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Entwicklung, Erprobung und Evaluation eines Assessment-Centers zur Förderung von Arbeitslosen unter 25 Jahren

Title: Entwicklung, Erprobung und Evaluation eines Assessment-Centers zur Förderung von Arbeitslosen unter 25 Jahren

Diploma Thesis , 2006 , 198 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Diplom Psychologin Elfriede Stückle (Author)

Psychology - Work, Business, Organisation
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Zusammenfassung

Gegenstand dieser Diplomarbeit ist die Evaluation des Assessment-Centers zur Förderung Arbeitsloser unter 25 Jahren, welches in den letzten beiden Jahren im Trägerverbund des JUGENDW.E.R.K.s implementiert worden ist. Bis dato haben 114 junge Arbeitslose daran teilgenommen. Die jungen Menschen in ihrer Berufswegeplanung zu unterstützten, ist das Ziel der Maßnahme.
Im ersten Teil der Diplomarbeit wird die Technologie der Entwicklung und die konkrete Umsetzung der Maßnahme aufgezeigt. Der Konstruktion der Arbeitssimulationen liegt die Annahme nach Erpenbeck und Heyse (2004) zugrunde, dass sich Kompetenzen im selbstorganisierten Handeln und Denken zeigen. Die Arbeitsanleitungen der Arbeitssimulationen werden demzufolge nach der Leittextmethode konzipiert, da diese das selbstorganisierte Vorgehen initiiert. Ebenfalls wird der sich an das Assessment-Center anschließenden Workshop beschrieben. Dieser arbeitet nach der Methode „Zukunftswerkstatt“ innovativ an den Berufsvorstellungen der Teilnehmer.
Die Wirkung der Maßnahme, operationalisiert durch die Verbesserung der realistischen Selbsteinschätzung, kann nachgewiesen werden. Dazu ist die Abweichungen der Selbsteinschätzung zur Fremdeinschätzungen vor und nach der Maßnahme mittels eines Mittelwertvergleichs untersucht worden.
Zur Überprüfung und Verbesserung wurde die Maßnahme formativ evaluiert Die Überprüfung der Verteilung der Beurteilungen der Kriterien mit der Normalverteilung ergab, dass einzelne Kriterien davon abweichen. Für das Kriterium „Pünktlichkeit“ sollte die bisherige sechsstufige Beurteilungsskala in eine zweistufige modifiziert werden.
Zur Bestimmung der Beurteilerreliablität wurden die Beurteilungen von Beobachterpaaren an 42 Teilnehmern mittels Spearman-Rho ausgewertet und interpretiert. Aus dem guten Ergebnis lässt sich folgern, dass die Beobachter ausreichend auf ihre Tätigkeit vorbereitet werden.
Varianzanalytisch wurde der Frage nachgegangen, ob die Position der Arbeitssimulation deren Ergebnisse beeinflusst. Da das Ergebnis Mittelswertsunterschiede aufdeckt hat, werden Veränderungshinweise bezüglich der Durchführung der Maßnahme erarbeitet.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Feld

