Unternehmenskommunikation und Weblogs

Wandel in der Kommunikation


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

16 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Unternehmenskommunikation allgemein
2.1 Unternehmenskommunikation intern/ extern
2.2 Funktion der PR

3 Web 2.0 – in der Unternehmenskommunikation
3.1 Online PR

4 Weblogs Allgemein

5 Business Blog Formen

6 Weblog vs. Firmenwebsite

7 Weblog Microsoft

8 Jamba-Story

9 Vor- und Nachteile

10 Fazit

11 Quellen

1 Einleitung

Die moderne Unternehmenskommunikation befindet sich im Wandel. Ausgelöst durch den medialen Hype um das Web 2.0, stehen viele Unternehmen vor der Ent­scheidung, ob eine Implementierung von fortführenden Maßnahmen, wie zB. durch Weblogs, in der externen Kommunikation sinnvoll ist. Doch gerade hier ermöglicht dies den im Rahmen der Kundenorientierung wichtigen Wandel vom Massenmarke­ting zum Relationship-Marketing (vgl.Schwickert, S.102). Ein Ein­blick in die Unter­neh­menskommunika­tion allgemein soll einen Einblick in die klas­sischen Struk­turen der internen und externen Kommunikation er­mög­lichen, um im Folgenden auf die fort­­führenden Maßnahmen wie die Online-PR ein­zugehen. Entsprechend soll thema­tisiert werden wie Weblogs in die Unterneh­menskommunikation eingebunden wer­den können. Als Beispiel wird der Weblog von Microsoft aufgeführt. Auch die Proble­matiken die Weblogs für Unternehmen bein­halten können werden anhand des Bei­spiels der „Jamba-Story“ analysiert.

2 Unternehmenskommunikation allgemein

Die Unternehmenskommunikation stellt die Gesamtheit der sowohl nach innen wie nach außen gerichteten kommunikativen Aktivitäten eines Wirtschafts­unternehmens dar. Beachtet werden müssen bei der Kommunikation verschie­dene Aspekte wie der Corporate Identity sowie dem Corporate Design des Un­ternehmens. Nur wer seine Kommunikationsaufgaben erfüllt, wird langfristig die Akzeptanz eines Unternehmens und damit letztlich auch dessen wirtschaftlich Basis sichern können (vgl Beger, S.35). Zur Umsetzung dieser Ziele sind stra­tegisch angelegte, integrierte Konzepte notwendig, die alle Kommunikations­aktivitäten bündeln und koordinieren. Beger hat zur Umsetzung dieser strate­gischen Konzepte einen Regelkreis entwickelt (siehe Bild 1), der ähnlich dem allgemeinen Managementzyklus konzipiert ist.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Regelkreis der Unternehmenskommunikation:

Bild 1: Regelkreis (Abbildung nach BEGER 1989, S. 54)

Dazu zählen die Entwicklung eines strategisch ausgerichteten und integrierten Kommunikations­konzeptes auf der Grundlage einer Selbstbild-/ Fremdanalyse und die Ausrichtung der Kommunikationsstrategie auf konkrete und realistische Ziele/ Zielgruppen. Die Umsetzung der Maßnahmen durch den effizienter Einsatz moderner Kommunika­tions­instrumente sowie die sorgfältige Bestimmung von Kri­terien zur Erfolgskontrolle der Maßnahmen sind dabei ausschlaggebend. Die Möglichkeit des feedbacks, sprich der Korrektur und Anpassung ist wichtig für den Erfolg der Strategie.

2.1 Unternehmenskommunikation intern/ extern

Die Unternehmenskommunikation lässt sich in zwei Bereiche unterteilen, der inter­­nen und der externen Kommunikation. Zur internen Kommunikation zählen die Mit­arbeiter und dient der der Information im direkten Umfeld. Ein gut infor­mierter Mit­arbeiter besitzt eine Schlüsselfunktion bei der Verbreitung von Bot­schaften des Unternehmens. „Effektive Mitarbeiterkommunikation fördert nicht nur die Identifi­kation mit dem Unternehmen, sondern trägt zur Leistungsmo­tivation bei“( vgl. Beger, S.117) Als Bindglied zwischen der internen und der ex­ternen Unternehmenskommu­nik­a­­tion zählt dabei die Unternehmensidentität, die Corporate Identity. Sowohl die Mitarbeiter als auch die PR muss sich an die Leitlinien und das Corporate Design bei der Kommunikation halten. Es gilt alle Aktivitäten eines Unternehmens aufeinander abzustimmen(vgl.Göldi, S.13). In der externen Kommunikation kommt vor allem der Kontakt zur Öffentlichkeit zum tragen. Hier steht der Kontakt zu Businesspartnern und den Kunden im Vor­dergrund. Hier dominiert vor allem der Bereich PR und Öffentlichkeitsarbeit.

2.2 Funktion der PR

Eine in der externen Unternehmenskommunikation unerlässliche Funktion ist die PR und Öffentlichkeitsarbeit. PR und Öffentlichkeitsarbeit macht Unternehmen, Produk­te und Dienstleistungen bekannt und zieht so das Interesse potenzieller Kunden auf sich. Zudem dient die PR der Imagebildung eines Unternehmens und geht den Dia­log mit den Medien und den Kunden ein. Die deutsche Public Relation Gesellschaft E.V. definiert PR wie folgt: „Öffentlichkeitsarbeit/ Public Relations vermittelt Stand­punkte und ermöglicht Orientierung, um den poli­tischen, den wirtschaftlichen und den sozialen Handlungsraum von Personen oder Organisationen im Prozess öffentlicher Meinungsbildung zu schaffen und zu sichern( www.dprg.de) .“ Gute PR bedeutet, dass Unternehmen in den Medien häufig präsent sind und über ein gutes Bild in der Öffentlichkeit verfügen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Unternehmenskommunikation und Weblogs
Untertitel
Wandel in der Kommunikation
Hochschule
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
16
Katalognummer
V89606
ISBN (eBook)
9783638036399
ISBN (Buch)
9783638933179
Dateigröße
1254 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Unternehmenskommunikation, Weblogs
Arbeit zitieren
Malte Flechner (Autor:in), 2008, Unternehmenskommunikation und Weblogs, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/89606

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Titel: Unternehmenskommunikation und Weblogs



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