Die katholische Kirche Rheinhessens zur Zeit des Nationalsozialismus. Zwischen Widerstand und Opportunismus?

(10. Klasse Geschichte)


Hausarbeit, 2019

10 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Reihenthema: Die weltweite Auseinandersetzung um politische Ordnungen - Demokratie - Sozialismus - Nationalsozialismus - Weltdeutung

Thema der Stunde: Die katholische Kirche Rheinhessens zur Zeit des Nationalsozialismus. Problemziel/ Fragestellung: Die katholische Kirche zwischen Widerstand und Opportunis- mus?

Vorwissen: Die SuS haben in den vorherigen Stunden die Ideologie des Nationalsozialis- mus, sowie den Aufstieg der NSDAP untersucht. Der Fokus legte sich zudem auf die Be- griffe des Widerstandes und des Opportunismus im Allgemeinen und naturlich in Hinblick auf den Nationalsozialismus. Im weiteren Verlauf wurde die Rolle der Kirche vor der Macht- ubernahme der NSDAP besprochen.

Thema der vorherigen Stunde: In der vorherigen Stunde wurde der Standpunkt der katho- lischen Kirche, wie der der NSDAP in dem Jahr 1930, in Bezug auf politische Vorstellungen, untersucht.

Hausaufgabentext: Die Klasse bereitete einen Sekundartext vor, der zum einen die Ableh- nung der katholischen Kirche gegenuber dem Nationalsozialismus erklarte und zum anderen den Kurswechsel der Partei in Bezug auf diese Ablehnung thematisierte. Zudem wurden viele wichtige, aus dem Text stammende Begriffe, erlautert.

Mogliche thematische Anknupfungspunkte: Als moglicher Anknupfungspunkt konnte der weitere Verlauf zwischen Katholischer Kirche und NSDAP untersucht werden (wie re- agiert die Kirche auf die Annaherung Hitlers, die Rolle des Papstes, das Reichskonkordat). Als weitere mogliche Anknupfungspunkte konnte die Evangelische Kirche, oder auch die Bekennende Kirche thematisiert und/ oder verglichen werden. Zudem konnte an die Begriffe des Widerstandes und des Opportunismus angeknupft werden - weiterhin in einem religio- sen Bezug oder in Hinblick auf andere Gruppen.

1. Lernziele

Fachkompetenz: Schon vor der Machtubernahme der NSDAP im Jahre 1933 gab es meh- rere katholische Bischofe, die sich gegen die NS - Ideologie aussprachen.1 So legte die ka- tholische Kirche ein Verbot fur Katholiken aus, der NSDAP beizutreten und verwehrte ihren Parteimitgliedern den Zugang zu Sakramenten und die Beteiligung an Veranstaltungen der Kirche. Zudem bezeichneten sie Teile des NSDAP - Programms als Haresie.2 Der katholi- sche Vikar Philipp Jakob Mayer lehnte in einem Schreiben vor allem die Uberschatzung der Nationalsozialisten und die damit einhergehende Geringschatzung von anderen Rassen ab. Er legitimierte seinen Standpunkt mit der katholischen und christlichen Moral, gegen die hier verstoBen wurde.3 Hitler reagierte auf die Kritik an seiner Partei und strebte in den Jahren 1930 und 1931 einen Kurswechsel der NSDAP an. Grund hierfur war vor allem, dass Hitler erkannte, dass kein Weg an der Katholischen Kirche vorbeifuhrte, wenn er seine Macht ausbauen und sichern wollte. Aufgrund dessen sicherte Hitler der Katholischen Kir- che Zugestandnisse und Freiheiten zu. Er nahm zum Beispiel Abstand zu einem kontrover- sen Werk eines Parteimitglieds oder deutete §24 in seinem Parteiprogramm kirchenfreund- licher um.4 Zudem versprach er die Rechte der Kirche nicht anzutasten und ihren Einfluss in Schule und Erziehung zu sichern.5 Die Katholische Kirche sieht sich nun in einem Zwiespalt zwischen einer Ideologie, die sie ablehnt und vieler neuer, wichtiger Zugestandnisse; Zwi- schen Widerstand und Opportunismus.

Methodenkompetenz: Die SuS uben sich in der Stunde in der kritischen Quellenanalyse. Die Durchfuhrung einer Quellenkritik sensibilisiert dabei fur den Umgang mit Quellen und thematisiert die Bedeutung der Einnahme eines kritischen Blickes. Des Weiteren uben sich die SuS, in den expliziten Aufgabenstellungen, an der Verknupfung von vorher erarbeitetem Wissen mit neuen Erkenntnissen, in dem beide Aspekte zusammengefuhrt werden sollen.