2.1 Neuregelung des SGB II

2.2 Durchführende Institution

2.2.1 Entwickler der Maßnahme

2.2.2 Durchführungsort

2.3 Rolle der Erwerbsarbeit in der Gesellschaft

2.3.1 Rolle der Erwerbsarbeit

2.3.1.1 Bedeutung der Arbeit für Jugendliche

2.3.2 Arbeitslosigkeit

2.3.2.1 Jugendarbeitslosigkeit

3. Entwicklung

3.1 Zielsetzung

3.1.1 Exkurs: Berufswahltheorie von Holland

3.1.2 Zielsetzung des ACs zur Förderung von Arbeitslosen unter 25 Jahren

3.2 Kompetenzfeststellung

3.2.1 Definition Kompetenz

3.2.2 Unterteilung von Kompetenzen

3.3 Eignungsdiagnostik

3.3.1 Passung

3.3.2 Methoden der Eignungsfeststellung

3.4 Die Assessment-Center- Methode

3.4.1 Geschichte des Assessment-Centers

3.4.2 Beschreibung der AC-Methode

3.5 Das Assessment-Center zur Förderung von Arbeitslosen unter 25 Jahren

3.5.1 ACs in der Berufsorientierung

3.5.2 Aufgabengestaltung nach der Leittextmethode

3.5.3 Feedback

3.5.4 Beobachterschulung

3.5.5 Workshop „Zukunftswerkstatt“

3.5.6 Leitbild

3.5.6.1 Das humanistische Menschenbild

3.5.6.2 Das Menschenbild der Transaktionsanalyse

3.5.6.3 Das Menschenbild nach McGregor

3.5.7 Gütekriterien und Qualitätsstandards

3.5.7.1 Objektivität

3.5.7.2 Validität

3.5.7.3 Soziale Validität

3.5.7.4 AC-Qualitätsstandards

4. Beschreibung des ACs zur Förderung von Arbeitslosen unter 25 Jahren

4.1 Beobachterschulung

4.2 Das Kriteriensystem

4.2.1 Das ursprüngliche Kriteriensystem

4.2.2 Das modifizierte Kriteriensystem

4.3 Bewertungssystem

4.4 Durchführung des AC s zur Förderung von Arbeitslosen unter 25 Jahren

4.4.1 Akquisition der Teilnehmer

4.4.2 Ablauf des ACs

4.4.3 Beschreibung des Ablaufs der Eignungsanalyse

4.4.4 Gruppengröße und Beobachterschlüssel

4.5 Aufgaben

4.5.1 Aufgabe: Herstellung eines Handyhalters

4.5.2 Aufgabe: Organisieren eines Imbisses

4.5.3 Aufgabe: PC-Aufgabe

4.5.4 Aufgabe: Produktentwicklung und -präsentation

4.6 Arbeitsunterlagen

4.6.1 Arbeitsunterlagen Teilnehmer

4.6.2 Arbeitsunterlagen Beobachter

4.7 Zukunftswerkstatt

4.8 Gutachten

4.9 Feedback-Gespräch

5. Erprobung

5.1 Durchführung

5.2 Teilnehmer

5.3 Beobachter

6. Ziel und Fragestellungen der Evaluation

6.1 Ziel der Evaluation

6.2 Summative Evaluation

6.3 Formative Evaluation

6.3.1 Beurteilungsstufen der Kriterien

6.3.2 Beobachterübereinstimmung

6.3.3 Position der Aufgaben

6.3.4 Urteilsdimensionen

6.3.5 Anforderungswerte der Berufsfelder

6.4 Deskriptive Fragen

7. Methode

7.1 Art der Untersuchung

7.2 Methodisches Vorgehen

7.2.1 Anonymisierung

7.2.2 Kodierung der Daten

7.3 Summative Evaluation

7.4 Formative Evaluation

7.4.1 Kriteriensystem

7.4.2 Beurteilerübereinstimmung

7.4.3 Position der Aufgabe

7.4.4 Urteilsdimensionen

7.4.5 Anforderungswerte der Berufsfelder

7.5 Deskriptive Auswertung

8. Ergebnisse

8.1 Ergebnisse der summativen Evaluation

8.2 Ergebnisse der formativen Evaluation

8.2.1 Kriteriensystems

8.2.2 Beurteilerübereinstimmung

8.2.3 Einflusses der Position der Aufgabe

8.2.4 Urteilsdimensionen

8.2.5 Anforderungswerte der Berufsfelder

8.3 Ergebnisse der deskriptiven Auswertung

8.3.1 Teilnehmer-Rückmeldungen

8.3.2 Erfahrungen und Anregungen der Beobachter

8.3.3 Das Erleben der Arbeitslosigkeit aus Sicht der Betroffenen

9. Interpretation und Diskussion

9.1 Wirkung der Maßnahme

9.2 Nutzen der Maßnahme

9.3 Formativen Evaluation

9.3.1 Kriteriensystem

9.3.2 Beurteilerübereinstimmung

9.3.3 Position der Aufgabe

9.3.4 Urteilsdimensionen

9.3.5 Faktorenanalyse

9.4 Deskriptive Auswertungen

9.4.1 Teilnehmer Rückmeldung

9.4.2 Erfahrungen und Anregungen der Beobachter

9.4.3 Das Erleben der Arbeitslosigkeit aus Sicht der Betroffenen

9.5 Methodische Reflexion

9.5.1 Stichprobe

9.5.2 Interne Validität

9.5.3 Externe Validität

9.6 Diskussion der Entwicklung und Erprobung

9.7 Gestaltungshinweise

9.8 Ausblick für die Forschung

9.9 Abschließende Bewertung

Zielsetzung & Themen

Das primäre Ziel dieser Arbeit ist die Evaluation eines Assessment-Centers (AC FAU25), das zur Förderung junger Arbeitsloser unter 25 Jahren entwickelt wurde, um durch die Diagnose ihrer Kompetenzen eine verbesserte berufliche Orientierung und Planung zu ermöglichen.

