Soziale Ungleichheit beim Vermögen- und Immobilienbesitz in Deutschland


Hausarbeit (Hauptseminar), 2020

18 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Keystroke-Kapitalismus: wie funktioniert die Geldschöpfung?

3. Personelle Einkommens- und Vermögensungleichheit in Deutschland
3.1 Soziale Ungleichheiten im Immobilienvermögen
3.2 Der „Immobilienboom“ und wer davon profitiert
3.3 Mietpreisentwicklung und Mietpreisbremse
3.4 Vermögensungleichheit im Alter

4. Fazit

5. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Diese Arbeit befasst sich mit der sozialen Ungleichheit beim Vermögen- und Immobilienbesitz in Deutschland. Im Hintergrund steht die Fragestellung, inwieweit Einkommens- und Vermögensungleichheit ein Problem darstellt und wer zu den Gewinnern bzw. Verlieren des sogenannten Immobilienbooms zählt. Um sich dem Thema annähern zu können, ist es zunächst notwendig, eine begriffliche Einbettung vorzunehmen. Unter Vermögen lässt sich Folgendes verstehen:

„Das Nettovermögen ergibt sich aus dem Geldvermögen, dem Immobilienvermögen, dem Gebrauchsvermögen sowie dem Produktivvermögen als Wert der Anteile am Unternehmenssektor nach Abzug aller Verbindlichkeiten.“ ( Becker 2001, S. 3)

Aufgrund fehlender Daten beschränken sich die meisten empirischen Analysen allerdings meist auf Vermögen in Form von Geld und Immobilien. Auch der Fokus in dieser Arbeit liegt auf dem Wohneigentum als wichtigster Bestandteil des Privatvermögens. Für den Begriff der sozialen Ungleichheit wird folgende Begriffserläuterung zugrunde gelegt:

„Soziale Ungleichheiten zeigen sich, wenn mit einer sozialen Position, die eine Person innehat, bestimmte ‚regelmäßige‘ Restriktionen beziehungsweise Privilegien verbunden sind, die letztlich zu einer hierarchischen Strukturierung der Gesellschaft führen.“ (Kolb 2013, S. 18)

In der bestehenden Ungleichheitsforschung liegt der Untersuchungsschwerpunkt häufig auf sozialer Ungleichheit von Bildungschancen, Berufsstatus oder Einkommensverteilungen (vgl. Kolb 2013, S. 13). Befunde zeigten aber, dass Einkommen nicht zwangsläufig mit dem privaten Vermögen korreliert und dass eine Betrachtung von arbeitsmarktbezogenen Prozessen nicht genügt, um das mehrdimensionale Phänomen umfassend darzustellen (vgl. Kolb 2013, S. 13). Die vorliegende Arbeit soll daher einen Beitrag zur Darstellung und Beschreibung der sozialen Vermögensungleichheit in Deutschland leisten.

Da die meisten Immobilien durch Bankkredite finanziert werden, wird zu Beginn dieser Arbeit zunächst dargestellt, was der Prozess der Geldschöpfung damit zu tun hat und wie damit einhergehend Vermögen aufgebaut werden kann. Kapitel drei beschäftigt sich mit der personellen Einkommens- und Vermögensungleichheit in Deutschland. Nach einer kurzen Bestandsaufnahme der Vermögenssituation wird sukzessiv erörtert, inwieweit Vermögensungleichheit als problematisch angesehen werden kann und welche Entwicklungen es in der Vergangenheit gab. Nach der Thematisierung des sogenannten Immobilienbooms und der Frage, wer zu den Gewinnern bzw. zu den Verlierern dessen zählt, werden abschließend Mietpreisentwicklungen sowie politische Maßnahmen, wie die Mietpreisbremse, dargestellt. Im letzten Teilkapitel wird es darum gehen, welche Rolle die Vermögensungleichheit im Alter spielt. Die Arbeit schließt mit einem Fazit.

2. Keystroke-Kapitalismus: wie funktioniert die Geldschöpfung?

Bevor das Thema der Vermögensungleichheit thematisiert werden kann, ist es von großer Relevanz, sich mit der Fragestellung auseinander zu setzen, wie Geld überhaupt entsteht.

Doch zunächst einige Grundlagen des Finanzsystems: weltweit gab es im Jahr 2017 etwa 256 Billionen US-Dollar Privatvermögen. Dieser großen Vermögenssumme steht zeitgleich ein Schulden-Höchststand von 152 Billionen Dollar gegenüber (vgl. Sahr 2017, S. 7). Die Entwicklung von der Anhäufung privater Vermögen und der gleichzeitige Anstieg von Schulden ist jedoch kein Zufall: „Natürlich sind die Schulden des einen die Vermögen des anderen.“ (Sahr 2017, S. 8). Auch die Sichtguthaben von Kundinnen und Kunden auf ihren Bankkonten sind rechtlich betrachtet die Schulden der Bank (vgl. Sahr 2017, S. 73). Denn sobald Privatpersonen ihr Bankguthaben in Form von Bargeld erhalten wollen, ist die Bank verpflichtet, dieses zur Verfügung zu stellen. Kurz gesagt: Jeder Forderung (in diesem Fall der Forderung des Kontoinhabers) steht eine Verbindlichkeit gegenüber (hier: die Bereitstellung des geforderten Bargeldes durch die Bank) (vgl. Sahr 2017, S. 73).