Kommunikationskompetenz: Die SuS erarbeiten ihre Aufgaben in Gruppen, in denen sie ihre Ergebnisse miteinander diskutieren konnen. Im weiteren Verlauf sollen sie diese der Klasse vorstellen. Die Quellen zeigen zwei individuelle Standpunkte; somit lernen die SuS verschiedene Sichtweisen einzunehmen und vorzustellen.

Urteilskompetenz/ Hist. Urteilsvermogen: Die SuS bearbeiten zwei Quellen von zwei un- terschiedlichen Autoren mit verschiedenen Meinungen. Sie lernen dadurch, dass Beurteilun- gen sehr verschieden ausfallen konnen, sogar widerspruchlich, und Sachverhalte divers be- urteilt werden konnen.

2. Geplanter Verlauf

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3. Bemerkungen zur Lerngruppe

Es handelt sich um die Klasse 10b des XY-Gymnasiums mit 12 Schulerinnen und 18 Schu- lern. Ich unterrichte die Klasse seit Schuljahresbeginn in Geschichte. Das Interesse der Lerngruppe an Geschichte ist erwartungsgemafi disparat, dem Entwicklungsstand entspre- chend aber zunehmend auf kognitive Durchdringung angelegt. 8 Schuler/innen konnen his- torische Denk- und Erkenntnisprozesse fast selbststandig in allen Stufungen gestalten (...) und verfugen uber das hierzu notwendige deklarative und prozessuale Wissen. 15 Schu- ler/innen konnen diese Leistungen mit Hilfestellungen erbringen. Ihr Interesse an Geschichte ist themengebunden (.). 7 Schuler sind in Geschichte eher schwach und losen sich schwer von konkret-narrativen Geschichtserzahlungen (.).

4. Didaktische Bemerkungen

4.1.Sachanalyse:

Die Diskussion um Schuld, Konformitat und Widerstand der Katholischen Kirche wahrend des Nationalsozialismus ist immer noch ein brisantes, hochst kontroverses Thema. Es han- delt sich vor allem um die Diskrepanz zwischen der kirchlichen und christlichen Moralvor- stellung, die Werte, die sie vertritt und ihrem Verhalten, hinsichtlich ihres teilweisen Oppor- tunismus, gegenuber dem Nationalsozialismus.6 Diese Kritik wird vor allem verstandlich, wenn man sich das Verhaltnis beider Parteien zu einander vor und nach dem Jahr 1933 ge- nauer anschaut. So sprechen sich mehrere katholische Amtstrager vor diesem Jahr gegen die Ideologie des Nationalsozialismus aus; verboten den Katholiken sogar, der Partei beizutre- ten, und verwehrten Anhangern der Partei, kirchliche Dienste zu nutzen.7 Aufgrund macht- politischer Uberlegungen andert Hitler das Parteiprogramm der NSDAP in den Jahren 1930/ 1931, in Teilen, um einen kirchenfreundlicheren Eindruck zu schaffen und sichert der ka- tholischen Kirche zudem einige wichtige Konzessionen zu.8 Die Katholische Kirche rudert daraufhin zuruck. Sie steht immer noch zu ihren Aussagen, dass die Ideologie der National- sozialisten nicht mit ihren Werten und ihrer Moral zu vereinbaren seie; sie hoben jedoch die Verbote gegen die Partei auf, die sie vorher ausgerufen hatten.9

Das Dritte Reich gehort inzwischen zu den am besten erforschten Kapiteln kirchlicher Zeit- geschichte. Das gilt auch in Bezug auf die katholische Kirche. Durch die Offnung vieler Archive und grofiem offentlichen Interesse feiern Publikationen uber diese Thematik viele Erfolge; nicht zuletzt wegen ihrer Kontroversitat.10 Speziell fur das Gebiet Rheinhessen finden sich viele Publikationen. Nennenswert sind vor allem der erste und zweite Band von „Die Zeit des Nationalsozialismus in Rheinland - Pfalz“, herausgegeben von Hans - Georg Meyer und Hans Berkessel,11 sowie die Ausgabe „Mainz, Wiesbaden und Rheinhessen in der Zeit des NS“ der Mainzer Geschichtsblatter.12

4.2. Didaktische Reflexion:

4.2.1. Reduktion der Thematik

Die Schuler und Schulerinnen sollen den Verlauf des Verhaltnisses der Katholischen Kirche zum Nationalsozialismus und den daraus folgenden Kurswechsel der Partei in den Jahren von 1930 bis 1933 erfassen. Sie sollen die Argumente der Katholischen Kirche fur diesen Widerstand verstehen und die darauf von Hitler angezielten Anderungen und Zugestandnisse beschreiben konnen. Die SuS sollen diese Ereignisse in ihrem Prozess verstehen konnen. Wichtig sind zudem die Begriffe des Widerstandes und des Opportunismus in Bezug auf das Verhalten der Katholischen Kirche gegenuber dem Nationalsozialismus.