  • Entwicklung und Umsetzung von Arbeitssimulationen auf Basis der Leittextmethode
  • Messung der Wirksamkeit durch Steigerung realistischer Selbsteinschätzung
  • Formative Evaluation zur Überprüfung von Beobachterübereinstimmung und Aufgabenpositionierung
  • Analyse der Urteilsdimensionen mittels Faktorenanalyse
  • Diskussion der psychosozialen Bedeutung von Arbeit für Jugendliche

Auszug aus dem Buch

Die Methode der Zukunftswerkstatt

Die Methode der Zukunftswerkstatt geht auf Zukunftsforscher und Schriftsteller Robert Jungk zurück (Kuhnt & Müllert, 2000), der diese Methode entwickelte und Anfang der siebziger Jahre erprobte In den folgenden Jahren entwickelte sich die Methode, ein soziales Problemlöseverfahren, weiter. Die Methode dient dazu, das Ideenpotential und die Kreativität der Teilnehmer zu aktivieren. In einer Gruppe werden innovative Wege entwickelt und Problemlösungen erarbeitet. Die Methode wird überwiegend eingesetzt, um politische und gesellschaftliche Veränderungen in Gang zu bringen. Sie kann aber auch zur Erarbeitung einer Lösung im persönlichen Bereich angewandt werden. Um die anstehende Thematik zu durchdringen und Lösungen zu eruieren, werden drei Phasen durchlaufen (Alberts & Brous, 1999; Apel & Günther, 1999; Dauscher, 1998; Jungk & Müllert, 1995; Kuhnt & Müllert, 2000).

I. Die Kritikphase

Diese Phase dient dazu, den Ist-Zustand eines Problems zu benennen. Das Benennen des Problems und die Tatsache, dass die einzelnen Gruppenmitglieder mit ihrer Wahrnehmung nicht alleine dastehen, ermöglicht eine momentane Befreiung der bedrängenden und einengenden Wirkung des Problems (Jungk & Müllert, 1995; Kuhnt & Müllert, 2000).

II. Visionsphase

In der zweiten Phase kreieren die Teilnehmer nach dem Motto „alles ist möglich“ eine ideale Lösungsvision oder Lösungsvisionen. Auf diese Weise haben die Teilnehmer die Gelegenheit eine andere Sichtweise im Hinblick auf die Problemstellung einzunehmen. Diese Phase zeichnet sich durch ungebundenes Wünschen, Träumen und Phantasieren aus. So können zuvor nicht zugelassene, da utopische, Lösungsmöglichkeiten entstehen (Jungk & Müllert, 1995; Kuhnt & Müllert, 2000).

III. Realisationsphase

In der abschließenden Phase werden ausgehend von der Visionsphase umsetzbare Handlungen zu Lösung des Problems erarbeitet (Jungk & Müllert, 1995; Kuhnt & Müllert, 2000).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beschreibt die Arbeitsmarktlage für junge Menschen unter 25 Jahren und begründet die Relevanz der Untersuchung des Assessment-Centers zur Förderung der Berufswahlentscheidung.

2. Das Feld: Analysiert die institutionellen Rahmenbedingungen durch das SGB II sowie die psychosoziale Bedeutung von Arbeit für Jugendliche und die Auswirkungen von Arbeitslosigkeit.

3. Entwicklung: Erläutert die technologischen Theorien hinter dem Assessment-Center, wie die Berufswahltheorie nach Holland, das Kompetenzmodell nach Erpenbeck sowie die Leittextmethode.

4. Beschreibung des ACs zur Förderung von Arbeitslosen unter 25 Jahren: Detaillierte Darstellung des Ablaufs, der Beobachterschulung, der eingesetzten Arbeitssimulationen sowie der verwendeten Bewertungssysteme.

5. Erprobung: Präsentiert statistische Daten zur Durchführung der Maßnahme, den Teilnehmern und den Beobachtern.

6. Ziel und Fragestellungen der Evaluation: Definiert die Forschungsziele, insbesondere die summative Wirkungsprüfung sowie die formativen Evaluationsfragen zur Qualitätsverbesserung.