Die eigentliche Geldschöpfung geschieht allerdings durch die Vergabe von Krediten. Auch hier gilt wieder das Prinzip: „die Schulden des einen“ sind „die Vermögen des anderen“ (Sahr 2017, S. 8). Die Kreditnehmerin bzw. der Kreditnehmer nimmt Schulden bei der Bank auf, um davon beispielsweise eine Wohnimmobilie zu finanzieren. Die Höhe der Kreditsumme ist nun die jeweilige Verbindlichkeit der Kreditnehmerin bzw. des Kreditnehmers und gleichzeitig die Forderungen der Bank, das geliehene Geld plus Zinsen als eine Art Leih-Gebühr zurückzuzahlen. An dieser Stelle sei erwähnt, dass im Zuge der Kreditvergabe auch der Bank Verbindlichkeiten entstehen, indem diese der Kreditnehmerin bzw. dem Kreditnehmer die Höhe der Einlage schuldet, die durch den Kredit geschaffen wurde. Diesen Prozess der Kreditvergabe bezeichnet man als Geldschöpfung, da das Geld zuvor gewissermaßen nicht existiert hat. Banken haben durch das bestehende Finanzsystem also das Privileg, Geld buchstäblich aus dem Nichts zu schaffen (vgl. Sahr 2017, S. 17). Da dieser Vorgang durch das simple Eintippen einer Zahl und eines Tastendrucks („keystroke“) auf Computern geschieht, ist die Rede von einem „Keystroke-Kapitalismus“ (vgl. Sahr 2017, S. 18).

Den Prozess der Geldschöpfung können Banken unbegrenzt wiederholen; unabhängig von der Zentralbank (vgl. Sahr 2017, S. 18). Entgegen vergangener Theorien zum Banken- und Geldsystem ist es also nicht die Zentralbank, die eine aktive Rolle bei der Geldschöpfung spielt, sondern vielmehr die Geschäftsbanken selbst. Diese fällen die Entscheidung der Kreditvergabe unabhängig davon, ob sie über ausreichende Spareinlagen bzw. Reservegeld verfügen (vgl. Sahr 2017, S. 88). Es werden dann neue Kredite vergeben und neues Geld geschaffen, wenn die kreditvergebene Geschäftsbank es für wahrscheinlich hält, dass die Schuldnerin oder der Schuldner das Geld zurückzahlen wird (vgl. Sahr 2017, S. 89). Diese Bankschulden schaffen nun einen Bedarf an Zentralbankgeld und nicht, wie lange Zeit angenommen, andersherum (vgl. Sahr 2017, S. 89). Das Zentralbankgeld gilt also nicht als Voraussetzung für die Vergabe von Krediten und somit den Prozess der Geldschöpfung, sondern ist vielmehr ein nachfolgender Effekt.

Zusammenfassend lässt sich also festhalten, dass es Banken möglich ist, Kredite an Privatpersonen zu vergeben, ohne auf den verfügbaren Bestand an Kapitaleigentum angewiesen zu sein (vgl. Sahr 2017, S. 18). Sie benötigen weder freies Zentralbankguthaben, noch werden die Kredite mit den vorhandenen Spareinlagen finanziert. Die Kreditsummen entstehen buchstäblich aus dem Nichts, und zwar durch einen einfachen Tastendruck („keystroke“) auf dem Computer.

Da in dieser Arbeit der Fokus auf Vermögen in Form von Immobilien liegt und diese wiederum in den häufigsten Fällen durch Bankkredite finanziert werden, ist es wichtig sich damit zu beschäftigen, welche Rollen Banken bei dem Prozess der Geldschöpfung und des kreditfinanzierten Immobilienerwerbes spielen. Die Überlegungen zu der Rolle von Banken werden in einem späteren Kapitel erneut aufgegriffen.