4.2.2. Verortung des Themas in der Reihe

Die hier prasentierte Unterrichtsstunde stellt die zweite Stunde der Reihe dar. In der voran- gegangenen Sitzung wurden die Begriffe des Widerstandes und des Opportunismus allge- mein und in Bezug auf den Nationalsozialismus charakterisiert. Des Weiteren wurde das Verhaltnis der Katholischen Kirche zum Nationalsozialismus und vice versa untersucht. Zu- dem wurden die Standpunkte der Katholischen Kirche, wie auch die, der NSDAP in dem Jahr 1930 in Bezug auf politische Vorstellungen besprochen.

In der darauffolgenden Stunde soll der weitere Verlauf und das Verhaltnis zwischen der Katholischen Kirche und der NSDAP nach 1933 untersucht werden.

4.2.3. Kompetenzerwerb anhand des Lehrplans

Fur den Erwerb der Fachkompetenz steht hier konkret die Untersuchung der Handlung des Vikars Philipp Jakob Mayer und die Verlesung der Reichserklarung durch Hitler. Die Me- thodenkompetenz uben die SuS an der selbststandigen Arbeit mit den genannten Quellen. Zudem proben sie sich an der Durchfuhrung einer Quellenkritik. Durch die Komplexitat der Begrifflichkeiten in den Quellen und der Sekundarliteratur, und durch deren gezielte Erklarung, lernen die SuS wichtige (Fach-) Begriffe in dem Kontext des Nationalsozialismus und der Katholischen Kirche. Durch die konkrete Fragestellung wichtige Erkenntnisse im- mer in Bezug auf alle vorherig untersuchten Ergebnisse zu setzten, bilden die SuS sich ein umfangreiches Bild der Thematik und konnen so zu einem begrundeten Sach- und Werturteil gelangen.13

4.2.4. Gesellschaftliche Relevanz des Themas

Die individuelle und auch kollektive Bewertung von Widerstand und Opportunismus, ob politisch oder im Allgemeinen, begegnet uns im Alltag immer wieder. Wie vorher ausge- fuhrt, handelt es sich bei dem Verhalten der Katholischen Kirche im Nationalsozialismus um ein sehr kontroverses, immer noch brisantes Thema. Der Verknupfung und Diskussion beider Aspekte kann demnach eine hohe gesellschaftliche Relevanz zugesprochen werden.

4.2.5. Bedeutung des Problemziels

Die SuS sollen die komplexen Begriffe des Widerstandes und des Opportunismus, die vor allem im Nationalsozialismus eine kontroverse Stellung einnahmen, bewerten und auch un- terscheiden konnen; dieses Verstandnis ist fur den historischen, sowie den gesellschaftlichen Aspekt, von grofier Bedeutung. Sie sollen zudem das Verhalten der Katholischen Kirche im Nationalsozialismus und auch gegenuber dieser Ideologie erfassen, wie auch das Verhalten des Nationalsozialismus gegenuber der Katholischen Kirche und generell das Verhaltnis und den Verlauf beider Parteien zu einander.

4.2.6. Begrundung der Quellenauswahl und Textauswahl

Die verwendeten Quellen fur diese Unterrichtsstunde sind etwas langer und etwas komple- xer, weshalb die Stunde im Grofiteil auf die Arbeit mit diesen Quellen ausgelegt ist. Eine intensive Arbeit mit Quellen im Geschichtsunterricht erweist sich, im Allgemeinen, deshalb als sehr effektiv, da Quellen Authentizitat verkorpern und Ausgangspunkt historischen Den- kens sind, sie haben fur das Lernen historischen Denkens einen hohen Stellenwert.14

Die konkret in dieser Stunde gewahlten Quellen eignen sich deshalb besonders, da die SuS auf das Lernziel bezogene neue Informationen erfahren. Zudem werden die Motive der Per- sonen verdeutlicht und der Sinn ihrer Handlungen aufgezeigt. Des Weiteren ermoglicht die Quelle eine Auseinandersetzung zwischen eigenen und fremden Wertvorstellungen. Zu den editorischen Kriterien lasst sich hinzufiigen, dass die Quellen aus der Zeit stammen, uber die sie Auskunft gibt, Begriffserklarungen und Anmerkungen zum besseren Verstandnis hinzu- gefigt wurden und die Fundstellen der Quellen der Transparenz Willen angegeben wurden.15 Um ein Vorwissen zu schaffen und die Arbeit mit den Quellen in der Unterrichtsstunde ef- fizient zu nutzen, sollten die SuS als vorangehende Hausaufgabe eine kurzen annotierten Sekundartext vorbereiten. Der Hausaufgabentext fir die darauffolgende Stunde ist etwas langer und ebenfalls mit vielen Begriffserklarungen versehen; er stellt jedoch den Verlauf nach 1933 in einer sehr wissenschaftlichen Basis dar, womit der Umgang mit dieser Text- gattung erprobt wird.16