7. Methode: Beschreibt das methodische Vorgehen, die Datenerhebung, Anonymisierung sowie die angewandten statistischen Verfahren wie Faktorenanalysen und Mittelwertvergleiche.

8. Ergebnisse: Referiert die empirischen Befunde der quantitativen Evaluation sowie die Rückmeldungen der Teilnehmer und Beobachter.

9. Interpretation und Diskussion: Diskutiert die Ergebnisse vor dem theoretischen Hintergrund, reflektiert die methodische Vorgehensweise und leitet Gestaltungshinweise für zukünftige Maßnahmen ab.

Schlüsselwörter

Assessment-Center, Arbeitslose unter 25 Jahren, Berufswegeplanung, Kompetenzfeststellung, Selbsteinschätzung, Leittextmethode, Jugendberufshilfe, Eignungsdiagnostik, Evaluation, Berufsorientierung, Handlungskompetenz, SGB II, Arbeitslosigkeit, Berufswahltheorie, Zukunftswerkstatt

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit evaluiert ein Assessment-Center, das speziell konzipiert wurde, um arbeitslose Jugendliche unter 25 Jahren in ihrer beruflichen Orientierung und persönlichen Entwicklung zu fördern.

Welche Themenfelder stehen im Zentrum?

Zentrale Felder sind die Kompetenzdiagnostik, die Bedeutung von Erwerbsarbeit im Jugendalter, die Anwendung der Leittextmethode in Arbeitssimulationen sowie die formative und summative Qualitätssicherung des Assessment-Verfahrens.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Primäres Ziel ist es zu untersuchen, ob die Teilnahme am Assessment-Center zu einer realistischeren Selbsteinschätzung der Teilnehmer führt und wie das Verfahren methodisch zur individuellen Förderung optimiert werden kann.

Welche wissenschaftlichen Methoden kommen zum Einsatz?

Es wird eine Evaluationsforschung im Feld durchgeführt. Methoden umfassen quantitative Mittelwertvergleiche (Summative Evaluation), Faktorenanalysen der Urteilsdimensionen sowie eine qualitative Analyse von Teilnehmer- und Beobachter-Rückmeldungen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung (Theorien der Berufswahl, Kompetenzmodelle), die detaillierte Beschreibung der AC-Konzeption (Durchführung, Aufgaben, Schulung) sowie die umfangreiche statistische Auswertung und Interpretation der Evaluationsergebnisse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Untersuchung?

Die wichtigsten Begriffe sind Assessment-Center, Jugend-Arbeitslosigkeit, Kompetenzfeststellung, Selbsteinschätzung, Berufswegeplanung und Leittextmethode.

Wie unterscheidet sich dieses Assessment-Center von klassischen Verfahren?

Anders als bei Auswahl-Assessments für Führungskräfte steht hier nicht die Selektion im Vordergrund, sondern die individuelle Förderung und Entwicklung der Jugendlichen unter Verwendung eines speziellen Kompetenzrasters.

Welche Rolle spielt die „Zukunftswerkstatt“ in diesem Assessment-Center?

Die Zukunftswerkstatt dient als integraler Bestandteil der Maßnahme, um den Jugendlichen ausgehend von ihren persönlichen Visionen eine realistische berufliche Laufbahnplanung zu ermöglichen und Barrieren wie Perspektivlosigkeit abzubauen.

Wie wird mit der Subjektivität der Beobachter umgegangen?

Durch ein systematisches Beobachtertraining, die Verwendung standardisierter Kriterienleitfäden sowie durch die Berechnung der Beurteilerübereinstimmung (Interrater-Reliabilität) wird die Objektivität der Beobachtung gesichert.

Excerpt out of 198 pages  - scroll top

Details

Title
Entwicklung, Erprobung und Evaluation eines Assessment-Centers zur Förderung von Arbeitslosen unter 25 Jahren
College
University of Freiburg
Grade
1,3
Author
Diplom Psychologin Elfriede Stückle (Author)
Publication Year
2006
Pages
198
Catalog Number
V89827
ISBN (eBook)
9783638040099
Language
German
Tags
Entwicklung Erprobung Evaluation Assessment-Centers Förderung Arbeitslosen Jahren
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Diplom Psychologin Elfriede Stückle (Author), 2006, Entwicklung, Erprobung und Evaluation eines Assessment-Centers zur Förderung von Arbeitslosen unter 25 Jahren, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/89827
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