3. Personelle Einkommens- und Vermögensungleichheit in Deutschland

Die Einkommens- und Vermögensungleichheit nimmt in Deutschland bereits seit mehreren Jahrzehnten immer stärker zu (vgl. Korom 2017, S. 2). Dies belegen unter anderem folgende Zahlen: gemessen am Einkommen sind die untersten 10% der Bevölkerung vermögenslos, d.h. dass sie kein Vermögen in Form von Immobilien o.Ä. besitzen (vgl. Korom 2017, S. 2). Die untere Einkommenshälfte hält etwa ein Drittel des Immobilienvermögens, wodurch dementsprechend zwei Drittel des Immobilienvermögens im Besitz von Personen der oberen Einkommenshälfte ist. Während sich die Eigentumsquote der unteren Einkommenshälfte seit den 1978er Jahren kaum veränderte, erhöhte sich die Eigentumsquote der oberen Einkommenshälfte im selben Zeitraum von 39 auf 48 Prozent (vgl. Korom 2017, S. 4).

Aktuelle Zahlen finden sich unter anderem in den vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Einkommens- und Verbrauchsstichproben (EVS).1 Diese geben Auskunft über die Lebensverhältnisse privater Haushalte in Deutschland und werden alle 5 Jahre durchgeführt. Mit der Berücksichtigung von rund 60.000 befragten Haushalten und anerkannten statistischen Methoden gelten die EVS als repräsentativ für die deutsche Gesamtbevölkerung. Kritisch anzumerken ist allerdings eine begrenzte Erfassung der untersten und obersten Enden der Verteilung. Ursache für diese Nichterfassung „der Extreme“ liegt an einer besonders geringen Bereitschaft zur Teilnahme an der Umfrage (vgl. Becker 2001, S. 7). Aus dem Auszug des Datenreports 2018 geht hervor, dass den ärmsten 20% der Bevölkerung lediglich 9% des monatlichen Gesamteinkommens zur Verfügung stand (vgl. Datenreport 2018, S. 199). Etwa 16% der Privathaushalte hatte im Jahr 2016 weniger als 1.300€ zur Verfügung, wohingegen 19% der Privathaushalte in der höchsten Einkommensklasse erfasst wurden, mit monatlichen 5.000 bis 18.000€ Haushaltsnettoeinkommen (vgl. Datenreport 2018, S. 199).2

3.1 Soziale Ungleichheiten im Immobilienvermögen

Zahlreiche Befunde zeigen also, dass Einkommen und Vermögen immer ungleicher verteilt sind (vgl. Sahr 2017, S. 8). Doch wie kam es überhaupt zu dieser Entwicklung und inwieweit stellt dies ein Problem dar?

Der Vermögensaufbau ist ein langfristiger Prozess, der häufig über den gesamten Lebenslauf geplant ist (vgl. Korom 2017, S. 3). In jungen Jahren, also in etwa mit dem Eintritt in die Berufstätigkeit, erfolgt der Vermögensaufbau bei vielen zunächst in Form von Geldvermögen (vgl. Korom 2017, S. 3). Der Aufbau von Immobilienvermögen erfolgt in aller Regel erst mit zunehmendem Alter. Vor allem im Zuge einer potenziellen Familiengründung, erlangt der Vermögensaufbau in Form von Immobilien einen immer höheren Stellenwert (vgl. Korom 2017, S. 3). Historisch betrachtet führten staatliche Förderungen dazu, dass nicht nur die obere Bevölkerungsschicht die Möglichkeit des Aufbaus von Immobilienvermögen hat, sondern eine breitere Masse der Gesellschaft (vgl. Korom 2017, S. 4). Zu den Förderungen zählten unter anderem öffentliche Darlehen, Steuervergünstigungen und Wohnungsbauprämien. Die staatlichen Förderungen begünstigten allerdings hauptsächlich die mittleren und oberen Einkommensschichten in Deutschland (vgl. Korom 2017, S. 4). Dies wiederum bedeutet im Umkehrschluss, dass es vor allem für einkommensschwache Personen oder Familien nach wie vor nahezu unmöglich ist, am Immobilienmarkt teilnehmen zu können. Vor allem niedrige Einkommen, nicht vorhandene Eigenmittel und ausbleibende Erbschaften machen es vielen Haushalten unmöglich, Immobilien zu erwerben (vgl. Korom 2017, S. 23).

Hinzu kommt, dass einkommensstarke Personen häufiger hohe Erbschaften erhalten, als Personen mit geringen finanziellen Mitteln (vgl. Korom 2017, S. 5). In konkreten Zahlen ausgedrückt: während 90% der deutschen Bevölkerung im Schnitt Vermögenswerte von unter 55.000€ erben, erbt allein das oberste Prozent durchschnittlich Vermögenswerte von über einer Millionen Euro. Das Vererben von Wohneigentum stellt dabei den Großteil der Erbschaftstransfers dar (vgl. Korom 2017, S. 5). Die personelle Ungleichheit hat zu Teilen also schon ihren Ursprung in den unterschiedlichen finanziellen Ressourcen der Eltern. Empirisch belegt ist außerdem, dass Personen, deren Eltern Immobilien besitzen, ebenfalls eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, in ihrem Leben eigenes Vermögen aufzubauen (vgl. Korom 2017, S. 5). Auch Sahr (2017) beschreibt, dass es vor allem den Personen gelingt, ihr Privatvermögen zu vermehren, die bereits Kapital besitzen (vgl. Sahr 2017, S. 91).