4.2.7. Didaktische Begrundung der Aufgabenstellung

Bei den Aufgabenstellungen wurde darauf geachtet, diese verstandlich zu formulieren, die SuS zu fordern und zur Kooperation und zur Diskussion anzuregen.17 Des Weiteren wurde bedacht, alle Anforderungsbereiche zu involvieren und die Operatoren zu nennen.18 Die Auf- gabenstellungen sollen Anregung durch Kontroversitat bieten und zu Auseinandersetzung und Diskussion verleiten. Zuletzt soll die Vorstellung der Ergebnisse vor der Klasse die Ar­beit der SuS bedeutsam machen. Die Hausaufgabe fir die nachste Stunde, das Verfassen eines Briefes, soll den SuS die Moglichkeit geben, ihre Narrativitat zu uben.19

4.2.8. Gegenwartsbezug, Problemorientierung

Die SuS finden den Gegenwartsbezug vor allem in der Fragestellung nach Widerstand und Opportunismus, der ihnen im Alltag immer wieder begegnen wird und mit denen sie umzu- gehen wissen sollten. Des Weiteren ist die brisante Thematik des Nationalsozialismus ein Gegenstand, der in unserer Gesellschaft immer wieder zum Tragen kommt und uber den die SuS aufgeklart werden mussen.

[...]


1 Vgl. Ulrich: Widerstand, S. 45.

2 Vgl. Nowak: Kirchen und Religion, S. 188.

3 Vgl. Mayer: Schreiben des Generalvikars, S. 2.

4 Vgl. Nowak: Kirchen und Religion, S. 188 - 189.

5 Vgl. Hitler: Regierungserklarung des Reichskanzlers, S. 34.

6 Vgl. Dursch: „...als ob nichts Wichtiges in unserer Gemeinde passiert ware.“, S. 167.

7 Vgl. Mayer: Schreiben des Generalvikars, S. 2 - 3; Nowak: Kirchen und Religion, S. 188; Ulrich: Widerstand, S. 45.

8 Vgl. Hitler: Regierungserklarung des Reichskanzlers, S. 34; Nowak: Kirchen und Religion, S. 188 - 189.

9 Vgl. Bertram, Adolf: Schreiben des Vorsitzenden der Fuldaer Bischofskonferenz, S. 38 - 39.; Ulrich: Wider- stand, S. 45 - 46.

10 Vgl. Hummel/ Kifiener: Die Katholiken und das Dritte Reich, S. 9.

11 Vgl. Meyer/ Berkessel (Hgg.): Die Zeit des Nationalsozialismus in Rheinland - Pfalz. Bd. 1: „Eine national- sozialistische Revolution ist eine grundliche Angelegenheit.“; Meyer/ Berkessel (Hgg.): Die Zeit des National- sozialismus in Rheinland - Pfalz. Bd. 2: „Fur die AuBenwelt seid ihr tot!“.

12 Vgl. Wurz: Mainz, Wiesbaden und Rheinhessen in der Zeit des Nationalsozialismus.

13 Vgl. Ministerium fur Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur (Hrsg.): Lehrplan, S. 122.

14 Vgl. Pandel: Quelleninterpretation, S. 125 - 127.

15 Ebd., Quelleninterpretation, S. 129, 137.

16 Vgl. Gautschi: Guter Geschichtsunterricht, S. 240 - 241; Nowak: Kirchen und Religion, S. 187 - 202.

17 Vgl. Heuer: Gutekriterien fur kompetenzorientierte Lernaufgaben, S: 449.

18 Vgl. Baumgartner: Wegweiser Geschichtsdidaktik, S. 76; Heuer: Gutekriterien fur kompetenzorientierte Lernaufgaben, S: 449.

19 Vgl. Ebd., Wegweiser Geschichtsdidaktik, S. 76; Gautschi: Guter Geschichtsunterricht, S. 246 - 247.

Ende der Leseprobe aus 10 Seiten

Details

Titel
Die katholische Kirche Rheinhessens zur Zeit des Nationalsozialismus. Zwischen Widerstand und Opportunismus?
Untertitel
(10. Klasse Geschichte)
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
10
Katalognummer
V899502
ISBN (eBook)
9783346227041
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kirche, rheinhessens, zeit, nationalsozialismus, zwischen, widerstand, opportunismus, klasse, geschichte
Arbeit zitieren
Jennifer Franz (Autor), 2019, Die katholische Kirche Rheinhessens zur Zeit des Nationalsozialismus. Zwischen Widerstand und Opportunismus?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/899502

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