

1. Entwicklung und Stand der Psychotherapie- und Beratungsforschung: Dieses Kapitel gibt einen theoretischen Überblick über die Prozessforschung, erläutert die Bedeutung von spezifischen und unspezifischen Wirkfaktoren und führt in die Grundlagen der therapeutischen Beziehung ein.

2. Kooperationspartner: Hier werden die Rahmenbedingungen des Jugendportals Ratingen dargestellt, das Beratungsangebot beschrieben und die Mitarbeiterstruktur sowie die Zielsetzung des Projekts erläutert.

3. Forschungsauftrag/-vorhaben: Dieses Kapitel spezifiziert die zentralen Fragestellungen der Untersuchung, die darauf abzielen, die Wahrnehmung und Bewertung des Beraterverhaltens durch Klienten zu erfassen.

4. Rahmenbedingungen der Studie: Die Vorbereitung, die Wahl des Messinstruments (Online-Fragebogen) sowie der Untersuchungsplan und Datenschutzaspekte der empirischen Studie werden hier detailliert dargelegt.

5. Auswertung der Ergebnisse: Dieser Abschnitt präsentiert die statistische Analyse der Daten, beschreibt die Stichprobenzusammensetzung und analysiert sowohl die kategorisierten Fragen als auch die offenen Antworten der Klienten.

6. Methodenkritische Diskussion: Die Autorin reflektiert hier kritisch die methodischen Grenzen ihrer Untersuchung, insbesondere hinsichtlich Repräsentativität und Stichprobengröße.

7. Diskussion der Ergebnisse: Die gewonnenen empirischen Daten werden mit der theoretischen Literatur abgeglichen und in Bezug auf die Fragestellungen interpretiert.

8. Eigenes Fazit: Das Fazit fasst die Erkenntnisse zusammen und bestätigt die Relevanz einer tragfähigen Beratungsbeziehung auch in der virtuellen E-Mail-Beratung.

Schlüsselwörter

E-Mail-Beratung, Online-Beratung, Beratungsbeziehung, Wirkfaktoren, Prozessforschung, Jugendportal, Peer-Beratung, Klientenperspektive, therapeutische Allianz, Wertschätzung, Empathie, psychologische Anonymität, Jugendhilfe, empirische Untersuchung, Evaluation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Wirkfaktoren in der E-Mail-Beratung mit einem Fokus auf die Qualität der Beratungsbeziehung, wie sie von Klienten im Jugendportal Ratingen erlebt wird.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Zu den zentralen Themen gehören die Prozessforschung in der Psychotherapie, die Spezifik der Online-Kommunikation, die Bedeutung der Peer-Beratung sowie die empirische Erfassung von Klienteneinschätzungen zu therapeutischen Variablen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Hauptziel ist es zu analysieren, welche beziehungsfördernden Beratervariablen von den jugendlichen Klienten wahrgenommen werden und wie diese die Beratungsbeziehung in einem virtuellen Setting bewerten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt ein quantitatives Verfahren in Form einer standardisierten Online-Befragung mittels eines elektronischen Fragebogens zur Datenerhebung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil befasst sich nach einer theoretischen Fundierung mit der Konzeption, Durchführung und statistischen Auswertung der Online-Umfrage beim Jugendportal Ratingen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird primär durch Begriffe wie E-Mail-Beratung, Beratungsbeziehung, Wirkfaktoren, Online-Beratung und Peer-Beratung geprägt.

Welche Rolle spielt das Vier-Folien-Konzept für die Berater?

Das Vier-Folien-Konzept dient den Peer-Beratern des Jugendportals als methodischer Leitfaden für die Bearbeitung und Beantwortung von E-Mails, um einen professionellen und beziehungsorientierten Beratungsprozess zu gewährleisten.

Welchen Einfluss hat die „psychologische Anonymität“ auf die Beratung?

Die psychologische Anonymität wird als kritischer Wirkfaktor identifiziert, da sie Hemmschwellen senkt und es den Jugendlichen ermöglicht, sich offener zu äußern und eine Vertrauensbasis auch ohne direkten physischen Kontakt aufzubauen.

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Details

Titel
Wirkfaktoren in der E-Mail-Beratung
Untertitel
Eine empirische Untersuchung der Beratungsbeziehung aus der Klientenperspektive anhand des Jugendportals Ratingen der Diakonie Düsseldorf/Mettmann
Hochschule
Fachhochschule Düsseldorf
Note
1,0
Autor
Diplom-Sozialpädagogin Jasmin Hartel (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2008
Seiten
121
Katalognummer
V89143
ISBN (eBook)
9783638025805
ISBN (Buch)
9783638926027
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wirkfaktoren E-Mail-Beratung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Diplom-Sozialpädagogin Jasmin Hartel (Autor:in), 2008, Wirkfaktoren in der E-Mail-Beratung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/89143
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