Vermögenssteigernde Effekte, die durch Kreditvergabe zustande kommen, sind in der Vermögenspyramide also an der Spitze zu finden (vgl. Sahr 2017, S. 161).

Da Eigentumswohnungen oder Häuser zum einen dem Konsum dienen (können), indem sie von den Besitzern selbst genutzt werden, oder Einkommen in Form von Mieten generieren, spricht man Immobilien einen besonders hohen Nutzen zu (vgl. Korom 2017, S. 2). Unabhängig von den monetären Aspekten, führt die starke Vermögensungleichheit in Form von Immobilienvermögen zwangsläufig auch zu einer sozialen Benachteiligung all derer, die keine Immobilien besitzen. Immobilienvermögen führt für die jeweiligen Besitzerinnen und Besitzer zu einer Erhöhung der persönlichen Freiheit, zu einer Absicherung gegen Risiken, sowie zu einem höheren sozialen Status (vgl. Korom 2017, S. 2). Insbesondere die Funktion der Absicherung spielt bei dem Thema der sozialen Ungleichheit eine erhebliche Rolle.

Die Frage, inwieweit die Vermögensungleichheit ein Problem darstellt, ist zunächst nicht eindeutig beantwortbar, da bei der Beurteilung mehrere Faktoren eine Rolle spielen. Neben der Betrachtung der Ist-Situation in Form von Einkommens- und Vermögensdaten, spielen auch psychologische Faktoren, wie das Ungerechtigkeitsempfinden, eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Ungerechtigkeitsgefühle beruhen auf subjektiven Erfahrungen (vgl. Schürz 2019, S. 64). Vermögensungleichheit könnte dann gerechtfertigt sein, wenn trotz ungleicher Verteilung alle genug haben (vgl. Schürz 2019, S. 64). Das theoretische Problem dieser Perspektive liegt jedoch auf der Hand: wer legt fest, was als genug angesehen werden kann? Der Fokus dieser Debatte würde also auf der Bestimmung von absoluten Armutsgrenzen und einer „ausreichenden“ Grundausstattung jedes Individuums liegen, unabhängig davon, wie ungleich Einkommen oder Vermögen verteilt sind. Argumentiert wird dies darüber, dass sich soziale Ungleichheiten stets notwendigerweise aus den Handlungen der Menschen ergeben und somit nicht vermieden werden können (vgl. Schürz 2019, S. 66). Sozialwissenschaftliche Forschungsergebnisse zeigten allerdings bereits, dass Einkommens- und Vermögensungleichheiten gesamtgesellschaftlich nachteilig sind (vgl. Schürz 2019, S. 67). Vor allem der Statuswettbewerb wirkt sich negativ auf die Psyche und die individuelle Lebenserwartung sowie auf die Entwicklung von Fettleibigkeit, Depressionen und andere Krankheiten aus (vgl. Schürz 2019, S. 67). In den folgenden Kapiteln soll das Thema der Ungleichheit im Vermögens- und Immobilienbesitz zunächst umfassender dargestellt werden, bevor die Frage, inwieweit die ungleiche Vermögensverteilung als problematisch anzusehen ist, erneut aufgegriffen wird.

[...]


1 Mehr Informationen unter: https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Einkommen-Konsum-Lebensbedingungen/Einkommen-Einnahmen-Ausgaben/Methoden/einkommens-verbrauchsstichprobe.html

2 Mehr Informationen unter: https://www.destatis.de/DE/Service/Statistik-Campus/Datenreport/Downloads/datenreport-2018-kap-6.pdf?__blob=publicationFile

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Soziale Ungleichheit beim Vermögen- und Immobilienbesitz in Deutschland
Hochschule
Universität Kassel
Note
1,3
Jahr
2020
Seiten
18
Katalognummer
V899448
ISBN (eBook)
9783346191892
ISBN (Buch)
9783346191908
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Soziale Ungleichheit, Deutschland, Immobilien, Vermögen, Immobilienboom, Immobilienvermögen, Vermögensungleichheit, Gewinner, Verlierer, Immobilienbesitz, Einkommen, Einkommensungleichheit, Soziologie, Ungleichheitsforschung, Geldschöpfung, Keystroke-Kapitalismus, Keystroke Kapitalismus, personelle Einkommens- und Vermögensungleichheit, Wer profitiert vom Immobilienboom?, Mietpreise, Mieten, Mietpreisentwicklung, Mietpreisbremse, Vermögensungleichheit im Alter, vermögenslos, Altersvorsorge, arm, reich, vermögend
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Soziale Ungleichheit beim Vermögen- und Immobilienbesitz in Deutschland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/899448

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